Die Energie folgt der Aufmerksamkeit

Georg Christoph Lichtenberg Widrigkeiten sind die Pillen die man schlucken muss nicht kauenWoran liegt es, wenn einige Menschen gut mit Verletzungen klar kommen und andere nicht? Wenn die einen nicht nur das normale Auf und Ab des Lebens mühelos bewältigen, sondern auch schwere Verluste und Verletzungen ohne tiefere Wunden überstehen, während andere darunter leiden.
Kann man Glück lernen?

Was uns nicht umbringt …

Es gibt Menschen, denen hat das Leben vor allem in ihrer Kindheit nicht gut mitgespielt. Menschen, die keine zugewandten, freundlichen und verlässlichen Eltern (oder andere Bezugspersonen) hatten, sondern solche, die mit sich selbst, ihrem Leben, ihrem Job oder mit ihren eigenen Krisen zu beschäftigt waren, um dem Kind das zu geben, was es eigentlich gebraucht hätte: Aufmerksamkeit und Liebe.

Man kann Kinder auch schlagen, ohne sie zu schlagen.

„Mein Vater hatte meine Kindheit mit unausgesprochenen Vorwürfen durchtränkt; er war immer auf der Lauer nach etwas, auf das er wütend sein konnte.“
Gillian Flynn, Gone Girl


So unterschiedlich schmerzhafte und verstörende Erfahrungen sein können, so unter-schiedlich gehen Menschen damit um.

Wer beispielsweise schlechte Kindheitserfahrungen hat, ist zwar oft ein „funktions-tüchtiger“ Erwachsener, aber zu irgendeinem Zeitpunkt und durch irgendeinen Auslöser meldet sich die alte Wunde wieder und schmerzt.
Weder Zeitpunkt noch Auslöser lassen sich vorhersagen, oft wissen die Betroffenen selbst nicht, wie ihnen geschieht.

Und dann gibt es die Menschen, die ebenfalls unter schwierigen Bedingungen auf- gewachsen oder deren Lebensgeschichten voller erschütternder Traumata und Verluste sind.
Doch es sind glückliche Menschen, ohne Leiden, ohne Bitterkeit und ohne Nachwehen. Woran liegt das?

Unsere Geschichte bestimmt nicht unser Schicksal

Die geheimnisvolle besondere Eigenschaft, die vielen glücklichen Menschen gemeinsam ist, heißt Resilienz (übersetzt in etwa Widerstandsfähigkeit),:
Sie ist die wunderbare Fähigkeit, „an furchtbaren Problemen zu wachsen“, wie es der „Vater der Resilienzforschung“, Boris Cyrulnik, ausdrückt.

Begonnen hatte die Resilienzforschung vor fast 60 Jahren mit einer großen Studie, in der die Entwicklungspsychologin Emmy Werner traumatisierte Kinder  auf der Insel Kauai in Hawaii über einen Zeitraum von 40 Jahren beobachtet hat.
Emmy Werner und ihre Kollegen fanden heraus, dass etwa ein Drittel der beobachteten Kinder trotz zahlreicher Risikofaktoren – Armut, niedriges Bildungsniveau, schwierigen Familienverhältnissen – zu erfolgreichen und zufriedenen Erwachsenen heranwuchs, während die anderen Kinder in ihrem späteren Leben scheiterten.

Wie sich herausstellte, war der wichtigste Schutzfaktor der resilienten Kinder eine dauerhafte und verlässliche Bindung zu einer stabilen und zugewandten Bezugsperson: Mutter, Vater, Großeltern oder ältere Geschwister.

Positive Vorbilder sind für Widerstandsfähigkeit unerlässlich, daneben haben viele Resiliente oft ähnliche Persönlichkeitseigenschaften: ein ruhiges Temperament, Offenheit, Kontaktfreudigkeit, Anpassungsfähigkeit und Selbstvertrauen.


