Fröhliche Weihnachten 2018!

Allen Lese­rin­nen und Lesern des ‘Genera­tio­nen­ge­spräch’ fröh­li­che Weih­nach­ten und ein glück­li­ches neu­es Jahr!

„Ich habe vie­les über das Leben gelernt, aber das Wert­volls­te ist:
Es geht wei­ter.“
Bri­git­te Bar­dot

In die­sem Sinn und mit herz­li­chen Grü­ßen
Susan­ne Gebert


Rück­blick: Das Jahr 2018 im Genera­tio­nen­ge­spräch


Fami­li­en­ge­schich­te: So gut Omas Zimt­ster­ne und Man­del­mu­zen auch waren — der schöns­te Vor­weih­nachts­mo­ment war für uns Kin­der, wenn sie mit uns ihre unver­gleich­li­chen und unver­schämt lecke­ren But­ter­plätz­chen zum Aus­ste­chen buk. Auch die­ses Rezept hat­te sie nie auf­ge­schrie­ben, son­dern im Kopf. In einem lich­ten Moment habe ich sie gefragt, ihre Anlei­tung notiert und auf­be­wahrt.
Omas gehei­mes Plätz­chen­re­zept


1948: Nach dem Kriegs­en­de 1945 ist Deutsch­land zwar ein armes und hung­ri­ges Land, ein unter­ent­wi­ckel­tes war es nie. Es sind aber nicht nur Fleiß und Lud­wig Erhard, die das deut­sche “Wirt­schafts­wun­der” ermög­li­chen, son­dern vor allem der kal­te Krieg, die Tat­sa­che, dass Deutsch­lands Kriegs­geg­ner die­ses Mal dazu­ge­lernt haben, — und nicht zuletzt 12 Mil­lio­nen Flücht­lin­ge.
1948: Das Mär­chen vom Wirt­schafts­wun­der


Oswald Mos­ley: Sir Oswald Mos­ley, seit 1928 Erbe des Fami­li­en­ti­tels und damit 6. Baro­net, hat nicht nur Schlag bei den Frau­en (unter ande­rem wer­den ihm Affä­ren mit der Schwes­ter und der Stief­mut­ter sei­ner Frau Cyn­thia nach­ge­sagt), son­dern zeich­net sich vor allem durch sei­ne wech­seln­den poli­ti­schen Ein­stel­lun­gen und – damit ver­bun­den – einer abwechs­lungs­rei­chen Berufs­kar­rie­re aus.
Hail Mos­ley!


1936: Im Som­mer 1936 trifft die Welt zwei Mal auf­ein­an­der: Bei der Olym­pia­de in Ber­lin und auf den Schlacht­fel­dern des Bür­ger­kriegs in Spa­ni­en. Ein Jahr, das ver­hei­ßungs­voll und mit der Hoff­nung beginnt, den Hit­ler-Irr­sinn end­lich ver­eint zu stop­pen, endet in einem Rausch aus Blut und Ter­ror.
1936: Das Jahr des Schei­terns


Zeit­zeu­gen: Die Äqua­tor­tau­fe ist ein alter Initia­ti­ons­ri­tus für See­leu­te, der noch aus der Zeit der Ent­deck­er­rei­sen stammt. Damals fürch­te­te man die lebens­ge­fäht­li­che Pas­sa­ge über den Äqua­tor. Gegen die töd­li­chen Gefah­ren soll­ten Mut und Gläu­big­keit hel­fen, bekräf­tigt wur­de bei­des durch eine Tau­fe. Mit der Zeit ver­lo­ren die Äqua­to­ren­fahr­ten ihren Schre­cken; getauft wur­de trotz­dem. Zur Belus­ti­gung der Mann­schaft, aber auch um die Men­ge an Genuss­mit­teln für Nep­tun, Pas­tor, Stern­gu­cker und “Neger” zu erhö­hen …
Die Äqua­tor­tau­fe


Psy­cho­lo­gie im All­tag: Auf­schie­be­ri­tis ist eine Bot­schaft. Oft hilft es, eine Pau­se zu machen und das Pro­jekt — vor allem das kon­kre­te(!) Ziel, das wir errei­chen, sobald wir das Auf­schie­be­pro­jekt gemeis­tert haben — noch­mal gedank­lich durch­zu­kau­en. Mit einem kla­rem Ziel vor Augen startet’s sich bes­ser. Dann noch ein biss­chen Sala­mi­tak­tik dazu und Auf­schie­ben war ges­tern.
Auf­schie­ben für Pro­fis: Noch mehr Tipps bei Auf­schie­be­ri­tis


Müt­ter: Für die dama­li­ge Zeit hat­te Adolf Hit­ler eine ganz „nor­ma­le“ Kind­heit. Dis­zi­plin, Gehor­sam und Füg­sam­keit waren jahr­hun­der­te­lang nicht nur ers­te Untertanen‑, son­dern auch obers­te Kin­der­pflicht. Und so wächst Adolf Hit­ler auf wie vie­le ande­re auch: Als Sohn eines ‘erzie­hen­den’ — prü­geln­den — Vaters und einer Mut­ter, die zwar lie­be­voll, aber auch schwach ist.
Hit­lers Mut­ter Kla­ra


Wir müssten das alles mal aufschreibenDie Agen­tur für Bild­bio­gra­phi­en bringt seit 2012 Lebens-. Fami­li­en- und Unter­neh­mens­bio­gra­fi­en als Bild­bio­gra­phi­en ins Buch und bie­tet außer­dem einen Ghost­wri­ting-Ser­vice für Unter­neh­men und Pri­vat­per­so­nen an. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie auf unse­rer Home­page unter Bild­bio­gra­phi­en oder unter Ghost­wr­ti­t­ing.


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