Selbstwirksamkeit stärken: Raus aus der Hilflosigkeit

Psy­cho­lo­gie

Erlernte Hilflosigkeit und Selbstwirksamkeit


Man­che Tage füh­len sich an wie eine per­sön­li­che Belei­di­gung in Dau­er­schlei­fe. Woher kommt das Gefühl, dass alle gegen uns sind? Und was kann man dage­gen tun?

Woher Dau­er­stress und Erschöp­fung kom­men, wie wir gelernt haben, hilf­los zu sein — und Wege aus sol­chen Tiefs mit dem Gefühl der Selbstwirksamkeit.

Selbstwirksamkeit stärken: Entschlossen den eigenen Weg aus der erlernten Hilflosigkeit in Richtung Zuversicht gehen

Selbstwirksamkeit: Warum wir uns manchmal aufgeben — und wie wir wieder Vertrauen gewinnen

Man­che Tage füh­len sich an wie eine per­sön­li­che Belei­di­gung in Dau­er­schlei­fe.
Alles nervt. Alles läuft schief. Und irgend­wie scheint die kom­plet­te Welt gegen uns zu sein.

Nichts läuft rund, jede Klei­nig­keit geht schief und am liebs­ten wür­den wir uns den gan­zen Tag unter einer Decke ver­krie­chen. Wir erle­ben die­se Momen­te als läh­mend, als wür­de uns das Leben zuru­fen: „Egal, wie sehr du dich anstrengst — du kannst sowie­so nichts ändern!“

Aber stimmt das wirk­lich – oder spielt uns unser Kopf einen Streich?

In die­sem Bei­trag geht es dar­um, war­um wir uns manch­mal so gestresst, erschöpft und hilf­los füh­len, was die Psy­cho­lo­gie unter erlern­ter Hilf­lo­sig­keit ver­steht – und wie man mit dem Prin­zip der Selbst­wirk­sam­keit das Ver­trau­en in die eige­ne Kraft und Zuver­sicht zurück­ge­win­nen kann.

Schlechte Tage – oder festgefahrene Gedanken?

Oft erle­ben wir Tage, an denen sich alles gegen uns zu rich­ten scheint.
In Wahr­heit ist es jedoch meis­tens nicht die Welt da drau­ßen, die sich ver­schwo­ren hat – son­dern unse­re eige­ne inne­re Wahr­neh­mung.

Wenn wir ohne­hin schon gestresst oder erschöpft sind, färbt die­se Stim­mung auf alles ab: Wir erle­ben uns selbst als gereizt, inter­pre­tie­ren harm­lo­se Bemer­kun­gen als Kri­tik und sehen in jeder Situa­ti­on eine neue Zumu­tung.

Der Clou: Unser Gehirn liebt Mus­ter. Wenn es einen schlech­ten Tag wit­tert, fil­tert es ver­stärkt nach Bele­gen, die das bestä­ti­gen, was wir sowie­so schon anneh­men: alle sind gegen uns.

So ent­steht ein Teu­fels­kreis aus nega­ti­ven Gedan­ken, schlech­ter Lau­ne und der Über­zeu­gung, sowie­so nichts ändern zu kön­nen.

Genau an die­sem Punkt wird Selbst­wirk­sam­keit zum Schlüssel.

Negative Gedanken beeinflussen unsere Wahrnehmung. Wer jede Situation negativ interpretiert, übersieht positive Erfahrungen und verliert das Gefühl von Selbstwirksamkeit.

Selbstwirksamkeit: Wie wir wieder ins Handeln kommen

Selbst­wirk­sam­keit beschreibt das Ver­trau­en in die eige­ne Fähig­keit, etwas bewir­ken zu kön­nen.

Wenn wir erle­ben, dass unser Tun einen Unter­schied macht, stärkt das nicht nur unser Selbst­wert­ge­fühl, son­dern auch unse­re psy­chi­sche Wider­stands­kraft.

Umge­kehrt führt das Gefühl der Macht­lo­sig­keit dazu, dass wir auf­ge­ben – oft, bevor wir über­haupt etwas aus­pro­biert haben.

Es ist also wich­tig, ins Han­deln zu kom­men. Dabei muss bzw. soll­te es gar nicht die gro­ße Lösung sein, son­dern klei­ne, gut mach­na­re Schrit­te.

Denn schon klei­ne, bewuss­te Hand­lun­gen im All­tag kön­nen uns spü­ren las­sen, dass wir n i c h t aus­ge­lie­fert sein. Das kann ein kur­zer Spa­zier­gang nach dem Mit­tag­essen als neue Tages­rou­ti­ne sein, ein klä­ren­des Gespräch oder eine lang auf­ge­scho­be­ne Auf­ga­be (Tele­fon­ge­spräch, Schreib­tisch auf­räu­men etc.), die end­lich erle­digt ist.