Heute weiß man, dass neben fürsorglichen Bezugspersonen und bestimmten Persönlichkeitsmerkmalen vor allem positive Gefühle und Humor die Schlüssel zur Resilienz sind.
Wie Boris Cyrulnik in späteren Studien nachwies, sind Kinder nicht von sich aus resilient, sondern entwickeln diese Eigenschaft in einem natürlichen Prozess.
Für die Resilienzentwicklung hat  die stabilisierende Beziehung zu einer verlässlichen Bezugsperson die größte Bedeutung.

Bei traumatisierten Kindern lassen sich durch entsprechende Fürsorge sogar veränderte Hirnstrukturen normalisieren, aber die beste Nachricht ist: Bis zu einem bestimmten Grad kann Resilienz auch im Erwachsenenalter erworben werden.

Dem Trauma einen Sinn geben

Einer der großen Verdienste Cyrulniks ist, dass er in seinen Untersuchungen mit der Vermutung gründlich aufräumt, resiliente Menschen wären einfach nur gefühlsarm.
Resilienz hat nichts mit Unsensibilität oder Gefühlsarmut zu tun, vielmehr gehen Resiliente mit Verletzungen und Schmerz einfach anders um als Nicht-Resiliente.

Die Erinnerungen an schlechte Erfahrungen bleiben auch den Resilienten oft ein Leben lang erhalten, aber sie akzeptieren ihr Trauma und nehmen es als Herausforderung an.


Mit schlimmen und traumatischen Erlebnissen kommen Menschen relativ gut zurecht, wenn es ihnen gelingt, in ihrem Elend einen Sinn zu sehen und es als aufschlussreiche und nützliche Lebenserfahrung zu begreifen –  also an ihrem Leid zu lernen und zu wachsen.
Was immer auch passiert, der Gedanke: „Wer weiß, wofür es gut ist?“, irgendwo im Hinterkopf macht häufig vieles erträglicher.

Die drei Formen des glücklichen Lebens

Lange Zeit konzentrierte man sich in der Psychologie vor allem auf Erkrankungen – psychische Gesundheit wurde im Umkehrschluss als Abwesenheit von Störungen definiert.
Dieses Postulat galt bis schließlich Martin Seligman, ein studierter Philosoph und Psychologe, im Jahr 1998 Präsident der einflussreichen APA (American Psychological Association) Selbstverständnis Der Psychologie vom Kopf auf die Füße stellte:
Bereits in seiner Antrittsrede forderte Seligman eine Verschiebung der Aufmerksamkeit von Defiziten und Schwächen auf psychische Stärken.

Positive Psychologie: Es ist einfacher und zielführender, die Glücksquellen zu finden, statt die Unglücksquellen zu beseitigen.


Geht es nur um’s „Reparieren“, oder sollten sich Forschung und Therapie auch auf das Fördern von Stärken, auf das Funktionierende und Gelingende fokussieren?
Für Seligman keine Frage; nach seiner Überzeugung kann nur die Konzentration auf psychische Stärken statt auf Schwächen den Schlüssel für ein glückliches und zufriedenes Leben liefern.

Basierend auf diesem Konzept, unterscheidet man heute drei Formen des glücklichen Lebens:

  • 1) Das angenehme Leben, bei dem Spaß, Genuss und Geselligkeit im Vordergrund stehen.
  • 2) Das gute Leben, in dem Menschen ihre Fähigkeiten und Kräfte erfolgreich in ihre Arbeit und ihre zwischenmenschlichen Beziehungen einbringen, nach persönlichem Wachstum streben und häufig den sogenannten „Flow“-Zustand erreichen.
  • 3) Das sinnvolle Leben, in dem sich Menschen für andere oder eine Sache engagieren, die größer ist als sie selbst. Dieses Engagement ist ebenfalls mit dem häufigen Erreichen eines „Flows“ verbunden.

Gemeinsam ist allen drei Glücksansätzen die Notwendigkeit guter zwischenmenschlicher Beziehungen – ohne geht es in der Regel nicht.

