Einsam durch Facebook und Co.?

Machen Soziale Medien einsam und unglücklich?
Foto: Ger­tru­de Van­der­bilt Whit­ney by Unknown, Public Domain

Der leicht­fü­ßi­ge digi­ta­le Kon­su­ment, der immer auf der Suche nach dem nächs­ten „Kick“ ist, ist ein Traum für die Wer­be­wirt­schaft. Aber Kon­sum ist nicht iden­ti­täts­stif­tend und Face­book-Freun­de sind kein Ersatz für ech­te Freund­schaf­ten.

Hel­fen uns sozia­le Netz­wer­ke gegen Ein­sam­keit — oder machen sie alles noch schlim­mer?

Asynchron posten statt synchron miteinander sprechen

Allein und off­line?
Das ist kein „Leben“, zumin­dest kei­nes, das uns lebens­wert erscheint.

Kau­fe hier, kon­su­mie­re da, mache spon­tan Schul­den und lebe jetzt“, sind die Bot­schaf­ten, die wir tag­täg­lich zu hören bekom­men und irgend­wann auch glau­ben.
Unse­re schö­ne neue Welt der Sozia­len Medi­en will uns ganz offen­sicht­lich zu leicht­fü­ßi­gen Kon­su­men­ten machen, die immer auf der Suche nach dem nächs­ten „Kick“ sind.

Das hat Fol­gen: „Allein­sein“ (das heißt ohne Smart­pho­ne-Kon­takt zur Außen­welt) fühlt sich für Kin­der und Jugend­li­che mitt­ler­wei­le wie ein Pro­blem an, das drin­gend gelöst wer­den muss.
Das sind kei­ne Unken­ru­fe der Ewig-Bes­ser­wis­sen­den, son­dern Ergeb­nis­se meh­re­rer ernst­zu­neh­men­der Stu­di­en.

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Vie­le jun­ge Frau­en neh­men sich die glatt­po­lier­ten Sto­rys aus sozia­len Medi­en zum Vor­bild und füh­len sich schlecht, weil sie das, was ihnen dort vor­ge­spielt wird, nie errei­chen. Weil es eben nicht erreicht wer­den kann. Die bri­ti­sche Psy­cho­lo­gin Lin­da Papado­pou­los in einem groß­ar­ti­gen Buch über Schein und Sein, das den Druck, der auf jun­gen Frau­en las­tet, erklärt und neu­tra­li­siert. Emp­feh­lens­wert! Lin­da Papado­pou­los , Es ist MEIN Leben: Wie jun­ge Frau­en sich von Erwar­tungs­druck und Per­fek­ti­ons­wahn befrei­en*. Gold­mann Ver­lag, 2016


Doch die Genera­ti­on „Whats­App“ läuft nicht nur Gefahr, „allein“ mit „ein­sam“ zu ver­wech­seln, sie plagt sich zuneh­mend auch mit ech­ter – syn­chro­ner – Kom­mu­ni­ka­ti­on.
Denn den lang­wei­li­gen Post eines Face­book- oder Insta­gram-Freun­des kann man weg­kli­cken, ohne dass jemand belei­digt ist. Sitzt man dage­gen einem ech­ten Men­schen gegen­über, kann man blö­de Bemer­kun­gen nicht ein­fach löschen.

Und real life Lang­wei­lern takt­voll zu ent­kom­men, ist im ech­ten Leben oft ein ziem­lich schwie­ri­ges Kunst­stück..

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Zwischen Fortschritt und Angst

Mrs. Van­der­bilt, Gat­tin des legen­dä­ren Schiffs- und Eisen­bahn­kö­nigs Cor­ne­li­us Van­der­bilt, ver­klei­de­te sich einst als Glüh­bir­ne, um die Elek­tri­fi­zie­rung ihres beschei­de­nen Hei­mes in der New Yor­ker Fifth Ave­nue mit vie­len Gäs­ten und einem rau­schen­den Fest zu fei­ern.

