Die Großmutter Europas (I)

Queen Victoria, 1847, Ölgemälde von Franz Xaver Winterhalter – Original painting owned by the Royal Collection.

Queen Victoria (1819 – 1901) drückte dem 19. Jahrhundert ihren Stempel auf und bestimmte als „Großmutter Europas“ auch die Geschichte des 20. Jahrhunderts. Ihr Leben fängt mehr als bescheiden an, ohne Vater und mit einer Mutter, die sie als eine Art Faustpfand für die eigene Zukunft betrachtet. Zwei Onkel be- stimmen Victorias Schicksal: Ihr seltsamer Onkel George, den sie auf dem britischen Thron beerben wird, und Onkel Leopold, der sich um ihr Lebensglück und ihre Zukunft kümmert.

 

Ein geistig Umnachteter, ein narzisstischer Exzentriker und Dandy, der sein halbes Leben mit dem Versuch verbringt, sich scheiden zu lassen, und ein raubeiniger Langweiler mit schlechten Manieren:
Die Briten sind heilfroh, als 1837 nach George III., seinem Sohn George IV. und dessen jüngeren Bruder, dem schroffen und schmucklosen Übergangskönig Wilhelm IV., die 18jährige Victoria den britischen Thron besteigt.


Königin Victorias Regentschaft (1837 bis 1901) dauert 63 Jahre sieben Monate und zwei Tage. Das „Viktorianische Zeitalter“ steht sowohl für den Glanz als auch für das Elend des britischen Empires, einem Weltreich, in dem die Sonne nie untergeht: Wohlstand und Fortschritt auf der einen Seite, blutige Kolonialkriege, Kinderarbeit und nie gekannte Armut und Ausbeutung auf der anderen.


Eine seltsame Familie

Es ist eine eigenartige Familie, in die Alexandrina Victoria am 24. Mai 1819 als Tochter von Edward, Duke of Kent and Strathearn, und seiner deutschen Frau Victoire von Sachsen-Coburg-Saalfeld hineingeboren wird; man könnte auch sagen: sonderbar und überaltert.

Victorias Großvater, der greise König George III., ist seit Jahren im Delirium und geistig völlig umnachtet.
George IV von England Lithographie 1821Bereits seit 1811 führt König Georges ältester Sohn, Prinzregent George, die Regierungsgeschäfte.
Es gibt kaum einen Regenten, der bei den Briten so unbeliebt ist wie dieser George: vermutlich narzisstisch veranlagt, liegt sein Hauptaugenmerk auf der schönen Gestaltung von Parks, Bauwerken und Plätzen, seinen zahlreichen Affären und natürlich seiner erbitterten Scheidungsschlacht mit Gemahlin Caroline von Braunschweig.
Als Georges und Carolines einziges gemeinsames Kind, die Thronerbin Charlotte Augusta, 1817 im Wochenbett qualvoll stirbt, sieht es plötzlich sehr schlecht für die Thronfolge und das dynastische Bestehen der Königsfamilie aus.
Der Prinzregent und spätere König George IV. hat keine weiteren Kinder und Erben, und auch bei seinen Brüdern sieht es in Sachen Nachwuchs nicht gut aus.

Nach dem schrecklichen Tod der Thronerbin wird verzweifelt nach Thronfolgern gesucht. Es steht nicht gut um die Dynastie: Georges nächstjüngerer Bruder, der zweitälteste Sohn des alten Königs George III., Frederick, Herzog von York und Albany, ist zwar verheiratet, hat aber mit Mitte 50 zusammen mit seiner Ehefrau keine lebenden Kinder.
Außerdem ist er, der Oberbefehlshaber des Heeres, in den sehr unappetitlichen Skandal seiner Geliebten verwickelt: Ohne sein Wissen aber mit seiner (unbeabsichtigten) Hilfe hatte sie über Jahre einen schwungvollen Handel mit Offiziersstellen betrieben.
Die Affäre war aufgeflogen und kam, wie zu erwarten war, bei den Untertanen nicht gut an. Frederick bekommt seinen Posten als Oberbefehlshaber nach einer moralischen ‚Auszeit‘ zwar wieder, seinen Platz in der Thronfolge muss er allerdings räumen (was keine Auswirkung hat, da er wenig später stirbt).

