Selbsterfüllende Prophezeiungen

Selbsterfüllende Prophezeiung - wer nicht handelt, wird behandelt

Foto: Agen­tur für Bild­bio­gra­phi­en

Die Sache mit dem Han­deln hat einen gro­ßen Haken: Wir Men­schen haben immer die Angst, etwas zu tun, das sich spä­ter als „falsch“ her­aus­stellt. Des­we­gen blei­ben wir oft beim Alt­her­ge­brach­ten, auch dann, wenn wir unse­ren “Ist-Zustand” nicht als opti­mal emp­fin­den. Ist das klug?

Lesen Sie auch: Immer mit dem Schlimms­ten rech­nen — Wir Opfer der Umstän­de — Frü­her war alles bes­ser — Die hohe Kunst des Wun­den­le­ckens — Hand­lungs­spiel­raum statt Auf­op­fern
Das Spiel mit der Ver­gan­gen­heit. Erin­nern wir uns! Oder doch lie­ber nicht?

Der Glau­be ver­setzt nicht nur Ber­ge, son­dern beein­flusst vor allem auch unse­re Leis­tung und unser Lebens­ge­fühl. Wer ein neu­es Pro­jekt mit einem inner­li­chen Ich kann nicht star­tet, wird es auch nicht kön­nen.
Und darf sich dann bei sich selbst für eine gelun­ge­ne Selbst­sa­bo­ta­ge durch eine erfüll­te Pro­phe­zei­ung bedan­ken.

Mut­lo­sig­keit ist kein Antrieb,
Opti­mis­mus für erfolg­rei­ches Han­deln uner­läss­lich.


Glücklichsein kann man lernen — Unglücklichsein auch

Wir nei­gen dazu, Neu­em aus dem Weg zu gehen: aus Angst, fal­sche Ent­schei­dun­gen zu tref­fen, es nicht zu schaf­fen oder Feh­ler zu machen.

Aber wenn wir nichts tun und brav in unse­rer Kom­fort­zo­ne blei­ben, ris­kie­ren wir einen hohen Preis: “Wer nicht han­delt, wird behan­delt” , ist ein alter Spruch, an dem lei­der viel Wah­res dran ist. Und außer­dem: Nichts­tun ist für unser Glück genau­so gif­tig wie per­ma­nen­te Über­for­de­rung.

Ängst­lich­keit und die man­geln­de Bereit­schaft, sich auf Neu­es ein­zu­stel­len, kann dazu füh­ren, dass wir von “äuße­ren Umstän­den” über­rollt wer­den.
Und sie kann uns krank machen. Miss­mut ent­steht im Kopf und ist eine Fol­ge von Resi­gna­ti­on: “Man kann nichts machen” ist das Cre­do eines nie­der­ge­schla­ge­nen und hilf­lo­sen Men­schen, aber eigent­lich muss es hei­ßen: ICH kann nichts machen”.

Nie­der­ge­schla­gen­heit und Depres­si­on gibt es seit Men­schen­ge­den­ken und wur­de lan­ge erforscht und unter­schied­lich inter­pre­tiert. Bei den alten Grie­chen soll­te es laut des Ana­to­men Galen zu viel “Schwar­zer Gal­len­saft” sein, der Schwer­mut ver­ur­sacht, Freud ver­mu­te­te eini­ge Jahr­hun­der­te spä­ter unge­lös­te Kon­flik­te aus der Kind­heit als Grund für Schwer­mut und anhal­ten­de Trau­rig­keit.

Heu­te geht man davon aus, dass eine lang­wäh­ren­de ängst­li­che und gedrück­te Stim­mung nichts ande­res als Resi­gna­ti­on ist, die aus der Erfah­rung ent­steht, an einer unan­ge­neh­men Situa­ti­on sowie­so nichts ändern zu kön­nen:

 „Burn-Outs“ wer­den nicht durch zu viel Arbeit her­vor­ge­ru­fen,
son­dern durch zu viel Ohn­macht.


Depression durch Resignation

Egal ob bei Müt­tern, „nur“ Teil­zeit­an­ge­stell­ten oder Fir­men­chefs mit 80-Stun­den-Woche: Wird das Gefühl, im eige­nen Leben nur noch fremd­be­stimmt zu sein, zu über­mäch­tig, resi­gnie­ren Mensch.
Sie wer­den unglück­lich und im schlimms­ten Fall — bei ent­spre­chen­der Ver­an­la­gung — depres­siv.