Kur­ze Zeit nach ihrer Glüh­bir­nen-Fete ereil­te sie jedoch der Elek­tro-Schock und sie ließ sämt­li­che, für teu­res Geld instal­lier­te elek­tri­sche Lei­tun­gen wie­der ent­fer­nen.
Der Grund: Ein klei­ner Kabel­brand in ihrem Haus­halt, aus­ge­löst durch ein defek­tes Strom­ka­bel, hat­te sie zur Erkennt­nis gebracht, dass Strom offen­bar doch viel gefähr­li­cher sein konn­te, als sie gedacht hat­te.

Mit die­ser Erkennt­nis war Mrs. Van­der­bilt nicht allein.

Als Elek­tri­zi­tät und Glüh­lam­pe gegen Ende des 19. Jahr­hun­derts ihren Sie­ges­zug antra­ten, gab es nicht weni­ge Fach­leu­te, die vor den zu erwar­ten­den Elek­tro-Krank­hei­ten warn­ten: Augen­druck, Kopf­schmer­zen, all­ge­mei­nes Unwohl­sein und ein „vor­zei­ti­ges Ver­lö­schen des Lebens“ (was für vie­le Elek­tri­ker jener Tage lei­der tat­säch­lich zutraf).

Sogar für Som­mer­spros­sen wur­de elek­tri­sches Licht ver­ant­wort­lich gemacht.

Mrs. Van­der­bilts gespal­te­nes Ver­hält­nis zur Neue­rung ihrer Zeit — die Glüh­bir­ne — zeigt, wie eigen­ar­tig wir Men­schen oft reagie­ren..
Einer­seits tun wir alles für Ent­wick­lung und Fort­schritt, aber sobald das dann ein­ge­tre­ten ist, schlägt die Stun­de der War­ner und Exper­ten: Aus „Höher, Schnel­ler, Wei­ter“ wird zu hoch, zu schnell und zu weit.

Aber dann ist es meis­tens zu spät.In der Geschich­te der Mensch­heit wur­de bis­lang jede erfun­de­ne Tech­no­lo­gie auch ein­ge­setzt.
Wenn nicht heu­te, dann eben mor­gen.

Kön­nen wir uns Mrs. Van­der­bilts Erkennt­nis leis­ten und auf einen der wich­tigs­ten Fort­schrit­te unse­rer Zeit — Digi­ta­li­sie­rung und sozia­le Medi­en — ver­zich­ten?
Ein­fach den Ste­cker zie­hen, um uns und unse­re Kin­der zu schüt­zen?

Die mentale Wegwerfgesellschaft

Ein net­tes Spiel­zeug für den Haus­ge­brauch, aber nichts wirk­lich Wich­ti­ges: So in etwa hat­te es bei­spiels­wei­se “Der Spie­gel” for­mu­liert, als in den 1980er Jah­ren die ers­ten Per­so­nal Com­pu­ter auf den Markt kamen.

Und dann – was ist eigent­lich pas­siert? – hat die­ses “Spiel­zeug” unser Leben kom­plett umge­krem­pelt.
Die Welt ist zum Dorf gewor­den, Sprach­bar­rie­ren sind gefal­len; wir kön­nen fast zeit­gleich über­all sein und uns über alles und jeden infor­mie­ren.

Noch nie hat­ten wir auf der gan­zen Welt so vie­le neue Freun­de.
Und so viel Spaß.
Gleich­zei­tig waren wir auch noch nie so in Gefahr, ein­sam, unglück­lich und dumm zu wer­den, und wenn nicht das, dann wenigs­tens hek­tisch.

Das Leben schrumpft oder dehnt sich aus, je nachdem, wie viel Mut wir haben

Men­schen sind sozia­le Wesen; die sich ein Leben lang mit den bei­den Grund­pro­ble­men Ein­sam­keit und Unsi­cher­heit her­um­pla­gen.

