2017

Mutterliebe: Wie Jean-Jacques Rousseau sie zufällig erfand

Kind­heit und Erziehung

Die Erfindung der Mutterliebe

Mit „Mut­ter­lie­be” hat der fran­zö­si­sche Phi­lo­soph Jean-Jac­ques Rous­se­au nichts im Sinn, als er 1762 sei­nen Roman „Emi­le oder über die Erzie­hung” ver­öf­fent­licht.

Rund 40 Jah­re spä­ter ist er post­hum zum Hel­den der Fran­zö­si­schen Revo­lu­ti­on gewor­den und sein Roman „Emi­le” zur Grund­la­ge unse­rer moder­nen Erzie­hung und der Idee der Mutterliebe.

Porträt von Jean-Jacques Rousseau – Erfinder der modernen Idee der Mutterliebe im 18. Jahrhundert

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Mythos Mutterliebe: Die Geschichte der “guten Mutter”

Kind­heit und Erziehung

Mythos Mutterliebe


In der Wie­ge unse­rer Zivi­li­sa­ti­on, im alten Grie­chen­land, aber auch bei den alten Römern und im Mit­tel­al­ter hielt man von müt­ter­li­chen Gefüh­len nicht viel.

„Erfun­den” wur­de unser heu­ti­ger Mythos Mut­ter­lie­be tat­säch­lich erst im 18. Jahr­hun­dert — dann aber mit vol­ler Wucht, denn ab da ent­brann­te die Fra­ge: „Was ist eine gute Mutter?”

Mythos Mutterliebe – Mutterrolle und Erziehung von der Antike bis heute

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