Hitlers Mutter Klara

Kla­ra Hit­ler“ von Unbe­kannt — forum.axishistory.com. Lizen­ziert unter Gemein­frei über Wiki­me­dia Com­mons

 

Für die dama­li­ge Zeit hat­te Adolf Hit­ler eine ganz „nor­ma­le“ Kind­heit. Dis­zi­plin, Gehor­sam und Füg­sam­keit waren jahr­hun­der­te­lang nicht nur ers­te Unter­ta­nen-, son­dern auch obers­te Kin­der­pflicht. Und so wächst Adolf Hit­ler auf wie vie­le ande­re auch: Als Sohn eines ‘erzie­hen­den’ — prü­geln­den — Vaters und einer Mut­ter, die zwar lie­be­voll, aber auch schwach ist.


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Vom ver­bor­ge­nen zum mani­fes­ten Grau­en: Kind­heit und Jugend Adolf Hit­lers

Ein Jahr vor Adolf Hit­lers Geburt im Jahr 1889 hat­te sei­ne Mut­ter Kla­ra ihre drei ältes­ten Kin­der Gus­tav, Ida und Otto zu Gra­be getra­gen.
Alle drei waren inner­halb eines Monats an Diph­te­rie gestor­ben, das jüngs­te Baby, Otto, wur­de nur drei Tage alt.

Die schö­ne Legen­de“, schreibt die Auto­rin und Psy­cho­ana­ly­ti­ke­rin Ali­ce Mil­ler, sieht Kla­ra als lie­be­vol­le Mut­ter, die nach dem Tod ihrer drei ältes­ten Kin­der ihrem Sohn Adolf ihre gan­ze Zärt­lich­keit und Auf­merk­sam­keit schenkt.
Viel­leicht sei es kein Zufall, so Mil­ler wei­ter, dass die­ses lieb­li­che Madon­nen­bild von männ­li­chen Bio­gra­fen gezeich­net wur­de: „Eine red­li­che Frau von heu­te, die sel­ber Mut­ter war oder ist, kann sich viel­leicht etwas rea­lis­ti­scher die Ereig­nis­se vor­stel­len, die Adolfs Geburt vor­aus­ge­gan­gen waren“, schreibt sie und setzt fort:

„Mit 16 Jah­ren zieht Kla­ra Plötzl in das Haus ihres ‚Onkel Alois‘, wo sie sich um sei­ne kran­ke Ehe­frau und sei­ne zwei Kin­der küm­mern soll­te.
Dort wird sie spä­ter noch vor dem Tod sei­ner Frau vom Herrn des Hau­ses geschwän­gert, dann mit 24 Jah­ren vom 48jährigen Alois gehei­ra­tet, bringt inner­halb von zwei­ein­halb Jah­ren drei Kin­der auf die Welt und ver­liert alle drei inner­halb von 4 – 5 Wochen.
Ver­su­chen wir uns das genau vor­zu­stel­len: Das ers­te Kind, Gus­tav, erkrankt im Novem­ber an Diph­te­rie, Kla­ra kann es kaum pfle­gen, weil sie bereits dabei ist, das drit­te Kind, Otto, zur Welt zu brin­gen, das wahr­schein­lich von Gus­tav mit Diph­te­rie ange­steckt wird und nach drei Tagen stirbt. Kurz danach, vor Weih­nach­ten, stirbt auch Gus­tav und drei Wochen spä­ter das Mäd­chen Ida.
So hat Kla­ra inner­halb von 4 – 5 Wochen eine Geburt und den Tod von drei Kin­dern über­stan­den. Eine Frau muss nicht beson­ders sen­si­bel sein, um durch einen sol­chen Schock, dazu neben einem her­ri­schen und for­dern­den Mann, selbst noch im Alter der Ado­les­zenz, aus dem Gleich­ge­wicht zu gera­ten.
Viel­leicht erleb­te die prak­ti­zie­ren­de Katho­li­kin die­sen drei­fa­chen Tod als Got­tes Stra­fe für ihre unehe­li­chen Bezie­hun­gen mit Alois, viel­leicht mach­te sie sich Vor­wür­fe, dass sie, durch ihre drit­te Geburt ver­hin­dert, Gus­tav nicht genug gepflegt hat­te.
Auf jeden Fall muss eine Frau aus Holz sein, um von die­sen Schick­sals­schlä­gen unbe­rührt zu blei­ben; aus Holz war Kla­ra nicht.
Ali­ce Mil­ler, Am Anfang war Erzie­hung