Depres­si­on durch Resi­gna­ti­on
Eine ers­te Ahnung, dass Hilf­lo­sig­keit, Resi­gna­ti­on und damit Unglück­lich­sein erlernt wer­den kön­nen, hat­te der Psy­cho­lo­ge und spä­te­re “Vater” der Posi­ti­ven Psy­cho­lo­gie, Mar­tin Selig­man, bereits in den 1960er Jah­ren.

In einem Expe­ri­ment setz­te er Labor­hun­de in Käfi­ge, auf deren Boden Dräh­te harm­lo­se, aber unan­ge­neh­me Strom­schlä­ge abga­ben. Es gab zwei unter­schied­li­che Grup­pen: Die Hun­de der ers­ten Grup­pe konn­ten die elek­tri­schen Schlä­ge abschal­ten, indem sie mit dem Kopf gegen einen Schal­ter drück­ten, die Tie­re der zwei­ten Grup­pe hat­ten kei­nen Ein­fluss und muss­ten die Strom­stö­ße hilf­los ertra­gen.

Nach einer Wei­le brach­te Selig­man sei­ne Hun­de in neu­en Käfi­gen unter; die­ses Mal konn­ten sich alle durch einen Sprung über ein nied­ri­ges Mäu­er­chen den unan­ge­neh­men Strom­schlä­gen ent­zie­hen.
Die Tie­re der ers­ten Grup­pe, die gelernt hat­ten, dass sie gegen die Strom­stö­ße etwas tun konn­ten, ent­deck­ten den Flucht­weg schnell und waren nach kur­zer Zeit auf und davon.
Die Hun­de der hilf­lo­sen zwei­ten Grup­pe blie­ben — und resi­gnier­ten.

Sie hat­ten im ers­ten Käfig gelernt, dass sie dem Schick­sal der Strom­schlä­ge schutz­los aus­ge­lie­fert waren, und über­tru­gen die­se Erfah­rung auf die neu­en Käfi­ge, obwohl es hier einen Aus­weg gege­ben hät­te. Statt zu flie­hen, leg­ten sie sich auf den Boden, win­sel­ten und ver­lo­ren ihr Inter­es­se an Fut­ter, Sex und dem Spie­len mit ande­ren Hun­den — typi­sche Anzei­chen für eine depres­si­ve Ver­stim­mung.


Erlernte Hilflosigkeit

Immer nur gute Lau­ne und vol­le Ener­gie hat nie­mand.
Antriebs- und Lust­lo­sig­keit, Müdig­keit, schlech­te Stim­mung und Melan­cho­lie gehö­ren im Leben ein­fach dazu und sind sinn­vol­le Ant­wor­ten auf Stress.

Schlech­te Tage und Pha­sen sind das Ener­gie­spar­pro­gramm unse­res Gehirns, das beson­ders nach ein­schnei­den­den Erleb­nis­sen — Ver­lust, Trau­er, Über­for­de­rung in Fami­lie und Beruf oder einem plötz­li­chen Orts­wech­sel — not­wen­dig ist, um uns zur Ruhe zu zwin­gen.
Je nach Aus­lö­ser soll­te man in sol­chen Pha­sen eine Wei­le kür­zer tre­ten, Pau­se machen, durch­at­men und neue Kraft schöp­fen — ein “Reiß Dich doch mal zusam­men” oder Sei glück­lich!” ist in einer sol­chen Situa­ti­on eben­so kon­tra­pro­duk­tiv wie sinn­los.


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Schwie­rig wird es, wenn schlech­te Stim­mung zum Dau­er­bren­ner und Selbst­läu­fer wird. Das pas­siert leicht, denn wir Men­schen sind mehr Pes­si­mis­ten als Opti­mis­ten; auch wenn wir es anders lie­ber hät­ten, ist unser Glas  von Natur aus eher halb­leer als halb­voll.
Wir reagie­ren schnel­ler auf Nega­ti­ves und erin­nern uns auch bes­ser dar­andas ist auch der Grund, wes­halb in Zei­tun­gen so vie­le schlech­te Nach­rich­ten und so weni­ge gute ste­hen.

