Die Energie folgt der Aufmerksamkeit

Die Energie folgt der Aufmerksamkeit

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Glück ist har­te Arbeit. Oder wie es der Vater des “Flow” , Mihá­ly Csíks­zent­mi­há­lyi, for­mu­liert: Wenn man Men­schen Angst und Stress erspa­ren wür­de, heißt das noch nicht, dass sie dann glück­lich wären. Um glück­lich zu sein, muss man sei­ne Fähig­kei­ten nut­zen, sich auf sei­ne Umwelt ein­las­sen und mit ihr umge­hen kön­nen.”

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Stadt.Leben

Von Chris­ta Lui­se Seiß

Eigent­lich waren wir zu viert. Obwohl Melis­sa nie so rich­tig dazu gehör­te. Es war ein­fach nicht die Zeit für Melis­sa, mit ihren lackier­ten Fin­ger­nä­geln, rasier­ten Bei­nen und schi­cken Kla­mot­ten. Rich­tig eng befreun­det war ich mit Moni­ka, gelern­te Erzie­he­rin, die gera­de The­ra­pie mach­te und Bri­git­te, die BWL stu­dier­te. Ich war frisch geschie­den und hat­te in der Zeit beim Axel-Sprin­ger-Ver­lag fest­ge­stellt, dass weder die­ser Ver­lag noch mei­ne Sekre­tä­rin­nen­tä­tig­keit mit mei­ner poli­ti­schen Welt­an­schau­ung in Ein­klang zu brin­gen war und ich außer­dem die Nase voll hat­te, von den gan­zen Anzug­män­nern. Wei­ter­le­sen

Selbsterfüllende Prophezeiungen

Selbsterfüllende Prophezeiung - wer nicht handelt, wird behandelt

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Die Sache mit dem Han­deln hat einen gro­ßen Haken: Wir Men­schen haben immer die Angst, etwas zu tun, das sich spä­ter als „falsch“ her­aus­stellt. Des­we­gen blei­ben wir oft beim Alt­her­ge­brach­ten, auch dann, wenn wir unse­ren “Ist-Zustand” nicht als opti­mal emp­fin­den. Ist das klug?
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Der Mann in der Krise?

 


Ein Kind ver­än­dert eine Bezie­hung, das wis­sen wir alle. Aber: Geben sich Frau­en in ihrer Mut­ter­rol­le selbst ein “Lebens­läng­lich”, opfern sie sich auf und stür­zen damit sich, ihre Män­ner und ihre Söh­ne in die Kri­se?
Und: Ist es Zeit für die Eman­zi­pa­ti­on der Män­ner von der Mut­ter ihrer Kind­heit?

Eine glück­li­che Mut­ter ist für ihre Kin­der lehr­rei­cher als hun­dert Bücher über Erzie­hung.”


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Schreib’s auf! Die wunderbare Kraft des Schreibens

Frag Opa Geschenkbuch Biografie Wie kommt das Bild ins Buch

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Wer schreibt, muss nach­den­ken, aus­wäh­len, sam­meln, gewich­ten. Eine Anstren­gung, die sich lohnt: Je lau­ter der Krach um uns her­um wird, des­to not­wen­di­ger ist ein stil­ler Rück­zugs­ort nur für uns selbst, um einen kla­ren Kopf zu behal­ten.
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Vor Ankommen wird gewarnt!

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Sich vor dem Ankom­men zu drü­cken, geht ganz ein­fach: Ein Trick ist, dass man das, was man angeb­lich unbe­dingt will, in uner­reich­ba­re Höhen hängt. Aus gutem Grund,  denn spä­tes­tens seit Geor­ge Ber­nard Shaw wis­sen wir, dass es im Leben zwei Tra­gö­di­en gibt: Die Nicht­er­fül­lung eines Her­zens­wun­sches — und sei­ne Erfül­lung.
Über Zie­le, war­um sie sinn­voll sind und wie man sie trotz­dem errei­chen kann.

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Die Geschichte mit dem Hammer

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Wenn zwi­schen­mensch­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on so rich­tig in die Hose gehen soll, dann weiß man am bes­ten schon im Vor­aus, was der ande­re sagen, den­ken oder mei­nen könn­te. Wie man das am geschick­tes­ten macht, zeigt uns Paul Watz­la­wick in sei­ner unver­gleich­li­chen „Anlei­tung zum Unglück­lich­sein“:

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SEI SPONTAN!

Über die absurden Forderungen sei spontan oder sei fröhlich im GenerationengesprächEs gibt kaum eine absur­de­re Auf­for­de­rung als „Sei spon­tan!“ oder „Sei fröh­lich!
Weder das Eine noch das Ande­re lässt sich erfül­len, berei­tet sei­nen Emp­fän­gern aber nach­hal­tig ein schlech­tes Gewis­sen. Leicht dahin­ge­sagt und eigent­lich nett gemeint, wer­den Kind oder Kegel immer wie­der ger­ne damit trak­tiert. Aber: DIESE Wün­sche gehö­ren wirk­lich ersatz­los gestri­chen.

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Dunkle Geheimnisse

Wenn dunkle Geheimnisse ans Licht kommen stellen sie alles infrage

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Wenn dunk­le Geheim­nis­se ans Licht kom­men, stel­len sie alles infra­ge. Nichts kann so blei­ben, wie es war, weder für den Geheim­nis­trä­ger noch für den Belo­ge­nen. Aber Ent­de­ckung und Ent­hül­lung zer­stö­ren nicht nur, sie bie­ten auch eine Chan­cen zur Neu­ord­nung. Soll man Geheim­nis­se ent­hül­len oder ver­schwei­gen?

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Die Geschichte vom verlorenen Schlüssel

Der in Kärn­ten gebo­re­ne Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaft­ler, Psy­cho­the­ra­peut und Phi­lo­soph Paul Watz­la­wick hat mit sei­nem 1983 erschie­ne­nen Buch „Anlei­tung zum Unglück­lich­sein“ einen der bes­ten Anti-Rat­ge­ber geschrie­ben und gleich­zei­tig die bes­te Anlei­tung zum Glück­lich­sein über­haupt. Er legt die Fin­ger genau dort­hin, wo Men­schen sich gele­gent­lich selbst über’s Ohr hau­en. Sei­ne Anlei­tun­gen nicht zu befol­gen, ist der ers­te Schritt zum Glück.

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