Das Spiel mit der Vergangenheit. ERINNERN WIR UNS! Oder lieber doch nicht?

Generationengespräch Erinnern wir unsDas Leben ist manch­mal wie eine Ketch­upfla­sche. Lan­ge Zeit pas­siert nichts, dann kommt es knüp­pel­dick. Wer’s mit sei­nem Leben gera­de schwer hat, flüch­tet sich ger­ne in schö­ne Erin­ne­run­gen. War frü­her alles bes­ser? Jein. Aus unse­ren Erin­ne­run­gen kön­nen wir neue Kraft schöp­fen. Oder wir nut­zen sie, um uns noch unglück­li­cher zu machen.

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Die Energie folgt der Aufmerksamkeit

Die Energie folgt der Aufmerksamkeit

Foto: Agen­tur für Bild­bio­gra­phi­en

Glück ist har­te Arbeit. Oder wie es der Vater des “Flow” , Mihá­ly Csíks­zent­mi­há­lyi, for­mu­liert: Wenn man Men­schen Angst und Stress erspa­ren wür­de, heißt das noch nicht, dass sie dann glück­lich wären. Um glück­lich zu sein, muss man sei­ne Fähig­kei­ten nut­zen, sich auf sei­ne Umwelt ein­las­sen und mit ihr umge­hen kön­nen.”

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Selbsterfüllende Prophezeiungen

Selbsterfüllende Prophezeiung - wer nicht handelt, wird behandelt

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Die Sache mit dem Han­deln hat einen gro­ßen Haken: Wir Men­schen haben immer die Angst, etwas zu tun, das sich spä­ter als „falsch“ her­aus­stellt. Des­we­gen blei­ben wir oft beim Alt­her­ge­brach­ten, auch dann, wenn wir unse­ren “Ist-Zustand” nicht als opti­mal emp­fin­den. Ist das klug?
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Vor Ankommen wird gewarnt!

Foto: Agen­tur für Bild­bio­gra­phi­en

Sich vor dem Ankom­men zu drü­cken, geht ganz ein­fach: Ein Trick ist, dass man das, was man angeb­lich unbe­dingt will, in uner­reich­ba­re Höhen hängt. Aus gutem Grund,  denn spä­tes­tens seit Geor­ge Ber­nard Shaw wis­sen wir, dass es im Leben zwei Tra­gö­di­en gibt: Die Nicht­er­fül­lung eines Her­zens­wun­sches — und sei­ne Erfül­lung.
Über Zie­le, war­um sie sinn­voll sind und wie man sie trotz­dem errei­chen kann.

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Die Geschichte mit dem Hammer

Foto: Agen­tur für Bild­bio­gra­phi­en

Wenn zwi­schen­mensch­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on so rich­tig in die Hose gehen soll, dann weiß man am bes­ten schon im Vor­aus, was der ande­re sagen, den­ken oder mei­nen könn­te. Wie man das am geschick­tes­ten macht, zeigt uns Paul Watz­la­wick in sei­ner unver­gleich­li­chen „Anlei­tung zum Unglück­lich­sein“:

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SEI SPONTAN!

Über die absurden Forderungen sei spontan oder sei fröhlich im GenerationengesprächEs gibt kaum eine absur­de­re Auf­for­de­rung als „Sei spon­tan!“ oder „Sei fröh­lich!
Weder das Eine noch das Ande­re lässt sich erfül­len, berei­tet sei­nen Emp­fän­gern aber nach­hal­tig ein schlech­tes Gewis­sen. Leicht dahin­ge­sagt und eigent­lich nett gemeint, wer­den Kind oder Kegel immer wie­der ger­ne damit trak­tiert. Aber: DIESE Wün­sche gehö­ren wirk­lich ersatz­los gestri­chen.

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Dunkle Geheimnisse

Wenn dunkle Geheimnisse ans Licht kommen stellen sie alles infrage

Foto: Agen­tur für Bild­bio­gra­phi­en

Wenn dunk­le Geheim­nis­se ans Licht kom­men, stel­len sie alles infra­ge. Nichts kann so blei­ben, wie es war, weder für den Geheim­nis­trä­ger noch für den Belo­ge­nen. Aber Ent­de­ckung und Ent­hül­lung zer­stö­ren nicht nur, sie bie­ten auch eine Chan­cen zur Neu­ord­nung. Soll man Geheim­nis­se ent­hül­len oder ver­schwei­gen?

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Die Geschichte vom verlorenen Schlüssel

Der in Kärn­ten gebo­re­ne Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaft­ler, Psy­cho­the­ra­peut und Phi­lo­soph Paul Watz­la­wick hat mit sei­nem 1983 erschie­ne­nen Buch „Anlei­tung zum Unglück­lich­sein“ einen der bes­ten Anti-Rat­ge­ber geschrie­ben und gleich­zei­tig die bes­te Anlei­tung zum Glück­lich­sein über­haupt. Er legt die Fin­ger genau dort­hin, wo Men­schen sich gele­gent­lich selbst über’s Ohr hau­en. Sei­ne Anlei­tun­gen nicht zu befol­gen, ist der ers­te Schritt zum Glück.

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