10 Tipps gegen Aufschieberitis

Aufschieben kann nützlich sein www.generationengespräch.de

Mor­gen, mor­gen, nur nicht heu­te, sagen alle …“.
Na, Sie wis­sen schon.
Schön ist anders, denn ‚eigent­lich‘ möch­te und müss­te man drin­gend vor­an­kom­men.

Auf­schie­be­ri­tis kann aber auch ihr Gutes haben und sogar sehr nütz­lich sein: Beim Anlauf­neh­men und fürs stra­te­gi­sche Den­ken beispielsweise.

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Da röhrt der Hirsch: Warum Männer und Frauen aneinander vorbeireden

Warum Männer und Frauen so oft aneinander vorbeireden www.generationengespräch.de


War­um spre­chen Frau­en so oft in Rät­seln und wes­halb wol­len Män­ner immer die Bes­ten sein?

Wie­so Män­ner und Frau­en so oft anein­an­der vor­bei­re­den — und wel­che Aus­we­ge aus der männ­lich-weib­li­chen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­kri­se führen.

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Aufschieben für Profis: Noch mehr Tipps bei Aufschieberitis

was tun gegen aufschieben - noch mehr tipps www.generationengespräch.de



Oft sind es nicht “Faul­heit” und der viel zitier­te “inne­re Schwei­ne­hund”, die uns am Los­le­gen hin­dern, son­dern unse­re eige­nen Ansprü­che.

Was man tun kann, wenn es gera­de bei einem beson­ders wich­ti­gen Pro­jekt hakt und klemmt:

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Einfach gute Texte schreiben

Wer sei­ne Leser mag, soll­te sie nicht mit Wör­tern wie “Befind­lich­keits­stö­run­gen” oder “Moti­va­ti­ons­struk­tur” erschre­cken.

Las­sen Sie die Fin­ger von Wort­hül­sen, nen­nen Sie “Gefähr­dungs­po­ten­zi­al” ein­fach Gefahr und schrei­ben Sie erst­mal so, wie Ihnen der Schna­bel gewach­sen ist.
Was Sie außer­dem beim Schrei­ben beach­ten soll­ten, lesen Sie hier.

Wie man Texte schreibt die gerne gelesen werden www.generationengespräch.de
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Das Glücks-Tagebuch

Warum-Tagebuchschreiben-glücklich-macht www.generationengespräch.de

Im „Erin­nern – Wie­der­ho­len – Durch­ar­bei­ten“ liegt die Kraft des Schrei­bens.
Gedan­ken allein sind oft flüch­tig, aber wer sie auf’s Papier bringt, setzt sich noch ein­mal beson­ders mit dem aus­ein­an­der, was ihm im Kopf her­um­schwirrt und sein Herz bewegt.
Wer schreibt, lernt sich selbst bes­ser ken­nen, kann sein Leben ver­än­dern – und glück­li­cher werden.

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Werben ohne Werbung: 7 Tricks für besseres Content Marketing

wie macht man gute werbung www.generationengespräch.de

Mal ange­nom­men, Aschen­put­tel hät­te den Mär­chen­prin­zen auf einem Ball ken­nen­ge­lernt und ein­fach gehei­ra­tet.
Ohne Weg­ren­nen, Schu­he ver­lie­ren und bös­wil­li­ge Schwes­tern. Was pas­siert wäre? Nichts. Aschen­put­tel wäre ver­hei­ra­tet und kein Mensch wür­de sich für ihr Mär­chen inter­es­sie­ren.

Das Auf und Ab des Lebens muss sich in guten Geschich­ten wie­der­fin­den. Beson­ders dann, wenn die­se Geschich­ten mehr sein sol­len als schö­ne Erinnerungen …

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Einzig oder artig? Die Marke “Ich”


Es ist nicht nur das Inter­net, das zu Ent­glei­sun­gen und Ent­hem­mun­gen füh­ren kann, son­dern die Zuge­hö­rig­keit zu einer Grup­pe.

Wie uns unse­re “Mar­ke Ich” prägt — und wel­che Kon­se­quen­zen das für Gesell­schaft, Unter­neh­men und Ver­käu­fer hat.

Die Marke Ich - Need for uniqueness www.generationengespräch.de
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11 Tipps, die Sie beim biografischen Schreiben beachten sollten

Biografie-Tipps: Was Sie beim Schreiben Ihrer Biografie beachten sollten www.generationengespräch.de

Es reicht nicht mehr aus, die geerb­ten Foto­al­ben und Stamm­bü­cher zu hegen und zu pfle­gen. Denn für nach­fol­gen­de Genera­tio­nen haben sie kei­nen kei­nen Wert mehr, wenn kei­ner weiß, wer auf den alten Foto­gra­fien abge­bil­det ist.

Wie man Erin­ne­run­gen bewahrt — und was man dabei beach­ten sollte

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Richtige und falsche Vorbilder

Wer ist mein Vorbild - und was kann es bewirken www.generationengespräch.de


Wir alle haben Vor­bil­der, ob wir wol­len oder nicht.
Oft mer­ken wir gar nicht, dass wir jeman­den nach­ah­men. Wer­bung wür­de ohne Vor­bil­der nicht funk­tio­nie­ren. Und manch­mal brin­gen uns unse­re Vor­bil­der dazu, etwas zu tun, was wir eigent­lich nicht wollen. 

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Tipps für den Einstieg ins kreative Schreiben

Durch kreatives Schreiben besser schreiben www.generationengespräch.de


Schrei­ben ent­las­tet die See­le. Wer schreibt, muss nach­den­ken, aus­wäh­len, sam­meln und gewich­ten.

Je lau­ter der Krach um uns her­um wird, des­to not­wen­di­ger ist ein stil­ler Rück­zugs­ort nur für uns selbst, um einen kla­ren Kopf zu behalten.


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