Der Mann in der Krise?

Warum Mütter sich nicht aufopfern sollten



Ein Kind ver­än­dert eine Bezie­hung, das wis­sen wir alle.
Aber: Geben sich Frau­en in ihrer Mut­ter­rol­le selbst ein “Lebens­läng­lich”, opfern sie sich auf und stür­zen damit sich, ihre Män­ner und ihre Söh­ne in die Kri­se?

Und: Ist es Zeit für die Eman­zi­pa­ti­on der Män­ner von der Mut­ter ihrer Kind­heit?

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Das Zeitalter der Narzissten?

Kann man Narzissten retten, heilen oder ändern?

Eine Lie­bes­be­zie­hung mit einem Nar­ziss­ten bedeu­tet immer, dass nur einer von bei­den geliebt wird. Der ande­re liebt und hofft immer ver­zwei­fel­ter auf Gegen­lie­be.
Nar­ziss­ten sind Per­sön­lich­kei­ten, die ihren Mit­men­schen das Leben mit “Dou­ble Bind” — egal, was Du tust, es wird das Fal­sche sein — schwer machen. Kann man ihnen ent­kom­men?

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Vom verborgenen zum manifesten Grauen: Kindheit und Jugend Adolf Hitlers

Adolf Hitler Kindheit und Jugend


Auch Mör­der fal­len nicht ein­fach vom hei­te­ren Him­mel”, schreibt die Schwei­zer Autorin und Psy­cho­ana­ly­ti­ke­rin Ali­ce Mil­ler in ihrem Buch Am Anfang war Erzie­hung. Oder doch?

Der Wer­de­gang Adolf Hit­lers vom geprü­gel­ten Sohn eines „erzie­hen­den“ Vaters und einer lie­be­vol­len, aber schwa­chen Mut­ter zu einem der grau­sams­ten Dik­ta­to­ren der Mensch­heit.

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Selbsterfüllende Prophezeiungen

Wer ein neu­es Pro­jekt mit einem inne­ren “Ich kann nicht” star­tet, wird es auch nicht kön­nen.

Und darf sich dann bei sich selbst für eine gelun­ge­ne Selbst­sa­bo­ta­ge durch eine erfüll­te Pro­phe­zei­ung bedan­ken. Denn: Mut­lo­sig­keit ist kein Antrieb und Opti­mis­mus für erfolg­rei­ches Han­deln ein abso­lu­tes Muss!

Die Macht der selbsterfüllenden Prophezeiungen
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10 Tipps gegen Aufschieberitis

Aufschieben kann nützlich sein

Mor­gen, mor­gen, nur nicht heu­te, sagen alle …“.
Na, Sie wis­sen schon.
Schön ist anders, denn ‚eigent­lich‘ möch­te und müss­te man drin­gend vor­an­kom­men.

Auf­schie­be­ri­tis kann aber auch ihr Gutes haben und sogar sehr nütz­lich sein: Beim Anlauf­neh­men und fürs stra­te­gi­sche Den­ken bei­spiels­wei­se.

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Der „Schwarze Freitag“: Vom Börsenkrach zur Weltwirtschaftskrise

1929 Vom Börsencrash zur Weltwirtschaftskrise

Am 24. Okto­ber 1929 begin­nen an der New Yor­ker Wall Street die Akti­en­kur­se zu rut­schen.
Gegen Mit­tag wird aus Ner­vo­si­tät Panik, der Dow Jones sackt ab, der Han­del bricht mehr­mals zusam­men.
Der Crash wird schließ­lich zur Wirt­schafts­kri­se, weil jeder zu ret­ten ver­sucht, was noch zu ret­ten ist. Der Bör­sen­krach an der Wall Street stürz­te die Welt in eine der schlimms­ten und fol­gen­schwers­ten Kri­sen ihrer Geschich­te.

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Warum wir schlecht schlafen

Die Ursachen von Schlaflosigkeit - und was man dagegen tun kann

Deutsch­land ist eine Nati­on, die sich im Bett wälzt.
Jeder Zwei­te schläft min­des­tens ein­mal im Monat schlecht, rund ein Vier­tel aller Deut­schen müs­sen sich zu den „Schlaf­ge­stör­ten“ zäh­len, also zu denen, die ent­we­der schlecht ein­schla­fen oder nachts auf­wa­chen und nicht mehr zur Ruhe kom­men, weil der Kopf ein­fach zu voll ist.

Der Grund: es gibt immer mehr Ursa­chen, die uns wach hal­ten. War­um wir schlecht schla­fen und wie wir unse­ren Schlaf ver­bes­sern kön­nen.

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Hamburg 1943: Die Operation Gomorrha

Hamburg im zweiten Weltkrieg

10 Tage und Näch­te lang bom­bar­die­ren 3000 bri­ti­sche und US-ame­ri­ka­ni­sche Flug­zeu­ge in der “Ope­ra­ti­on Gomor­rha” Ham­burg.
Sie wer­fen 9000 Ton­nen ‘Mate­ri­al’ ab — zunächst ‘Wohn­block­kna­cker’, anschlie­ßend Brand­bom­ben. In der Nacht zum 28. Juli 1943 ent­zün­den sie dadurch im Ham­bur­ger Osten einen Feu­er­sturm, in dem über 30.000 Men­schen ster­ben.

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1948: Das Märchen vom Wirtschaftswunder

Nach dem Kriegs­en­de 1945 ist Deutsch­land zwar ein armes und hung­ri­ges Land, ein unter­ent­wi­ckel­tes war es nie.

Es sind aber nicht nur Fleiß und Lud­wig Erhard, die das deut­sche “Wirt­schafts­wun­der” ermög­li­chen, son­dern vor allem der kal­te Krieg, die Tat­sa­che, dass Deutsch­lands Kriegs­geg­ner die­ses Mal dazu­ge­lernt haben, — und nicht zuletzt 12 Mil­lio­nen Flücht­lin­ge.

Ludwig Erhard und das Wirtschaftswunder
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