Wenn wir begin­nen, uns wie­der als hand­lungs­fä­hig zu erle­ben, ent­steht Schritt für Schritt ein neu­es inne­res Bild: Ich kann etwas tun. Ich habe Ein­fluss. Ich bin nicht machtlos.

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Erlernte Hilflosigkeit: Das berühmte Experiment von Martin Seligman

Wie sehr erlern­te Hilf­lo­sig­keit unser Leben und unser psy­cho­lo­gi­sches Gleich­ge­wicht erschüt­tern kann, hat der Psy­cho­lo­ge und Depres­si­ons­for­scher Mar­tin Selig­man, einer der bekann­tes­ten Begrün­der der Posi­ti­ven Psy­cho­lo­gie, bereits in den 1960er Jah­ren mit ein­drucks­vol­len Expe­ri­men­ten nachgwie­sen.

Selig­man arbei­te­te mit Hun­de, die er für sei­nen Ver­such in spe­zi­ell vor­be­rei­te­te Käfi­ge setz­te: Auf dem Boden waren Dräh­te ver­legt, die harm­lo­se, aber unan­ge­neh­me Strom­schlä­ge abga­ben.

- Es gab zwei Grup­pen: Die Tie­re der ers­ten Grup­pe hat­ten die Mög­lich­keit, den unan­ge­neh­men Strom­schlag selbst zu been­den, indem sie mit dem Kopf gegen einen Schal­ter drück­ten. Für die Hun­de der zwei­ten Grup­pe gab es die­sen Schal­ter nicht. Sie hat­ten kei­nen Ein­fluss auf die Strom­stö­ße und waren der Situa­ti­on hilf­los aus­ge­setzt.

Im zwei­ten Teil des Expe­ri­ments setz­te Selig­man alle Hun­de in Boxen, in denen sie durch den Sprung über ein klei­nes Mäu­er­chen den Strom­schlä­gen ent­ge­hen konn­ten. Wäh­rend die Hun­de der ers­ten Grup­pe die­se Mög­lich­keit sofort erkann­ten und nutz­ten, blie­ben die Tie­re aus der zwei­ten Grup­pe ein­fach sit­zen – obwohl sie die­ses Mal auch hät­ten flie­hen kön­nen.

Aber: Sie hat­ten gelernt, dass ihr eige­nes Ver­hal­ten kei­nen Unter­schied macht. 

Das Experiment von Martin Seligman zeigt, wie erlernte Hilflosigkeit entsteht: Wer wiederholt erlebt, keinen Einfluss auf eine Situation zu haben, gibt später selbst dann auf, wenn ein Ausweg möglich wäre.

Ver­suchs­auf­bau von Selig­mans Unter­su­chun­gen zur Erlern­ten Hilf­lo­sig­keit (Selbst­wirk­sam­keit)

Erlernte Hilflosigkeit – wie wir Aufgeben lernen

Die erlern­te Hilf­lo­sig­keit von Selig­mans Hun­den war so tief ver­an­kert, dass sie nicht ein­mal mehr ver­such­ten zu ent­kom­men. Statt­des­sen blie­ben sie sit­zen und zeig­ten nach einer Wei­le alle Anzei­chen einer Depres­si­on, wie man sie auch bei Men­schen kennt: Appe­tit- und Lust­lo­sig­keit, Träg­heit und kei­ne Freu­de am Spiel.

Ein Sze­na­rio, das vie­le Men­schen aus ihrem All­tag ken­nen: Wenn wir immer wie­der das Gefühl haben, dass unse­re Anstren­gun­gen nichts bewir­ken, stellt sich irgend­wann Resi­gna­ti­on ein.

Wir hören auf, zu han­deln, weil wir über­zeugt davon sind, dass es sowie­so kei­nen Unter­schied macht.

Psy­cho­lo­ge Selig­man beschrieb als ers­ter das Phä­no­men der inne­ren Selbst­auf­ga­be als „erlern­te Hilf­lo­sig­keit”. Im Gegen­satz dazu steht wie beschrie­ben das Gefühl der „Selbst­wirk­sam­keit”, also das Ver­trau­en dar­auf, dass man durch sein Han­deln auch etwas bewir­ken kann.

Albert Ellis und die Macht der Gedanken

Ein Psy­cho­lo­ge, der sich beson­ders inten­siv mit der Bedeu­tung von Gedan­ken für unse­re Gefüh­le beschäf­tigt hat, war der US-ame­ri­ka­ni­sche The­ra­peut Albert Ellis.

In den 1950er Jah­ren ent­wi­ckel­te er die soge­nann­te Ratio­na­le Emo­ti­ve Ver­hal­tens­the­ra­pie (REVT). Ihre zen­tra­le The­se lau­tet: Nicht die Din­ge selbst machen uns fer­tig, son­dern die Bewer­tun­gen, die wir ihnen geben.