Außer Frederick gibt es noch zwei jüngere Brüder Georges, wobei „jung“ relativ ist; beide sind gestandene Herren mittleren Alters.
Und beide sind unverheiratet.
Nach dem Tod der Kronprinzessin braucht das Königshaus dringend Erben, für die schon etwas in die Jahre gekommenen königlichen Junggesellen werden daher fieberhaft und europaweit passende Bräute gesucht.

Blitzhochzeiten und die Rettung der Dynastie

Man wird fündig: In einer Doppelhochzeit werden im Juli 1818 beide Brüder an die Frau gebracht.
William – der spätere Kurzzeit-König Wilhelm IV. – heiratet eine Prinzessin Adelheid von Sachsen-Meiningen, sein jüngerer Bruder Edward führt die verwitwete Fürstin Victoire von Leiningen zum Altar, eine geborene Prinzessin von Sachsen-Coburg-Saalfeld, die aus erster Ehe bereits zwei Kinder hat.

Glücklicherweise verzeichnen beide Blitzhochzeiten auch schnelle dynastische Erfolge:
Bereits ein Jahr später werden die frischverheirateten Brüder im Alter von 53 und 52 Jahren zum ersten Mal offiziell Väter.
Doch Williams und Adelheids kleine Tochter überlebt ihre Geburt nur kurz, ebenso wie eine weitere Prinzessin, die im darauffolgenden Jahr geboren wird.
Als William 1837 als König Wilhelm IV. stirbt, hinterlässt er zwar zehn uneheliche Kindern aus einer langjährigen außerehelichen Beziehung, aber keinen einzigen legitimen Thronerben mit seiner offiziellen und legitimen Ehefrau Adelheid..

Sein jüngerer Bruder Edward, der bis zu seiner Heirat viele Jahre lang mit seiner französischen Geliebten Julie in einer Art wilder Ehe gelebt hatte, hat mehr Erfolg, kann sein spätes Vaterglück allerdings nicht lange genießen:
Seine und Victoires kleine Tochter Alexandrina Victoria lebt, aber er stirbt ein dreiviertel Jahr nach ihrer Geburt an einer Lungenentzündung.

Das Kensington-System

Victorias einsame und unglückliche Kindheit entbehrt viel, vor allem aber Herzenswärme und eine geeignete Ausbildung zur Königin.

Die strikte Abneigung, die Victoria später als junge Frau und Königin gegen Heirat und Ehemann hat, dürfte ihren Ursprung im sogenannten Kensington System gehabt haben, eine Art goldener Käfig, den ihre Mutter und deren Ratgeber (manche sagen auch: Liebhaber) John Conroy nach dem frühen Tod ihres Vaters Edward etabliert haben.

duchess_of_kent_and_victoria_by_henry_boneEdward, Duke of Kent, hinterlässt der Duchesse außer der kleinen Prinzessin nichts als Schulden.
Viel zu viele Schulden, die dazu führen, dass Victorias Mutter sein Erbe sogar ausschlagen muss. So hockt sie nach seinem plötzlichen Tod allein und mittellos im Kensington Palace, den sie von der winzigen Apanage, die man ihr als Edwards Witwe zugesteht, kaum unterhalten kann.

Am Königshof werden die Duchesse und ihre Tochter nicht gern gesehen, denn König George IV., Victorias dicker Onkel George, war gegen die Heirat seines jüngeren Bruders mit der Deutschen, und mag sie vermutlich auch einfach nicht.
Ohne Geld für ein standesgemäßes Leben, ohne Beziehungen und ohne Familie steht Duchesse Victoire ziemlich verzweifelt da und überlegt sich, ob sie mit der kleinen Victoria und ihrer älteren Tochter Feodora aus erster Ehe nicht lieber die Heimreise antreten sollte.

