Einsam durch Facebook und Co.?

Macht das Internet einsam
Foto: Ger­tru­de Van­der­bilt Whit­ney by Unknown, Public Domain

Kau­fe hier, kon­su­mie­re da, mache spon­tan Schul­den und lebe jetzt“, sind die Bot­schaf­ten, denen wir tag­täg­lich aus­ge­setzt sind.

Der leicht­fü­ßi­ge digi­ta­le Kon­su­ment, der immer auf der Suche nach dem nächs­ten „Kick“ ist, ist ein Traum für die Wer­be­wirt­schaft. Aber Kon­sum ist nicht iden­ti­täts­stif­tend und Face­book-Freun­de sind kein Ersatz für ech­te Freund­schaf­ten. Hel­fen uns sozia­le Netz­wer­ke aus unse­rer Ein­sam­keit her­aus — oder machen sie alles noch schlim­mer?

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Im Land des Lächelns: Weibliche Kommunikation und ihre Tücken

Im Land des Lächelns: Die Tücken weiblicher Kommunikation


Wer schon ein­mal in die Müh­len von weib­li­chem ‘Minus Talk’ oder sogar ‘Kill Talk’ gera­ten ist, weiß, dass auch Frau­en nicht immer so har­mo­nisch und fried­fer­tig sind, wie sie ger­ne tun.

Über weib­li­che und männ­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on, Frau­en in Füh­rung und die Sache mit der ‘glä­ser­nen Decke’.

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Sei spontan!


Sei spon­tan!“ oder „Sei fröh­lich!” wer­den oft leicht dahin­ge­sagt. Eigent­lich sind sol­che Sprü­che nett gemeint, aber außer einem schlech­ten Gewis­sen bewir­ken sie nichts. Sie sind para­dox — eben­so könn­te man jeman­den auf­for­dern, tie­fer zu schla­fen oder etwas absicht­lich zu ver­ges­sen.

“Sei spon­tan”, “sei fröh­lich” oder “so schlimm ist es doch gar nicht” sind ver­meint­lich trös­ten­de Wor­te, die auf den Müll­hau­fen gehö­ren. Denn wer sie sagt, trös­tet nicht, son­dern setzt sein Gegen­über zusätz­lich unter Druck.

Das Recht auf schlechte Laune
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Das Spiel mit der Vergangenheit. ERINNERN WIR UNS! Oder lieber doch nicht?

Können uns unsere Erinnerungen beim Vorwärtskommen und Glücklichsein helfen oder sind sie nur Bremsklötze?



Meis­tens sind es nicht die gro­ßen „kal­ten Duschen des Schick­sals”, son­dern die klei­nen Quä­le­rei­en des All­tags, die uns unglück­lich machen.

Kön­nen uns unse­re Erin­ne­run­gen beim Vor­wärts­kom­men und Glück­lich­sein hel­fen oder sind sie nur Brems­klöt­ze?

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Puppchen, Du bist mein Augenstern“: Das Geheimnis in alten Fotografien

Aus Autobiografie wird Auto-Biografie. Denn auch unsere Autos erzählen Geschichte
Pupp­chen Du bist mein Augen­stern: Auch unse­re Autos erzäh­len Geschich­te






In alten Foto­gra­fi­en kann ziem­lich viel „Kri­mi“ ste­cken. Wenn man genau hin­sieht, offen­ba­ren sie manch­mal völ­lig neue Aspek­te in der Fami­li­en­ge­schich­te.
Oder neue Geheim­nis­se
. Wie aus einer Auto­bio­gra­fie plötz­lich eine Auto-Bio­gra­fie wur­de, denn auch unse­re Autos erzäh­len Geschich­te.


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Aufschieben für Profis: Noch mehr Tipps bei Aufschieberitis

Aufschieben ist eine Botschaft




Auf­schie­be­ri­tis ist eine Bot­schaft.
Oft hilft es schon, eine Krea­tiv­pau­se ein­zu­le­gen und das Pro­jekt noch­mal gründ­lich gedank­lich durch­zu­kau­en.
Vor allem das Ziel, das wir errei­chen, sobald wir das Auf­schie­be­pro­jekt gemeis­tert haben, kann enor­me Zug­kraft ent­wi­ckeln: Mit einem kla­rem, kon­kre­ten (!) Ziel vor Augen star­tet es sich viel leich­ter. Dann noch ein biss­chen Sala­mi-Tak­tik dazu und Auf­schie­ben war ges­tern.


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Die Marquise de Pompadour

Sex und Politik: Die Mätressenwirtschaft

Die Gelieb­te eines mäch­ti­gen Man­nes zu wer­den, war vie­le Jahr­hun­der­te lang die ein­zi­ge Mög­lich­keit für Frau­en, poli­ti­sche Macht und Ein­fluss zu bekom­men.
Beson­ders gut funk­tio­nier­ten Sex und Poli­tik im Abso­lu­tis­mus, des­sen Mätres­sen­wirt­schaft die Welt­ge­schich­te maß­geb­lich bestimm­te.

Die berühm­tes­te und ein­fluss­reichs­te „maî­tres­se en tit­re“ war die Gelieb­te des Uren­kels des Son­nen­kö­nigs, die Mar­qui­se de Pom­pa­dour, die Köni­gin der Mätres­sen. Am Ende ihres Lebens schei­ter­te sie trotz­dem

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Der Mann in der Krise?



Ein Kind ver­än­dert eine Bezie­hung, das wis­sen wir alle.
Aber: Geben sich Frau­en in ihrer Mut­ter­rol­le selbst ein “Lebens­läng­lich”, opfern sie sich auf und stür­zen damit sich, ihre Män­ner und ihre Söh­ne in die Kri­se?

Und: Ist es Zeit für die Eman­zi­pa­ti­on der Män­ner von der Mut­ter ihrer Kind­heit?

Der Mann in der Krise?
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Das Zeitalter der Narzissten?

Kann man einem Narzissten entkommen


Wer einem Nar­ziss­ten begeg­net, trifft auf eine glän­zen­de Per­sön­lich­keit, die auf ande­re sehr ver­füh­re­risch wirkt.

Aber sobald man Nar­ziss näher ken­nen­lernt, zei­gen sich Ris­se in sei­ner per­fek­ten Fas­sa­de: sei­ne Ego­zen­trik, sei­ne Über­zeu­gung, allen ande­ren über­le­gen zu sein, sei­ne Wut. Nar­ziss­ten sind Men­schen, die ihren Mit­men­schen das Leben mit “Dou­ble Bind” — egal, was Du tust, es wird das Fal­sche sein — schwer machen. Kann man Nar­ziss ent­kom­men?

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Vom verborgenen zum manifesten Grauen: Kindheit und Jugend Adolf Hitlers

Adolf Hitler Kindheit und Jugend


Auch Mör­der fal­len nicht ein­fach vom hei­te­ren Him­mel”, schreibt die Schwei­zer Autorin und Psy­cho­ana­ly­ti­ke­rin Ali­ce Mil­ler in ihrem Buch Am Anfang war Erzie­hung. Oder doch?

Der Wer­de­gang Adolf Hit­lers vom geprü­gel­ten Sohn eines „erzie­hen­den“ Vaters und einer lie­be­vol­len, aber schwa­chen Mut­ter zu einem der grau­sams­ten Dik­ta­to­ren der Mensch­heit.

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