Kindheit und Erziehung

Die Kindheit ist die prägendste Zeit in unserem Leben. Über Mütter und Väter, Geschwisterliebe, transgenerationale Vererbung und Kindheitsmuster, die uns unser gesamtes Leben begleiten.

Geschwisterpsychologie: Wie uns unsere Geschwister prägen

Kindheit & Erziehung

Geschwisterpsychologie: Wie uns unsere Familie prägt


Geschwisterpsychologie: Erstgeborener oder jüngstes Kind, Sandwich- oder Einzelkind?

Egal, ob wir ewige Rivalität oder immerwährende Liebe zu unseren Geschwistern pflegen – nicht nur die Beziehung selbst ist von Bedeutung, sondern auch unser Platz in der Geschwisterreihenfolge.

Großer Bruder, kleine Schwester – Geschwisterpsychologie und familiäre Prägung
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Bindungsmuster in der Kindheit: Auswirkungen auf Beziehungen

Psychologie: Bindungsmuster

Bindungsmuster – Nicht mit dir und nicht ohne dich


Eifersucht, Verlustängste, scheinbare Gleichgültigkeit und emotionale Distanz – oder die liebevolle Balance zwischen Nähe und Unabhängigkeit?

Die Art, wie wir als Erwachsene lieben, hat viel mit dem Bindungsmuster zu tun, das wir in unserer Kindheit gelernt haben.

Familie als Symbol für Bindungsmuster in der Kindheit und deren Einfluss auf Beziehungen
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Erziehung früher: Wie Kindheit uns bis heute prägt

Kindheit und Erziehung

Erziehung früher: Zwischen Liebe, Loyalität, Wut und Frust


Die Kinder von damals sind heute erwachsen. Viele wundern sich über das „Tamtam“, das heute um Erziehung gemacht wird. „Uns hat’s doch auch nicht geschadet“, sagen sie – und fühlen sich gleichzeitig oft gestresst, überfordert, schuldig oder unruhig.

Was, wenn es doch geschadet hat? Und wir nur nie gelernt haben, hinzuschauen?

Erziehung früher: Kindheit zwischen Liebe, Gehorsam, Loyalität und emotionaler Härte
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People Pleasing: Es allen anderen recht machen

Psychologie: People Pleasing

People Pleasing: Der Drang, es allen recht zu machen


People Pleasing bedeutet, es allen recht machen zu wollen – selbst auf Kosten der eigenen Bedürfnisse. People Pleaser sind sehr empathische und hilfsbereite Menschen, die alles tun, damit es anderen gutgeht – bis sie nicht mehr können.

Woher die Neigung zum People Pleasing kommt, welche Folgen es für Betroffene hat und welche Strategien helfen können, öfter „Nein“ zu sagen.

Illustration zu People Pleasing – empathische Person, die versucht, es allen recht zu machen, auf Kosten der eigenen Bedürfnisse
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Kindheit 1950er/60er Jahre: Erziehung, Angst und Schweigen

Kindheit und Erziehung

Warte nur, bis Vati kommt! Kindheit in den 1950er und 1960er Jahre


Kindheit und Erziehung früher: Die Wirtschaftswunderjahre gelten bis heute als glückliche Zeit. Mit Polka-Dots, Petticoat-Kleidern, Nierentischen und viel Pastell sind sie auch optisch eine Zäsur zu den tristen Kriegsjahren.

Doch der schöne Schein trügt. Eine Kindheit in den 1950er und 1960er Jahren ist oft alles andere als glücklich.

Kindheit 1950er/1960er Jahre -autoritäre Erziehung, Kriegstrauma und Familienleben im Wirtschaftswunder
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Epigenetik und Mutterliebe: Wie Trauma Generationen prägt

Kindheit & Erziehung

Epigenetik und transgenerationale Vererbung: Wenn Mütter nicht lieben


Ist es ein Naturgesetz, dass schlechte Mütter oft Töchter großziehen, die selbst keine glückliche Hand bei ihren Kindern haben?

Epigenetik und Mutterliebe: Wenn Mütter nicht lieben, haben wir trotzdem eine Wahl. Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit!

Epigenetik und Mutterliebe wie Trauma über Generationen weitergegeben wird
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Epigenetik: Wie Trauma, Stress und Übergewicht vererbt werden

Unser unbekanntes Erbe

Was ist Epigenetik?


Traumatische Erlebnisse wie Krieg, Flucht, Stress oder sogar Ernährungsgewohnheiten werden nicht nur durch Verhalten an die nächste Generation weitergegeben – sondern auch durch unsere DNA. Die Wissenschaft, die untersucht, wie Lebenserfahrungen vererbt werden, heißt Epigenetik.

Sie erklärt, warum Erlebnisse unserer Großeltern noch in unseren Gefühlen, unserem Verhalten und sogar in unserer Gesundheit nachwirken können.

Wie traumatische Erlebnisse und Stress vererbt werden Generationengespräch
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Gut gemeinte Ratschläge: Warum sie mehr schaden als helfen

Psychologie

„Sei spontan!“ – warum gut gemeinte Ratschläge oft das Gegenteil bewirken


„Kopf hoch!“, „So schlimm ist es doch gar nicht“ oder „Sei spontan!“ – solche gut gemeinten Ratschläge hören wir oft, wenn es uns schlecht geht.

Doch statt Trost zu spenden, lösen sie häufig Schuldgefühle, Druck und das Gefühl aus, mit den eigenen Emotionen falsch zu sein.

Gut gemeinte Ratschläge wie „Sei spontan“ oder „Kopf hoch“ können Druck, Schuldgefühle und emotionale Belastung auslösen
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Warum Väter abwesend sind: Der Mann in der Krise?  

Kindheit & Erziehung

Der Mann in der Krise? Warum Väter abwesend sind


Wenn Väter abwesend sind, hat das Folgen: Für Männer, die sich zurückziehen, sobald es emotional wird. Für Frauen, die sich nach Nähe sehnen und immer wieder auf Distanz stoßen. Und am meisten für die Söhne und Töchter, die oft ein Leben lang mit dem abwesenden Vater kämpfen.

Doch was steckt wirklich dahinter?
Und: Was braucht der „Mann in der Krise“, damit aus alten Mustern neue, tragfähige Beziehungen entstehen können?

Väter abwesend Familie Beziehungskrise emotionale Distanz zwischen Mann Frau und Kind
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Adolf Hitler Kindheit: Gewalt, Herkunft, Familiengeschichte

Kindheit und Erziehung

Vom verborgenen zum manifesten Grauen: Adolf Hitler Kindheit und Jugend


Die Kindheit und Jugend Adolf Hitlers als geprügelter Sohn eines „erziehenden“ Vaters und einer liebevollen, aber schwachen Mutter.

Liegen hier die Wurzeln für seinen Hass, der ihn zu einem der grausamsten Diktatoren und Kriegsherren in der Geschichte machte?

Adolf Hitler Kindheit, Jugend und Erziehung im Kontext von Gewalt, Erziehung und familiärer Prägung
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