Erst Victoires Bruder Leopold – jener Leopold von Sachsen-Coburg, mit dem die verstorbene Thronerbin Charlotte verheiratet war – kann sie überreden, in England zu bleiben:
Die kleine Victoria ist weit und breit als einzige Thronerbin der nächsten Generation in Sicht und dieser Status soll erhalten bleiben – vom kleinen Fürstentum Leiningen aus ein unmögliches Unterfangen.

princess_victoria_aged_fourDie Duchesse of Kent bleibt.
Mit ihr leider auch John Conroy. Conroy ist  Soldat, dubioser Freund des Hauses und Edwards Nachlass-verwalter, der sich nach und nach zur unent-behrlichen Stütze Victoires macht, nicht zuletzt weil er einen großen Teil seines eigenen Vermögens zur Haushaltsführung zuschießt.
Das wohl nicht aus Zuneigung oder purer Menschen-freundlichkeit, sondern mit Hintergedanken: Er rechnet fest damit, dass die kleine Victoria noch vor dem Erreichen ihrer Volljährigkeit den britischen Thron besteigen wird, und damit ihre Mutter, die Duchesse of Kent,– und er – die tatsächliche Regentschaft übernehmen können.

Im goldenen Käfig

Damit auch wirklich niemand seine weitreichenden Pläne durchkreuzen kann, baut Conroy rund um die kostbare Thronerbin das Kensington System als goldenen Käfig auf, eine Art elitärer Zirkel, der Victoria von der Welt abschotten soll, statt sie ihr zu zeigen.
Conroy bestimmt Gouvernante und Hauslehrer, legt ihre Spielgefährten fest – Victorias ältere
Halbschwester Feodora und seine eigene Tochter – und wacht über jeden Schritt, den die Prinzessin tut.
Victorias Leben wird immer einsamer und unglücklicher; ihre einzige Freude ist Spaniel Dash, der Hund ihrer Mutter.

Im Jahr 1835, Victoria ist 16 Jahre alt und ihr Onkel, König Wilhelm IV. sitzt alt und gebrechlich, aber eisern auf dem britischen Thron, sieht Conroy ein, dass sein Schützling bei ihrer Thronbesteigung voraussichtlich volljährig sein wird.
Damit sein Traum von der Mit-Regentschaft nicht vollkommen zerplatzt, versucht er Victoria zu überreden, ein Dokument zu unterschreiben, mit dem sie sich verpflichtet, ihn zu ihrem Privatsekretär zu ernennen, sobald sie Königin ist.
Die Position die er sich mit dieser Unterschrift sichern möchte, ist sehr einflussreich – für einen Mann seiner Herkunft eigentlich unerreichbar.

Doch obwohl er und Victoire im Verbund mit Engelszungen auf Victoria einreden, argumentieren und schließlich drohen – die Prinzessin bleibt störrisch und verweigert ihre Unterschrift.

Onkel Leopold

leopold_i_by_franz_winterhalterMit allem hatten Conroy und Victorias leichtgläubige Mutter gerechnet, nur nicht mit Widerstand.
Und Onkel Leopold.

Leopold von Sachsen-Coburg, Victoires Bruder, Witwer der englischen Thronerbin Charlotte und seit 1830 als Leopold I. gewählter König der Belgier, ist nicht nur ein eifriger Briefeschreiber, sondern hat auch ein Herz für seine unglücklichen Nichten und Neffen.
(Möglicherweise ist er auch ein begnadeter Netz- werker, der vorausschauend in die kommende Generation europäischer Königinnen und Könige investiert.)

Was auch immer dahintersteckt: Onkel Leopold unterhält fast unbemerkt über viele Jahre einen regen Briefwechsel mit seiner traurigen und einsamen Nichte Victoria.
Er versucht per Briefkontakt, ihre mangelhafte Bildung zu verbessern, empfiehlt die Lektüre ausgewählter Bücher, schickt Manuskripte als Lesestoff und hat auch sonst ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte seiner im Kensington System gefangenen Nichte.
Die strikte Weigerung der 16jährigen Prinzessin, den Ratgeber ihrer Mutter schon vor ihrer Thronbesteigung zu ihrem künftigen Privatsekretär zu ernennen, könnte durchaus etwas mit Onkel Leopold zu tun gehabt haben, bewiesen ist allerdings nichts.

Nach mehreren Versuchen geben Conroy und Victoire schließlich ihre Überredungs-bemühungen auf und lassen die störrische Victoria schmoren. Mutter und Tochter sprechen viele Jahre kein Wort mehr miteinander.
Nach ihrer Thronbesteigung erhält Conroy kein Amt an Victorias Hof, nicht einmal ein kleines.

