Warum wir schlecht schlafen

The Night­ma­re“ Von Johann Hein­rich Füss­li – wartburg.eduimage

Etwa ein Drit­tel aller Deut­schen wer­den zu den „sen­si­blen Schlä­fern“ gezählt, also zu den Men­schen, deren Schlaf emp­find­lich ist und leicht gestört wer­den kann.
Aber auch bei Men­schen, die eigent­lich gut schla­fen, neh­men Schlaf­stö­run­gen zu.
Die Ursa­che: es gibt immer mehr Grün­de, die uns wach hal­ten.

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Die Kraft der feinen Düfte

Ätherische Öle-Die Kraft der feinen DüfteMen­schen kön­nen 1 Bil­li­on Geruchs-stof­fe unter­schei­den, jede Kör­per­zel­le hat — ganz ohne Nase — Rezep­to­ren für Duft­stof­fe.
Das, was die alten Grie­chen und die heil­kun­di­gen Mön­che, Non­nen und ‘Kräu­ter­frau­en’ des Mit­tel­al­ters aus Er- fah­rung über Aro­ma­the­ra­pie wuss­ten, wird von der moder­nen Medi­zin wie- derent­deckt. Fazit: Die ‘Kraft der fei­nen Düf­te’ ist mög­li­cher­wei­se viel stär­ker als lan­ge Zeit ver­mu­tet wur­de.

 

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Das Zeitalter der Narzissten?

 

Das Zeitalter der Narzissten:Die Selbstsucht besteht nicht darin, dass man lebt, wie man will, sondern dass man von anderen verlangt, sie sollen leben, wie man will.

Wer Nar­ziss begeg­net, trifft auf eine ein­neh­men­de, intel­li­gen­te und glän­zen­de Per­sön­lich­keit, die auf ande­re sehr ver­füh­re­risch wirkt. Aber sobald man Nar­ziss näher ken­nen­lernt, zei­gen sich Ris­se in sei­ner per­fek­ten Fas­sa­de: sei­ne Ego­zen­trik, sei­ne tie­fe Über­zeu­gung, allen ande­ren über­le­gen zu sein, sei­ne Wut.
Kann man Nar­ziss ent­kom­men?

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Das Glücks-Tagebuch

Das Glückstagebuch_Agentur für BildbiographienIm „Erin­nern – wie­der­ho­len – durch­ar­bei­ten“ liegt die Kraft des Schrei­bens. Gedan­ken allein sind oft flüch­tig, wer sie dage­gen zu Papier bringt, setzt sich noch ein­mal beson­ders mit dem aus­ein­an­der, was ihm im Kopf her­um­schwirrt und sein Herz bewegt. Wer schreibt, kann sein Leben ver­än­dern – und glück­li­cher wer­den.

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10 Tipps gegen Aufschieberitis

Warum Aufschieben manchmal besser als machen ist

Mor­gen, mor­gen, nur nicht heu­te, sagen alle …“.
Schön ist anders, denn ‚eigent­lich‘ möch­te und müss­te man drin­gend vor­an­kom­men.
Doch die „Auf­schie­be­ri­tis“ greift eben­so wie ihre nahe Ver­wand­te, die  „Schreib­blo­cka­de“, ger­ne um sich. Wenn sie da ist, geht nichts mehr. Zumin­dest schein­bar.
Pro­kras­ti­na­ti­on kann aber auch ihr Gutes haben. Sie kann sogar nütz­lich sein: Bei­spiels­wei­se für’s Anlauf­neh­men.

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Das Genovese-Syndrom: Zuschauen kann töten

Im März 1964 wird eine jun­ge Ame­ri­ka­ne­rin mit­ten in einem Wohn­vier­tel des New Yor­ker Stadt­eils Queens bru­tal über­fal­len und ermor­det. Wie die Poli­zei spä­ter ermit­tel­te, hät­te Cathe­ri­ne Susan – „Kit­ty“ – Genove­se über­le­ben kön­nen, vor­aus­ge­setzt, einer der 38 Zeu­gen des Über­falls hät­te ein­ge­grif­fen und wenigs­tens die Poli­zei geru­fen.

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Da röhrt der Hirsch. Über die unmögliche Kommunikation zwischen Männern und Frauen

Puppchen_Du_bist_mein_Augenstern_Agentur für Bildbiographien

Foto: Agen­tur für Bild­bio­gra­phi­en

Die Regeln des männ­li­chen und weib­li­chen Zusam­men­le­bens fol­gen Not­wen­dig­kei­ten, die von der Evo­lu­ti­on „erfun­den“ wor­den sind, um die Über­le­bens­fä­hig­keit der eige­nen Art zu sichern. Oder anders aus­ge­drückt: Wir haben zwar ein ziem­lich moder­nes Gehirn, aber unser Ver­hal­ten ist in den letz­ten 70.000 Jah­ren nicht sehr viel moder­ner gewor­den. Noch ein­fa­cher: Manch­mal sind wir ech­te Nean­der­ta­ler.

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Soziale Medien: Sind wir alle Mrs. Vanderbilt?

Ger­tru­de Van­der­bilt Whit­ney by Unknown, Public Domain

 

Kau­fe hier, kon­su­mie­re da, mache spon­tan Schul­den und lebe jetzt“, sind die Bot­schaf­ten, denen wir tag­täg­lich aus­ge­setzt sind. Der leicht­fü­ßi­ge digi­ta­le Kon­su­ment, der immer auf der Suche nach dem nächs­ten „Kick“ ist, muss ein Traum für die Wer­be­wirt­schaft sein. Aber Kon­sum ist nicht iden­ti­täts­stif­tend. Und macht nicht glück­lich.

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Das Spiel mit der Vergangenheit. ERINNERN WIR UNS! Oder lieber doch nicht?

Generationengespräch Erinnern wir unsDas Leben ist manch­mal wie eine Ketch­upfla­sche. Lan­ge Zeit pas­siert nichts, dann kommt es knüp­pel­dick. Wer’s mit sei­nem Leben gera­de schwer hat, flüch­tet sich ger­ne in schö­ne Erin­ne­run­gen. War frü­her alles bes­ser? Jein. Aus unse­ren Erin­ne­run­gen kön­nen wir neue Kraft schöp­fen. Oder wir nut­zen sie, um uns noch unglück­li­cher zu machen.

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