Hamburg historisch

Ein Streif­zug durch die Geschich­te der bekann­ter­ma­ßen schöns­ten Stadt der Welt

Hamburg unter Wasser: Die Sturmflut 1962

Die Sturmflut 1962 Hamburg historisch Generationengespräch

Im Radio gibt es seit dem Mit­tag Mel­dun­gen über eine bevor­ste­hen­de Sturm­flut an der Nord­see­küs­te.
Die zwei­te schon in die­ser Woche, trotz­dem nichts Unge­wöhn­li­ches für Febru­ar und Ham­burg.

Aber mit der Kata­stro­phe, die in der Nacht vom 16. auf den 17. Febru­ar 1962 über die Han­se­stadt her­ein­bricht, hat nie­mand gerechnet.

Die Marquise de Pompadour

Die Marquise de Pompadour Generationengespräch

Die Gelieb­te eines mäch­ti­gen Man­nes zu wer­den, war vie­le Jahr­hun­der­te lang die ein­zi­ge Mög­lich­keit für Frau­en, poli­ti­sche Macht und Ein­fluss zu bekom­men.

Die berühm­tes­te und ein­fluss­reichs­te Gelieb­te, die offi­zi­el­le Mätres­se — „maî­tres­se en tit­re“ - des Uren­kels des Son­nen­kö­nigs, war die Mar­qui­se de Pom­pa­dour. Am Ende ihres Lebens schei­ter­te sie trotzdem

Hamburg 1943: Die Operation Gomorrha

Hamburg im 2. Weltkrieg - die Operation Gomorrha 1943 www.generationengespräch.de

Ope­ra­ti­on Gomor­rha: In der Nacht vom 27. auf den 28. Juli 1943 ent­zün­det ein bri­ti­scher Bom­ben­an­griff im Osten Ham­burgs einen Feu­er­sturm, der nicht gelöscht wer­den kann.
Gan­ze Stadt­tei­le wer­den zer­stört, über 35.000 Men­schen ster­ben.

In Ber­lin fürch­tet man, dass jetzt die Stim­mung in der Bevöl­ke­rung kip­pen könn­te und sich eine Mehr­heit vom NS-Regime abwen­den könnte.

Die Äquatortaufe

von Andre­as Seeliger

Äquatortaufe früher www.generationengespräch.de


Nep­tun, der dem Meer ent­steigt, Pas­tor und Stern­gu­cker, Fri­seur, Poli­zis­ten und ‘Neger’ — sie alle gehö­ren zur Äqua­tor­tau­fe, einem Initia­ti­ons­ri­tus, der in der Han­dels­schiff­fahrt prak­ti­ziert wur­de, bis Con­tai­ner­schif­fe und GPS die Welt­mee­re erober­ten.

Ein Bericht aus einer Zeit, als die Äqua­tor­tau­fe noch kein Spek­ta­kel, son­dern Män­ner­sa­che war - und manch­mal gehö­rig aus dem Ruder lief.

Die Welt ist friedlos geworden. Albert Ballin, der „Reeder des Kaisers“

Es sind Empor­kömm­lin­ge wie Albert Bal­lin, die sich mit eiser­nem Wil­len Wohl­stand und Ein­fluss erkämp­fen und damit den Rei­chen und Schö­nen im aus­ge­hen­den 19. Jahr­hun­dert das Leben schwer­ma­chen.

Am Ende schei­tert der “Ree­der des Kai­sers” aber dann doch an sei­ner Her­kunft und an der größ­ten Auf­ga­be sei­nes Lebens — der Fra­ge nach Krieg oder Frie­den im Jahr 1914.

Albert Ballin - der Reeder des Kaisers www.generationengespräch.de

Stadt.Leben

von Chris­ta Lui­se Seiß


Eigent­lich waren wir zu viert.
Obwohl Melis­sa nie so rich­tig dazu gehör­te. Es war ein­fach nicht die Zeit für Melis­sa, mit ihren lackier­ten Fin­ger­nä­geln, rasier­ten Bei­nen und schi­cken Kla­mot­ten.

Rich­tig eng befreun­det war ich mit Moni­ka, gelern­te Erzie­he­rin, die gera­de The­ra­pie mach­te und Bri­git­te, die BWL stu­dier­te.
Ich war frisch geschie­den und hat­te in der Zeit beim Axel-Sprin­ger-Ver­lag fest­ge­stellt, dass weder die­ser Ver­lag noch mei­ne Sekre­tä­rin­nen­tä­tig­keit mit mei­ner poli­ti­schen Welt­an­schau­ung in Ein­klang zu brin­gen war, und ich außer­dem die Nase voll hat­te, von den gan­zen Anzugmännern.

Stadt. Leben
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