Warum wir schlecht schlafen

The Night­ma­re“ Von Johann Hein­rich Füss­li – wartburg.eduimage

Etwa ein Drit­tel aller Deut­schen wer­den zu den „sen­si­blen Schlä­fern“ gezählt, also zu den Men­schen, deren Schlaf emp­find­lich ist und leicht gestört wer­den kann.
Aber auch bei Men­schen, die eigent­lich gut schla­fen, neh­men Schlaf­stö­run­gen zu.
Die Ursa­che: es gibt immer mehr Grün­de, die uns wach hal­ten.

Wei­ter­le­sen

Die Kraft der feinen Düfte

Ätherische Öle-Die Kraft der feinen DüfteMen­schen kön­nen 1 Bil­li­on Geruchs-stof­fe unter­schei­den, jede Kör­per­zel­le hat — ganz ohne Nase — Rezep­to­ren für Duft­stof­fe.
Das, was die alten Grie­chen und die heil­kun­di­gen Mön­che, Non­nen und ‘Kräu­ter­frau­en’ des Mit­tel­al­ters aus Er- fah­rung über Aro­ma­the­ra­pie wuss­ten, wird von der moder­nen Medi­zin wie- derent­deckt. Fazit: Die ‘Kraft der fei­nen Düf­te’ ist mög­li­cher­wei­se viel stär­ker als lan­ge Zeit ver­mu­tet wur­de.

 

Wei­ter­le­sen

Fotogeschenke optimal selbst gestalten

8 Tipps um Fotogeschenke optimal zu gestalten

Klu­ge Dru­cke­rei­en haben längst den Trend „selbst gestal­te­te Foto­ge­schen­ke“ erkannt und sind dar­auf ein­ge­stellt. Doch auch wenn das Lay­ou­ten eines Foto­ge­schenks dank benut­zer­freund­li­cher Pro­gram­me so ein­fach ist wie nie, soll­te man das „A“ und „O“ indi­vi­du­el­ler Foto­ge­schen­ke nicht aus den Augen ver­lie­ren: die Fotos zum Bei­spiel.

Wei­ter­le­sen

Einfach gute Texte schreiben

Viele Homepages verbarrikadieren sich hinter Worthülsen und haben deswegen nur wenig mit guten Texten zu tun

Abbil­dung: Agen­tur für Bild­bio­gra­phi­en

Mögen Sie Wör­ter wie “Gefähr­dungs­po­ten­zi­al”, “Befind­lich­keits­stö­run­gen” oder “Moti­va­ti­ons­struk­tur”? Nein? Ihre Leser auch nicht. Las­sen Sie lie­ber die Fin­ger von Wort­hül­sen, nen­nen Sie “Gefähr­dungs­po­ten­zi­al” ein­fach Gefahr und schrei­ben Sie erst­mal so, wie Ihnen der Schna­bel gewach­sen ist. Hübsch machen kann man hin­ter­her immer noch …

Wei­ter­le­sen

Das Zeitalter der Narzissten?

 

Das Zeitalter der Narzissten:Die Selbstsucht besteht nicht darin, dass man lebt, wie man will, sondern dass man von anderen verlangt, sie sollen leben, wie man will.

Wer Nar­ziss begeg­net, trifft auf eine ein­neh­men­de, intel­li­gen­te und glän­zen­de Per­sön­lich­keit, die auf ande­re sehr ver­füh­re­risch wirkt. Aber sobald man Nar­ziss näher ken­nen­lernt, zei­gen sich Ris­se in sei­ner per­fek­ten Fas­sa­de: sei­ne Ego­zen­trik, sei­ne tie­fe Über­zeu­gung, allen ande­ren über­le­gen zu sein, sei­ne Wut.
Kann man Nar­ziss ent­kom­men?

Wei­ter­le­sen

Das Glücks-Tagebuch

Das Glückstagebuch_Agentur für BildbiographienIm „Erin­nern – wie­der­ho­len – durch­ar­bei­ten“ liegt die Kraft des Schrei­bens. Gedan­ken allein sind oft flüch­tig, wer sie dage­gen zu Papier bringt, setzt sich noch ein­mal beson­ders mit dem aus­ein­an­der, was ihm im Kopf her­um­schwirrt und sein Herz bewegt. Wer schreibt, kann sein Leben ver­än­dern – und glück­li­cher wer­den.

Wei­ter­le­sen

Werben ohne Werbung: 7 Tricks für besseres Content Marketing

7 Tipps und Tricks für's ContentmarketingMal ange­nom­men, Aschen­put­tel hät­te den Mär­chen­prin­zen auf einem Ball ein­fach ken­nen­ge­lernt und gehei­ra­tet. Ohne das gan­ze Thea­ter, ohne Weg­ren­nen, Schu­he ver­lie­ren und fal­schen Schwes­tern. Was pas­siert wäre? Nichts. Aschen­put­tel wäre ver­hei­ra­tet und nie­mand wür­de sich für ihr Mär­chen inter­es­sie­ren.

Wei­ter­le­sen

10 Tipps gegen Aufschieberitis

Warum Aufschieben manchmal besser als machen ist

Mor­gen, mor­gen, nur nicht heu­te, sagen alle …“.
Schön ist anders, denn ‚eigent­lich‘ möch­te und müss­te man drin­gend vor­an­kom­men.
Doch die „Auf­schie­be­ri­tis“ greift eben­so wie ihre nahe Ver­wand­te, die  „Schreib­blo­cka­de“, ger­ne um sich. Wenn sie da ist, geht nichts mehr. Zumin­dest schein­bar.
Pro­kras­ti­na­ti­on kann aber auch ihr Gutes haben. Sie kann sogar nütz­lich sein: Bei­spiels­wei­se für’s Anlauf­neh­men.

Wei­ter­le­sen

Die Marke “Ich”

Einzigartigkeit und Massenpsychologie

Jeder Mensch möch­te als Indi­vi­du­um wah­ge­nom­men wer­den. Einer­seits. Ande­rer­seits haben wir alle auch den mehr oder weni­ger star­ken Drang, zu einer Grup­pe zu gehö­ren, und sind bereit, unse­re Indi­vi­dua­li­tät dafür zurück­zu­stel­len. Eine Zwick­müh­le zwi­schen zwei star­ken Bedürf­nis­sen, die viel über unse­re Per­sön­lich­keit sagt. Wie uns unse­re “Mar­ke Ich” prägt — und wor­auf Unter­neh­mer und Ver­käu­fer dabei ach­ten soll­ten. Wei­ter­le­sen

Das Genovese-Syndrom: Zuschauen kann töten

Im März 1964 wird eine jun­ge Ame­ri­ka­ne­rin mit­ten in einem Wohn­vier­tel des New Yor­ker Stadt­eils Queens bru­tal über­fal­len und ermor­det. Wie die Poli­zei spä­ter ermit­tel­te, hät­te Cathe­ri­ne Susan – „Kit­ty“ – Genove­se über­le­ben kön­nen, vor­aus­ge­setzt, einer der 38 Zeu­gen des Über­falls hät­te ein­ge­grif­fen und wenigs­tens die Poli­zei geru­fen.

Wei­ter­le­sen