Selbsterfüllende Prophezeiungen

Selbsterfüllende Prophezeiung - wer nicht handelt, wird behandeltDie Sache mit dem Handeln hat einen großen Haken: Wir Menschen haben immer die Angst, etwas zu tun, das sich später als „falsch“ herausstellt. Deswegen bleiben wir viel zu oft beim Althergebrachten, sogar wenn wir’s selbst als ‚nicht optimal‘ empfinden.
Ist das klug?

Mutlosigkeit ist kein Antrieb und Optimismus für erfolgreiches Handeln unerlässlich.


Der Glaube versetzt nicht nur Berge, sondern beeinflusst auch unsere Leistung und unser Lebensgefühl.
Wer ein neues Projekt mit einem „Ich kann nicht“ startet, wird es auch nicht können.
Und darf sich bei sich selbst für eine gelungene Selbstsabotage durch eine erfüllte Prophe-zeiung bedanken
.

Glücklichsein kann man lernen – Unglücklichsein auch

Wir neigen dazu, Neuem aus Angst, falsche Entscheidungen zu treffen, es nicht zu schaffen oder Fehler zu machen, aus dem Weg zu gehen.
In unserer Komfortzone fühlen wir uns sicher. Und riskieren dafür einen hohen Preis.

„Wer nicht handelt, wird behandelt“.
Was passiert, wenn man beispielsweise lustlos Tag ein Tag aus einer Arbeit nachgeht, die schon lange keinen Spaß mehr macht. „Plan B“ hat man noch nicht mal in Erwägung gezogen – unsere Arbeit erscheint uns langweilig, aber sicher. Das Leben plätschert dahin, von Wochenende zu Wochenende, von Urlaub zu Urlaub.
Und dann macht plötzlich das Gerücht von Umstrukturierung und Arbeitsplatzabbau die Runde. Und jetzt?

Wie viel Energie und Kreativität kann man in so einer Situationen aufbringen, wenn man sich eingerichtet hat, wenn man gewohnt ist, sich behandeln zu lassen?
Einerseits. Und selbst ohne drohneden Arbeitsplatzverlust (oder andere Schläge von außen) kann mangelnde Bereitschaft, sich auf Neues einzustellen, krank machen. Das ist die andere Seite.

Zu viel „Schwarzer Gallensaft“ sollte dem griechischen Anatom Galen zufolge die Ursache von Schwermut sein. Freud vermutete einige Jahrhunderte später ungelöste Konflikte aus der Kindheit als Grund für Niedergeschlagenheit und Depressionen.
Heute geht man davon aus, dass eine langwährende gedrückte Stimmung nichts anderes als Resignation ist, die aus der Erfahrung entsteht, an einer unangenehmen Situation nichts ändern zu können.

Auch „Burn-Outs“ werden oft nicht durch zu viel Arbeit hervorgerufen,
sondern durch zu viel Ohnmacht.


Egal ob bei Müttern, „nur“ Teilzeitangestellten oder Firmenchefs mit 80-Stunden-Woche: Wird das Gefühl, im eigenen Leben nur noch fremdbestimmt zu sein, zu übermächtig, resignieren Mensch, werden unglücklich und bei entsprechender Veranlagung depressiv.

Depression durch Resignation
Eine erste Ahnung, dass Hilflosigkeit, Resignation und damit Unglücklichsein erlernt werden können, hatte der Psychologe und spätere „Vater“ der Positiven Psychologie, Martin Seligman, bereits in den 1960er Jahren.

In einem Experiment setzte er Laborhunde in Käfige, auf deren Boden Drähte harmlose, aber unangenehme Stromschläge abgaben. Es gab zwei unterschiedliche Gruppen: Die Hunde der ersten Gruppe konnten die elektrischen Schläge abschalten, indem sie mit dem Kopf gegen einen Schalter drückten, die Tiere der zweiten Gruppe hatten keinen Einfluss und mussten die Stromstöße hilflos ertragen.

