Sei spontan!

Das Recht auf schlechte Laune



Sei spon­tan!“ oder „Sei fröh­lich!” wer­den oft leicht dahin­ge­sagt, sind aber so gut wie nicht zu erfül­len — eben­so könn­te man jeman­den auf­for­dern, tie­fer zu schla­fen oder etwas absicht­lich zu ver­ges­sen.

Eigent­lich sind sol­che Sprü­che nett gemeint.
Aber sie sind Para­do­xi­en und bewir­ken außer einem schlech­ten Gewis­sen nicht viel. Schließ­lich hat jeder das Recht, schlecht gelaunt und nicht spon­tan zu sein.

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Das Spiel mit der Vergangenheit. ERINNERN WIR UNS! Oder lieber doch nicht?

Wie wir Erinnerungen für ein glücklicheres Leben nutzen können



Meis­tens sind es nicht die gro­ßen „kal­ten Duschen des Schick­sals”, son­dern die klei­nen Quä­le­rei­en des All­tags, die uns unglück­lich machen.

Kön­nen uns unse­re Erin­ne­run­gen beim Vor­wärts­kom­men und Glück­lich­sein hel­fen oder sind sie nur Brems­klöt­ze?

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Aufschieben für Profis: Noch mehr Tipps bei Aufschieberitis

Aufschieben ist eine Botschaft




Auf­schie­be­ri­tis ist eine Bot­schaft.
Oft hilft es schon, eine Krea­tiv­pau­se ein­zu­le­gen und das Pro­jekt noch­mal gründ­lich gedank­lich durch­zu­kau­en.
Vor allem das Ziel, das wir errei­chen, sobald wir das Auf­schie­be­pro­jekt gemeis­tert haben, kann enor­me Zug­kraft ent­wi­ckeln: Mit einem kla­rem, kon­kre­ten (!) Ziel vor Augen star­tet es sich viel leich­ter. Dann noch ein biss­chen Sala­mi­tak­tik dazu und Auf­schie­ben war ges­tern.


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Das Zeitalter der Narzissten?

Kann man einem Narzissten entkommen


Wer einem Nar­ziss­ten begeg­net, trifft auf eine glän­zen­de Per­sön­lich­keit, die auf ande­re sehr ver­füh­re­risch wirkt.

Aber sobald man Nar­ziss näher ken­nen­lernt, zei­gen sich Ris­se in sei­ner per­fek­ten Fas­sa­de: sei­ne Ego­zen­trik, sei­ne Über­zeu­gung, allen ande­ren über­le­gen zu sein, sei­ne Wut. Nar­ziss­ten sind Men­schen, die ihren Mit­men­schen das Leben mit “Dou­ble Bind” — egal, was Du tust, es wird das Fal­sche sein — schwer machen. Kann man Nar­ziss ent­kom­men?

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Selbsterfüllende Prophezeiungen

Wer mit einem inneren ich kann nicht startet, wird es auch nicht können





Wer ein neu­es Pro­jekt mit einem inne­ren “Ich kann nicht” star­tet, wird es auch nicht kön­nen.

Und darf sich dann bei sich selbst für eine gelun­ge­ne Selbst­sa­bo­ta­ge durch eine erfüll­te Pro­phe­zei­ung bedan­ken.




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10 Tipps gegen Aufschieberitis

Aufschieberitis kann auch ihr Gutes haben und sogar sehr nützlich sein: Beim Anlaufnehmen und strategischen Denken beispielsweise


Mor­gen, mor­gen, nur nicht heu­te, sagen alle …“.
Na, Sie wis­sen schon.
Schön ist anders, denn ‚eigent­lich‘ möch­te und müss­te man drin­gend vor­an­kom­men.

Auf­schie­be­ri­tis kann aber auch ihr Gutes haben und sogar sehr nütz­lich sein: Beim Anlauf­neh­men und fürs stra­te­gi­sche Den­ken bei­spiels­wei­se.

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Warum wir schlecht schlafen

Warum wir immer schlechter schlafen und was man dagegen tun kann


Deutsch­land ist eine Nati­on, die sich schlaf­los im Bett wälzt.
Jeder Zwei­te schläft min­des­tens ein­mal im Monat schlecht, rund ein Vier­tel aller Deut­schen müs­sen sich zu den „Schlaf­ge­stör­ten“ zäh­len, also zu denen, die ent­we­der schlecht ein­schla­fen oder nachts auf­wa­chen und nicht mehr zur Ruhe kom­men, weil der Kopf ein­fach zu voll ist.

Der Grund: es gibt immer mehr Ursa­chen, die uns wach hal­ten. War­um wir schlecht schla­fen und wie wir unse­ren Schlaf ver­bes­sern kön­nen.

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Die Kraft der feinen Düfte

Mit ätherischen Ölen besser leben



Das, was die alten Grie­chen, die heil­kun­di­gen Mön­che, Non­nen und ‘Kräu­ter­frau­en’ des Mit­tel­al­ters aus Erfah­rung über Aro­ma­the­ra­pie wuss­ten, wird von der moder­nen Medi­zin wie­der­ent­deckt.

Die ‘Kraft der fei­nen Düf­te’ hat nichts an Kraft ver­lo­ren — und ist viel stär­ker als lan­ge Zeit ver­mu­tet wur­de.

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Das Glücks-Tagebuch

Tagebuchschreiben macht glücklichIm „Erin­nern – Wie­der­ho­len – Durch­ar­bei­ten“ liegt die Kraft des Schrei­bens. Gedan­ken allein sind oft flüch­tig, aber wer sie auf’s Papier bringt, setzt sich noch ein­mal beson­ders mit dem aus­ein­an­der, was ihm im Kopf her­um­schwirrt und sein Herz bewegt. Wer schreibt, kann sein Leben ver­än­dern – und glück­li­cher wer­den.

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Einzig oder artig? Die Marke “Ich”

Einzig oder artig? Wie unser Bedürfnis nach Einzigartigkeit unser Leben beeinflusst

Jeder Mensch möch­te als Indi­vi­du­um wahr­ge­nom­men wer­den.
Einer­seits.
Ande­rer­seits haben wir alle auch den mehr oder weni­ger star­ken Drang, zu einer Grup­pe zu gehö­ren, und sind bereit, unse­re Indi­vi­dua­li­tät dafür zurück­zu­stel­len.

Eine Zwick­müh­le zwi­schen zwei star­ken Bedürf­nis­sen, die viel über unse­re Per­sön­lich­keit sagt.
Wie uns unse­re “Mar­ke Ich” prägt — und wor­auf Unter­neh­mer und Ver­käu­fer dabei ach­ten soll­ten.

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