Glückliche Menschen sind in der Regel sehr gesellig, wobei gute soziale Beziehungen zwar kein Garant für Glück sind, aber häufig zum Glücklichsein einfach dazugehören.

Das „gute Leben“ und das „sinnvolle Leben“ unterscheiden sich „vom „angenehmen“ dadurch, dass die mit ihnen verbundenen Aktivitäten häufig den sogenannten „Flow“-Zustand hervorrufen, einen Zustand hundertprozentiger Konzentration auf eine Tätigkeit, den der amerikanische Psychologie-Professor ungarischer Abstammung Mihály Csíkszentmihályi als besonders erfüllend und glücklich machend beschrieben hat.

Der „Flow“ macht’s
Flow-Erfahrungen können völlig unabhängig von der Art der Tätigkeit auftreten: beim Lernen, Schreiben, Gärtnern oder Musizieren ebenso wie am Fließband oder bei der Hausarbeit. Wichtig ist nicht, was man tut, sondern wie – nämlich zielgerichtet und ausschließlich auf diese eine Tätigkeit fokussiert.
Wer zuviel nebenbei macht, „zerstreut“ sich.
Nur wer seine Aufmerksamkeit einer einzigen Sache widmet, kann das erfüllende Gefühl des Fließens und der 100-prozentigen Konzentration erleben:
„Ein Wechselspiel zwischen hoher Spannung und tiefer Freude, dass einem etwas gelungen ist, was uns den eigentlichen inneren Frieden, eine tiefe Entspannung und Gelassenheit ermöglicht“, nennt es Mihály Csíkszentmihályi.

Die Energie folgt der Aufmerksamkeit: Wieder Hoffnung schöpfen

Jeder Mensch ist in einem bestimmten Rahmen in der Lage, seine Aufmerksamkeit zu lenken – (fast) niemand ist seinem Schicksal und seiner Geschichte hoffnungslos ausgeliefert.
Es ist möglich, auch im Erwachsenenalter Resilienz zu „erwerben“, Voraussetzung ist aber, sich aktiv und ehrlich mit dem, was war, auseinanderzusetzen und mögliche positive Aspekte zu definieren:

Ein erster Schritt zur Resilienz ist Akzeptanz, denn niemand und nichts kann das, was geschehen ist, rückgängig machen.

Resiliente Menschen sind in der Lage, sich ihrer Vergangenheit zu stellen.


Die Folgen schlechter Erfahrungen und die dazugehörigen negativen Gefühle müssen in diesem ersten Schritt auf’s Tablett, sollten aber nicht in einer Art Selbstzerfleischung verstärkt werden –  Selbstmitleid und Schuldzuweisungen gelten nicht.
Stattdessen sollte die Frage gestellt (und soweit wie möglich beantwortet) werden, ob im „Damals“ nicht auch ein tieferer Sinn liegen könnte: Vielleicht haben schlechte (Kindheits-) Erfahrungen letztendlich zu neuen und erfolgreichen Wegen geführt, die ohne sie nicht beschritten worden wären.
Oder sie haben Fähigkeiten hervorgerufen, die sonst niemals zum Vorschein gekommen wären und Kontakte zu Menschen ermöglicht, die man nicht getroffen hätten, wenn alles „glatt“ gegangen wäre?

Wenn man Menschen Angst und Stress ersparen würde, heißt das noch nicht, dass sie dann glücklich wären. Um glücklich zu sein, muss man seine Fähigkeiten nutzen, sich auf seine Umwelt einlassen und mit ihr umgehen können.“
Mihály Csíkszentmihályi


In einem weiteren Schritt ist es notwendig, sich seiner eigenen Stärken bewusst zu werden, und die Aufmerksamkeit auf das zu lenken, was aufbaut und Freude macht.
Es geht darum, seine persönlichen Glücksquellen zu identifizieren.
Dabei spielt der „Flow“ eine wichtige Rolle, denn kreative und erfüllende Arbeiten wie Schreiben, Musi- zieren, Malen, Gärtnern oder Handwerken haben ein sehr großes Potenzial, psychische Selbstheilungskräfte in Gang zu setzen.
Wichtig ist, dass sie Freude machen, und man bei „seiner“ Aktivität tatsächlich häufig die völlige Konzentration des „Flows“ erreichen kann.

