Das Generationengespräch: Geschichte und Psychologie

Headerbild des Blogs Generationengespräch über Geschichte, Psychologie und Familiengeschichte

Das Generationengespräch: Der Blog über Geschichte und Psychologie

Die Ver­gan­gen­heit ist nie wirk­lich vor­bei.
Sie lebt wei­ter – in Fami­li­en, Bezie­hun­gen, gesell­schaft­li­chen Struk­tu­ren und oft auch in unse­ren eige­nen Gedan­ken und Gefüh­len.

Das Gene­ra­tio­nen­ge­spräch ver­bin­det Geschich­te und Psy­cho­lo­gie mit­ein­an­der und zeigt, wie his­to­ri­sche Ereig­nis­se, Erzie­hung, Fami­li­en­mus­ter und gesell­schaft­li­che Ent­wick­lun­gen unser Leben bis heu­te beeinflussen.


Unsere gegenwärtige Situation ist weder unvermeidlich noch unveränderlich

Wozu beschäf­ti­gen wir uns mit unse­rer Ver­gan­gen­heit,
wenn sie uns nicht hilft, unse­re Zukunft vor­her­zu­se­hen?, könn­ten Sie jetzt fra­gen. […]

Wir beschäf­ti­gen uns mit ihr, um unse­ren Hori­zont zu erwei­tern und zu erken­nen, dass unse­re gegen­wär­ti­ge Situa­ti­on weder unver­meid­lich noch unver­än­der­lich ist, und dass wir mehr Gestal­tungs­mög­lich­kei­ten haben, als wir uns gemein­hin vor­stel­len.“

Aus: Yuval Noah Hara­ri, Eine kur­ze Geschich­te der Menschheit


Wie prä­gen uns Krieg, Schuld, Loya­li­tät oder emo­tio­na­le Käl­te oft noch Gene­ra­tio­nen spä­ter?

Wes­halb reagie­ren Men­schen manch­mal irra­tio­nal, obwohl sie es eigent­lich bes­ser wis­sen müss­ten? Und war­um wie­der­ho­len sich bestimm­te gesell­schaft­li­che Dyna­mi­ken immer wie­der?

Wer Geschich­te ver­ste­hen will, muss auch die Psy­cho­lo­gie dahin­ter betrachten.


Die Vergangenheit begreifen, um uns selbst besser zu verstehen

Fünf­und­sieb­zig Jah­re nach sei­nem Ende beein­flusst die­ser Krieg immer noch unser Leben — und das nicht nur, weil auf den Bau­stel­len der Groß­stadte immer noch Bom­ben gefun­den wer­den. Die Aus­wir­kun­gen sind in unse­ren Fami­li­en und in uns Kriegs­en­keln spür­bar. Um uns selbst bes­ser ver­ste­hen zu kön­nen, ist es wich­tig, die Ver­gan­gen­heit zu begrei­fen.“

Aus: Susan­ne Abel, Stay away from Gret­chen: Eine unmög­li­che Liebe


Aktu­el­le Beiträge:

Kindheit und Erziehung

Die Kind­heit ist die prä­gends­te Zeit in unse­rem Leben. Über Müt­ter und Väter, Geschwis­ter­lie­be, trans­ge­ne­ra­tio­na­le Ver­er­bung und Kind­heits­mus­ter, die uns unser gesam­tes Leben begleiten.

Die Wirt­schafts­wun­der­jah­re gel­ten bis heu­te als glück­li­che Zeit. Mit Pol­­ka-Dots, Pet­­ti­­coat-Klei­­dern, Nie­ren­ti­schen und viel Pas­tell sind sie auch optisch eine Zäsur zu den tris­ten Kriegs­jah­ren.

Doch der schö­ne Schein trügt. Eine Kind­heit in den 1950er und 1960er Jah­ren war für vie­le alles ande­re als glücklich.

Psychologie

Fami­li­en­ban­de und Zwi­schen­mensch­li­ches, das Mit­ein­an­der der Gene­ra­tio­nen, Stim­mun­gen, Gefüh­le und die Psy­cho­lo­gie, die dahin­ter steckt und unser Glück beeinflusst.

Peo­p­le Plea­sing bedeu­tet, es allen recht machen zu wol­len – selbst auf Kos­ten der eige­nen Bedürf­nis­se. Peo­p­le Plea­ser sind sehr empa­thi­sche und hilfs­be­rei­te Men­schen, die alles tun, damit es ande­ren gut­geht – bis sie nicht mehr kön­nen.

Woher die Nei­gung zum Peo­p­le Plea­sing kommt, wel­che Fol­gen es für Betrof­fe­ne hat und wel­che Stra­te­gien hel­fen kön­nen, öfter „Nein“ zu sagen.

Biografie

Wer­de, wer du bist! (Goe­the): Wie man sei­ne Lebens­ge­schich­te nut­zen kann, um zu sich selbst zu finden.

Kön­nen wir uns auf unser Gedächt­nis und unse­re Erin­ne­run­gen ver­las­sen? Nicht immer. Denn unse­re Erin­ne­run­gen beein­fluss­bar und hän­gen von unse­rer Stim­mung ab.

