Bindungsmuster — Nicht mit dir und nicht ohne dich

Liebe, Eifersucht, Verlustangst - wie Bindungsmuster unsere Beziehungen beeinflussen


Rasen­de Eifer­sucht, uner­träg­li­che Ver­lust­ängs­te, schein­ba­re Gleich­gül­tig­keit und emo­tio­na­le Distanz — oder die lie­be­vol­le Balan­ce zwi­schen Nähe und Unab­hän­gig­keit:
Die Art, wie wir als Erwach­se­ne lie­ben, hat viel mit Bin­dungs­mus­tern zu tun, die wir in unse­rer Kind­heit gelernt haben.

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Die Großmutter Europas (III): Victoria und Albert

Das Viktorianische Zeitalter: Queen Victoria und Albert

Sie sol­le sich end­lich ver­hei­ra­ten, ist der Ruf, der immer häu­fi­ger auf der Stra­ße, in der Pres­se und in den fei­nen Salons und Clubs Groß­bri­tan­ni­ens zu lesen und zu hören ist.
Ein Ehe­mann, so die all­ge­mei­ne Hoff­nung, könn­te sie viel­leicht etwas mäßi­gen, denn mit zuneh­men­dem Selbst­be­wusst­sein ent­wi­ckelt die jun­ge Queen auch den Eigen­sinn, für den sie spä­ter berühmt-berüch­tigt sein wird.

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Das große Sterben: Die Spanische Grippe 1918/19

Irgend­wann im Win­ter 1917/1918 springt ein neu­ar­ti­ges Influ­en­za-Virus ver­mut­lich von einem Schwein (der klas­si­schen „Brut­stät­te“ neu­er Virus­ty­pen) auf einen Men­schen.
In einem US-Mili­tär­la­ger in Kan­sas brei­tet es sich aus, aber da bei den infi­zier­ten Sol­da­ten nicht mehr als eine hef­ti­ge Erkäl­tung mit hohem Fie­ber auf­tre­ten, wer­den kei­ne Vor­sichts­maß­nah­men getrof­fen. Und so kann das neue Virus unge­stört mit Trup­pen­trans­por­tern zu den Kriegs­schau­plät­zen Euro­pas und sei­nen Todes­marsch begin­nen.  

Der Auslöser der Spanischen Grippe am Ende des 1. Weltkriegs
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Die Kunst, sich selbst gegenüber ehrlich zu sein

Die Kunst sich selbst gegenüber ehrlich zu sein

Wir Men­schen sind Meis­ter der Selbst­täu­schung. Selbst die ehr­lichs­te Haut unter uns lügt sich von Zeit zu Zeit in die eige­ne Tasche, um sich vor unan­ge­neh­men oder unbe­que­men Wahr­hei­ten zu schüt­zen.

Das ist scha­de. Denn oft liegt genau in den dunk­len Ecken unse­rer Per­sön­lich­keit das Poten­zi­al für ech­ten per­sön­li­chen Fort­schritt.

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Die Vermessung des Glücks

Kann man Glück messen

Kann man Glück mes­sen? Einer­seits sind Glücks­de­fi­ni­tio­nen so unter­schied­lich wie die Men­schen selbst, ande­rer­seits gibt es vie­le Hin­wei­se dar­auf, dass “Glück” nach sehr ähn­li­chen Mus­tern “funk­tio­niert”. Der “Euro­pean Social Sur­vey” (ESS) wagt den muti­gen Ver­such, Glück in Zah­len zu packen und lie­fert neue Erkennt­nis­se, was uns im Leben glück­lich und zufrie­den macht. Oder machen könn­te.

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10 Tipps gegen Aufschieberitis

Aufschieben kann nützlich sein

Mor­gen, mor­gen, nur nicht heu­te, sagen alle …“.
Na, Sie wis­sen schon.
Schön ist anders, denn ‚eigent­lich‘ möch­te und müss­te man drin­gend vor­an­kom­men.

Auf­schie­be­ri­tis kann aber auch ihr Gutes haben und sogar sehr nütz­lich sein: Beim Anlauf­neh­men und fürs stra­te­gi­sche Den­ken bei­spiels­wei­se.

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Da röhrt der Hirsch: Warum Männer und Frauen aneinander vorbeireden

Warum Männer und Frauen so oft aneinander vorbeireden


War­um spre­chen Frau­en so oft in Rät­seln und wes­halb wol­len Män­ner immer die Bes­ten sein?

Wie­so Män­ner und Frau­en so oft anein­an­der vor­bei­re­den — und wel­che Aus­we­ge aus der männ­lich-weib­li­chen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­kri­se füh­ren.

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Die Kunst des Lobens

Wir machen uns gegen­sei­tig zur Schne­cke, gei­gen uns die Mei­nung oder erklä­ren jeman­dem, was Pha­se ist. Und wenn’s hart auf hart kommt, ram­men wir uns ver­bal auch schon mal unge­spitzt in den Boden.

Beim Loben feh­len uns dage­gen oft die Wor­te. Dabei ist Loben viel effek­ti­ver, wenn man von jeman­den etwas will — und tut uns selbst gut.

Die Kunst des Lobens

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Omas geheimes Plätzchenrezept

Weil die meis­ten Müt­ter und Groß­müt­ter die Lieb­lings­re­zep­te ihrer Fami­li­en nicht auf­ge­schrie­ben, son­dern im Kopf hat­ten, sind heu­te die leckers­ten Rezep­te ver­schwun­den. Für alle, denen die pas­sen­den Plätz­chen für die Weih­nachts­bä­cke­rei feh­len, gibt es hier Omas bewähr­tes Rezept für ihre unver­schämt lecke­ren But­ter­plätz­chen. Denn Lie­be geht bekannt­lich durch den Magen. Erin­ne­run­gen übri­gens auch.

Butterplätzchen nach Omas Rezept
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Einsam durch Facebook und Co.?

Machen Soziale Medien einsam und unglücklich?
Foto: Ger­tru­de Van­der­bilt Whit­ney by Unknown, Public Domain

Der leicht­fü­ßi­ge digi­ta­le Kon­su­ment, der immer auf der Suche nach dem nächs­ten „Kick“ ist, ist ein Traum für die Wer­be­wirt­schaft. Aber Kon­sum ist nicht iden­ti­täts­stif­tend und Face­book-Freun­de sind kein Ersatz für ech­te Freund­schaf­ten.

Hel­fen uns sozia­le Netz­wer­ke gegen Ein­sam­keit — oder machen sie alles noch schlim­mer?

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