Nach einer Weile brachte Seligman seine Hunde in neuen Käfigen unter; dieses Mal konnten sich alle durch einen Sprung über ein niedriges Mäuerchen den unangenehmen Stromschlägen entziehen.
Die Tiere der ersten Gruppe, die gelernt hatten, dass sie gegen die Stromstöße etwas tun konnten, entdeckten den Fluchtweg schnell und waren nach kurzer Zeit auf und davon.
Die Hunde der hilflosen zweiten Gruppe blieben – und resignierten.

Sie hatten im ersten Käfig gelernt, dass sie dem Schicksal der Stromschläge schutzlos ausgeliefert waren, und übertrugen diese Erfahrung auf die neuen Käfige, obwohl es hier einen Ausweg gegeben hätte. Statt zu fliehen, legten sie sich auf den Boden, winselten und verloren ihr Interesse an Futter, Sex und dem Spielen mit anderen Hunden – typische Anzeichen für eine depressive Verstimmung.


Erlernte Hilflosigkeit

Immer nur gute Laune und volle Energie hat niemand. Antriebs- und Lustlosigkeit, Müdigkeit, schlechte Stimmung und Melancholie gehören im Leben einfach dazu und sind sinnvolle Antworten auf Stress. Missmut entsteht im Kopf und ist eine Folge von Resignation: „Man kann nichts machen“ ist das Credo eines niedergeschlagenen und hilflosen Menschen, aber eigentlich muss es heißen: „ICH kann nichts machen„.

Schlechte Tage und Phasen sind durchaus sinnvoll: sie sind das Energiesparprogramm unseres Gehirns, das besonders nach einschneidenden Erlebnissen – Verlust, Trauer, Überforderung in Familie und Beruf oder einem plötzlichen Ortswechsel – notwendig ist, um uns zur Ruhe zu zwingen.
Je nach Auslöser sollte man in solchen Phasen eine Weile kürzer treten, Pause machen, durchatmen und neue Kraft schöpfen – ein „Reiß Dich doch mal zusammen“ oder „Sei glücklich!“ ist in einer solchen Situation ebenso kontraproduktiv wie sinnlos.


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Schwierig wird es, wenn schlechte Stimmung zum Dauerbrenner und Selbstläufer wird. Das passiert leicht, denn wir Menschen sind naturgegeben stärker auf Negativ-Ereignisse gepolt und nicht auf Positives; unser Glas ist eher halbleer als halbvoll.
(Das ist übrigens auch der Grund, weshalb in Zeitungen so viele schlechte Nachrichten und so wenige gute stehen: Wir reagieren schneller auf Negatives und erinnern uns auch besser daran.)

Wird jedoch der menschliche Hang zur Tragik zusätzlich durch Veranlagung, Resignation und erlernte Hilflosigkeit verstärkt, ist die Gefahr groß, dass sich schlechte Stimmung dauerhaft breit macht und uns tagtäglich neues Unglück beschert.
Denn wer düstere Gedanken, schlechte Erfahrungen und traurige Erinnerungen in sich trägt, wird in allem Neuen auch nur Düsternis und Negatives sehen können:

Man kann sich Depression so vorstellen, dass die Großhirnrinde einen abstrakten negativen Gedanken denkt und es schafft, das übrige Gehirn davon zu überzeugen, dass dieser ebenso wirklich sei wie ein physischer Stressor.
Robert Sapolsky


Wer nicht handelt, wird behandelt

Glück ist nichts anderes als ein gut austariertes Gleichgewicht zwischen Anspannung und Entspannung, Altbekanntem und Neuem, Trägheit und Herausforderungen.

Das Schlaraffenland, oder – moderner –, der Lottogewinn mit anschließendem lebenslangen Nichtstun würden jeden, den dieses Schicksal ereilt, kreuzunglücklich machen.

Nichtstun ist fürs Glück ebenso giftig wie permanente Überforderung.

Und genau darin liegt die Krux mit der Schonhaltung, die unser Hirn bei einer depressiven Verstimmung einnimmt: Wir sind lustlos, erwarten nichts, denn wir haben ja gelernt, dass nichts Gutes geschieht. Wir werden träge, das Leben spannungslos und langweilig.
Niedergeschlagenheit ist nicht nur eine Folge unserer dunklen Gefühle, sondern vor allem von zu wenig Lust.