Die ersten Affären als Königin

Obwohl schon lange klar ist, dass Victoria die Thronerbin ist, wird sie denkbar schlecht auf ihr Leben als Königin vorbereitet. 1837 stirbt ihr Onkel König Wilhelm IV. und sie wird zu seiner Nachfolgerin proklamiert. Vom politischen Betrieb und den „Do’s“ und „Dont’s“ bei Hofe hat sie keinen blassen Schimmer.
Onkel Leopold hat aus der Ferne sein Bestes getan, doch abgeschottet vom königlichen Palast und dem Rest der Welt, mangelt es der 18jährigen Queen an vielem.
Doch wieder hat sie Glück und findet in „ihrem“ ersten Premierminister, Lord Melbourne, einen väterlichen Freund und Ratgeber, der sie bis hin zu Kleiderfragen geschickt um politische und sonstige Klippen ihres neuen Königinnen-Daseins manövriert.

Das geht zwei Jahre lang überraschend gut, dann schnappen die Fallstricke der Politik zu. Kurz hintereinander stolpert Victoria gleich durch zwei Affären, die sie erheblich an Ansehen kosten.
Der erste Skandal entsteht, weil sie einer Hofdame, die an einem Lebertumor erkrankt ist, ziemlich herzlos eine uneheliche Schwangerschaft unterstellt.
Das empört. Politisch gravierender ist allerdings der zweite Skandal, die sogenannten „Hofdamen-Affäre“, die damit beginnt, dass sich Victoria halsstarrig weigert, auch einige Damen als Hofdamen zu akzeptieren, die zur politischen Partei der Torys gerechnet werden.
Die Wahl der Hofdamen sei ihre Privatangelegenheit – findet sie und beharrt darauf.

Doch sie irrt.
Privat ist für die Königin einer konstitutionellen Monarchie so gut wie nichts, und durch ihre Weigerung bringt sie den parlamentarischen Betrieb Großbritanniens ziemlich ins Stolpern.

Immerhin schafft sie es durch ihre Weigerung, dass „ihr“ Lieblings-Premier Melbourne, der zur Partei der Whigs gehört, im Amt bleibt. Eigentlich ist geplant, dass Melbourne die Amtsgeschäfte an seinen Tory-Konkurrenten und designierten Nachfolger Sir Robert Peel übergeben muss.
Ohne königliche Hofdamen, die seiner Partei nahe stehen, will Peel auch nicht mehr; er zieht sich schmollend zurück und verzichtet darauf, neuer Premierminister zu werden.
Victoria freut’s und sieht es als politischen Erfolg – sie mochte Peel nicht und wollte Melbourne behalten. Das hat sie durch ihre Weigerung erreicht.
Das Volk ist allerdings not amused und sieht die „Hofdamen-Affäre“ als grobe Einmischung ihrer Königin in die Angelegenheiten des Parlaments.
Dort hat Victoria gemäß des britischen Bills of Right nichts zu suchen – man beginnt zu murren.

Sie solle sich endlich verheiraten, ist eine Forderung, die immer häufiger auf der Straße und in den feinen Salons und Clubs zu hören ist.
Ein Ehemann, so die allgemeine Hoffnung, könnte sie vielleicht etwas mäßigen, denn mit zunehmendem Selbstbewusstsein entwickelt Victoria auch den Eigensinn, für den sie später berühmt sein wird.

Ans Heiraten denkt die junge Königin allerdings noch lange nicht – eigentlich will sie überhaupt keinen Ehemann.
Sie fürchtet, dass ein Mann versuchen würde, sie wie ihre Mutter und deren Berater John Conroy in ihrer Kindheit und Jugend zu beherrschen.
Außerdem hat sie Angst vor Schwangerschaften.

