Aufschieben für Profis: Noch mehr Tipps bei Aufschieberitis

Wie man Aufschieben für sich nutzen kann

Auf­schie­be­ri­tis ist eine Bot­schaft.
Oft hilft es schon, eine Krea­tiv­pau­se ein­zu­le­gen und das Pro­jekt noch­mal gründ­lich gedank­lich durch­zu­kau­en.

Und außer­dem: Mit einem kla­ren, kon­kre­ten (!) Ziel vor Augen star­tet es sich viel leich­ter. Dann noch ein biss­chen Sala­mi-Tak­tik dazu und Auf­schie­ben war ges­tern.

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10 Tipps gegen Aufschieberitis

Aufschieben kann nützlich sein

Mor­gen, mor­gen, nur nicht heu­te, sagen alle …“.
Na, Sie wis­sen schon.
Schön ist anders, denn ‚eigent­lich‘ möch­te und müss­te man drin­gend vor­an­kom­men.

Auf­schie­be­ri­tis kann aber auch ihr Gutes haben und sogar sehr nütz­lich sein: Beim Anlauf­neh­men und fürs stra­te­gi­sche Den­ken bei­spiels­wei­se.

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Fotogeschenke optimal selbst gestalten

Auch wenn das Lay­ou­ten von Foto­bü­chern, Foto­ka­len­dern und Foto­puz­zeln dank benut­zer­freund­li­cher Pro­gram­me so ein­fach ist wie nie, soll­te man das „A“ und „O“ indi­vi­du­el­ler Foto­ge­schen­ke nicht aus den Augen ver­lie­ren. Die Fotos und den rich­ti­gen Anbie­ter zum Bei­spiel.

Alles Wich­ti­ge, was man bei selbst­ge­stal­te­ten Foto­ge­schen­ken beach­ten soll­te.

Was Sie beim Selbermachen von Fotokalendern und Co beachten sollten
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Was tun mit alten Familienfotos und Dokumenten?

Alte Familienfotos und Dokumente aufbewahren

Alte Foto­gra­fi­en und Doku­men­te fin­den sich oft an den unmög­lichs­ten Stel­len.
Oft sind sie dort, wo man sie nie­mals ver­mu­tet hät­te.

Ein klei­ner Tipp für alle, die immer mal wie­der zufäl­lig über schö­ne und beson­de­re Fund­stü­cke stol­pern: ein Ord­ner, ein paar Ein­steck­fo­li­en, Trenn­blät­ter und ein win­zi­ges Plätz­chen im Regal oder Bücher­schrank.

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Einfach gute Texte schreiben

Wer sei­ne Leser mag, soll­te sie nicht mit Wör­tern wie “Befind­lich­keits­stö­run­gen” oder “Moti­va­ti­ons­struk­tur” erschre­cken.

Las­sen Sie die Fin­ger von Wort­hül­sen, nen­nen Sie “Gefähr­dungs­po­ten­zi­al” ein­fach Gefahr und schrei­ben Sie erst­mal so, wie Ihnen der Schna­bel gewach­sen ist. Was Sie außer­dem beim Schrei­ben beach­ten soll­ten, lesen Sie hier.

Wie man Texte schreibt die gerne gelesen werden
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Das Glücks-Tagebuch

Warum-Tagebuchschreiben-glücklich-macht

Im „Erin­nern – Wie­der­ho­len – Durch­ar­bei­ten“ liegt die Kraft des Schrei­bens.

Gedan­ken allein sind oft flüch­tig, aber wer sie auf’s Papier bringt, setzt sich noch ein­mal beson­ders mit dem aus­ein­an­der, was ihm im Kopf her­um­schwirrt und sein Herz bewegt.
Wer schreibt, kann sein Leben ver­än­dern – und glück­li­cher wer­den.

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Werben ohne Werbung: 7 Tricks für besseres Content Marketing

Storytelling - 7 Tricks für besseres Contentmarketing

Mal ange­nom­men, Aschen­put­tel hät­te den Mär­chen­prin­zen auf einem Ball ken­nen­ge­lernt und ein­fach gehei­ra­tet. Ohne Weg­ren­nen, Schu­he ver­lie­ren und bös­wil­li­ge Schwes­tern. Was pas­siert wäre? Nichts. Aschen­put­tel wäre ver­hei­ra­tet und kein Mensch wür­de sich für ihr Mär­chen inter­es­sie­ren.
Das Auf und Ab des Lebens muss sich in guten Geschich­ten wie­der­fin­den. Beson­ders dann, wenn die­se Geschich­ten mehr sein sol­len als schö­ne Erin­ne­run­gen …

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Einzig oder artig? Die Marke “Ich”

Jeder Mensch möch­te als Indi­vi­du­um wahr­ge­nom­men wer­den. Einer­seits. Ande­rer­seits haben wir alle auch den mehr oder weni­ger star­ken Drang, zu einer Grup­pe zu gehö­ren, und sind bereit, unse­re Indi­vi­dua­li­tät dafür zurück­zu­stel­len. Eine Zwick­müh­le zwi­schen zwei star­ken Bedürf­nis­sen, die viel über unse­re Per­sön­lich­keit sagt.

Wie uns unse­re “Mar­ke Ich” prägt — und wor­auf Unter­neh­mer und Ver­käu­fer dabei ach­ten soll­ten.

Die Marke Ich - Need for uniqueness
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11 Tipps, die Sie beim biografischen Schreiben beachten sollten

Hilfe beim biografischen Schreiben Agentur für Bildbiografien

Wir sehen unse­re Fami­li­en sel­te­ner und die Gele­gen­hei­ten, bei denen Großeltern‑, Eltern- und Enkel­ge­nera­ti­on zusam­men­sit­zen und sich Geschich­ten „von frü­her“ erzäh­len, sind rar gewor­den. Dar­über kann man jam­mern, ändern kön­nen wir es nicht.

Aber eins steht fest: Es reicht nicht mehr aus, die geerb­ten Foto­al­ben und Stamm­bü­cher zu hegen und zu pfle­gen. Denn für nach­fol­gen­de Genera­tio­nen haben sie kei­nen kei­nen Wert mehr, wenn kei­ner weiß, wer auf den alten Foto­gra­fi­en abge­bil­det ist.

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Bitte nachschärfen!

Scan- und Bearbeitungstipps für alte und neue Fotos



Auch wenn ein Foto auf dem Bild­schirm gelun­gen aus­sieht, soll­te man es mit drei ein­fa­chen Hand­grif­fen digi­tal nach­be­ar­bei­ten.

Es lohnt sich, denn auch aus einem guten Bild lässt sich oft ein noch bes­se­res machen.

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