Ein Teufelskreislauf, denn unser Hirn wächst und lernt ständig.
Ob wir wollen oder nicht, verändert uns alles, was wir hören, sehen und tun.
Wie der Pawlow’sche Hund, der beim Klingeln eines Glöckchens an Futter denkt, und wie Seligmans Laborhunde, die je nach Erfahrung flohen oder nicht, lernen auch wir ständig aus unseren Erfahrungen im positiven oder im negativen Sinn. Und wenden das Gelernte – positiv oder negativ – in unserem weiteren Leben an.

Es  kommt sehr darauf an, wie wir eine Situation oder ein Problem bewerten – groß oder klein, lösbar oder nicht lösbar – und nicht darauf, wie die Situation oder das Problem tatsächlich ist.

Selbsterfüllenden Prophezeiungen wie „das schaffe ich nie!“ sind eine sehr effektive Methode zur Selbstsabotage. Wer sich dagegen etwas zutraut und optimistisch an neue Aufgaben oder Situationen herangehen kann, macht unter günstigen Umständen vielleicht sogar Unmögliches möglich.

Unsere Gefühlslage hat einen großen Einfluss darauf, wie wir mit uns, unserem Leben und unserer Umwelt umgehen.
Und darauf, ob wir Problemen oder unangenehmen Lebenslagen mutlos ausgeliefert sind oder unser Glück selbst in die Hand nehmen können.

So genügt zum Beispiel die Annahme – ob sie faktisch begründet oder grundlos ist, spielt keine Rolle –, dass die anderen über einen tuscheln und sich heimlich lustig machen. Angesichts dieser „Tatsache“ legt es der gesunde Menschenverstand nahe, den Mitmenschen nicht zu trauen und, da das Ganze natürlich unter einem löchrigen Schleier der Verheimlichung geschieht, genau aufzupassen und auch die kleinsten Indizien in Betracht zu ziehen. Es ist dann nur eine Frage der Zeit, bis man die anderen beim Tuscheln und heimlichen Lachen, beim konspiratorischen Augenzwinkern und gegenseitigen Zunicken ertappen kann. Die Prophezeiung hat sich erfüllt.
Allerdings funktioniert dieser Mechanismus nur dann klaglos, wenn sie sich Ihres eigenen Beitrags dazu nicht Rechenschaft ablegen. (…) Wenn die Sache einmal eine Zeitlang läuft, ist es ohnedies nicht mehr feststellbar und auch gar nicht wesentlich, was zuerst kam: Ihr für die anderen lächerlich misstrauisches Gehabe oder das Gehabe der anderen, das Sie misstrauisch macht.
Paul Watzlawick, Anleitung zum Unglücklichsein


Die Prophezeiung des Ereignisses führt zum Ereignis der Prophezeiung

Es ist meistens nicht die eine große Veränderung, die alles zum Besseren wendet.

Glück und Zufriedenheit setzen sich aus vielen kleinen Puzzleteilen zusammen, aus besonderen Momenten, in denen wir glücklich sind  und in denen wir Selbstwirksamkeit erfahren haben.

Einschneidende Erlebnisse wie beispielsweise der Lottogewinn oder – umgekehrt – ein Unfall mit bleibenden Folgen, haben auf unser Lebensglück einen viel geringeren Einfluss, als wir annehmen: Bereits wenige Monate nach einem unerwarteten Geldsegen oder einem schweren Unfall plätschern Leben und Glück in der Regel genauso dahin wie vor dem Ereignis.

Es sind meistens auch nicht die „äußeren“ Werte oder Umstände, die uns glücklich machen (auch hier gibt es Ausnahmen – wer an der Armutsgrenze lebt, wird durch Geld glücklich), sondern die inneren: „Gute“ Gesellschaft (keine Gesellschaft ist dabei allerdings besser als „schlechte“, also Menschen, die uns nicht gut tun), ein erfülltes Leben, Optimismus, Ehrlichkeit sich selbst gegenüber, eine realistische Erwartungshaltung und das Gefühl, etwas bewirken zu können.