Wie wir uns erin­nern — und war­um unser Gedächt­nis manch­mal so dane­ben liegt.

Zeitgeschichte: Das 20. Jahrhundert

Ein Jahr­hun­dert mit Dik­ta­tu­ren, zwei Welt­krie­gen, Mil­lio­nen Kriegs­to­ten, Ver­letz­ten, Flücht­lin­gen und Ver­trie­be­nen, das uns heu­te noch in den Kno­chen steckt.

Ame­ri­kas kran­ke Prä­si­den­ten kämpf­ten nicht nur mit Krie­gen, Kri­sen und poli­ti­schem Druck – vie­le von ihnen waren schwer krank.
Frank­lin D. Roo­se­velt regier­te mit Herz­schwä­che, Wood­row Wil­son nach meh­re­ren Schlag­an­fäl­len und John F. Ken­ne­dy über­stand kei­nen Tag ohne sei­ne Medi­ka­men­te.

Wie stark beein­fluss­ten die Krank­hei­ten ihre Ent­schei­dun­gen, Macht­kämp­fe und den Lauf der Weltgeschichte?

History: Das 18. und 19. Jahrhundert

Wie wir wur­den, wer wir sind: His­to­ri­sche Ent­wick­lun­gen und Gegen­sät­ze, die unser Leben heu­te beeinflussen.

Was war eigent­lich in den letz­ten 300 Jah­ren los, wel­che Stim­mun­gen und Strö­mun­gen gab es — und war­um lagen die Gene­ra­tio­nen vor uns manch­mal so kom­plett dane­ben?

Das Gene­ra­tio­nen­ge­spräch im Über­blick mit Bio­gra­fien, Geschich­te und Geschich­ten, die unse­re Welt zu dem gemacht haben, die sie heu­te ist.

Schreiben

Bes­ser schrei­ben, um sich selbst zu ver­ste­hen — und mehr gele­sen zu werden.

Bio­gra­fie schrei­ben: Wie man Erin­ne­run­gen bewahrt und was man beach­ten soll­te: 11 Tipps, die Sie beim bio­gra­fi­schen Schrei­ben beach­ten soll­ten von A wie Anfan­gen bis Z wie Zuschussverlage.

Hamburg historisch

Ein Streif­zug durch die Geschich­te der bekann­ter­ma­ßen schöns­ten Stadt der Welt

Es sind „Empor­kömm­lin­ge” wie Albert Bal­lin, die sich mit eiser­nem Wil­len Wohl­stand und Ein­fluss erkämp­fen und damit den Rei­chen und Schö­nen im aus­ge­hen­den 19. Jahr­hun­dert das Leben schwer­ma­chen.

Am Ende schei­tert der „Ree­der des Kai­sers” aber dann doch an sei­ner Her­kunft und an der größ­ten Auf­ga­be sei­nes Lebens — der Fra­ge nach Krieg oder Frie­den im Jahr 1914.

Zeitzeugen

Zeit­zeu­gen­be­rich­te und alles Wich­ti­ge für die eige­ne Bio­gra­fie­ar­beit von “A” wie Anfan­gen bis “Z” wie Zuschussverlage

Die Geschich­te der Mode von 1900 bis 1930: Vom Hum­pel­rock und Vater­mör­der­kra­gen zur trag- und tanz­ba­ren Flap­per-Mode der Gol­de­nen Zwan­zi­ger Jahre.


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Blog Geschenke made for Mama — Natürlich gesund leben

Mein Blog über Gesund­heit und Wohl­be­fin­den, ent­spann­ter leben und bes­ser schla­fen, Inspi­ra­tio­nen, DIY-Rezep­te und Geschenk­ideen.

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Blog Geschen­ke made for Mama

Shop Geschenke made for Mama — Besser leben mit ätherischen Ölen

Mein Shop zum Blog: Bes­ser leben mit äthe­ri­schen Ölen, Work­shops und Inspi­ra­tio­nen, bio­gra­fi­sches Schrei­ben und vie­les mehr für dich und alle, die dir am Her­zen lie­gen.

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Shop Geschen­ke made for Mama


Kontakt

Sie haben Fra­gen, wür­den viel­leicht sel­ber ger­ne einen Bei­trag im Gene­ra­tio­nen­ge­spräch ver­öf­fent­li­chen oder hät­ten da eine Idee?
Dann schrei­ben Sie mir sehr ger­ne eine E‑Mail an gebert@​bildbiographien.​de oder nut­zen Sie das Kon­takt­for­mu­lar.


Generationengespräch

Geschich­te und Psy­cho­lo­gie
Ver­gan­ge­nes ver­ste­hen, um mit der Zukunft bes­ser klar zu kommen.


Geschichte und Psychologie Vergangenheit verstehen um mit der Zukunft besser klar zu kommen
Dr. Susanne Gebert

Gene­ra­tio­nen­ge­spräch
Agen­tur für Bild­bio­gra­phien
Geschen­ke made for Mama

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