Fazit:

Den eigenen Wert erkennen, die eigenen Fähigkeiten und Stärken erkennen und heraus-finden, was einem wirklich Freude macht – das ist nicht einfach und oft ein langwieriger Prozess, ebenso wie Vergangenes und den Schmerz durch schlechte Erfahrungen zu akzeptieren.
Dennoch: Vielleicht liegt in Verletzungen, Schicksalsschlägen und schmerzhaften Nieder- lagen doch ein tieferer Sinn? Niemand ist seiner Geschichte nur ausgeliefert.

Denn die Energie folgt der Aufmerksamkeit …


ANZEIGE

„Die Energie folgt der Aufmerksamkeit“ finden Sie als Beitrag in unseren Büchern:

Hilfe beim biografischen Schreiben Frag Oma‘Frag’ Oma — Wich­tige Fra­gen an Oma und Opa’, Agen­tur für Bild­bio­gra­phien, 2015, ISBN 978-3-7386-3009-1. Mit Tipps und Tricks für die eigene Biografiearbeit, Wissenswertes über die digitale Bearbeitung alter Familienfotografien, Fragenkatalogen und vielem mehr. Ab sofort im Buch­han­del oder bei amazon bestellbar. 

Hilfe beim biografischen Schreiben Frag Opa‘Frag’ Opa — Wich­tige Fra­gen an Opa und Oma’, Agen­tur für Bild­bio­gra­phien, 2015,  ISBN 978-3-7386-3011-4. Anleitung, Inspiration und Fragenkataloge für’s biografische Schreiben speziell für  Opas und alle anderen männlichen Familienmitglieder, die etwas zu erzählen haben. Ab sofort im Buch­han­del oder bei amazon. 


Über Boris Cyrulnik:

Boris_Cyrulnik_-_2011-11-01_-_cropped

Für die Fähigkeit zur Resilienz ist Boris Cyrulnik das beste Beispiel:  Der 1937 in Bordeaux geborene Sohn jüdischer Eltern musste als Siebenjähriger mit ansehen, wie seine Familie nach Auschwitz abtransportiert wurde. Vor ihrer Deportation hatten seine Eltern noch versucht, ihren Sohn bei Freunden in Sicherheit zu bringen, die übergaben den kleinen Jungen allerdings wenige Tage später den Behörden. Seiner eigenen Deportation entging Cyrulnik nur knapp durch Flucht; er schlug sich unter falschem Namen durch, bis er schließlich im Alter von zehn Jahren zu Pflegeeltern kam. Nach seinem Medizinstudium in Paris wurde ihm klar, dass er seinen Lebensweg noch einmal gründlich beleuchten musste und ließ sich zum Psychoanalytiker ausbilden, später studierte er Neuropsychatrie. Sein Berufsleben widmete er traumatisierten Kindern.


Über Martin Seligman::

640px-Flickr_-_The_U.S._Army_-_Comprehensive_Soldiers_Fitness_(1)cropped

Martin Seligman, studierter Philosoph und Psychologe, gilt heute als einer der Väter der „Positiven Psychologie“.  Positive Psychologie sollte übrigens keinesfalls mit der Modererscheinung „Positives Denken“ verwechselt werden, die viele Experten sogar für gefährlich halten. Mehr zum Thema finden Sie unter dem Link: http://mappalicious.com/ (in englischer Sprache).


Über Georg Christoph Lichtenberg/ Kauer oder Schlucker?

Lichtenberg – „Widrigkeiten sind die Pillen, die man schlucken muss, nicht kauen“ – (1742 – 1799) war wohl selbst ein Schlucker:
Er litt an einer starken Wirbelsäulenverkrümmung, war sehr klein und hatte einen Buckel. Seine Krankheit machte ihn aber auch sehr nachdenklich und empfindsam; er gilt bis heute als klügster und bedeutendster Aphoristiker seiner Zeit (nebenbei war er auch noch Physikprofessor, war verheiratet und hatte 8 Kinder).

