Tipps für's Schreiben

Wer schreibt, möch­te meis­tens Leser haben. Aber es wird unend­lich viel mehr geschrie­ben als gele­sen“, sagt Wolf Schnei­der, „Sprach­papst“, Stil­kri­ti­ker und lang­jäh­ri­ger Lei­ter der Ham­bur­ger Jour­na­lis­ten­schu­le. Des­we­gen hier: Ein paar Tipps, damit Sie gele­sen werden.

10 Tipps gegen Aufschieberitis

Aufschieben kann nützlich sein www.generationengespräch.de


Auf­schie­be­ri­tis ist die “Krank­heit” der Per­fek­tio­nis­ten. Denn es ist meis­tens nicht der inne­re Schwei­ne­hund, der uns davon abhält, end­lich los­zu­le­gen, son­dern die Angst zu ver­sa­gen.

Sie kann aber auch ihr Gutes haben und sogar sehr nütz­lich sein: Beim Anlauf­neh­men und fürs stra­te­gi­sche Den­ken beispielsweise.

Da röhrt der Hirsch: Warum Männer und Frauen aneinander vorbeireden

Warum Männer und Frauen so oft aneinander vorbeireden www.generationengespräch.de


Män­ner ver­ste­hen: Wes­halb wol­len Män­ner immer die Bes­ten sein und ande­ren die Welt erklä­ren?

War­um Män­ner und Frau­en so oft anein­an­der vor­bei­re­den — und was wir tun kön­nen, um uns bes­ser zu verstehen.

Aufschieben für Profis: Noch mehr Tipps bei Aufschieberitis

was tun gegen aufschieben - noch mehr tipps www.generationengespräch.de


Oft sind es nicht Faul­heit und der viel­zi­tier­te inne­re Schwei­ne­hund, die uns in die Auf­schie­be­ri­tis und in den Wahn­sinn trei­ben, son­dern unse­re eige­nen Ansprü­che.

Was man tun kann, wenn es gera­de bei einem beson­ders wich­ti­gen Pro­jekt klemmt.

Was tun mit alten Familienfotos und Dokumenten?

was tun mit alten familienfotos www.generationengespräch.de


Alte Fotos und Doku­men­te fin­den sich oft an den unmög­lichs­ten Stel­len — meis­tens sind sie dort, wo sie wirk­lich nie­mand ver­mu­tet hät­te.

Was man tun kann, wenn man beim Auf­räu­men mal wie­der zufäl­lig über schö­ne und beson­de­re Fund­stü­cke stol­pert, und wie der Ein­stieg in’s Pro­jekt Fami­li­en­bio­gra­phie am ein­fachs­ten gelingt: 

Einfach gute Texte schreiben

Wes­halb wir so viel schrei­ben und so wenig lesen? Viel­leicht liegt es an der feh­len­den Qual … ität.

Wer sei­ne Leser mag, soll­te sie des­halb nicht mit Wör­tern wie “Befind­lich­keits­stö­run­gen” erschre­cken. Las­sen Sie die Fin­ger von Wort­hül­sen, nen­nen Sie “Gefähr­dungs­po­ten­zi­al” ein­fach Gefahr und schrei­ben Sie erst­mal wie Ihnen der Schna­bel gewach­sen ist.

7 Tricks, um gute Tex­te zu schrei­ben, die ger­ne gele­sen werden

Wie man Texte schreibt die gerne gelesen werden www.generationengespräch.de

Das Glücks-Tagebuch

Warum-Tagebuchschreiben-glücklich-macht www.generationengespräch.de


Im „Erin­nern – Wie­der­ho­len – Durch­ar­bei­ten“ liegt die Kraft des Schrei­bens.
Gedan­ken allein sind oft flüch­tig, aber wer sie auf’s Papier bringt, setzt sich noch ein­mal beson­ders mit dem aus­ein­an­der, was ihm im Kopf her­um­schwirrt und sein Herz bewegt.

Wer schreibt, lernt sich selbst bes­ser ken­nen, kann sein Leben ver­än­dern – und glück­li­cher werden.

Werben ohne Werbung: 7 Tricks für besseres Content Marketing

wie macht man gute werbung www.generationengespräch.de


Mal ange­nom­men, Aschen­put­tel hät­te den Mär­chen­prin­zen auf einem Ball ken­nen­ge­lernt und ein­fach gehei­ra­tet.
Ohne Weg­ren­nen, Schu­he ver­lie­ren und bös­wil­li­ge Schwes­tern. Was pas­siert wäre? Nichts. Aschen­put­tel wäre ver­hei­ra­tet und kein Mensch wür­de sich für ihr Mär­chen inter­es­sie­ren.

Das Auf und Ab des Lebens muss sich in guten Geschich­ten wie­der­fin­den. Beson­ders dann, wenn die­se Geschich­ten als Sto­ry­tel­ling Ihrem Mar­ke­ting wei­ter­hel­fen sollen

11 Tipps, die Sie beim biografischen Schreiben beachten sollten

Biografie-Tipps: Was Sie beim Schreiben Ihrer Biografie beachten sollten www.generationengespräch.de


Es reicht nicht mehr aus, die geerb­ten Foto­al­ben und Stamm­bü­cher zu hegen und zu pfle­gen. Denn für nach­fol­gen­de Genera­tio­nen haben sie kei­nen kei­nen Wert mehr, wenn kei­ner weiß, wer auf den alten Foto­gra­fien abge­bil­det ist.

Wie man sei­ne Bio­gra­fie schreibt und Erin­ne­run­gen bewahrt — und was man dabei beach­ten soll­te.

Richtige und falsche Vorbilder

Wer ist mein Vorbild - und was kann es bewirken www.generationengespräch.de


Ob wir wol­len oder nicht: Wir alle haben Vor­bil­der, die wir nach­ah­men. Stän­dig und oft unbe­wusst.

Unse­re Vor­bil­der hel­fen uns durch Situa­tio­nen, in denen wir uns unsi­cher füh­len und nicht wis­sen, wie wir uns ver­hal­ten sol­len. Und in der Wer­bung spie­len sie eine beson­ders gro­ße Rolle.

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