Das Spiel mit der Vergangenheit. ERINNERN WIR UNS! Oder lieber doch nicht?

Zitat Erich Kästner Es ist leicht das Leben schwer zu nehmen Und es ist schwer das Leben leicht zu nehmenDas Leben ist manchmal wie eine Ketchupflasche. Lange Zeit passiert nichts, dann kommt es knüppeldick.
Wer’s mit seinem Leben gerade schwer hat, flüchtet sich gerne in schöne Erinnerungen. War früher alles besser? Jein.
Aus unseren Erinnerungen können wir neue Kraft schöpfen. Oder wir nutzen sie, um uns noch unglücklicher zu machen.

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Die Energie folgt der Aufmerksamkeit

Georg Christoph Lichtenberg Widrigkeiten sind die Pillen die man schlucken muss nicht kauenWoran liegt es, wenn einige Menschen gut mit Verletzungen klar kommen und andere nicht? Wenn die einen nicht nur das normale Auf und Ab des Lebens mühelos bewältigen, sondern auch schwere Verluste und Verletzungen ohne tiefere Wunden überstehen, während andere darunter leiden.
Kann man Glück lernen?

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Stadt.Leben

Von Christa Luise Seiß

Eigentlich waren wir zu viert. Obwohl Melissa nie so richtig dazu gehörte. Es war einfach nicht die Zeit für Melissa, mit ihren lackierten Fingernägeln, rasierten Beinen und schicken Klamotten. Richtig eng befreundet war ich mit Monika, gelernte Erzieherin, die gerade Therapie machte und Brigitte, die BWL studierte. Ich war frisch geschieden und hatte in der Zeit beim Axel-Springer-Verlag festgestellt, dass weder dieser Verlag noch meine Sekretärinnentätigkeit mit meiner politischen Weltanschauung in Einklang zu bringen war und ich außerdem die Nase voll hatte, von den ganzen Anzugmännern. Weiterlesen

Der Mann in der Krise?

 

Nichts ist für Männer so unsexy wie eine leidende, jammernde, sich aufopfernde und wütende Frau.
Ein Kind verändert eine Beziehung, das wissen wir alle. Aber: Geben sich Frauen in ihrer Mutterrolle selbst ein „Lebenslänglich“, opfern sie sich auf und stürzen damit sich, ihre Männer und ihre Söhne in die Krise?  Und: Ist es Zeit für die Emanzipation der Männer von der Mutter ihrer Kindheit?

„Eine glückliche Mutter ist für ihre Kinder lehrreicher als hundert Bücher über Erziehung.“


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Schreib’s auf! Die wunderbare Kraft des Schreibens

Frag Opa Geschenkbuch Biografie Wie kommt das Bild ins BuchSchreiben ist so viel mehr als das Aneinanderreihen von Wörtern und Satzzeichen.
Wer schreibt, muss nachdenken, auswählen, sammeln, gewichten – und sich genau über- legen, was gesagt werden soll. Eine Anstrengung, die sich lohnt. Denn wer schreibt, muss auf den Punkt kommen. Deshalb macht uns Schreiben jedes Mal auch ein bisschen besser. Ein bisschen genauer, ein bisschen konzentrierter, ein bisschen schlauer. Und ein bisschen glücklicher!
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Vor Ankommen wird gewarnt!

Kindheit in der Zeit nach dem Zweiten WeltkriegViele Menschen drücken sich vor dem Ankommen – dem Erreichen ihrer Ziele -, indem sie das, was sie an- geblich wollen, in unerreichbare Höhe hängen. Mit gutem Grund,  denn spätestens seit George Bernard Shaw wissen wir, dass es im Leben zwei Tragödien gibt: Die Nichterfüllung eines Herzenswunsches – und seine Erfüllung. – Über Ziele und warum es trotzdem sinnvoll ist, sie zu stecken und zu erreichen.

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Die Geschichte mit dem Hammer

Wenn zwischenmenschliche Kommunikation so richtig in die Hose gehen soll, dann weiß man am besten schon im Voraus, was der andere sagen, denken oder meinen könnte. Wie man das am geschicktesten macht, zeigt uns Paul Watzlawick in seiner unvergleichlichen „Anleitung zum Unglücklichsein“:

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