Wird unse­re Nei­gung zur Tra­gik zusätz­lich durch Ver­an­la­gung, Resi­gna­ti­on und erlern­te Hilf­lo­sig­keit ver­stärkt, ist die Gefahr groß, dass sich schlech­te Stim­mung dau­er­haft breit macht und uns tag­täg­lich neu­es Unglück beschert.
Denn wer düs­te­re Gedan­ken, schlech­te Erfah­run­gen und trau­ri­ge Erin­ne­run­gen in sich trägt, wird in allem Neu­en auch nur Düs­ter­nis und Nega­ti­ves sehen kön­nen:

Man kann sich Depres­si­on so vor­stel­len, dass die Groß­hirn­rin­de einen abs­trak­ten nega­ti­ven Gedan­ken denkt und es schafft, das übri­ge Gehirn davon zu über­zeu­gen, dass die­ser eben­so wirk­lich sei wie ein phy­si­scher Stres­sor.
Robert Sapol­sky


Wer nicht handelt, wird behandelt

Glück ist nichts ande­res als ein gut aus­ta­rier­tes Gleich­ge­wicht zwi­schen Anspan­nung und Ent­span­nung, Alt­be­kann­tem und Neu­em, Träg­heit und Her­aus­for­de­run­gen.

Das Schla­raf­fen­land oder – moder­ner – der Lot­to­ge­winn mit anschlie­ßen­dem lebens­lan­gen Nichts­tun wür­den jeden, den die­ses Schick­sal ereilt, kreuz­un­glück­lich machen. Untä­tig­keit führt nicht zur Erho­lung, son­dern zur Ermü­dung, Faul­heit macht unglück­lich.

Und genau dar­in liegt die Krux mit der Schon­hal­tung, die unser Hirn bei einer depres­si­ven Ver­stim­mung ein­nimmt: Wir sind lust­los, erwar­ten nichts, denn wir haben ja gelernt, dass nichts Gutes geschieht.
Wir wer­den trä­ge, das Leben span­nungs­los und lang­wei­lig.
Nie­der­ge­schla­gen­heit ist nicht nur eine Fol­ge unse­rer dunk­len Gefüh­le, son­dern vor allem von zu wenig Lust.

 
Unzu­frie­den­heit und unge­lös­te Pro­ble­me machen uns manch­mal das Leben schwer. Wie wir aus unbe­frie­di­gen­den Lebens­si­tua­tio­nen wie­der her­aus­kom­men. sehr gut und anhand vie­ler Bei­spie­le erklärt. Rein­hard K. Spren­ger: Die Ent­schei­dung liegt bei dir! Wege aus der all­täg­li­chen Unzu­frie­den­heit*, Cam­pus Ver­lag GmbH, Frankfurt/Main, über­ar­bei­te­te Neu­auf­la­ge 2015, bro­schiert

Unse­re Gefühls­la­ge hat einen gro­ßen Ein­fluss dar­auf, wie wir mit uns, unse­rem Leben und unse­rer Umwelt umge­hen.
Und dar­auf, ob wir Pro­ble­men oder unan­ge­neh­men Lebens­la­gen mut­los aus­ge­lie­fert sind oder unser Glück selbst in die Hand neh­men kön­nen.

Die Prophezeiung des Ereignisses führt zum Ereignis der Prophezeiung

Es ist meis­tens nicht die eine gro­ße Ver­än­de­rung, die alles zum Bes­se­ren wen­det, es sind vie­le klei­ne Schrit­te, die uns lang­sam aus unse­rem “Tal der Trä­nen” her­aus­füh­ren kön­nen. In Bewe­gung kom­men (durch­aus wört­lich gemeint) und klei­ne Erfolgs­er­leb­nis­se außer­halb unse­rer schein­bar siche­ren Kom­fort­zo­ne, sind ers­te vor­sich­ti­ge Übun­gen, mit denen wir Nie­der­ge­schla­gen­heit und Ohn-Macht ver­las­sen und neu­es Ver­trau­en in unse­re eige­ne Kraft gewin­nen kön­nen.

Vor allem aber soll­te man sich vor eige­nen Vor­her­sa­gen hüten, die man wäh­rend einer schlech­ten Stim­mungs­la­ge trifft. Selbst­er­fül­len­de Pro­phe­zei­un­gen — vor allem die nega­ti­ven — sind oft der ers­te Schritt in die ver­kehr­te Rich­tung und sor­gen dafür, dass man dort ankommt, wo man nie hin­woll­te.

