Bindungsmuster — Nicht mit dir und nicht ohne dich

Liebe, Eifersucht, Verlustangst - wie Bindungsmuster unsere Beziehungen beeinflussen


Eifer­sucht, Ver­lust­ängs­te, schein­ba­re Gleich­gül­tig­keit und emo­tio­na­le Distanz — oder die lie­be­vol­le Balan­ce zwi­schen Nähe und Unab­hän­gig­keit?
Die Art, wie wir als Erwach­se­ne lie­ben, hat viel mit Bin­dungs­mus­tern zu tun, die wir in unse­rer Kind­heit gelernt haben.

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Da röhrt der Hirsch: Warum Männer und Frauen aneinander vorbeireden

Warum Männer und Frauen so oft aneinander vorbeireden


War­um spre­chen Frau­en so oft in Rät­seln und wes­halb wol­len Män­ner immer die Bes­ten sein?

Wie­so Män­ner und Frau­en so oft anein­an­der vor­bei­re­den — und wel­che Aus­we­ge aus der männ­lich-weib­li­chen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­kri­se führen.

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Omas geheimes Plätzchenrezept

Weil die meis­ten Müt­ter und Groß­müt­ter die Lieb­lings­re­zep­te ihrer Fami­li­en nicht auf­ge­schrie­ben, son­dern im Kopf hat­ten, sind heu­te die leckers­ten Rezep­te ver­schwun­den. Für alle, denen die pas­sen­den Plätz­chen für die Weih­nachts­bä­cke­rei feh­len, gibt es hier Omas bewähr­tes Rezept für ihre unver­schämt lecke­ren But­ter­plätz­chen. Denn Lie­be geht bekannt­lich durch den Magen. Erin­ne­run­gen übri­gens auch. 

Butterplätzchen nach Omas Rezept
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Einsam durch Facebook und Co.?

Machen Soziale Medien einsam und unglücklich?
Foto: Ger­tru­de Van­der­bilt Whit­ney by Unknown, Public Domain 

Beson­ders jun­ge Mäd­chen und Frau­en neh­men sich oft die glatt­po­lier­ten Influ­en­cer-Sto­rys aus sozia­len Medi­en zum Vor­bild und füh­len sich schlecht, weil sie das, was ihnen dort vor­ge­spielt wird, nie errei­chen.

Wie gefähr­lich ist social media für unser Leben? Hel­fen uns Face­book & Co. gegen Ein­sam­keit — oder machen sie alles noch schlimmer?

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Im Land des Lächelns: Weibliche Kommunikation und ihre Tücken

Im Land des Lächelns: Die Tücken weiblicher Kommunikation


Wer schon ein­mal in die Müh­len von weib­li­chem ‘Minus Talk’ oder sogar ‘Kill Talk’ gera­ten ist, weiß, dass auch Frau­en nicht immer so har­mo­nisch und fried­fer­tig sind, wie sie ger­ne tun.

Über weib­li­che und männ­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on, Frau­en in Füh­rung und die Sache mit der ‘glä­ser­nen Decke’.

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Der Mann in der Krise?

Warum Mütter sich nicht aufopfern sollten



Ein Kind ver­än­dert eine Bezie­hung, das wis­sen wir alle.
Aber: Geben sich Frau­en in ihrer Mut­ter­rol­le selbst ein “Lebens­läng­lich”, opfern sie sich auf und stür­zen damit sich, ihre Män­ner und ihre Kin­der in die Kri­se?

Und: Ist es Zeit für die Eman­zi­pa­ti­on der Män­ner von der Mut­ter ihrer Kindheit?

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Hitlers Mutter Klara

Hitlers Mutter Klara

Für die dama­li­ge Zeit hat­te Adolf Hit­ler eine ganz „nor­ma­le“ Kind­heit. Dis­zi­plin, Gehor­sam und Füg­sam­keit waren jahr­hun­der­te­lang nicht nur ers­te Untertanen‑, son­dern auch obers­te Kin­der­pflicht.
Und so wächst Adolf Hit­ler auf wie vie­le ande­re auch: Als Sohn eines ‘erzie­hen­den’ — prü­geln­den — Vaters und einer Mut­ter, die zwar lie­be­voll, aber auch schwach ist.

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Was heißt schon Mutterliebe?

Wie Mutterliebe entsteht


Mut­ter­lie­be sorgt dafür, dass Frau­en über sich hin­aus­wach­sen und Din­ge tun, die sie nor­ma­ler­wei­se für ande­re Men­schen nicht tun wür­den.
Fehlt Mut­ter­lie­be, muss ein Kind also „mut­ter­see­len­al­lein“ auf­wach­sen, wird es die­sen Man­gel ein Leben lang spü­ren.

Aber was ist Mut­ter­lie­be, und wie lässt sie sich erklären?

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Die Erfindung der Mutterliebe

Die Erfindung der Mutterliebe

Mit “Mut­ter­lie­be” hat der fran­zö­si­sche Phi­lo­soph Jean-Jac­ques Rous­se­au nichts im Sinn, als er 1762 sei­nen Roman “Emi­le oder über die Erzie­hung” publi­ziert.

Rund 40 Jah­re spä­ter ist er post­hum zum Hel­den der Fran­zö­si­schen Revo­lu­ti­on gewor­den und sein Roman “Emi­le” zur Grund­la­ge unse­rer moder­nen Erzie­hung und der Idee der Mutterliebe.

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Mythos Mutter: Die Hand an der Wiege bewegt die Welt

Mythos Mutterliebe

In der Wie­ge unse­rer Zivi­li­sa­ti­on, im alten Grie­chen­land, aber auch bei den alten Römern und im Mit­tel­al­ter hielt man von müt­ter­li­chen Gefüh­len nicht viel.
“Erfun­den” wur­de unser heu­ti­ger Begriff von Mut­ter­lie­be tat­säch­lich erst im 18. Jahr­hun­dert. Dann aber mit vol­ler Wucht: Gute Mut­ter – schlech­te Mut­ter – gar kei­ne Mut­ter – schei­nen seit­dem die Mög­lich­kei­ten eines Frau­en­le­bens zu sein, inklu­si­ve Kul­tur­kampf und Sinnkrisen.

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