Fotogeschenke optimal selbst gestalten

8 Tipps um Fotogeschenke optimal zu gestalten

Klu­ge Dru­cke­rei­en haben längst den Trend „selbst gestal­te­te Foto­ge­schen­ke“ erkannt und sind dar­auf ein­ge­stellt. Doch auch wenn das Lay­ou­ten eines Foto­ge­schenks dank benut­zer­freund­li­cher Pro­gram­me so ein­fach ist wie nie, soll­te man das „A“ und „O“ indi­vi­du­el­ler Foto­ge­schen­ke nicht aus den Augen ver­lie­ren: die Fotos zum Bei­spiel.

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Erinnern Sie sich?

Es gibt unzäh­li­ge Erin­ne­rungs- und „Erzähl-Mal”-Bücher für Fami­li­en, Groß­el­tern und Eltern — lei­der ste­hen sie häu­fig unge­nutzt und ver­staubt im Bücher­re­gal.

Erinnern Sie sich

Denn für die, die beson­ders viel zum Fest­hal­ten von Geschich­ten und (Fami­li­en-) Geschich­te bei­tra­gen könn­ten, ist es trotz der Rat­ge­ber oft nicht ein­fach, ihre Erin­ne­run­gen zu Papier zu brin­gen. Wo begin­nen? Was ist wich­tig und inter­es­sant für nach­fol­gen­de Gene­ra­tio­nen? Was muss erzählt wer­den — und was nicht?

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Was tun mit alten Familienfotos und Dokumenten?

Alte Foto­gra­fi­en und Doku­men­te fin­den sich oft an den unmög­lichs­ten Stel­len; in jedem Fall häu­fig dort, wo man sie nie­mals ver­mu­tet hät­te.

Unterlagen ordnen Agentur für BildbiographienEin klei­ner Tipp für alle, die immer mal wie­der zufäl­lig über schö­ne und beson­de­re Fund­stü­cke stol­pern: ein Ord­ner, ein paar Ein­steck­fo­li­en, Trenn­blät­ter und ein win­zi­ges Plätz­chen im Regal oder Bücher­schrank.

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10 Tipps gegen Aufschieberitis

Warum Aufschieben manchmal besser als machen ist

Mor­gen, mor­gen, nur nicht heu­te, sagen alle …“.
Schön ist anders, denn ‚eigent­lich‘ möch­te und müss­te man drin­gend vor­an­kom­men.
Doch die „Auf­schie­be­ri­tis“ greift eben­so wie ihre nahe Ver­wand­te, die  „Schreib­blo­cka­de“, ger­ne um sich. Wenn sie da ist, geht nichts mehr. Zumin­dest schein­bar.
Pro­kras­ti­na­ti­on kann aber auch ihr Gutes haben. Sie kann sogar nütz­lich sein: Bei­spiels­wei­se für’s Anlauf­neh­men.

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Kleine Schwester, großer Bruder: Geschwisterkonstellationen

Kleine Schwester großer Bruder Geschwisterkonstellationen

Foto: Agen­tur für Bild­bio­gra­phi­en

Geschwis­ter sind die Men­schen, mit denen wir die längs­te Bezie­hung unse­res Lebens füh­ren. Egal, ob wir ewi­ge Riva­li­tät oder immer­wäh­ren­de Lie­be pfle­gen, nicht nur der Cha­rak­ter unse­rer Geschwis­ter­be­zie­hung ist von Bedeu­tung, son­dern auch unser Platz in der Geschwis­ter-Rei­hen­fol­ge.

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11 Tipps, die Sie beim biografischen Schreiben beachten sollten

Frag Opa Geschenkbuch Biografie schreiben leicht gemachtPublish or Perish“ – schreib’ oder ver­schwin­de – ist ursprüng­lich eine alte Uni­ver­si­täts-Weis­heit, die mitt­ler­wei­le für alle gilt. Es reicht nicht mehr aus, die geerb­ten Foto­al­ben und Stamm­bü­cher zu hegen und zu pfle­gen, denn ihr Inhalt wird für nach­fol­gen­de Gene­ra­tio­nen sinn­los, wenn das Wis­sen dazu ver­lo­ren gegan­gen ist.
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Wurzeln und Flügel

kidsZwei Din­ge sol­len Kin­der von ihren Eltern bekom­men: Wur­zeln und Flü­gel.“ Goe­the. Wer sonst?
Der Dich­ter­fürst hat­te es gut, denn zu sei­ner Zeit waren die Flü­gel und Wur­zeln noch rela­tiv klar zu defi­nie­ren. Und heu­te?
Gel­ten „Hol­lis­ter“, „Aber­crom­bie & Fitch“ und „Super­dry“ als Wur­zeln oder als Flü­gel? Oder war da noch was?
Die Fami­li­en­for­scher ist ein muti­ges neu­es Pro­jekt, das Kin­dern und Jugend­li­chen einen Weg zu ganz ande­ren Wur­zeln zeigt: zu ihren eige­nen.
Und die ver­lei­hen bekannt­lich Flü­gel.

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Die Psychologie der Erbtante

Foto: Agen­tur für Bild­bio­gra­phi­en

Irgend­wie muss das Tan­ten-Dasein ziem­lich erbärm­lich sein. Für Müt­ter spuckt Wiki­pe­dia eine Fül­le zärt­li­cher Kose­na­men aus: Mama, Mut­ti, Mueti, Mutsch, Mami, Ma, mum (eng­lisch), mom (ame­ri­ka­nisch).
Für Tan­ten gibt es dage­gen nur har­te Daten und Fak­ten: Erb­tan­te, Groß­tan­te, Kin­der­gar­ten­tan­te, Nenn­tan­te, Paten­tan­te, Petuht­an­ten­deutsch, Sab­bel­tan­te, Tan­te-Emma-Laden, tan­ten­haft, Tratsch­tan­te, Tun­te und Urgroß­tan­te.
Wor­an das liegt? Wis­sen wir nicht auch nicht, wol­len das aber ändern. Denn: Tan­ten sind viel bes­ser als ihr Ruf! Wei­ter­le­sen

Die Welt ist friedlos geworden. Albert Ballin, der „Reeder des Kaisers“

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Albert Bal­lin, Sport & Salon August 26, 1917, p.9

Er war das 13. Kind eines däni­schen Juden in Ham­burg und hat sich mit nur weni­gen Schul­jah­ren und ohne Stu­di­um zum Gene­ral­di­rek­tor der größ- ten Ree­de­rei der Welt, der Hapag, hoch­ge­ar­bei­tet.
Mit Geschick und Fleiß wird er schließ­lich zum „Ree­der des Kai­sers“, der ihm, den „jüdi­schen Par­ve­nü“, wie ihn nei­di­sche Höf­lin­ge nen­nen, freund­schaft­lich ver­bun­den ist. In vie­lem sind sich der Kai­ser und sein Ree­der einig, aber in der Fra­ge über Krieg oder Frie­den schei­den sich ihre Geis­ter. Nach­dem der ers­te Welt­krieg auch sein Lebens- werk zer­stört hat, nimmt Albert Bal­lin Gift und stirbt am 9. Novem­ber 1918 im Alter von 61 Jah­ren.

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