Und das gilt im Klei­nen genau­so wie im Gro­ßen:

 Selbst­er­fül­len­de Pro­phe­zei­un­gen haben einen gera­de­zu magi­schen, „wirklichkeits“-schaffenden Effekt und sind daher für unser The­ma sehr wich­tig. Und sie haben ihren Stamm­platz nicht nur im Reper­toire jedes Unglück­lich­keits­as­pi­ran­ten, son­dern auch im grö­ße­ren gesell­schaft­li­chen Rah­men.
Wird zum Bei­spiel einer Min­der­heit der Zugang zu bestimm­ten Erwerbs­quel­len (etwa Land­wirt­schaft oder Hand­werk) des­we­gen ver­wehrt, weil die­se Men­schen nach Ansicht der Mehr­heit faul, geld­gie­rig und vor allem „volks­fremd“ sind, so wer­den sie dazu gezwun­gen, sich als Tröd­ler, Schmugg­ler, Pfand­lei­her und der­glei­chen zu betä­ti­gen, was die abschät­zi­ge Mei­nung der Mehr­heit „klar“ bestä­tigt.
Je mehr Ver­bots­schil­der die Poli­zei auf­stellt, des­to mehr Fah­rer wer­den zu Ver­kehrs­sün­dern, was die Auf­stel­lung wei­te­rer Ver­bots­schil­dern „not­wen­dig“ macht. Je mehr eine Nati­on sich vom Nach­barn bedroht fühlt, des­to mehr wird sie sich zu ihrer Ver­tei­di­gung rüs­ten, und des­to mehr wird die Nach­bar­na­ti­on ihre eige­ne Auf­rüs­tung für das Gebot der Stun­de hal­ten. Der Aus­bruch des (längst erwar­te­ten) Krie­ges ist dann nur noch eine Fra­ge der Zeit. Je höher die Steu­er­sät­ze eines Lan­des hin­auf­ge­schraubt wer­den, um für die Hin­ter­zie­hun­gen der natür­lich für unehr­lich gehal­te­nen Steu­er­zah­ler zu kom­pen­sie­ren, des­to mehr wer­den auch ehr­li­che Bür­ger zum Schwin­deln ver­an­lasst. Jede von einer genü­gend gro­ßen Zahl von Men­schen geglaub­te Pro­phe­zei­ung der bevor­ste­hen­den Ver­knap­pung oder Ver­teue­rung einer Ware wird (ob die Vor­aus­sa­ge „fak­tisch“ rich­tig ist oder nicht) zu Hams­ter­käu­fen und damit zur Ver­knap­pung oder Ver­teue­rung der Ware füh­ren.
Paul Watz­la­wick, Anlei­tung zum Unglück­lich­sein


Fazit:

Es ist von ent­schei­den­der Bedeu­tung, wie wir an das, was wir tun, her­an­ge­hen.
Ener­gie, Opti­mis­mus und Mut hän­gen viel stär­ker davon ab, wie wir eine Situa­ti­on bewer­ten, und viel weni­ger davon, wie sie tat­säch­lich ist.
Wer gelernt hat, dass er einer Auf­ga­be nicht gewach­sen sein wird oder einem Lebens­um­stand nicht ent­kom­men kann, wird es dank ‘selbst­er­fül­len­der Pro­phe­zei­ung’ auch nicht kön­nen.

Lesen Sie im nächs­ten Bei­trag: Die Ener­gie folgt der Auf­merk­sam­keit — Unse­re Geschich­te bestimmt nicht unser Schick­sal — Dem Trau­ma einen Sinn geben — Kann man Glück ler­nen?
Die Ener­gie folgt der Auf­merk­sam­keit

Copy­right: Agen­tur für Bild­bio­gra­phi­en, www.bildbiographien.de, 2015 (Über­ar­bei­tet 2017)


Über Paul Watzlawick:

