Puppchen, Du bist mein Augenstern“: Das Geheimnis in alten Fotografien

Die Geschichte der Wanderer Werke in Chemnitz www.generationengespräch.de



In alten Foto­gra­fien kann ziem­lich viel „Kri­mi“ ste­cken. Wenn man genau hin­sieht, offen­ba­ren sie manch­mal völ­lig neue Aspek­te in der Fami­li­en­ge­schich­te.
Oder neue Geheim­nis­se
.
Wie aus einer Auto­bio­gra­fie plötz­lich eine Auto-Bio­gra­fie wur­de, denn auch unse­re Autos erzäh­len Geschichte.

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11 Tipps, die Sie beim biografischen Schreiben beachten sollten

Hilfe beim biografischen Schreiben Agentur für Bildbiografien

Wir sehen unse­re Fami­li­en sel­te­ner und die Gele­gen­hei­ten, bei denen Großeltern‑, Eltern- und Enkel­ge­nera­ti­on zusam­men­sit­zen und sich Geschich­ten „von frü­her“ erzäh­len, sind rar gewor­den. Dar­über kann man jam­mern, ändern kön­nen wir es nicht.

Aber eins steht fest: Es reicht nicht mehr aus, die geerb­ten Foto­al­ben und Stamm­bü­cher zu hegen und zu pfle­gen. Denn für nach­fol­gen­de Genera­tio­nen haben sie kei­nen kei­nen Wert mehr, wenn kei­ner weiß, wer auf den alten Foto­gra­fien abge­bil­det ist.

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