Selbsterfüllende Prophezeiungen

Wer ein neu­es Pro­jekt mit einem inne­ren “Ich kann nicht” star­tet, wird es auch nicht kön­nen.

Und darf sich dann bei sich selbst für eine gelun­ge­ne Selbst­sa­bo­ta­ge durch eine erfüll­te Pro­phe­zei­ung bedan­ken. Denn: Mut­lo­sig­keit ist kein Antrieb und Opti­mis­mus für erfolg­rei­ches Han­deln ein abso­lu­tes Muss!

Die Macht der selbsterfüllenden Prophezeiungen
Wei­ter­le­sen

Warum wir schlecht schlafen

Die Ursachen von Schlaflosigkeit - und was man dagegen tun kann

Deutsch­land ist eine Nati­on, die sich im Bett wälzt.
Jeder Zwei­te schläft min­des­tens ein­mal im Monat schlecht, rund ein Vier­tel aller Deut­schen müs­sen sich zu den „Schlaf­ge­stör­ten“ zäh­len, also zu denen, die ent­we­der schlecht ein­schla­fen oder nachts auf­wa­chen und nicht mehr zur Ruhe kom­men, weil der Kopf ein­fach zu voll ist.

Der Grund: es gibt immer mehr Ursa­chen, die uns wach hal­ten. War­um wir schlecht schla­fen und wie wir unse­ren Schlaf ver­bes­sern kön­nen.

Wei­ter­le­sen

Die Kraft der feinen Düfte

Wie Düfte unsere Emotionen beeinflussen



Der kür­zes­te Weg von der Außen­welt zu unse­rem Gehirn geht über die Nase. Düf­te und Gerü­che sind die schnells­te neu­ro­na­le Ver­bin­dung zu unse­ren Gedan­ken, Gefüh­len und Erin­ne­run­gen.
Über die ‘Kraft der fei­nen Düf­te’ und wie wir sie gezielt für unser Wohl­be­fin­den ein­set­zen kön­nen.

Wei­ter­le­sen

Das Glücks-Tagebuch

Warum-Tagebuchschreiben-glücklich-macht

Im „Erin­nern – Wie­der­ho­len – Durch­ar­bei­ten“ liegt die Kraft des Schrei­bens.

Gedan­ken allein sind oft flüch­tig, aber wer sie auf’s Papier bringt, setzt sich noch ein­mal beson­ders mit dem aus­ein­an­der, was ihm im Kopf her­um­schwirrt und sein Herz bewegt.
Wer schreibt, kann sein Leben ver­än­dern – und glück­li­cher wer­den.

Wei­ter­le­sen

Ist Fremdgehen angeboren?

Was tun, wenn die Liebe plötzlich vorbei ist

Wer kennt es nicht, wenn sich nach weni­gen Wochen gro­ßer Lie­be, in denen See­len­ver­wandt­schaf­ten ent­deckt und Zukunfts­plä­ne geschmie­det wer­den, der ange­him­mel­te Liebs­te plötz­lich rar­macht, um Bedenk­zeit bit­tet, selt­sa­me Erklä­run­gen stam­melt und schließ­lich zu einer ande­ren ent­schwin­det?
Ist das Psy­cho­lo­gie oder doch wie­der nur ein “Casa­no­va-Gen” und ein mise­ra­bler männ­li­cher Hor­mon­haus­halt?

Wei­ter­le­sen

Einzig oder artig? Die Marke “Ich”

Jeder Mensch möch­te als Indi­vi­du­um wahr­ge­nom­men wer­den. Einer­seits. Ande­rer­seits haben wir alle auch den mehr oder weni­ger star­ken Drang, zu einer Grup­pe zu gehö­ren, und sind bereit, unse­re Indi­vi­dua­li­tät dafür zurück­zu­stel­len. Eine Zwick­müh­le zwi­schen zwei star­ken Bedürf­nis­sen, die viel über unse­re Per­sön­lich­keit sagt.

Wie uns unse­re “Mar­ke Ich” prägt — und wor­auf Unter­neh­mer und Ver­käu­fer dabei ach­ten soll­ten.

Die Marke Ich - Need for uniqueness
Wei­ter­le­sen

Das Genovese-Syndrom: Zuschauen kann töten

Zuschauen kann töten

Im März 1964 wird eine jun­ge Frau mit­ten in einem Wohn­vier­tel des New Yor­ker Stadteils Queens bru­tal über­fal­len und ermor­det.
Wie die Poli­zei spä­ter ermit­tel­te, hät­te Cathe­ri­ne Susan – „Kit­ty“ – Genove­se über­le­ben kön­nen, vor­aus­ge­setzt, ein ein­zi­ger der 38 Zeu­gen des Über­falls hät­te ein­ge­grif­fen oder wenigs­tens die Poli­zei geru­fen.

Wei­ter­le­sen

Richtige und falsche Vorbilder

Wie uns andere manipulieren, ohne dass wir's bemerken

Nicht nur Kin­der und Jugend­li­che haben Vor­bil­der, son­dern auch Erwach­se­ne. Jeder von uns nimmt sich ande­re zum Vor­bild, wenn er nicht weiß, wie er sich rich­tig ver­hal­ten soll.

Meis­tens mer­ken wir nicht ein­mal, wie wir uns an ande­ren ori­en­tie­ren. Vor­bil­der spie­len in der Wer­bung eine gro­ße Rol­le — und manch­mal ver­lei­ten sie uns zu Hand­lun­gen, mit denen wir uns und ande­ren scha­den. 

Wei­ter­le­sen

Vor Ankommen wird gewarnt!

Wenn es um Ziele geht sind wir oft Drückeberger ...

Wenn es um unse­re Zie­le geht, sind wir oft Drü­cke­ber­ger.
Aber es hilft nichts: Wenn wir wirk­lich vor­an­kom­men wol­len, müs­sen wir ech­te Zie­le defi­nie­ren, los­lau­fen und uns mit der “Poli­tik der klei­nen Schrit­te” unse­ren Zie­len nähern.

Klingt ein­fach, ist in der Pra­xis aber manch­mal ganz schön schwie­rig.

Wei­ter­le­sen

Die Energie folgt der Aufmerksamkeit

Wie Resilienz unser Leben verändern kann



Glück ist har­te Arbeit.
Oder wie es der Vater des “Flow” , Mihá­ly Csíkszent­mi­há­lyi, for­mu­liert:
Wenn man Men­schen Angst und Stress erspa­ren wür­de, heißt das noch nicht, dass sie dann glück­lich wären. Um glück­lich zu sein, muss man sei­ne Fähig­kei­ten nut­zen, sich auf sei­ne Umwelt ein­las­sen und mit ihr umge­hen kön­nen.”

Wei­ter­le­sen