Jeder kann glück­lich sein, aber sich unglück­lich machen, muss man ler­nen”, ist das Cre­do des öster­rei­chi­schen Psy­cho­the­ra­peu­ten und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaft­lers Paul Watz­la­wick (1921 — 2007). Watz­la­wick war einer der ers­ten Ver­fech­ter der Kurz­zeit­the­ra­pie, bei der das Pro­blem direkt ange­gan­gen wird, um eine schnel­le Lösung her­bei­zu­füh­ren. Er wider­sprach der Auf­fas­sung, man müs­se die Wur­zeln und emo­tio­na­len Mus­ter ken­nen, um ein Leid zu über­win­den. Watz­la­wick sag­te ein­mal, ihm sei kein ein­zi­ger Fall bekannt, in dem ein tie­fe­res Selbst­ver­ständ­nis einen Men­schen tat­säch­lich ver­än­dert habe. Ihm zufol­ge basiert das mensch­li­che Ver­hal­ten nicht auf dem Prin­zip von Ursa­che und Wir­kung, Ein­sicht kön­ne sogar zu Blind­heit gegen­über dem Pro­blem und der Lösung füh­ren.


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Das Psy­cho­lo­gie-Buch. Wich­ti­ge Theo­ri­en ein­fach erklärt*, Dor­ling Kin­ders­ley Ver­lag GmbH, Mün­chen, 2012

Paul Watz­la­wicks Klas­si­ker für’s Glück­lich­sein. Ein wun­der­ba­res Buch, in dem man sich (lei­der) sehr oft wie­der­erken­nen kann. Vie­le “Aha”-Erlebnisse, aber auch ein ech­tes Lese­ver­gnü­gen.
Paul Watz­la­wick: Anlei­tung zum Unglück­lich­sein*, Piper Ver­lag GmbH, Mün­chen, 2009

Ein biss­chen wie Watz­la­wick, aber moder­ner: Wie wir uns selbst gele­gent­lich in unbe­frie­di­gen­de Lebens­si­tua­tio­nen manö­vrie­ren (und aus ihnen wie­der her­aus­kom­men) sehr gut und anhand vie­ler Bei­spie­le erklärt.
Rein­hard K. Spren­ger: Die Ent­schei­dung liegt bei dir! Wege aus der all­täg­li­chen Unzu­frie­den­heit*, Cam­pus Ver­lag GmbH, Frankfurt/Main, über­ar­bei­te­te Neu­auf­la­ge 2015, bro­schiert

Freund­schaft schlie­ßen mit unse­rem „inne­ren Kind“ , Glau­bens­sät­ze erken­nen – und sie ver­än­dern, wenn es not­wen­dig ist. Ein hilf­rei­ches Buch, gut und ver­ständ­lich geschrie­ben, mit vie­len Bei­spie­len und Übun­gen, die hel­fen, inne­re Sack­gas­sen zu ver­las­sen. Ste­fa­nie Stahl, Das Kind in dir muss Hei­mat fin­den*, Kailash Ver­lag, 2015

Wei­ter­füh­ren­de Links zum The­ma Glück:


Es gibt kaum absur­de­re Auf­for­de­run­gen als “Sei spon­tan” oder “Sei fröh­lich”.
War­um man sei­ne Mit­men­schen nicht damit trak­tie­ren soll­te und war­um man sol­che Wün­sche als Emp­fän­ger bes­ser igno­riert,

Sei spon­tan!


Wer sei­ne Zie­le in uner­reich­ba­re Höhe hängt, erspart sich zum einen Ärger und Anstren­gung, zum ande­ren den Kat­zen­jam­mer des Ankom­mens. Denn spä­tes­tens seit Geor­ge Ber­nard Shaw wis­sen wir, dass es im Leben zwei Tra­gö­di­en gibt: Die Nicht­er­fül­lung eines Her­zens­wun­sches – und sei­ne Erfül­lung.
Vor Ankom­men wird gewarnt


Tipps und Tricks, psy­cho­lo­gi­sche Denk­fal­len und viel Wis­sens­wer­tes für ein bewuss­tes Leben lesen Sie in der Kate­go­rie:
Tipps für den All­tag


Die Kind­heit ist die prä­gends­te Zeit in unse­rem Leben. Über Müt­ter und Väter, Geschwis­ter­lie­be, trans­ge­ne­ra­tio­na­le Ver­er­bung und Kind­heits­mus­ter, die uns unser gesam­tes Leben beglei­ten.
Kin­der, Kin­der

Wir müssten das alles mal aufschreiben

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