Konrad Henlein

Konrad Henlein: Biedermann oder Brandstifter? I Sudetenkrise

Das 20. Jahrhundert

Biedermann oder Brandstifter: Konrad Henlein


Kon­rad Hen­lein, Sude­ten­deut­scher mit tsche­chi­schem Groß­va­ter, war Turn­leh­rer und woll­te nach eige­nem Bekun­den auch nie etwas ande­res sein. Er wur­de zum Aus­hän­ge­schild natio­nal­so­zia­lis­ti­scher Sude­ten­deut­scher, die in den 1930er Jah­re kräf­tig am Welt­frie­den zün­del­ten und die Sude­ten­kri­se 1938 anzet­tel­ten.

War Hen­lein nur Hit­lers Mario­net­te und Brand­stif­ter — oder auch Bie­der­mann mit einem eigent­lich ernst­haf­ten Anliegen?

Konrad Henlein und die Sudetenkrise 1938: Einwohner von Eger begrüßen deutsche Truppen

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Münchner Abkommen 1938: Trommeln in der Nacht

Zeit­zeu­gen

Das Münchner Abkommen 1938: Trommeln in der Nacht


1938 steht Euro­pa am Rand eines neu­en Krie­ges.
Wäh­rend Hit­ler sei­ne Plä­ne im Sude­ten­land vor­an­treibt, erlebt die jun­ge Ilse in Prag, wie ihr All­tag in Pro­pa­gan­da, Angst und Gewalt zer­fällt.

Ihre Flucht über Eger nach Deutsch­land führt mit­ten hin­ein in die Tage des Münch­ner Abkom­mens 1938 – und in ein his­to­ri­sches Dra­ma, das die Welt erschüttert.

Ilse als junge Frau vor ihrem Elternhaus in Aussig in den frühen 1930er Jahren

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