Richtige und falsche Vorbilder

Richtige und falsche VorbilderLan­ge Zeit hat­te man ver­mu­tet, dass nur Kin­der und Jugend­li­che Vor­bil­der haben und  auch brau­chen, um ihre Per­sön­lich­keit zu ent­wi­ckeln. Das stimmt nicht. Auch Erwach­se­ne haben Vor­bil­der, meis­tens ohne es zu mer­ken. Außer­dem glaub­te man, dass ein Vor­bild immer etwas Posi­ti­ves sein müss­te. Auch das ist nicht rich­tig — unse­re Vor­bil­der kön­nen uns gehö­rig in die Irre füh­ren und zu Hand­lun­gen ver­lei­ten, mit denen wir uns und ande­ren scha­den. 
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Vor Ankommen wird gewarnt!

Brauchen Menschen Ziele?



Wenn es um Zie­le geht, sind wir oft Drü­cke­ber­ger.
Aber es hilft nichts: Wenn wir wirk­lich vor­an­kom­men wol­len, müs­sen wir ech­te Zie­le defi­nie­ren, los­lau­fen und uns mit der “Poli­tik der klei­nen Schrit­te” unse­ren Zie­len nähern. Klingt ein­fach, ist in der Pra­xis aber manch­mal ganz schön schwie­rig.


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Sei spontan!

Warum sei spontan oder sei glücklich unerfüllbare Forderungen sindSei spon­tan!“ oder „Sei fröh­lich!” wer­den oft leicht dahin­ge­sagt, sind aber so gut wie nicht zu erfül­len — eben­so könn­te man jeman­den auf­for­dern, tie­fer zu schla­fen oder etwas absicht­lich zu ver­ges­sen. Eigent­lich sind sie nett gemeint. Aber: DIESE Auf­for­de­run­gen gehö­ren wirk­lich ersatz­los gestri­chen.

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Das Spiel mit der Vergangenheit. ERINNERN WIR UNS! Oder lieber doch nicht?

Helfen uns unsere Erinnerungen beim Vorwärtskommen oder sind sie Bremsklötze?Meis­tens sind es nicht die gro­ßen „kal­ten Duschen des Schick­sals”, son­dern die klei­nen Quä­le­rei­en des All­tags, die uns unglück­lich machen. Kön­nen uns unse­re Erin­ne­run­gen beim Vor­wärts­kom­men und Glück­lich­sein hel­fen oder sind sie nur Brems­klöt­ze?

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Die Energie folgt der Aufmerksamkeit

Resilienz wie sie entsteht und wie man sie gewinnen kann



Glück ist har­te Arbeit.
Oder wie es der Vater des “Flow” , Mihá­ly Csíkszent­mi­há­lyi, for­mu­liert: Wenn man Men­schen Angst und Stress erspa­ren wür­de, heißt das noch nicht, dass sie dann glück­lich wären. Um glück­lich zu sein, muss man sei­ne Fähig­kei­ten nut­zen, sich auf sei­ne Umwelt ein­las­sen und mit ihr umge­hen kön­nen.”

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Soziale Medien: Sind wir alle Mrs. Vanderbilt?

Ger­tru­de Van­der­bilt Whit­ney by Unknown, Public Domain

 

Kau­fe hier, kon­su­mie­re da, mache spon­tan Schul­den und lebe jetzt“, sind die Bot­schaf­ten, denen wir tag­täg­lich aus­ge­setzt sind. Der leicht­fü­ßi­ge digi­ta­le Kon­su­ment, der immer auf der Suche nach dem nächs­ten „Kick“ ist, muss ein Traum für die Wer­be­wirt­schaft sein. Aber Kon­sum ist nicht iden­ti­täts­stif­tend. Und macht nicht glück­lich.

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Die Geschichte mit dem Hammer

Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel. Zitate, Sprüche und Lebensweisheiten von Paul Watzlawick

Wenn zwi­schen­mensch­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on so rich­tig in die Hose gehen soll, dann weiß man am bes­ten schon im Vor­aus, was der ande­re sagen, den­ken oder mei­nen könn­te. Wie man das am geschick­tes­ten macht, zeigt uns Paul Watz­la­wick in sei­ner unver­gleich­li­chen „Anlei­tung zum Unglück­lich­sein“:

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Dunkle Geheimnisse

Wenn dunkle Geheimnisse ans Licht kommen stellen sie alles infrage

Wenn dunk­le Geheim­nis­se ans Licht kom­men, stel­len sie alles infra­ge. Nichts kann so blei­ben, wie es war, weder für den Lüg­ner noch für den Belo­ge­nen. Aber Ent­de­ckun­gen und Ent­hül­lun­gen zer­stö­ren nicht nur, sie bie­ten auch eine Chan­cen zur Neu­ord­nung. Soll man Geheim­nis­se ent­hül­len oder ver­schwei­gen?

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Die Geschichte vom verlorenen Schlüssel

Bild: Agen­tur für Bild­bio­gra­phi­en

Der in Kärn­ten gebo­re­ne Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaft­ler, Psy­cho­the­ra­peut und Phi­lo­soph Paul Watz­la­wick hat mit sei­nem 1983 erschie­ne­nen Buch „Anlei­tung zum Unglück­lich­sein“ einen der wun­der­ba­ren Anti-Rat­ge­ber geschrie­ben und gleich­zei­tig die bes­te Anlei­tung zum Glück­lich­sein über­haupt. Er legt die Fin­ger genau dort­hin, wo Men­schen sich gele­gent­lich selbst über’s Ohr hau­en. Sei­ne Anlei­tun­gen nicht zu befol­gen, ist der ers­te Schritt zum Glück.

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