Vor allem aber sollte man sich vor eigenen Vorhersagen hüten, die man während einer schlechten Stimmungslage trifft.
Selbsterfüllende Prophezeiungen – vor allem die negativen – sind oft der erste Schritt in die verkehrte Richtung und sorgen dafür, dass man dort ankommt, wo man nie hinwollte.

Und das gilt im Kleinen genauso wie im Großen:

Selbsterfüllende Prophezeiungen haben einen geradezu magischen, „wirklichkeits“-schaffenden Effekt und sind daher für unser Thema sehr wichtig. Und sie haben ihren Stammplatz nicht nur im Repertoire jedes Unglücklichkeitsaspiranten, sondern auch im größeren gesellschaftlichen Rahmen.
Wird zum Beispiel einer Minderheit der Zugang zu bestimmten Erwerbsquellen (etwa Landwirtschaft oder Handwerk) deswegen verwehrt, weil diese Menschen nach Ansicht der Mehrheit faul, geldgierig und vor allem „volksfremd“ sind, so werden sie dazu gezwungen, sich als Trödler, Schmuggler, Pfandleiher und dergleichen zu betätigen, was die abschätzige Meinung der Mehrheit „klar“ bestätigt.
Je mehr Verbotsschilder die Polizei aufstellt, desto mehr Fahrer werden zu Verkehrssündern, was die Aufstellung weiterer Verbotsschildern „notwendig“ macht. Je mehr eine Nation sich vom Nachbarn bedroht fühlt, desto mehr wird sie sich zu ihrer Verteidigung rüsten, und desto mehr wird die Nachbarnation ihre eigene Aufrüstung für das Gebot der Stunde halten. Der Ausbruch des (längst erwarteten) Krieges ist dann nur noch eine Frage der Zeit. Je höher die Steuersätze eines Landes hinaufgeschraubt werden, um für die Hinterziehungen der natürlich für unehrlich gehaltenen Steuerzahler zu kompensieren, desto mehr werden auch ehrliche Bürger zum Schwindeln veranlasst. Jede von einer genügend großen Zahl von Menschen geglaubte Prophezeiung der bevorstehenden Verknappung oder Verteuerung einer Ware wird (ob die Voraussage „faktisch“ richtig ist oder nicht) zu Hamsterkäufen und damit zur Verknappung oder Verteuerung der Ware führen.
Paul Watzlawick


Fazit:

Es ist von entscheidender Bedeutung, wie wir an das, was wir tun, herangehen.
Energie, Optimismus und Mut hängen viel stärker davon ab, wie wir eine Situation bewerten, und viel weniger davon, wie sie tatsächlich ist.
Wer gelernt hat, dass er einer Aufgabe nicht gewachsen sein wird oder einem Lebensumstand nicht entkommen kann, wird es dank ’selbsterfüllender Prophezeiung‘ auch nicht können.

Copyright: Agentur für Bildbiographien, www.bildbiographien.de, 2015


Über Paul Watzlawick:

„Jeder kann glücklich sein, aber sich unglücklich machen, muss man lernen“, ist das Credo des österreichischen Psychotherapeuten und Kommunikationswissenschaftlers Paul Watzlawick (1921 – 2007). Watzlawick war einer der ersten Verfechter der Kurzzeittherapie, bei der das Problem direkt angegangen wird, um eine schnelle Lösung herbeizuführen. Er widersprach der Auffassung, man müsse die Wurzeln und emotionalen Muster kennen, um ein Leid zu überwinden. Watzlawick sagte einmal, ihm sei kein einziger Fall bekannt, in dem ein tieferes Selbstverständnis einen Menschen tatsächlich verändert habe. Ihm zufolge basiert das menschliche Verhalten nicht auf dem Prinzip von Ursache und Wirkung, Einsicht könne sogar zu Blindheit gegenüber dem Problem und der Lösung führen.


