Kindheit und Erziehung

Die Kind­heit ist die prä­gends­te Zeit in unse­rem Leben. Über Müt­ter und Väter, Geschwis­ter­lie­be, trans­ge­ne­ra­tio­na­le Ver­er­bung und Kind­heits­mus­ter, die uns unser gesam­tes Leben begleiten.

Adolf Hitler Kindheit: Gewalt, Herkunft, Familiengeschichte

Kind­heit und Erziehung

Vom verborgenen zum manifesten Grauen: Adolf Hitler Kindheit und Jugend


Die Kind­heit und Jugend Adolf Hit­lers als geprü­gel­ter Sohn eines „erzie­hen­den“ Vaters und einer lie­be­vol­len, aber schwa­chen Mut­ter.

Lie­gen hier die Wur­zeln für sei­nen Hass, der ihn zu einem der grau­sams­ten Dik­ta­to­ren und Kriegs­her­ren in der Geschich­te machte?

Adolf Hitler Kindheit, Jugend und Erziehung im Kontext von Gewalt, Erziehung und familiärer Prägung

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Hitlers Mutter Klara: Kindheit, Trauma und Einfluss auf Adolf Hitler

Adolf Hit­ler Kind­heit und Erziehung

Hitlers Mutter Klara

Hit­lers Mut­ter Kla­ra: Für die dama­li­ge Zeit hat­te Adolf Hit­ler eine völ­lig „nor­ma­le“ Kind­heit. Dis­zi­plin, Gehor­sam und Füg­sam­keit waren jahr­hun­der­te­lang nicht nur ers­te Untertanen‑, son­dern auch obers­te Kin­der­pflicht.

Und so wächst Adolf Hit­ler auf wie vie­le ande­re auch: Als Sohn eines ‘erzie­hen­den’ — prü­geln­den — Vaters und einer Mut­ter, die zwar lie­be­voll, aber auch schwach ist.

Hitlers Mutter Klara – Porträt von Klara Hitler, geprägt von Verlust, Trauma und schwerer Kindheit

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Mutterliebe: Wie uns unser stärkstes Gefühl prägt

Kind­heit und Erziehung

Was heißt schon Mutterliebe?


Mut­ter­lie­be sorgt dafür, dass Frau­en über sich hin­aus­wach­sen und Din­ge tun, die sie nor­ma­ler­wei­se für ande­re Men­schen nicht tun wür­den.
Fehlt Mut­ter­lie­be, muss ein Kind also „mut­ter­see­len­al­lein“ auf­wach­sen, wird es die­sen Man­gel ein Leben lang spü­ren.

Aber was ist Mut­ter­lie­be, und wie lässt sie sich erklären?

Was ist Mutterliebe Bedeutung Bindung zwischen Mutter und Kind und frühe Kindheit Entwicklung

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Mutterliebe: Wie Jean-Jacques Rousseau sie zufällig erfand

Kind­heit und Erziehung

Die Erfindung der Mutterliebe

Mit „Mut­ter­lie­be” hat der fran­zö­si­sche Phi­lo­soph Jean-Jac­ques Rous­se­au nichts im Sinn, als er 1762 sei­nen Roman „Emi­le oder über die Erzie­hung” ver­öf­fent­licht.

Rund 40 Jah­re spä­ter ist er post­hum zum Hel­den der Fran­zö­si­schen Revo­lu­ti­on gewor­den und sein Roman „Emi­le” zur Grund­la­ge unse­rer moder­nen Erzie­hung und der Idee der Mutterliebe.

Porträt von Jean-Jacques Rousseau – Erfinder der modernen Idee der Mutterliebe im 18. Jahrhundert

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Mythos Mutterliebe: Die Geschichte der “guten Mutter”

Kind­heit und Erziehung

Mythos Mutterliebe


In der Wie­ge unse­rer Zivi­li­sa­ti­on, im alten Grie­chen­land, aber auch bei den alten Römern und im Mit­tel­al­ter hielt man von müt­ter­li­chen Gefüh­len nicht viel.

„Erfun­den” wur­de unser heu­ti­ger Mythos Mut­ter­lie­be tat­säch­lich erst im 18. Jahr­hun­dert — dann aber mit vol­ler Wucht, denn ab da ent­brann­te die Fra­ge: „Was ist eine gute Mutter?”

Mythos Mutterliebe – Mutterrolle und Erziehung von der Antike bis heute

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Schwarze Pädagogik: Erziehung zu Hass und Gewalt

Schwar­ze Pädagogik

Die Erlaubnis zu hassen – Schwarze Pädagogik und Hitlers Mitläufer


Schlä­ge, Schwei­gen, Ver­drän­gung: Schwar­ze Päd­ago­gik — die „Erzie­hung mit har­ter Hand“ — wird über Gene­ra­tio­nen wei­ter­ge­ge­ben und hin­ter­lässt tie­fe Spu­ren in der Gesell­schaft.

Über Ali­ce Mil­ler und die Erlaub­nis zu has­sen: ein gefähr­li­ches Erbe, das aus Opfern Täter machen kann.

Die Erlaubnis zu hassen Hitler schwarze Pädagogik Alice Miller Generationengespräch

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Geschwister Psychologie: Wie uns unsere Geschwister prägen

Kind­heit und Erziehung

Kleine Schwester, großer Bruder: Geschwister Psychologie


Geschwis­ter Psy­cho­lo­gie: Erst­ge­bo­re­ner oder jüngs­tes Kind, Sand­wich- oder Ein­zel­kind?

Egal, ob wir ewi­ge Riva­li­tät oder immer­wäh­ren­de Lie­be zu unse­ren Geschwis­tern pfle­gen — nicht nur die Bezie­hung selbst ist von Bedeu­tung, son­dern auch unser Platz in der Geschwisterreihenfolge.

Typische Eigenschaften von Erstgeborenen, Einzelkindern, Sandwichkindern und Nesthäckchen www.generationengespräch.de

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Heimliche Heldinnen: Die Erbtante und sonstige Tanten

Die heim­li­chen Stars der Familiengeschichte

Die Psychologie der Erbtante

Die Lis­te der Tan­ten-Gemein­hei­ten scheint unend­lich zu sein. Wor­an das liegt? Wis­sen wir auch nicht — wol­len das aber ändern.

Denn: Tan­ten sind viel coo­ler als ihr Ruf! War­um nicht nur die Erb­tan­te, son­dern auch alle ande­ren Tan­ten oft unter­schät­ze Hel­din­nen in unse­rer Fami­li­en­ge­schich­te sind.

Erbtante in der Familie – starke Tante als unterschätzte Heldin der Familiengeschichte

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Johhana Haarer „Die deutsche Mutter und ihr erstes Kind“

Zwi­schen Drill und Misshandlung

Johanna Haarers „Die deutsche Mutter und ihr erstes Kind“


Erfun­den” haben die Natio­nal­so­zia­lis­ten die schwar­ze Päd­ago­gik nicht. Aber sie haben die ‘Erzie­hung mit har­ter Hand’ — wie so vie­les ande­re — auf die Spit­ze getrie­ben.

Über Johan­na Haa­r­ers Kin­der­drill-Bibel “Die deut­sche Mut­ter und ihr ers­tes Kind”, ein Rat­ge­ber, der in der NS-Zeit zum Best­sel­ler wur­de — und die Fol­gen einer Kind­heit im Natio­nal­so­zia­lis­mus bis heute. 

Black-and-white family photo: a smiling mother with three children outdoors; German title overlay discusses Nazi-era discipline and its consequences.

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