Hitlers Mutter Klara

Kla­ra Hit­ler“ von Unbe­kannt — forum.axishistory.com. Lizen­ziert unter Gemein­frei über Wiki­me­dia Com­mons

 

Für die dama­li­ge Zeit hat­te Adolf Hit­ler eine ganz „nor­ma­le“ Kind­heit. Dis­zi­plin, Gehor­sam und Füg­sam­keit waren jahr­hun­der­te­lang nicht nur ers­te Unter­ta­nen-, son­dern auch obers­te Kin­der­pflicht. Und so wächst Adolf Hit­ler auf wie vie­le ande­re auch: Als Sohn eines ‘erzie­hen­den’ — prü­geln­den — Vaters und einer Mut­ter, die zwar lie­be­voll, aber auch schwach ist.


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Was heißt schon Mutterliebe?

Keine Liebe ohne Mutterliebe

Mut­ter­lie­be sorgt dafür, dass Frau­en über sich hin­aus­wach­sen und Din­ge tun, die sie nor­ma­ler­wei­se für ande­re Men­schen nicht tun wür­den.
Fehlt Mut­ter­lie­be, muss ein Kind also „mut­ter­see­len­al­lein“ auf­wach­sen, wird es die­sen Man­gel ein Leben lang spü­ren.
Aber was ist Mut­ter­lie­be, und wie lässt sie sich erklä­ren?

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Ist Fremdgehen angeboren?

Ist Fremdgehen angeboren?

Wer kennt es nicht, wenn sich nach weni­gen Wochen gro­ßer Lie­be, in denen See­len­ver­wandt­schaf­ten ent­deckt und Zukunfts­plä­ne geschmie­det wer­den, der ange­him­mel­te Liebs­te plötz­lich rar­macht, um Bedenk­zeit bit­tet, selt­sa­me Erklä­run­gen stam­melt und schließ­lich zu einer ande­ren ent­schwin­det? Ist das Psy­cho­lo­gie und die viel­zi­tier­te ‚Kri­se des Man­nes‘? Oder doch wie­der nur Bio­lo­gie: ein “Casa­no­va-Gen” und ein mise­ra­bler männ­li­cher Hor­mon­haus­halt?

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Kleine Schwester, großer Bruder: Geschwisterkonstellationen

Wie uns unser Platz in der Geschwisterreihenfolge prägt

Erst­ge­bo­re­ner oder jüngs­tes Kind? Egal, ob wir ewi­ge Riva­li­tät oder immer­wäh­ren­de Lie­be zu unse­ren Geschwis­tern pfle­gen, nicht nur der Cha­rak­ter unse­rer Bezie­hung ist von Bedeu­tung, son­dern auch unser Platz in der Geschwis­ter­rei­hen­fol­ge.

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Da röhrt der Hirsch. Über die unmögliche Kommunikation zwischen Männern und Frauen

Was-Frauen-noch-lernen-müssen Agentur für BildbiographienMän­ner sind seit Jahr­tau­sen­den dar­auf getrimmt, die Bes­ten zu sein, und ande­ren — auch unge­fragt — die Welt zu erklä­ren. Frau­en wol­len tief in ihrem Inne­ren vor allem eins: bloß nicht anecken. Alles nur blö­de Kli­schees? Oder ist der ‘Dia­log der Geschlech­ter’ doch ein ‘Kampf der Geschlech­ter’?

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Die Psychologie der Erbtante

Foto: Agen­tur für Bild­bio­gra­phi­en

Irgend­wie muss das Tan­ten-Dasein ziem­lich erbärm­lich sein. Für Müt­ter spuckt Wiki­pe­dia eine Fül­le zärt­li­cher Kose­na­men aus: Mama, Mut­ti, Mueti, Mutsch, Mami, Ma, mum (eng­lisch), mom (ame­ri­ka­nisch).
Für Tan­ten gibt es dage­gen nur har­te Daten und Fak­ten: Erb­tan­te, Groß­tan­te, Kin­der­gar­ten­tan­te, Nenn­tan­te, Paten­tan­te, Petuht­an­ten­deutsch, Sab­bel­tan­te, Tan­te-Emma-Laden, tan­ten­haft, Tratsch­tan­te, Tun­te und Urgroß­tan­te.
Wor­an das liegt? Wis­sen wir nicht auch nicht, wol­len das aber ändern. Denn: Tan­ten sind viel bes­ser als ihr Ruf! Wei­ter­le­sen

Zwischen Drill und Misshandlung: Johanna Haarers „Die deutsche Mutter und ihr erstes Kind“

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Mut­ter mit Kin­dern, SS-Leit­heft 9/2 Febru­ar 1943, unbe­kann­ter Foto­graf, Bun­des­ar­chiv, Bild 146‑1973-010–31 / CC-BY-SA 3.0


“Erfun­den” haben die Natio­nal­so­zia­lis­ten die ‘Erzie­hung mit har­ter Hand’ nicht, aber wie so vie­les ande­re auf die Spit­ze getrie­ben. Johan­na Haa­rers Kin­der­drill-Bibel war in der Nazi-Zeit ein Best­sel­ler und wur­de in der Nach­kriegs­zeit ent­na­zi­fi­ziert und mit leicht ver­än­der­tem Titel wie­der auf­ge­legt. Bis in die 1980er Jah­re trieb die­ses Buch sein Unwe­sen — und hat bis zu sei­nem end­gül­ti­gen Aus über vie­le Kin­der unend­li­ches Leid gebracht.

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Der Mann in der Krise?

 


Ein Kind ver­än­dert eine Bezie­hung, das wis­sen wir alle. Aber: Geben sich Frau­en in ihrer Mut­ter­rol­le selbst ein “Lebens­läng­lich”, opfern sie sich auf und stür­zen damit sich, ihre Män­ner und ihre Söh­ne in die Kri­se?
Und: Ist es Zeit für die Eman­zi­pa­ti­on der Män­ner von der Mut­ter ihrer Kind­heit?

Eine glück­li­che Mut­ter ist für ihre Kin­der lehr­rei­cher als hun­dert Bücher über Erzie­hung.”


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Die Erfindung der Mutterliebe

Porträt von Jean-Jacques Rousseau

Mit “Mut­ter­lie­be” hat der fran­zö­si­sche Phi­lo­soph Jean-Jac­ques Rous­seau nichts im Sinn, als er 1762 sei­nen Roman “Emi­le oder über die Erzie­hung” publi­ziert. Eigent­lich will er ein Zei­chen gegen die abso­lu­tis­ti­sche Stän­de­ge­sell­schaft set­zen, die ihn anwi­dert, und im Übri­gen hält er Erzie­hung für viel zu wich­tig, um sie Frau­en zu über­las­sen.
Rund 40 Jah­re spä­ter ist Rous­seau post­hum zum Hel­den der Fran­zö­si­schen Revo­lu­ti­on gewor­den und “Emi­le” zur Grund­la­ge unse­rer moder­nen Erzie­hung.
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