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Ein großartiges Übersichtsbuch über alle psychologischen Disziplinen, kurz, prägnant und verständlich erklärt, zum Einlesen und für den Überblick:
Das Psychologie-Buch. Wichtige Theorien einfach erklärt*, Dorling Kindersley Verlag GmbH, München, 2012

Paul Watzlawicks Klassiker für’s Glücklichsein. Das Original stammt aus dem Jahr 1983 und entspricht sprachlich nicht mehr ganz unseren heutigen Lesegewohnheiten. Aber es ist spitzfindig geschrieben und enthält viele Anekdoten und Beispiele, in denen man sich (leider) sehr oft wiedererkennen kann. Wer sich auf Watzlawick einlässt, merkt schnell, dass er nicht nur Psychoanalytiker, sondern auch Kommunikationswissenschaftler war und wird neben vielen „Aha“-Erlebnissen auch ein echtes Lesevergnügen finden. Paul Watzlawick: Anleitung zum Unglücklichsein*, Piper Verlag GmbH, München, 2009

Anstöße für eine zufriedeneres, selbstbestimmtes Leben bietet dieses Buch, das in einer klar verständlichen Sprache und anhand vieler Beispiele erklärt, wie wir uns selbst gelegentlich in unbefriedigende Lebenssituationen manövrieren – und wie wir aus ihnen wieder herauskommen.
Reinhard K. Sprenger: Die Entscheidung liegt bei dir! Wege aus der alltäglichen Unzufriedenheit*, Campus Verlag GmbH, Frankfurt/Main, überarbeitete Neuauflage 2015, broschiert

Reinhard K. Sprenger: Die Entscheidung liegt bei dir! als eBook in der Kindle-Edition*

Weiterführende Links zum Thema Glück und Unglück:


Etwa ein Drittel aller Deutschen werden zu den „sensiblen Schläfern“ gezählt, also zu den Menschen, deren Schlaf empfindlich ist und leicht gestört werden kann. Aber auch bei Menschen mit eigentlich „gesundem“ Schlaf“ nehmen Schlafstörungen zu. Die Ursache: es gibt immer mehr gute Gründe, die uns wach halten.
Warum wir schlecht schlafen


Menschen haben einen besonderen Hang zur Tragik. Wir alle besitzen einen sehr sensiblen Nerv für schlechte Gefühle – unser Unglück liegt uns viel näher als unser Glück. Was für ein Pech: Unsere Natur ist auf ein halbleeres Glas gepolt, und nicht auf ein halbvolles. Besonders mit unserer Erinnerung, beim „Spiel mit der Vergangenheit“, stehen wir uns selbst viel zu oft im Weg.
Das Spiel mit der Vergangenheit. Erinnern wir uns? Oder doch lieber nicht?


Es gibt kaum absurdere Aufforderungen als „Sei spontan“ oder „Sei fröhlich“.
Warum man seine Mitmenschen nicht damit traktieren sollte und warum man solche Wünsche als Empfänger besser ignoriert,

Sei spontan!


Wer seine Ziele in unerreichbare Höhe hängt, erspart sich zum einen Ärger und Anstrengung, zum anderen den Katzenjammer des Ankommens. Denn spätestens seit George Bernard Shaw wissen wir, dass es im Leben zwei Tragödien gibt: Die Nichterfüllung eines Herzenswunsches – und seine Erfüllung.
Vor Ankommen wird gewarnt


Der „Flow“ macht‘s! Die drei Formen des glücklichen Lebens und die Geschichte der positiven Psychologie:
Die Energie folgt der Aufmerksamkeit


Wenn dunkle Geheimnisse ans Licht kommen, stellen sie alles infrage. Nichts kann so bleiben, wie es war, weder für den Geheimnisträger noch für den Belogenen. Aber Entdeckung und Enthüllung zerstören nicht nur, sie bieten auch eine Chancen zur Neuordnung. Man muss sie nur ergreifen.
Dunkle Geheimnisse


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Bildnachweis:
Agentur für Bildbiographien, 2015

 

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