Onkel’ Alois

Alois Hit­ler in his last years” by Unknown — The Life and Death of Adolf Hit­ler by Robert Pay­ne [1]. Licen­sed under Public Domain via Com­mons

Es ist sehr wahr­schein­lich, dass Kla­ra Hit­ler zum Zeit­punkt der Geburt ihres vier­ten Kin­des Adolf in einem emo­tio­na­len Aus­nah­me­zu­stand war – viel­leicht war sie das sogar wäh­rend ihrer gesam­ten Ehe.

Denn die Ehe mit dem deut­lich älte­ren, jäh­zor­ni­gen und impul­si­ven Alois Hit­ler war mit Sicher­heit kein Zucker­schle­cken.
Kla­ra war als jun­ges Mäd­chen in den Haus­halt ihres Onkels gekom­men, um sei­ne zwei­te, erkrank­te Ehe­frau zu pfle­gen, sei­ne Kin­der Alois juni­or und Ange­la zu ver­sor­gen und die Haus­ar­beit zu erle­di­gen. Irgend­wann lan­det der Herr des Hau­ses dann in ihrem Bett.

Sie wird schwan­ger, aber glück­li­cher­wei­se stirbt Alois’ zwei­te Ehe­frau recht­zei­tig und Kla­ra ent­geht der Schan­de, ein unehe­li­ches Kind von ihrem Onkel zur Welt zu brin­gen.
Sie wird Alois’ drit­te Ehe­frau, eine Wahl hat­te sie nicht.

Ein Leben lang bleibt Hit­lers Mut­ter Kla­ra in ihrem Wesen das beschei­de­ne Mäd­chen vom Lan­de, das ihren Mann  schüch­tern mit „Onkel Alois“ anre­det.
Auch nach der Ehe­schlie­ßung kann sie nie den Sta­tus als sei­ne Magd und Mätres­se able­gen, und es ist zu ver­mu­ten, dass Alois in sei­ner oft gren­zen­lo­sen Wut nicht nur die Kin­der und den Hund, son­dern auch sie prü­gelt.

Gut mög­lich ist, dass die Geburt ihres Soh­nes die Trau­er über den Tod ihrer drei älte­ren Kin­der nicht besänf­tigt hat; in jedem Fall wird sie fürch­ter­li­che Angst gehabt haben, dass ihr auch die­ses Kind unter den Hän­den weg­stirbt.

Kla­ra Hit­ler ist nach allen Berich­ten eine lie­be­vol­le Mut­ter.
Aber eben auch eine schwa­che — gegen die Dik­ta­tur ihres prü­geln­den Ehe­manns kann sie sie sich weder zur Wehr set­zen noch ihren Sohn schüt­zen.
Selbst nach sei­nem Tod, so berich­ten Bio­gra­fen, bleibt sei­ne Pfei­fen­samm­lung unan­ge­tas­tet auf ihrem Gestell ste­hen, und jedes Mal, wenn Kla­ra etwas Beson­de­res unter­strei­chen woll­te, wies sie mit einer Ges­te auf die Pfei­fen hin. “Als ob sie die Auto­ri­tät des Meis­ters beschwö­ren wol­le
, schreibt Ali­ce Mil­ler.

Hitlers “Mein Kampf”

Die Frus­tra­tio­nen einer schwie­ri­gen Kind­heit wer­den wei­ter­ge­ge­ben, lau­tet ein der wich­tigs­ten der Psy­cho­ana­ly­ti­ke­rin Ali­ce Mil­ler.

