Einzig oder artig? Die Marke “Ich”

Einzig oder artig? Wie unser Bedürfnis nach Einzigartigkeit unser Leben beeinflusst

Jeder Mensch möch­te als Indi­vi­du­um wahr­ge­nom­men wer­den.
Einer­seits.
Ande­rer­seits haben wir alle auch den mehr oder weni­ger star­ken Drang, zu einer Grup­pe zu gehö­ren, und sind bereit, unse­re Indi­vi­dua­li­tät dafür zurück­zu­stel­len.

Eine Zwick­müh­le zwi­schen zwei star­ken Bedürf­nis­sen, die viel über unse­re Per­sön­lich­keit sagt.
Wie uns unse­re “Mar­ke Ich” prägt — und wor­auf Unter­neh­mer und Ver­käu­fer dabei ach­ten soll­ten.

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Das Genovese-Syndrom: Zuschauen kann töten

Der Mord an Kitty Genovese

Im März 1964 wird eine jun­ge Ame­ri­ka­ne­rin mit­ten in einem Wohn­vier­tel des New Yor­ker Stadteils Queens bru­tal über­fal­len und ermor­det. Wie die Poli­zei spä­ter ermit­tel­te, hät­te Cathe­ri­ne Susan – „Kit­ty“ – Genove­se über­le­ben kön­nen, vor­aus­ge­setzt, ein ein­zi­ger der 38 Zeu­gen des Über­falls hät­te ein­ge­grif­fen und wenigs­tens die Poli­zei geru­fen.

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Da röhrt der Hirsch. Über die unmögliche Kommunikation zwischen Männern und Frauen

Die unmögliche Kommunikation zwischen Männern und Frauen Agentur für Bildbiographien


Wenn eine Frau einen Mann fragt “Wür­dest Du ger­ne ins Kino gehen oder doch lie­ber in eine Knei­pe?” ist das KEIN freund­li­ches Ange­bot, son­dern eine ein­deu­ti­ge Auf­for­de­rung zum Kino­be­such.

War­um spre­chen Frau­en so oft in Rät­seln und wes­halb wol­len Män­ner immer die Bes­ten sein?
Eini­ge Ant­wor­ten und Aus­we­ge aus der täg­li­chen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­kri­se zwi­schen Män­nern und Frau­en …

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Richtige und falsche Vorbilder

Richtige und falsche Vorbilder




Lan­ge Zeit hat­te man ver­mu­tet, dass nur Kin­der und Jugend­li­che Vor­bil­der haben und auch brau­chen, um ihre Per­sön­lich­keit zu ent­wi­ckeln.
Das stimmt nicht. Auch Erwach­se­ne haben Vor­bil­der, meis­tens ohne es zu mer­ken. Außer­dem glaub­te man, dass ein Vor­bild immer etwas Posi­ti­ves sein müss­te.

Auch das ist nicht rich­tig — unse­re Vor­bil­der kön­nen uns gehö­rig in die Irre füh­ren und zu Hand­lun­gen ver­lei­ten, mit denen wir uns und ande­ren scha­den. 

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Vor Ankommen wird gewarnt!

Brauchen Menschen Ziele?



Wenn es um Zie­le geht, sind wir oft Drü­cke­ber­ger.
Aber es hilft nichts: Wenn wir wirk­lich vor­an­kom­men wol­len, müs­sen wir ech­te Zie­le defi­nie­ren, los­lau­fen und uns mit der “Poli­tik der klei­nen Schrit­te” unse­ren Zie­len nähern. Klingt ein­fach, ist in der Pra­xis aber manch­mal ganz schön schwie­rig.


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Die Energie folgt der Aufmerksamkeit

Resilienz wie sie entsteht und wie man sie gewinnen kann



Glück ist har­te Arbeit.

Oder wie es der Vater des “Flow” , Mihá­ly Csíkszent­mi­há­lyi, for­mu­liert:
Wenn man Men­schen Angst und Stress erspa­ren wür­de, heißt das noch nicht, dass sie dann glück­lich wären. Um glück­lich zu sein, muss man sei­ne Fähig­kei­ten nut­zen, sich auf sei­ne Umwelt ein­las­sen und mit ihr umge­hen kön­nen.”

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Die Geschichte mit dem Hammer

Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel. Zitate, Sprüche und Lebensweisheiten von Paul Watzlawick

Wenn zwi­schen­mensch­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on so rich­tig in die Hose gehen soll, dann weiß man am bes­ten schon im Vor­aus, was der ande­re sagen, den­ken oder mei­nen könn­te. Wie man das am geschick­tes­ten macht, zeigt uns Paul Watz­la­wick in sei­ner unver­gleich­li­chen „Anlei­tung zum Unglück­lich­sein“:

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Dunkle Geheimnisse

Wenn dunkle Geheimnisse ans Licht kommen stellen sie alles infrage




Wenn dunk­le Geheim­nis­se ans Licht kom­men, stel­len sie alles infra­ge.

Nichts kann so blei­ben, wie es war, weder für den Lüg­ner noch für den Belo­ge­nen.
Aber Ent­de­ckun­gen und Ent­hül­lun­gen zer­stö­ren nicht nur, sie bie­ten auch eine Chan­cen zur Neu­ord­nung.
Soll man Geheim­nis­se ent­hül­len oder ver­schwei­gen?

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Die Geschichte vom verlorenen Schlüssel

Die Geschichte vom verlorenen Schlüssel
Foto: Agen­tur für Bild­bio­gra­phi­en

Der in Kärn­ten gebo­re­ne Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaft­ler, Psy­cho­the­ra­peut und Phi­lo­soph Paul Watz­la­wick hat mit sei­nem 1983 erschie­ne­nen Buch „Anlei­tung zum Unglück­lich­sein“ einen der wun­der­ba­ren Anti-Rat­ge­ber geschrie­ben und gleich­zei­tig die bes­te Anlei­tung zum Glück­lich­sein über­haupt.
Er legt die Fin­ger genau dort­hin, wo Men­schen sich gele­gent­lich selbst über’s Ohr hau­en. Sei­ne Anlei­tun­gen nicht zu befol­gen, ist der ers­te Schritt zum Glück.

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