Lebensglück & Psychologie

Zita­te, Geschich­ten und Gedan­ken aus Büchern und Arti­keln rund um das The­ma Lebens­glück. Es geht um Fami­li­en­ban­de und Zwi­schen­mensch­li­ches, um das Mit­ein­an­der der Genera­tio­nen, um Stim­mun­gen, Gefüh­le und Gerüch­te, die uns und unser Glück maß­geb­lich prägen.

Epigenetik und transgenerationale Vererbung: Wenn Mütter nicht lieben

Wenn Mütter nicht lieben www.generationengespräch.de


Ist es ein Natur­ge­setz, dass schlech­te Müt­ter oft Töch­ter groß­zie­hen, die selbst kei­ne glück­li­che Hand bei ihren Kin­dern haben?

Fast sieht es so aus. Denn es sind nicht nur die Ver­hal­tens­mus­ter unse­rer Eltern, die wir als Erwach­se­ne oft ein Leben lang unbe­wusst wie­der­ho­len, son­dern auch epi­ge­ne­ti­sche Ver­än­de­run­gen auf der DNA, die Stress und Trau­ma von einer Genera­ti­on auf die nächs­te wei­ter­ge­ben kön­nen.

Wenn Müt­ter nicht lie­ben, haben wir trotz­dem eine Wahl. Es ist nie zu spät für eine glück­li­che Kind­heit!

Das große Zögern: Warum unser Bauchgefühl für unsere Entscheidungen so wichtig ist

Raus aus dem Hamsterrad mit Bauchgefühl und ohne Stress www.generationengespräch.de



Gefüh­le sind kei­ne Denk­feh­ler:
Für klu­ge Ent­schei­dun­gen ohne spä­te Reue, kla­re Prio­ri­tä­ten und unse­re Fähig­keit, Wich­ti­ges von Unwich­ti­gem zu unter­schei­den, brau­chen wir nicht nur unse­ren Ver­stand, son­dern auch unser (Bauch-)Gefühl.

Stressbewältigung: Warum wir oft so gestresst sind – und was man dagegen tun kann

Stressbewältigung: Warum wir oft so gestresst sind - und was man dagegen tun kann Generationengespräch


Wir brau­chen Stress, denn er bewahrt uns vor Schlim­me­ren: vor Säbel­zahn­ti­gern, bei­spiels­wei­se, oder wild­ge­wor­de­nen Art­ge­nos­sen, die uns ans Leder wol­len.

Aller­dings ist unser Stress­sys­tem nicht für den durch­schnitt­li­chen Haus­ge­brauch im Büro oder Home­of­fice aus­ge­stat­tet, was uns lei­der ziem­lich oft Ärger, schlaf­lo­se Näch­te – und Stress – einbringt.

Miese Zeiten: Woher „schlechte Gefühle“ kommen und was man gegen sie tun kann

Wie man seine Emotionen kontrollieren kann und sich weniger angegriffen und verletzt fühlt


Man­che Tage füh­len sich an wie eine per­sön­li­che Belei­di­gung in Dau­er­schlei­fe.

Über “schlech­te” Gefüh­le, erlern­te Hilf­lo­sig­keit, unse­re emo­tio­na­len blau­en Fle­cken und Albert Ellis’ ratio­na­le Therapie.

Die Kunst, sich selbst gegenüber ehrlich zu sein

Die Kunst sich selbst gegenüber ehrlich zu sein Generationengespräch


Wir Men­schen sind Meis­ter der Selbst­täu­schung. Selbst die ehr­lichs­te Haut unter uns lügt sich von Zeit zu Zeit in die eige­ne Tasche, um sich vor unan­ge­neh­men oder unbe­que­men Wahr­hei­ten zu schüt­zen.

Das ist scha­de. Denn oft liegt genau in den dunk­len Ecken unse­rer Per­sön­lich­keit das Poten­zi­al für ech­ten per­sön­li­chen Fortschritt.

10 Tipps gegen Aufschieberitis

Aufschieben kann nützlich sein www.generationengespräch.de


Auf­schie­be­ri­tis ist die “Krank­heit” der Per­fek­tio­nis­ten. Denn es ist meis­tens nicht der inne­re Schwei­ne­hund, der uns davon abhält, end­lich los­zu­le­gen, son­dern die Angst zu ver­sa­gen.

Sie kann aber auch ihr Gutes haben und sogar sehr nütz­lich sein: Beim Anlauf­neh­men und fürs stra­te­gi­sche Den­ken beispielsweise.

Da röhrt der Hirsch: Warum Männer und Frauen aneinander vorbeireden

Warum Männer und Frauen so oft aneinander vorbeireden www.generationengespräch.de


Män­ner ver­ste­hen: Wes­halb wol­len Män­ner immer die Bes­ten sein und ande­ren die Welt erklä­ren?

War­um Män­ner und Frau­en so oft anein­an­der vor­bei­re­den — und was wir tun kön­nen, um uns bes­ser zu verstehen.

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