Folgt man die­ser The­se, dann war Adolf Hit­lers zor­ni­ger Vater Alois ein Mann, der vie­le Frus­tra­tio­nen wei­ter­zu­ge­ben hat­te: sei­ne unehe­li­che Geburt, die ärm­li­che Her­kunft, die frü­he Tren­nung von der Mut­ter und ein omi­nö­ses Gerücht, das sich nie aus der Welt schaf­fen ließ.

Für Hit­ler endet das Kapi­tel Kampf mit dem Vater als 13jähriger; 1903 sinkt Alois im Wirts­haus „über dem ers­ten Schluck aus einem Glas Wein zur Sei­te“ und stirbt.
In einem Nach­ruf der Lin­zer Tages­post vom 8. Janu­ar 1903 heißt es über den Ver­stor­be­nen: „Fiel auch ab und zu ein schrof­fes Wort aus sei­nem Mun­de, unter einer rau­hen Hül­le barg sich ein gutes Herz. Für Recht und Recht­lich­keit trat er jeder Zeit mit aller Ener­gie ein. In allen Din­gen unter­rich­tet, konn­te er über­all ein ent­schei­den­des Wort mit­spre­chen.“

Bun­des­ar­chiv Bild 102–10460, Adolf Hit­ler, Red­ner­po­sen“ von Bun­des­ar­chiv, Bild 102–10460 / Hoff­mann, Hein­rich / CC-BY-SA. Lizen­ziert unter CC BY-SA 3.0 de über Wiki­me­dia Com­mons

In Hit­lers Buch Mein Kampf , in dem alles Auto­bio­gra­phi­sche merk­wür­dig vage bleibt, deu­tet er spä­ter sei­nen Vater post­hum zum “Trunk­süch­ti­gen“ um, den er als Kind „bet­telnd und schimp­fend, in Sze­nen ‚gräß­li­cher Scham‘ aus ‚stin­ken­den, rau­chi­gen Knei­pen‘ nach Hau­se zer­ren muß­te“ (Joa­chim Fest). Nach allem, was man heu­te weiß, ist das schlicht und ergrei­fend gelo­gen. Eine spä­te Rache?

Hit­ler hat Zeit sei­nes Lebens so gut wie kei­ne per­sön­li­chen Freund­schaf­ten gepflegt. Pri­va­te oder enge Bezie­hun­gen scheint es für ihn nie gege­ben zu haben, und auch in sei­ner Bezie­hun­gen zu Frau­en bleibt er so unver­bind­lich wie mög­lich.

Über Hit­lers Ver­schleie­rungs- und Ver­dunk­lungs­be­mü­hun­gen berich­tet Joa­chim Fest:

„Als ihm 1942 berich­tet wur­de, dass sich in dem Dorf Spi­tal eine Gedenk­ta­fel für ihn fin­de, bekam er einen sei­ner hem­mungs­lo­sen Wut­an­fäl­le.
Aus sei­nen Vor­fah­ren mach­te er ‚arme Häus­ler‘, den Beruf des Vaters ver­fälsch­te er vom Zoll­be­am­ten zum ‚Post­of­fi­zi­al‘, die Ver­wand­ten, die sich ihm zu nähern such­ten, dräng­te er unnach­sich­tig von sich fort, und sei­ne jün­ge­re Schwes­ter Pau­la, die ihm zeit­wei­lig auf dem Ober­salz­berg den Haus­halt führ­te, zwang er, sich einen ande­ren Namen zuzu­le­gen.
Bezeich­nen­der­wei­se führ­te er nahe­zu kei­ne pri­va­te Kor­re­spon­denz. Dem ver­schro­be­nen Begrün­der einer ras­si­schen Phi­lo­so­phie, Jörg Lanz v. Lie­ben­fels, dem er eini­ge vage, frü­he Anstö­ße ver­dank­te, erteil­te er nach dem Ein­marsch in Öster­reich Schreib­ver­bot, sei­nen eins­ti­gen Kum­pan aus dem Män­ner­wohn­heim, Rein­hold Hanisch, ließ er umbrin­gen, und wie er nie­man­des Schü­ler sein und alle Erkennt­nis, der eige­nen Inspi­ra­ti­on, Begna­dung und Zwie­spra­che mit dem Geis­te ver­dan­ken woll­te, so auch nie­man­des Sohn; das Bild der Eltern taucht, sche­men­haft, in den auto­bio­gra­phi­schen Kapi­teln sei­nes Buches ‚Mein Kampf‘ nur auf, soweit es die Legen­de sei­nes Lebens stützt.“
Joa­chim Fest, Hit­ler Eine Bio­gra­phie

