Fotogeschenke optimal selbst gestalten

Kluge Druckereien haben längst den Trend „selbst gestaltete Fotogeschenke“ erkannt und sind darauf eingestellt.

8 Tipps um Fotogeschenke optimal zu gestalten

Doch auch wenn das Layouten eines Fotogeschenks dank benutzerfreund-licher Programme so einfach ist wie nie, sollte man das „A“ und „O“ individueller Fotogeschenke nicht aus den Augen verlieren: die Fotos zum Beispiel. Und noch einiges mehr:

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Erinnern Sie sich?

Es gibt unzählige Erinnerungs- und „Erzähl-Mal“-Bücher für Familien, Großeltern und Eltern – leider stehen sie häufig ungenutzt und verstaubt im Bücherregal.

Erinnern Sie sich

Denn für die, die besonders viel zum Festhalten von Geschichten und (Familien-) Geschichte beitragen könnten, ist es trotz der Ratgeber oft nicht einfach, ihre Erinnerungen zu Papier zu bringen. Wo beginnen? Was ist wichtig und interessant für nachfolgende Generationen? Was muss erzählt werden – und was nicht?

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Was tun mit alten Familienfotos und Dokumenten?

Alte Fotografien und Dokumente finden sich oft an den unmöglichsten Stellen; in jedem Fall häufig dort, wo man sie niemals vermutet hätte.

Unterlagen ordnen Agentur für BildbiographienEin kleiner Tipp für alle, die immer mal wieder zufällig über schöne und besondere Fundstücke stolpern: ein Ordner, ein paar Einsteckfolien, Trennblätter und ein winziges Plätzchen im Regal oder Bücherschrank.

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11 Tipps, die Sie beim biografischen Schreiben beachten sollten

Frag Opa Geschenkbuch Biografie schreiben leicht gemacht„Publish or Perish“ – schreib’ oder verschwinde – ist ursprünglich eine alte Universitäts-Weisheit, die mehr und mehr für alle gilt. Es reicht nicht mehr aus, die geerbten Fotoalben und Stammbücher zu hegen und zu pflegen, denn ihr Inhalt wird für nachfolgende Generationen sinnlos, wenn das Wissen dazu verloren gegangen ist.
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Opas Krieg

Von Christian Mack

Opas Krieg_1Heute, für ein Menschenleben unendlich lange erscheinende 100 Jahre später, findet der Erste Weltkrieg zum „Jubiläum” wieder Beachtung. Dabei gibt es ein Problem: Die Lebenswelt der Menschen vor 100 Jahren ist uns fremd geworden. Und somit auch die „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts” (George F. Kennan). Der Zweite Weltkrieg scheint uns dagegen lebendig: An Hollywoodfilmen oder Fernsehdokumentationen zum Thema herrscht kein Mangel, ebenso wenig an Zeitzeugen. Mit dem Ersten Weltkrieg sieht es da etwas anders aus: Wie war das damals?

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Wurzeln und Flügel

kids„Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel.“ Goethe. Wer sonst?
Der Dichterfürst hatte es gut, denn zu seiner Zeit waren die Flügel und Wurzeln noch relativ klar zu definieren. Und heute?
Gelten „Hollister“, „Abercrombie & Fitch“ und „Superdry“ als Wurzeln oder als Flügel? Oder war da noch was?
Die Familienforscher ist ein mutiges neues Projekt, das Kindern und Jugendlichen einen Weg zu ganz anderen Wurzeln zeigt: zu ihren eigenen.
Und die verleihen bekanntlich Flügel.

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Soziale Medien: Sind wir alle Mrs. Vanderbilt?

Einst verkleidete sich Mrs. Vanderbilt, die Gattin des legendären Schiffs- und Eisenbahn-königs Cornelius Vanderbilt, zur Feier der Elektrifizierung ihres bescheidenen Heimes in der New Yorker Fifth Avenue als Glühbirne. Kurz nach dem rauschenden Kostümfest ließ sie allerdings sämtliche elektrischen Leitung aus ihrem Zuhause wieder entfernen: Ein kleiner Kabelbrand hatte sie zur Erkenntnis gebracht, dass Strom offenbar viel ge- fährlicher sein könnte, als sie gedacht hatte. Können wir uns – um im Bild zu bleiben – Mrs. Vanderbilts Erkenntnis leisten und auf den Fortschritt unserer Tage – Soziale Medien – verzichten? Weiterlesen

Stadt.Leben

Von Christa Luise Seiß

Eigentlich waren wir zu viert. Obwohl Melissa nie so richtig dazu gehörte. Es war einfach nicht die Zeit für Melissa, mit ihren lackierten Fingernägeln, rasierten Beinen und schicken Klamotten. Richtig eng befreundet war ich mit Monika, gelernte Erzieherin, die gerade Therapie machte und Brigitte, die BWL studierte. Ich war frisch geschieden und hatte in der Zeit beim Axel-Springer-Verlag festgestellt, dass weder dieser Verlag noch meine Sekretärinnentätigkeit mit meiner politischen Weltanschauung in Einklang zu bringen war und ich außerdem die Nase voll hatte, von den ganzen Anzugmännern. Weiterlesen