Dage­gen bie­ten sozia­le Medi­en schein­bar eine eben­so effek­ti­ve wie schmerz­freie Lösung, zumin­dest aber Ablen­kung, wenn es uns nicht gut­geht oder wir uns ein­sam füh­len.

Außer­dem sind Men­schen neu­gie­rig und auch unse­re unstill­ba­re Lust auf Neu­ig­kei­ten wer­den von Face­book und Co. schnell und effi­zi­ent gestillt. Sozia­le Medi­en erfül­len unse­re grund­le­gen­den mensch­li­che Bedürf­nis­se, das wird jedem schnell klar, der sich mit ihnen beschäf­tigt.

Einsam durch Facebook & Co.?

Jen­seits ihrer unschlag­ba­ren Attrak­ti­vi­tät wird soci­al media aber auch für weni­ger schö­ne Fol­gen ver­ant­wort­lich gemacht: Als Goog­le Effect bezeich­nen Fach­leu­te bei­spiels­wei­se die deut­lich nach­las­sen­de Auf­merk­sam­keit und Merk­fä­hig­keit bei Men­schen, die ihr Leben, eige­nes Nach­den­ken und Erin­nern zu sehr ans Inter­net dele­gie­ren.

Das nächs­te Bild, die neus­te Attrak­ti­on sind nur einen Maus­klick ent­fernt, war­um sich also mit eige­nen Gedan­ken pla­gen?

Nur ankli­cken statt durch­den­ken ist aller­dings auf Dau­er für Kopf und Geist eine ris­kan­te Ange­le­gen­heit, denn ohne trai­nier­tes Gedächt­nis sind Men­schen nicht in der Lage, län­ge­re Ana­ly­sen durch­zu­füh­ren oder Erzäh­lun­gen auf­zu­neh­men.

Lebens­glück, das Gefühl ein gelun­ge­nes Leben zu füh­ren, schlicht ein „erfüll­tes Leben“, hat sehr viel mit Selbst­be­stim­mung, Authen­ti­zi­tät und manch­mal auch mit Pla­cke­rei (und dem Errei­chen eige­ner Zie­len aus eige­ner Kraft) zu tun.

Bild­chen und Film­chen gucken ist zuge­ge­be­ner­ma­ßen lus­tig und ent­span­nend, wir­ken aber nur an der Ober­flä­che und haben über­haupt nichts mit den Fähig­kei­ten zu tun, die bei Ver­tre­tern der „Posi­ti­ven Psy­cho­lo­gie“ als Glücks­zu­ta­ten gel­ten.
Viel­leicht wer­den wir des­halb fast süch­tig nach kurz­fris­ti­ger Bespa­ßung, weil uns der Sinn für das ande­re ver­lo­ren gegan­gen oder uns zu anstren­gend ist?

Wenn man Menschen Angst und Stress ersparen würde heißt das noch nicht dass sie dann glücklich wären

Also doch: Ste­cker zie­hen?
Geht auch nicht, denn Face­book und Co. sind kei­ne Mode­er­schei­nun­gen und wer­den nicht ein­fach wie­der ver­schwin­den.

So bleibt nichts ande­res übrig, als sozia­le Medi­en zu ver­ste­hen.
Und zu wäh­len, wie bei allem ande­ren auch, das im Über­fluss vor­han­den ist.
Selbst ent­schei­den, wann und wie man sie nutzt. Das schaf­fen wir bei Chips, Schwarz­wäl­der Kirsch und Net­flix schließ­lich auch (meis­tens) ganz gut.

Es wird mit Sicher­heit Tage geben, an denen wir uns mies füh­len und stär­ker unse­ren “Sucht­mit­teln” zuspre­chen, als uns gut tut. Das ist erlaubt und gehört zum Leben ein­fach dazu. Ohne Regen kei­ne Freu­de über Son­nen­schein.

Aber wenn die Abwärts­spi­ra­le zu sehr im eige­nen Selbst­mit­leid ver­sinkt, ist es auch an uns, etwas dage­gen zu unter­neh­men.