Im Mai 1938, kurz nach dem Anschluss sei­nes Geburts­lan­des Öster­reich an das Deut­sche Reich, lässt Hit­ler die Ort­schaft Döl­lers­heim und deren wei­te­re Umge­bung in einen Trup­pen­übungs­platz umwan­deln. Der Geburts­ort des Vaters Alois Hit­ler und das Grab der Groß­mut­ter Maria Anna Schick­lgru­ber wer­den von den Pan­zern der Wehr­macht dem Erd­bo­den gleich­ge­macht.

Ver­dunk­lungs­be­mü­hun­gen – oder ist es blan­ker Hass?

Hinweisschild_in_Döllersheim

Hin­weis­schild über die Aus­sie­de­lung am Trup­pen­übungs­platz Allent­steig. By Duke of W4 (Own work) CC BY-SA 3.0

Schmerzgebrochen und leiderfüllt

Hit­lers Mut­ter Kla­ra über­leb­te ihren Mann Alois nur vier Jah­re.
1907 dia­gnos­ti­zier­te der jüdi­sche Haus­arzt der Fami­lie, Edu­ard Bloch, bei ihr Brust­krebs.

Die Brust wur­de ampu­tiert und anschlie­ßend mit jod­ge­tränk­ter Gaze behan­delt, um den Krebs­herd zu ver­ät­zen.
Kla­ra stirbt unter Qua­len am 21. Dezem­ber 1907 im Alter von 47 Jah­ren. Der Haus­arzt erin­nert sich spä­ter, dass er „nie einen jun­gen Men­schen so schmerz­ge­bro­chen und lei­der­füllt“ gese­hen habe wie Adolf Hit­ler.

Copy­right: Agen­tur für Bild­bio­gra­phi­en, www.bildbiographien.de, 2016

Lesen Sie im nächs­ten Bei­trag: Es geht um Geld — viel Geld. Die “Kris­tall­nacht” 1938 war weder der spon­ta­ne Aus­bruch des “Volks­zorns” noch das Resul­tat von Hit­lers patho­lo­gi­schen Juden­hass. Man braucht jüdi­sches Ver­mö­gen zur Finan­zie­rung des längst beschlos­se­nen Krie­ges. Die Besit­zer die­ses Ver­mö­gens braucht man nicht mehr.
9.November 1938: “Kris­tall­nacht”

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Preis: EUR 4,97

Film­tipp: “Das wei­ße Band”* Ein bewe­gen­der Film über die “Schwar­ze Päd­ago­gik”, die vie­le Jahr­hun­der­te lang Kind­heit und Erzie­hung präg­te:

Micha­el Han­eke, Das weis­se Band, 2010. DVD
FSK: ab 12 Jah­ren

Ein her­vor­ra­gend recher­chier­tes Buch über die Frau­en der Nazi­grö­ßen und ein span­nen­der Blick hin­ter die Kulis­sen der NS-High­so­cie­ty
Anna Maria Sig­mund, Die Frau­en der Nazis*. Wil­helm Heyne Ver­lag, Mün­chen, 2013