Ein anderer Physiker, Stephen Hawking, erhielt mit Anfang 20 die Diagnose ALS und ihm wurde prognostiziert, dass er nur noch 3 oder 4 Jahre zu leben hätte. Am 8. Januar 2017 feierte Hawking seinen 75. Geburtstag; er ist fast vollständig gelähmt, sagt aber, dass ihn seine Krankheit davor bewahrt habe, an endlosen Meetings teilnehmen zu müssen, und er dadurch mehr Zeit zum Nachdenken gehabt habe.

Copyright: Agentur für Bildbiographien, www.bildbiographien.de, 2015


Leseempfehlung:


Selbstzweifel. Diese kleinen Gedanken, die dir immer wieder sagen, wie unwichtig und klein du bist. Fragen, die du dir immer und immer wieder stellst, damit dein Kopf auch ja all das Negative  präsentiert – wie ein Kinofilm in Dauerschleife, nur eben in schlecht.
5 Regeln für Deine Selbstzweifel – Herr Bock:
http://verbockt.com/2017/01/5-regeln-fuer-deine-selbstzweifel/


Weiterführende Links zum Thema Glück und Unglück:


Das Leben ist manchmal wie eine Ketchupflasche. Lange Zeit passiert nichts, dann kommt es knüppeldick. Wer’s mit seinem Leben gerade schwer hat, flüchtet sich gerne in schöne Erinnerungen. War früher alles besser? Jein.
Aus unseren nostalgischen Erinnerungen können wir neue Kraft schöpfen.
Oder sie dafür nutzen, uns noch unglücklicher zu machen.

Das Spiel mit der Vergangenheit. Erinnern wir uns. Oder doch lieber nicht?


Es gibt kaum absurdere Aufforderungen als „Sei spontan“ oder „Sei fröhlich“. Warum man seine Mitmenschen nicht damit traktieren sollte und warum man solche Wünsche als Empfänger besser ignoriert.
Sei spontan


Wer seine Ziele in unerreichbare Höhe hängt, erspart sich zum einen Ärger und Anstrengung, zum anderen den Katzenjammer des Ankommens. Denn spätestens seit George Bernard Shaw wissen wir, dass es im Leben zwei Tragödien gibt: Die Nichterfüllung eines Herzenswunsches – und seine Erfüllung.
Vor Ankommen wird gewarnt


Mit erlernter Hilflosigkeit und selbsterfüllenden Prophezeiungen kann man sich selbst sehr wirkungsvoll sabotieren.Noch ein Watzlawick über die Stolperfallen auf dem Weg zum Lebensglück:
Selbsterfüllende Prophezeiungen


Wenn dunkle Geheimnisse ans Licht kommen, stellen sie alles infrage. Nichts kann so bleiben, wie es war, weder für den Geheimnisträger noch für den Belogenen. Aber Entdeckung und Enthüllung zerstören nicht nur, sie bieten auch eine Chancen zur Neuordnung. Man muss sie nur ergreifen.
Dunkle Geheimnisse


Wir müssten das alles mal aufschreiben

Die Agentur für Bildbiographien veröffentlicht seit 2012 hochwertige Bildbände und Chroniken über Familien- und Unternehmens-geschichte. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage Bildbiographien: Wir müssten das alles mal aufschreiben!


Bildnachweis:
Agentur für Bildbiographien, 2015
Boris_Cyrulnik 1. November 2011; Quelle: flickr.com/photos/festivaldellascienza/6306988921/, Author : Festival della sScienza; CC BY-SA 2.0
Martin Seligman, 2009, Quelle: Flickr, The_U.S._Army Comprehensive_Soldiers_Fitness, Author: D. Myles Cullen, public domain

 


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.