Dann muss man sich an den eige­nen Haa­ren aus dem Sumpf zie­hen.
Auf­raf­fen und bei­spiels­wei­se ein paar Stun­den durch den Wald zu mar­schie­ren, wie es der Kin­der- und Jugend­psych­ia­ter Micha­el Win­ter­hoff in sei­nem groß­ar­ti­gen Buch Mythos Über­for­de­rung* emp­fiehlt.

Das erdet, bringt uns auf neue Gedan­ken und Lösungs­mög­lich­kei­ten und macht unterm Strich viel glück­li­cher, als sich beque­men und schmerz­frei­en soci­al media Akti­vi­tä­ten hin­zu­ge­ben.

Ab wann Mrs. Van­der­bilt sich end­gül­tig mit der elek­tri­schen Glüh­bir­ne aus­ge­söhnt hat, ist übri­gens nicht über­lie­fert.
Irgend­wann wird sie es getan haben. Sie starb 1942 im Alter von 67 Jah­ren, soweit bekannt, weder an den Fol­gen eines Kabel­bran­des noch am Strom­schlag.

Copy­right: Agen­tur für Bild­bio­gra­phi­en, www​.bild​bio​gra​phi​en​.de, 2019

Lesen Sie im nächs­ten Bei­trag: Im „Erin­nern – wie­der­ho­len – durch­ar­bei­ten“ liegt die Kraft des Schrei­bens. Gedan­ken allein sind oft flüch­tig. Wer sie dage­gen zu Papier bringt, setzt sich noch ein­mal beson­ders mit dem aus­ein­an­der, was ihm im Kopf her­um­schwirrt und sein Herz bewegt. Wer schreibt, kann sein Leben ver­än­dern – und glück­li­cher wer­den.
Das Glücks-Tage­buch

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Je mehr wir uns in Wat­te packen und Angst­aus­lö­sern aus dem Weg gehen, des­to stär­ker und schnel­ler füh­len wir uns über­for­dert. Der Kin­der- und Jugend­psych­ia­ter Micha­el Win­ter­hoff erklärt sehr anschau­lich und mit vie­len Bei­spie­len aus der Pra­xis, dass nicht “die Welt da drau­ßen” här­ter, son­dern wir schwä­cher gewor­den sind — und was man dage­gen tun kann. Emp­feh­lens­wert! Micha­el Win­ter­hoff: Mythos Über­for­de­rung: Was wir gewin­nen, wenn wir uns erwach­sen ver­hal­ten*, Pen­gu­in Ver­lag, 2017

End­lich den feh­len­den Knopf annä­hen, Lie­gen­ge­blie­be­nes erle­di­gen, Beruf­li­ches, Finan­zen und Bezie­hun­gen ange­hen und auf Vor­der­mann brin­gen — auch, wenn’s nicht immer leicht­fällt. 101 prak­ti­sche Tipps für einen ein­fa­che­ren und stress­freie­ren All­tag, die leicht zu befol­gen sind und Lust machen, sofort los­zu­le­gen. Lesens­wert! Tala­ne Mie­d­a­ner, Coach dich selbst, sonst coacht dich kei­ner!*, mvg Ver­lag, 2009

Anstö­ße für eine zufrie­de­ne­res Leben. Wie wir uns selbst gele­gent­lich in unbe­frie­di­gen­de Lebens­si­tua­tio­nen manö­vrie­ren — und aus ihnen wie­der her­aus­kom­men; infor­ma­tiv, ver­ständ­lich und anhand vie­ler Bei­spie­le her­vor­ra­gend erklärt. Ein sehr emp­feh­lens­wer­tes Moti­va­tions-Buch! Rein­hard K. Spren­ger: Die Ent­schei­dung liegt bei dir! Wege aus der all­täg­li­chen Unzu­frie­den­heit*, Cam­pus Ver­lag GmbH, Frankfurt/Main, über­ar­bei­te­te Neu­auf­la­ge 2015, bro­schiert

