Die Zukunft gehört denen, die an ihre Träume glauben.

Besonders glückliche Lebensumstände hatte Eleanor Roosevelt, Ehefrau des US-Präsidenten Franklin Delano Roosevelt, First Lady und Vorbild vieler Politikerinnen, nicht: Die Zukunft gehört denen, die an ihre Träume glauben.
Ihre Mutter mochte sie als älteste Toch- ter nicht besonders, weil sie nicht hübsch und fröhlich genug war. Mit 10 Jahren war sie Vollwaise. Mit 21 heiratete sie ihren Mann, bekam mit ihm 6 Kinder, um mit Anfang 30 feststellen zu müssen, dass er sie mit einer ihrer Freundinnen betrog.
Sie blieb bei ihm – wegen der Kinder, wegen seiner politischen Karriere, wegen seiner Erkrankung an Kinder-lähmung.

Und trotzdem – oder gerade deswegen? – führte sie ein erfülltes und glückliches Leben. Sie setzte sich zeitlebens vor allem für die Rechte von Frauen und Schwarzen ein und ist eine der bedeutensten Politikerinnen des 20. Jahrhunderts.

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Die Kunst, auch sich selbst gegenüber ehrlich zu sein

Die Kunst auch sich selbst gegenüber ehrlich zu sein-Ich habe keine Zeit mich zu beeilenAls „sunk cost effect“ wird in der Psychologie die menschliche Neigung bezeichnet, an Dingen festzuhalten, die nicht funktionieren, und sie irgendwie doch noch zum Laufen zu bringen.
So sehr Durchhaltevermögen und manchmal auch Sturheit erforderlich sind – gelegentlich ist es sinnvoll, sich einen Schwachpunkt einzugestehen und Zeit, Energie und Ressourcen für Stärken einzusetzen, anstatt Schwächen zu optimieren.

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Die Vermessung des Glücks

individuelle Grußkarte aus FamilienfotosKann man Glück messen? Einerseits sind Glücksdefinitionen so unter- schiedlich wie die Menschen selbst, andererseits gibt es viele Hinweise darauf, dass „Glück“ nach sehr ähnlichen Mustern „funktioniert“. Der jetzt veröffentlichte „European Social Survey“ wagt den mutigen Versuch, Glück in Zahlen zu packen und liefert neue Erkenntnisse, was uns im Leben glücklich und zufrieden macht. Oder machen könnte.

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