Puppchen, Du bist mein Augenstern“: Das Geheimnis in alten Fotografien

Aus Autobiografie wird Auto-Biografie. Denn auch unsere Autos erzählen Geschichte
Pupp­chen Du bist mein Augen­stern: Auch unse­re Autos erzäh­len Geschich­te






In alten Foto­gra­fi­en kann ziem­lich viel „Kri­mi“ ste­cken. Wenn man genau hin­sieht, offen­ba­ren sie manch­mal völ­lig neue Aspek­te in der Fami­li­en­ge­schich­te.
Oder neue Geheim­nis­se
. Wie aus einer Auto­bio­gra­fie plötz­lich eine Auto-Bio­gra­fie wur­de, denn auch unse­re Autos erzäh­len Geschich­te.


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Omas geheimes Plätzchenrezept

Unverschämt leckere Butterplätzchen aus Omas BackstubeWeil die meis­ten Müt­ter und Groß­müt­ter die Lieb­lings­re­zep­te ihrer Fami­li­en nicht auf­ge­schrie­ben, son­dern im Kopf hat­ten, sind heu­te vie­le tra­di­tio­nel­le Koch­an­lei­tun­gen und Back­re­zep­te ver­schwun­den. Für alle, denen die pas­sen­den Rezep­te für die Weih­nachts­bä­cke­rei feh­len, gibt es hier Omas bewähr­tes Rezept für ihre unver­schämt lecke­ren But­ter­plätz­chen zum Sel­ber­ba­cken und Genie­ßen. Denn Lie­be geht bekannt­lich durch den Magen — Erin­ne­run­gen übri­gens auch.

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Die Äquatortaufe

von Andre­as See­li­ger

Die Äquatortaufe von Andreas Seeliger

Die Äqua­tor­tau­fe ist ein alter Initia­ti­ons­ri­tus für See­leu­te, der noch aus der Zeit der Ent­deck­er­rei­sen stammt. Damals fürch­te­te man die lebens­ge­fäht­li­che Pas­sa­ge über den Äqua­tor. Gegen die töd­li­chen Gefah­ren soll­ten Mut und Gläu­big­keit hel­fen, bekräf­tigt wur­de bei­des durch eine Tau­fe. Mit der Zeit ver­lo­ren die Äqua­to­ren­fahr­ten ihren Schre­cken; getauft wur­de trotz­dem. Zur Belus­ti­gung der Mann­schaft, aber auch um die Men­ge an Genuss­mit­teln für Nep­tun, Pas­tor, Stern­gu­cker und “Neger” zu erhö­hen …

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Fotogeschenke optimal selbst gestalten





Auch wenn das Lay­ou­ten von Foto­bü­chern, Foto­ka­len­dern und Foto­puz­zlen dank benut­zer­freund­li­cher Pro­gram­me so ein­fach ist wie nie, soll­te man das „A“ und „O“ indi­vi­du­el­ler Foto­ge­schen­ke nicht aus den Augen ver­lie­ren.
Die Fotos zum Bei­spiel.

Alles Wich­ti­ge, was man bei selbst­ge­stal­te­ten Foto­ge­schen­ken beach­ten soll­te.

Tipps und Tricks für toööe Geschenke aus eigenen otos
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Was tun mit alten Familienfotos und Dokumenten?

Wie schreibe ich meine Familienchronik
Foto: Agen­tur für Bild­bio­gra­phi­en

Alte Foto­gra­fi­en und Doku­men­te fin­den sich oft an den unmög­lichs­ten Stel­len. Oft sind sie dort, wo man sie nie­mals ver­mu­tet hät­te. Ein klei­ner Tipp für alle, die immer mal wie­der zufäl­lig über schö­ne und beson­de­re Fund­stü­cke stol­pern: ein Ord­ner, ein paar Ein­steck­fo­li­en, Trenn­blät­ter und ein win­zi­ges Plätz­chen im Regal oder Bücher­schrank.

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11 Tipps, die Sie beim biografischen Schreiben beachten sollten

Hilfe beim biografischen Schreiben Agentur für Bildbiografien

Wir sehen unse­re Fami­li­en sel­te­ner und die Gele­gen­hei­ten, bei denen Großeltern‑, Eltern- und Enkel­ge­nera­ti­on zusam­men­sit­zen und sich Geschich­ten „von frü­her“ erzäh­len, sind rar gewor­den. Dar­über kann man jam­mern, ändern kön­nen wir es nicht.

Aber eins steht fest: Es reicht nicht mehr aus, die geerb­ten Foto­al­ben und Stamm­bü­cher zu hegen und zu pfle­gen, weil sie für nach­fol­gen­de Genera­tio­nen kei­nen Wert mehr haben, wenn nie­mand mehr weiß, wer auf den alten Foto­gra­fi­en abge­bil­det ist.

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Opas Krieg

Von Chris­ti­an Mack

Opa Schützengraben
Foto: Opas Krieg

Heu­te, für ein Men­schen­le­ben unend­lich lan­ge erschei­nen­de 100 Jah­re spä­ter, fin­det der Ers­te Welt­krieg zum „Jubi­lä­um” wie­der Beach­tung. Dabei gibt es ein Pro­blem: Die Lebens­welt der Men­schen vor 100 Jah­ren ist uns fremd gewor­den.
Und somit auch die „Urka­ta­stro­phe des 20. Jahr­hun­derts” (Geor­ge F. Kennan). Der Zwei­te Welt­krieg scheint uns dage­gen leben­dig: An Hol­ly­wood­fil­men oder Fern­seh­do­ku­men­ta­tio­nen zum The­ma herrscht kein Man­gel, eben­so wenig an Zeit­zeu­gen. Mit dem Ers­ten Welt­krieg sieht es da etwas anders aus: Wie war das damals?

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Wurzeln und Flügel

Bild: Fami­li­en­for­scher Info

Zwei Din­ge sol­len Kin­der von ihren Eltern bekom­men: Wur­zeln und Flü­gel.“ Goe­the. Wer sonst?
Der hat­te es gut, denn zu sei­ner Zeit waren die Flü­gel und Wur­zeln noch rela­tiv klar defi­niert.
Und heu­te? Gel­ten „Hol­lis­ter“, „Aber­crom­bie & Fitch“ und „Super­dry“ als Wur­zeln oder als Flü­gel?

Oder war da noch was?

Da ist noch was: “Die Fami­li­en­for­scher” ist ein span­nen­des neu­es Pro­jekt, das Kin­dern und Jugend­li­chen einen Weg zu ganz ande­ren Wur­zeln zeigt: zu ihren eige­nen. Und die ver­lei­hen bekannt­lich Flü­gel.

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Bitte nachschärfen!

Bitte nachschärfen - Scannen und Bearbeiten alter und neuer Fotografien







Auch wenn ein Foto auf dem Bild­schirm gelun­gen aus­sieht, soll­te man es mit drei ein­fa­chen Hand­grif­fen digi­tal nach­be­ar­bei­ten.
Es lohnt sich, denn auch aus einem guten Bild lässt sich ein noch bes­se­res machen.




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