Ein tol­les Buch für alle, die das Gefühl haben, auf der Stel­le zu tre­ten. Buch und Test (Gal­lup-Strengths­fin­der Test 2.0) kos­ten gemein­sam unter 100 Euro (Rabatt­code im Buch), kön­nen aber vie­le Coa­ching-Stun­den spa­ren und zur ech­ten Inves­ti­ti­on in die Zukunft wer­den. Lohnt sich für alle, die her­aus­fin­den wol­len, wel­che Zie­le, Stär­ken und Talen­te in ihnen ste­cken, und wie sie sie nut­zen kön­nen. Tom Rath: Ent­wick­le Dei­ne Stär­ken mit dem Strengths­Fin­der 2.0 *, Red­li­ne Ver­lag, 2014

Iva­na Chub­buck gehört zu den ange­se­hends­ten Schau­spiel-Coa­ches Hol­ly­woods, aber in ihrem Buch geht es um viel mehr als “nur” Schau­spiel­tech­nik. Ein Stan­dard­werk für alle, die mit Schau­spiel zu tun haben, aber auch ein tol­les Buch für jun­ge und jung­ge­blie­be­ne Erwach­se­ne, für die vie­le Tipps auch im nor­ma­len All­tag hilf­reich sein wer­den. Iva­na Chub­buck (Autor),Sebastian Gerold (Her­aus­ge­ber): Die Chub­buck-Tech­nik: The Power of the Actor. Ein Schau­spiel-Lehr­buch*, Alex­an­der Ver­lag, 2017


Wei­ter­füh­ren­de Bei­trä­ge:

Lebens­kunst & Resi­li­enz: Der „Flow“ macht‘s! War­um es bes­ser ist, sei­ne Stär­ken zu stär­ken, statt Schwä­chen zu repa­rie­ren, und die Geschich­te der posi­ti­ven Psy­cho­lo­gie:
Die Ener­gie folgt der Auf­merk­sam­keit

Erfolg: Wer ein neu­es Pro­jekt mit einem inne­ren “Ich kann nicht” star­tet, wird es auch nicht kön­nen. Und darf sich dann bei sich selbst für eine gelun­ge­ne Selbst­sa­bo­ta­ge durch eine erfüll­te Pro­phe­zei­ung bedan­ken.
Selbst­er­fül­len­de Pro­phe­zei­un­gen

Vor­bil­der: Wie unse­re Stein­zeit­re­lik­te im Kopf aus Frem­den Freun­de machen und uns Vor­bil­der besche­ren, die wir nicht wol­len. Und wie die dann unser Leben beein­flus­sen, ohne dass wir es bemer­ken, geschwei­ge denn auch nur ansatz­wei­se Herr (oder Frau) der Lage sind.
Rich­ti­ge und fal­sche Vor­bil­der

Ver­gan­gen­heit: Wir kön­nen aus unse­ren Erin­ne­run­gen neue Kraft schöp­fen. Oder wir nut­zen sie, um uns noch unglück­li­cher zu machen. Ob uns Ver­gan­ge­nes nützt oder zur Stol­per­fal­le wird, liegt ganz bei uns.
Das Spiel mit der Ver­gan­gen­heit: Erin­nern wir uns! Oder lie­ber doch nicht?

Der nor­ma­le Wahn­sinn: Tipps und Tricks, psy­cho­lo­gi­sche Denk­fal­len und viel Wis­sens­wer­tes für ein bewuss­tes Leben fin­den Sie in unse­rer Kate­go­rie:
Tipps für den All­tag

Link­emp­feh­lung:

Macht das Inter­net ein­sam? Romy Anna Erb im Gespräch mit Prof. Erb:
https://​www​.you​tube​.com/​w​a​t​c​h​?​v​=​G​d​P​6​R​1​V​9​Tqs

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