Amerikas kranke Präsidenten — die schwachen Seiten der Männer im Weißen Haus

Die schwachen Seiten der US-Präsidenten

Prä­si­dent Trumps Erkran­kung und das selt­sa­me Her­um­la­vie­ren sei­ner Ärz­te trifft US-Bür­ge­rin­nen und –Bür­ger an einem äußerst wun­den Punkt. Denn schon vie­le Vor­gän­ger Trumps waren so krank, dass sie eigent­lich nicht mehr in der Lage waren, die Amts­ge­schäf­te fort­zu­füh­ren.

Aber das hat man in der Öffent­lich­keit immer erst hin­ter­her erfah­ren.

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Magda Goebbels (2): Der Bock von Babelsberg

Wer war Magda Goebbels


Bis heu­te ist nicht klar, ob Mag­da Goe­b­bels ihre Kin­der selbst umge­bracht hat oder ein ande­rer das für sie tun muss­te.

Viel wich­ti­ger als die Fra­ge, wie die Kin­der star­ben, ist das War­um. Wer war Mag­da Goe­b­bels — der zwei­te Teil ihrer Lebens­ge­schich­te.

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Magda Goebbels (1): “Eine schöne, schöne Frau”

Wer war Magda Goebbels?

Einer der schil­lernds­ten Frau­en im Natio­nal­so­zia­lis­mus war Mag­da Goe­b­bels, die Frau des Pro­pa­gan­da­mi­nis­ters Joseph Goe­b­bels.
Wer war die­se Frau, die bei einem jüdi­schen Stief­va­ter auf­ge­wach­sen ist, sich nie für Poli­tik inter­es­siert hat und am Ende ihre sechs Kin­der dem „Füh­rer“ opfer­te?

Eine Fana­ti­ke­rin – oder eine Lebens­mü­de?

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Bindungsmuster — Nicht mit dir und nicht ohne dich

Liebe, Eifersucht, Verlustangst - wie Bindungsmuster unsere Beziehungen beeinflussen


Eifer­sucht, Ver­lust­ängs­te, schein­ba­re Gleich­gül­tig­keit und emo­tio­na­le Distanz — oder die lie­be­vol­le Balan­ce zwi­schen Nähe und Unab­hän­gig­keit?
Die Art, wie wir als Erwach­se­ne lie­ben, hat viel mit Bin­dungs­mus­tern zu tun, die wir in unse­rer Kind­heit gelernt haben.

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Die Großmutter Europas (III): Victoria und Albert

Das Viktorianische Zeitalter: Queen Victoria und Albert

Sie sol­le sich end­lich ver­hei­ra­ten, ist der Ruf, der immer häu­fi­ger auf der Stra­ße, in der Pres­se und in den fei­nen Salons und Clubs Groß­bri­tan­ni­ens zu lesen und zu hören ist.
Ein Ehe­mann, so die all­ge­mei­ne Hoff­nung, könn­te sie viel­leicht etwas mäßi­gen, denn mit zuneh­men­dem Selbst­be­wusst­sein ent­wi­ckelt die jun­ge Queen auch den Eigen­sinn, für den sie spä­ter berühmt-berüch­tigt sein wird.

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Das große Sterben: Die Spanische Grippe 1918/19

Irgend­wann im Win­ter 1917/1918 springt ein neu­ar­ti­ges Influ­en­za-Virus ver­mut­lich von einem Schwein (der klas­si­schen „Brut­stät­te“ neu­er Virus­ty­pen) auf einen Men­schen.
In einem US-Mili­tär­la­ger in Kan­sas brei­tet es sich aus, aber da bei den infi­zier­ten Sol­da­ten nicht mehr als eine hef­ti­ge Erkäl­tung mit hohem Fie­ber auf­tre­ten, wer­den kei­ne Vor­sichts­maß­nah­men getrof­fen. Und so kann das neue Virus unge­stört mit Trup­pen­trans­por­tern zu den Kriegs­schau­plät­zen Euro­pas und sei­nen Todes­marsch begin­nen.  

Der Auslöser der Spanischen Grippe am Ende des 1. Weltkriegs
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Die Kunst, sich selbst gegenüber ehrlich zu sein

Die Kunst sich selbst gegenüber ehrlich zu sein

Wir Men­schen sind Meis­ter der Selbst­täu­schung. Selbst die ehr­lichs­te Haut unter uns lügt sich von Zeit zu Zeit in die eige­ne Tasche, um sich vor unan­ge­neh­men oder unbe­que­men Wahr­hei­ten zu schüt­zen.

Das ist scha­de. Denn oft liegt genau in den dunk­len Ecken unse­rer Per­sön­lich­keit das Poten­zi­al für ech­ten per­sön­li­chen Fort­schritt.

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Die Vermessung des Glücks

Kann man Glück messen

Kann man Glück mes­sen? Einer­seits sind Glücks­de­fi­ni­tio­nen so unter­schied­lich wie die Men­schen selbst, ande­rer­seits gibt es vie­le Hin­wei­se dar­auf, dass “Glück” nach sehr ähn­li­chen Mus­tern “funk­tio­niert”. Der “Euro­pean Social Sur­vey” (ESS) wagt den muti­gen Ver­such, Glück in Zah­len zu packen und lie­fert neue Erkennt­nis­se, was uns im Leben glück­lich und zufrie­den macht. Oder machen könn­te.

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10 Tipps gegen Aufschieberitis

Aufschieben kann nützlich sein

Mor­gen, mor­gen, nur nicht heu­te, sagen alle …“.
Na, Sie wis­sen schon.
Schön ist anders, denn ‚eigent­lich‘ möch­te und müss­te man drin­gend vor­an­kom­men.

Auf­schie­be­ri­tis kann aber auch ihr Gutes haben und sogar sehr nütz­lich sein: Beim Anlauf­neh­men und fürs stra­te­gi­sche Den­ken bei­spiels­wei­se.

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Da röhrt der Hirsch: Warum Männer und Frauen aneinander vorbeireden

Warum Männer und Frauen so oft aneinander vorbeireden


War­um spre­chen Frau­en so oft in Rät­seln und wes­halb wol­len Män­ner immer die Bes­ten sein?

Wie­so Män­ner und Frau­en so oft anein­an­der vor­bei­re­den — und wel­che Aus­we­ge aus der männ­lich-weib­li­chen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­kri­se füh­ren.

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