Die Kunst des Lobens

Wie schön, dass Sie hier sind!
Es zeigt, dass Sie sich küm­mern und Ihnen das Leben Ihrer Mit­men­schen nicht egal ist. Ihre posi­ti­ve Ein­stel­lung zu sich und ande­ren ist nicht nur sym­pa­thisch, son­dern man sieht es Ihnen auch an: Ihr offe­ner und  freund­li­cher Cha­rak­ter spie­gelt sich in Ihrem Gesicht und Ihrer auf­rech­ten Hal­tung wider, was auf ande­re sehr anzie­hend wirkt.

Die Kunst des Lobens

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Omas geheimes Plätzchenrezept

Weil die meis­ten Müt­ter und Groß­müt­ter die Lieb­lings­re­zep­te ihrer Fami­li­en nicht auf­ge­schrie­ben, son­dern im Kopf hat­ten, sind heu­te die leckers­ten Rezep­te ver­schwun­den. Für alle, denen die pas­sen­den Plätz­chen für die Weih­nachts­bä­cke­rei feh­len, gibt es hier Omas bewähr­tes Rezept für ihre unver­schämt lecke­ren But­ter­plätz­chen. Denn Lie­be geht bekannt­lich durch den Magen. Erin­ne­run­gen übri­gens auch.

Butterplätzchen nach Omas Rezept
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Einsam durch Facebook und Co.?

Machen Soziale Medien einsam und unglücklich?
Foto: Ger­tru­de Van­der­bilt Whit­ney by Unknown, Public Domain

Der leicht­fü­ßi­ge digi­ta­le Kon­su­ment, der immer auf der Suche nach dem nächs­ten „Kick“ ist, ist ein Traum für die Wer­be­wirt­schaft. Aber Kon­sum ist nicht iden­ti­täts­stif­tend und Face­book-Freun­de sind kein Ersatz für ech­te Freund­schaf­ten.

Hel­fen uns sozia­le Netz­wer­ke gegen Ein­sam­keit — oder machen sie alles noch schlim­mer?

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Im Land des Lächelns: Weibliche Kommunikation und ihre Tücken

Im Land des Lächelns: Die Tücken weiblicher Kommunikation


Wer schon ein­mal in die Müh­len von weib­li­chem ‘Minus Talk’ oder sogar ‘Kill Talk’ gera­ten ist, weiß, dass auch Frau­en nicht immer so har­mo­nisch und fried­fer­tig sind, wie sie ger­ne tun.

Über weib­li­che und männ­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on, Frau­en in Füh­rung und die Sache mit der ‘glä­ser­nen Decke’.

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Sei spontan!


Sei spon­tan!“, „Sei fröh­lich!” oder so schlimm ist es doch gar nicht wer­den oft leicht dahin­ge­sagt.
Eigent­lich sind sie nett gemeint, aber außer einem schlech­ten Gewis­sen bewir­ken sie nichts. Eben­so könn­te man jeman­den auf­for­dern, tie­fer zu schla­fen oder etwas absicht­lich zu ver­ges­sen. Man soll­te sich die­se Art von Trost lie­ber ver­knei­fen, denn er trös­tet nicht, son­dern setzt den ande­ren noch zusätz­lich unter Druck.

Erziehung durch ein schlechtes Gewissen - und unser Recht auf schlechte Laune
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Das Spiel mit der Vergangenheit. ERINNERN WIR UNS! Oder lieber doch nicht?

Können uns unsere Erinnerungen beim Vorwärtskommen und Glücklichsein helfen oder sind sie nur Bremsklötze?



Meis­tens sind es nicht die gro­ßen „kal­ten Duschen des Schick­sals”, son­dern die klei­nen Quä­le­rei­en des All­tags, die uns unglück­lich machen.

Kön­nen uns unse­re Erin­ne­run­gen beim Vor­wärts­kom­men und Glück­lich­sein hel­fen oder sind sie nur Brems­klöt­ze?

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Puppchen, Du bist mein Augenstern“: Das Geheimnis in alten Fotografien

Die Geschichte der Wanderer Werke in Chemnitz



In alten Foto­gra­fi­en kann ziem­lich viel „Kri­mi“ ste­cken. Wenn man genau hin­sieht, offen­ba­ren sie manch­mal völ­lig neue Aspek­te in der Fami­li­en­ge­schich­te.
Oder neue Geheim­nis­se
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Wie aus einer Auto­bio­gra­fie plötz­lich eine Auto-Bio­gra­fie wur­de, denn auch unse­re Autos erzäh­len Geschich­te.

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Aufschieben für Profis: Noch mehr Tipps bei Aufschieberitis

Wie man Aufschieben für sich nutzen kann

Auf­schie­be­ri­tis ist eine Bot­schaft.
Oft hilft es schon, eine Krea­tiv­pau­se ein­zu­le­gen und das Pro­jekt noch­mal gründ­lich gedank­lich durch­zu­kau­en.

Und außer­dem: Mit einem kla­ren, kon­kre­ten (!) Ziel vor Augen star­tet es sich viel leich­ter. Dann noch ein biss­chen Sala­mi-Tak­tik dazu und Auf­schie­ben war ges­tern.

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Die Marquise de Pompadour

Die Marquise de Pompadour

Die Gelieb­te eines mäch­ti­gen Man­nes zu wer­den, war vie­le Jahr­hun­der­te lang die ein­zi­ge Mög­lich­keit für Frau­en, poli­ti­sche Macht und Ein­fluss zu bekom­men.
Sex und Poli­tik funk­tio­nier­ten beson­ders gut im Abso­lu­tis­mus, des­sen Mätres­sen­wirt­schaft die Welt­ge­schich­te maß­geb­lich beein­fluss­te.

Die berühm­tes­te und ein­fluss­reichs­te „maî­tres­se en tit­re“ war die Gelieb­te des Uren­kels des Son­nen­kö­nigs, die Mar­qui­se de Pom­pa­dour. Am Ende ihres Lebens schei­ter­te sie trotz­dem

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Der Mann in der Krise?

Warum Mütter sich nicht aufopfern sollten



Ein Kind ver­än­dert eine Bezie­hung, das wis­sen wir alle.
Aber: Geben sich Frau­en in ihrer Mut­ter­rol­le selbst ein “Lebens­läng­lich”, opfern sie sich auf und stür­zen damit sich, ihre Män­ner und ihre Söh­ne in die Kri­se?

Und: Ist es Zeit für die Eman­zi­pa­ti­on der Män­ner von der Mut­ter ihrer Kind­heit?

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