Copyright: Agentur für Bildbiographien, www.bildbiographien.de, 2016


Queen Victorias Onkel Leopold ist eine fast unbekannte, aber nicht zu unterschätzende Größe in der Weltgeschichte. Lesen Sie im zweiten Teil:
Die Großmutter Europas (II): Onkel Leopold


Weiterführende Links zu Queen Victoria und ihren Verwandten:


Ein sehr empfehlenswerter BLOG (in Englisch): Laura Purcell – „Historical fiction, Georgian style“
http://laurapurcell.com/category/queen-of-misrule/


Das Drama beginnt. Der Prince of Wales George kann seine Finanzen nicht in Ordnung halten. Von seinem aufwändigen Lebensstil fast ruiniert, willigt er schließlich in einen Heiratshandel mit dem Parlament ein: Seine Schulden werden bezahlt, dafür heiratet er seine Cousine Caroline von Braunschweig. Das einzige Problem: Das Brautpaar kann sich nicht ausstehen …
Szenen einer arrangierte Ehe


George IV von England Lithographie 1821 Viel mehr als die Mode, keine gepuderten Perücken mehr zu tragen, die Stilepoche ‚Regency‘ und einige Gebäude und Parks in London hat der britische König George IV. nicht zustande gebracht. Das ist kaum verwunderlich, schließlich hat er sein halbes Leben versucht, sich von Gattin Caroline von Braunschweig scheiden zu lassen. Mehr über königliche Bettlaken und wie das Vermeiden vermeintlich riskanter neuer Methoden wie die Geburtszange die Weltgeschichte verändert hat,..
Pains and Penalities: Scheidung auf britisch


Victorias Enkelsohn, der deutsche Kaiser Wilhelm II., auf der Suche nach seinem Platz an der Sonne. Ungeachtet seiner englischen Großmutter und Mutter geraten er und die Deutschen mit dem Empire in Konkurrenz. „Gott strafe England“ wird ab 1905 zum geflügelten (Un-)Wort und 1914 kommt es schließlich zur „Ur-Katastrophe des 20. Jahrhunderts“: dem 1. Weltkrieg
Ein Platz an der Sonne oder: Wilhelm das Großmaul


Die ‚Mätressenwirtschaft‘ spielte nicht nur am britischen Hof eine wichtige (politische) Rolle, sondern gehörte in fast allen europäischen Königshäusern zum guten Ton. Eine der erfolgreichsten ‚offiziellen‘ Mätressen, die wichtigste Ratgeberin des Königs und glühendste Verfechterin des Siebenjährigen Krieges war die Marquise de Pompadour. Ein Stimmungsbild von der anderen Seite des Ärmelkanals zur Zeit des britischen Königs George III.
Die Marquise de Pompadour


Mutterliebe, wahre Liebe und das Scheidungsrecht kamen in Kontinental-Europa als Folge der französischen Revolution und mit Napoleon in Mode. Mehr über die „neuen“ großen Gefühle:
Mätressenwirtschaft, Revolution und die große Liebe


Bildnachweise:

1) Queen Victoria, 1847, Ölgemälde von Franz Xaver Winterhalter – Original painting owned by the Royal Collection. Source of photograph unknown., Gemeinfrei
2) George IV (1821) by G. Atkinson, Brighton, (UK Immediate source: Sammlung de Salis), Public Domain
3) Prince Edward, Duke of Kent, Commander-in-Chief, North America, 1791–1802 By George Dawe – Royal Collection, Public Domain
4) Victoire mit ihrer Tochter Victoria, Von Henry Bone, http://www.telegraph.co.uk/culture/donotmigrate/3560626/Queen-Victoria-the-original-peoples-princess.html, Gemeinfrei,
5) Prinzessin Victoria im Alter von vier Jahren, 1823, von Stephen Poyntz Denning (1795–1864) – Dulwich College Picture Gallery, Gemeinfrei,
6) Prinzessin Victoria mit Spaniel Dash, Sir George Hayter, 1833, Von nach George Hayter – First upload: Scanned from Hibbert, Christopher (2000) Queen Victoria: A Personal History, London: HarperCollins, ISBN 0-00-638843-4, and then colour adjusted and repaired for flaws. This version is of the copy in the British Royal Collection.Second upload: unknown, Gemeinfrei
7) Leopold I., König der Belgier, Gemälde von Franz Xaver Winterhalter, gemeinfrei.


Wir müssten das alles mal aufschreibenDie Agentur für Bildbiographien bringt seit 2012 Lebens-. Familien- und Unternehmensbiografien als Bildbiographien ins Buch und bietet außerdem einen Ghostwriting-Service für Unternehmen und Privatpersonen. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage Bildbiographien oder in unserem Shop: Texte schreiben und redigieren


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