Aufschieben für Profis: Noch mehr Tipps bei Aufschieberitis

Was aufschieben wirklich bedeutet und wie man seine Aufschieberitis für sich und seine Vorhaben nutzen kannAuf­schie­be­ri­tis ist nicht schlimm.
Im Gegen­teil: Wer auf­schiebt, nimmt oft Anlauf, um aus einem guten Vor­ha­ben ein groß­ar­ti­ges zu machen. Oder er hat sei­ne Hür­den zu hoch gelegt. 
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Warum wir schlecht schlafen

The Night­ma­re“ Von Johann Hein­rich Füss­li – wartburg.eduimage

Schlaf­stö­run­gen neh­men zu. Die Ursa­che: es gibt immer mehr Grün­de, die uns wach hal­ten. Wie wir unse­ren Schlaf ver­bes­sern kön­nen. Bei­spiels­wei­se dadurch, die­sen Bei­trag zur Schla­fens­zeit NICHT am Bild­schirm zu lesen

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Die Kraft der feinen Düfte


Das, was die alten Grie­chen und die heil­kun­di­gen Mön­che, Non­nen und ‘Kräu­ter­frau­en’ des Mit­tel­al­ters aus Erfah­rung über Aro­ma­the­ra­pie wuss­ten, wird von der moder­nen Medi­zin wie­der­ent­deckt. Fazit: Die ‘Kraft der fei­nen Düf­te’ ist mög­li­cher­wei­se viel stär­ker als lan­ge Zeit ver­mu­tet wur­de.

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Das Zeitalter der Narzissten?

 

Das Zeitalter der Narzissten:Die Selbstsucht besteht nicht darin, dass man lebt, wie man will, sondern dass man von anderen verlangt, sie sollen leben, wie man will.

Wer Nar­ziss begeg­net, trifft auf eine ein­neh­men­de, intel­li­gen­te und glän­zen­de Per­sön­lich­keit, die auf ande­re sehr ver­füh­re­risch wirkt. Aber sobald man einen nar­ziss­tisch ver­an­lag­ten Men­schen näher ken­nen­lernt, zei­gen sich Ris­se in sei­ner per­fek­ten Fas­sa­de: sei­ne Ego­zen­trik, sei­ne tie­fe Über­zeu­gung, allen ande­ren über­le­gen zu sein, sei­ne Wut, — kurz­um eine Per­sön­lich­keit, die vor allem ihren Mit­men­schen das Leben schwer macht.
Kann man Nar­ziss ent­kom­men?

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Das Glücks-Tagebuch

Das Glückstagebuch_Agentur für BildbiographienIm „Erin­nern – wie­der­ho­len – durch­ar­bei­ten“ liegt die Kraft des Schrei­bens. Gedan­ken allein sind oft flüch­tig, wer sie dage­gen zu Papier bringt, setzt sich noch ein­mal beson­ders mit dem aus­ein­an­der, was ihm im Kopf her­um­schwirrt und sein Herz bewegt. Wer schreibt, kann sein Leben ver­än­dern – und glück­li­cher wer­den.

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10 Tipps gegen Aufschieberitis

Warum Aufschieben manchmal besser als machen ist

Mor­gen, mor­gen, nur nicht heu­te, sagen alle …“. Na, Sie wis­sen schon.
Schön ist anders, denn ‚eigent­lich‘ möch­te und müss­te man drin­gend vor­an­kom­men.
Doch die „Auf­schie­be­ri­tis“ greift eben­so wie ihre nahe Ver­wand­te, die  „Schreib­blo­cka­de“, ger­ne um sich. Wenn sie da ist, geht nichts mehr. Zumin­dest schein­bar.
Pro­kras­ti­na­ti­on kann aber auch ihr Gutes haben. Sie kann sogar sehr nütz­lich sein: Bei­spiels­wei­se fürs Anlauf­neh­men und fürs stra­te­gi­sche Den­ken.

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Das Genovese-Syndrom: Zuschauen kann töten

Im März 1964 wird eine jun­ge Ame­ri­ka­ne­rin mit­ten in einem Wohn­vier­tel des New Yor­ker Stadt­eils Queens bru­tal über­fal­len und ermor­det. Wie die Poli­zei spä­ter ermit­tel­te, hät­te Cathe­ri­ne Susan – „Kit­ty“ – Genove­se über­le­ben kön­nen, vor­aus­ge­setzt, einer der 38 Zeu­gen des Über­falls hät­te ein­ge­grif­fen und wenigs­tens die Poli­zei geru­fen.

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Da röhrt der Hirsch. Über die unmögliche Kommunikation zwischen Männern und Frauen

Was Frauen noch lernen müssen: die schwierige Kommunikation zwischen Männern und Frauen

Foto: Agen­tur für Bild­bio­gra­phi­en

Um gleich mit der Tür ins Haus zu fal­len: Wir kön­nen nichts dafür!
Män­ner sind seit Jahr­tau­sen­den dar­auf getrimmt, die Bes­ten sein zu wol­len und ande­ren — auch unge­fragt — die Welt zu erklä­ren. Und Frau­en wol­len tief in ihrem Inne­ren vor allem eins: bloß nicht anecken. Das hat nichts mit Erzie­hung zu tun, son­dern mit Evo­lu­ti­on, einem uralten psy­cho­lo­gi­schen Pro­gramm, das eigent­lich über vie­le tau­send Jah­re gut funk­tio­niert hat. Heut­zu­ta­ge sorgt es für Miss­ver­ständ­nis­se und Rei­be­rei­en.
Fazit: Wir müs­sen uns schon selbst bemü­hen. Mit dem Ver­ste­hen, wie “die Ande­ren” ticken, zum Bei­spiel. Dann klappt es auch mit dem ‘Dia­log der Geschlech­ter’ …

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Soziale Medien: Sind wir alle Mrs. Vanderbilt?

Ger­tru­de Van­der­bilt Whit­ney by Unknown, Public Domain

 

Kau­fe hier, kon­su­mie­re da, mache spon­tan Schul­den und lebe jetzt“, sind die Bot­schaf­ten, denen wir tag­täg­lich aus­ge­setzt sind. Der leicht­fü­ßi­ge digi­ta­le Kon­su­ment, der immer auf der Suche nach dem nächs­ten „Kick“ ist, muss ein Traum für die Wer­be­wirt­schaft sein. Aber Kon­sum ist nicht iden­ti­täts­stif­tend. Und macht nicht glück­lich.

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