Nach wie vor eine der bes­ten, fun­dier­tes­ten — und umfang­reichs­ten (über 1000 Sei­ten) — Hit­ler-Bio­gra­fi­en. Prä­di­kat: Beson­ders lesens­wert!
Joa­chim C. Fest, Hit­ler. Eine Bio­gra­phie. Ull­stein Ver­lag GmbH Ber­lin, Taschen­buch, unge­kürz­te Aus­ga­be, 2002

 
Ali­ce Mil­lers Klas­si­ker „Am Anfang war Erzie­hung“ ist heu­te aktu­el­ler denn je – gesell­schaft­lich, für vie­le aber auch sehr per­sön­lich. Die Psy­cho­ana­ly­ti­ke­rin über Kind­heit, Erzie­hung und “schwar­ze Päd­ago­gik” — und ihre Fol­gen. Ali­ce Mil­ler, Am Anfang war Erzie­hung*. Suhr­kamp Ver­lag, Frank­furt am Main, Taschen­buch, unge­kürz­te Ausgabe,1980

Wei­ter­füh­ren­de Links zum The­ma:


Es war wäh­rend des Drit­ten Rei­ches ein Best­sel­ler und galt als d e r Leit­fa­den zur Kin­der­er­zie­hung. Über die NS-Päd­ago­gik und Johan­na Haa­rers Mach­werk.
Zwi­schen Drill und Miss­hand­lung: Die deut­sche Mut­ter und ihr ers­tes Kind


Adolf Hit­ler hat­te ein sehr gro­ßes Inter­es­se an Frau­en (und umge­kehrt) und war bei wei­tem nicht der “ein­sa­me Wolf”, als der er sich in der Öffent­lich­keit ger­ne dar­stel­len ließ. Adolf Hit­ler, die Frau­en, sein deutsch-bri­ti­sches Tech­tel­mech­tel und die Fra­ge: Wäre Hit­ler ein guter Schwie­ger­sohn gewe­sen?
Vom It-Girl zur Wal­kü­re: Die Welt der Unity Mit­ford


Adolf Hit­ler und sei­ne Anhän­ger. Wer folg­te den Natio­nal­so­zia­lis­ten und was bringt Men­schen dazu, zu Mör­dern zu wer­den?
Die Erlaub­nis zu has­sen


Das Gene­ra­tio­nen­ge­spräch über ein Jahr­hun­dert mit Dik­ta­tu­ren, Welt­krie­gen, Mil­lio­nen Kriegs­to­ten, Ver­letz­ten, Flücht­lin­gen und Ver­trie­be­nen, das uns heu­te noch in den Kno­chen steckt.
Das 20. Jahr­hun­dert


Wir müssten das alles mal aufschreiben Die Agen­tur für Bild­bio­gra­phi­en ver­öf­fent­licht seit 2012 hoch­wer­ti­ge Bild­bän­de und Chro­ni­ken über Fami­li­en- und Unter­neh­mens-geschich­ten. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie auf unse­rer Home­page Bild­bio­gra­phi­en: Wir müss­ten das alles mal auf­schrei­ben!



Bild­nach­wei­se:

1. „Kla­ra Hit­ler“ von Unbe­kannt — forum.axishistory.com. Lizen­ziert unter Gemein­frei über Wiki­me­dia Com­mons
2. “Alois Hit­ler in his last years” by Unknown — The Life and Death of Adolf Hit­ler by Robert Pay­ne [1]. Licen­sed under Public Domain via Com­mons
3. Bun­des­ar­chiv Bild 102–10460, Adolf Hit­ler, Red­ner­po­sen“ von Bun­des­ar­chiv, Bild 102–10460 / Hoff­mann, Hein­rich / CC-BY-SA. Lizen­ziert unter CC BY-SA 3.0 de über Wiki­me­dia Com­mons
4. Hin­weis­schild über die Aus­sie­de­lung am Trup­pen­übungs­platz Allent­steig. By Duke of W4 (Own work) CC BY-SA 3.0

 

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