Ein klas­si­sches Bei­spiel: Eine Bewer­bung läuft nicht wie erhofft. Wer nun denkt: „Ich habe ver­sagt. Ich wer­de nie einen Job fin­den“, fühlt sich ent­mu­tigt und wert­los. Wer dage­gen denkt: „Scha­de, dass es nicht geklappt hat. Aber es war nur ein Ver­such – ich pro­bie­re es wei­ter“, bleibt hand­lungs­fä­hig und opti­mis­tisch.

Ellis zeig­te, dass wir durch bewuss­tes Über­prü­fen unse­rer Gedan­ken aus star­ren Denk­mus­tern aus­stei­gen kön­nen.

Statt in Kata­stro­phen zu den­ken, ler­nen wir, unse­re Sicht­wei­se zu hin­ter­fra­gen. Denn oft ist das, was wir für eine objek­ti­ve Wahr­heit hal­ten, nur eine ver­zerr­te Interpretation.


Schwarz-Weiß Denken

Irra­tio­na­les Den­ken kennt nur Schwarz und Weiß. Es hin­dert Men­schen dar­an, Erfah­run­gen in ihrer gan­zen Band­brei­te zu erfas­sen. Wenn wir jede Situa­ti­on nega­tiv inter­pre­tie­ren, kön­nen wir kei­ne posi­ti­ven Erfah­run­gen machen.“

Albert Ellis zitiert aus: Das Psy­cho­lo­gie-Buch. Wich­ti­ge Theo­rien ein­fach erklärt*


Gefühle zulassen – nicht verdrängen

Ratio­na­le The­ra­pie heißt jedoch nicht, Gefüh­le zu unter­drü­cken oder sich alles schön­zu­re­den.
Im Gegen­teil: Gefüh­le soll­ten ernst genom­men wer­den. Sie sind wich­ti­ge Signa­le unse­res Inne­ren – nicht unse­re Fein­de.

Einem Betrof­fe­nen (oder sich selbst) ein „Stell‘ dich nicht so an“ oder “Ist doch alles halb so schlimm” an den Kopf zu wer­fen, hilft nicht wei­ter. Die nega­ti­ven Gefüh­le sind da und sie sind erlaubt.

Der ent­schei­den­de Unter­schied liegt dar­in, wie wir mit ihnen umge­hen.
Wer sich selbst erlaubt, trau­rig, wütend oder ver­un­si­chert zu sein, schafft Raum für Ver­ar­bei­tung und Ver­än­de­rung.

Wer dage­gen ver­sucht, unan­ge­neh­me Emo­tio­nen zu igno­rie­ren, drückt sie nur vor­über­ge­hend weg. Es ist wie bei einem mit Luft gefüll­ten Ball, den man mit viel Ener­gie unter Was­ser hält. Es kos­tet sehr viel Kraft, wird immer unan­ge­neh­mer — und irgend­wann tau­chen sie mit sehr viel Ener­gie wie­der auf.

Selbst­für­sor­ge beginnt also nicht mit posi­ti­ven Gedan­ken, son­dern mit ehr­li­cher Wahr­neh­mung. Erst wenn wir wis­sen, was uns wirk­lich belas­tet, kön­nen wir sinn­voll dar­auf reagieren.

Zitat von Viktor Frankl über Selbstwirksamkeit: Zwischen Reiz und Reaktion liegt der Raum, in dem wir unsere Reaktion bewusst wählen und innere Freiheit entwickeln können.

Innere Trigger verstehen

Unse­re nega­ti­ven Gefüh­le und Gedan­ken ent­ste­hen meis­tens nicht aus dem Moment her­aus, son­dern sind alte Wun­den und blaue Fle­cke, die wie­der berührt wer­den.

Ein kri­ti­scher Blick, eine Absa­ge, ein miss­ver­stan­de­nes Wort – all das kann Erin­ne­run­gen wecken an frü­he­re Erfah­run­gen, in denen wir uns hilf­los, wert­los oder abge­lehnt fühl­ten.

Wir alle reagie­ren auf unse­re Trig­ger wie der Paw­low­sche Hund aufs Glöck­chen: Wenn unser Kind weint, bekom­men wir ein schlech­tes Gewis­sen. Die gerun­zel­te Stirn eines Kun­den berei­tet uns Sor­gen und wer an Flug­angst lei­det, gerät oft schon beim Anblick eines Flug­zeugs ins Schwit­zen.

Unse­re Trig­ger füh­ren oft dazu, dass wir über­re­agie­ren oder fal­sche Schlüs­se zie­hen. (Der Kun­de zieht die Stirn kraus, weil er Zahn­schmer­zen hat — und nicht, weil er mit unse­rer Arbeit unzu­frie­den ist, wie wir im ers­ten Moment viel­leicht anneh­men. Das Kind weint, weil es hin­ge­fal­len ist — und nicht, weil wir als Eltern ver­sagt haben.)

Indem wir ler­nen, die­se Mus­ter zu erken­nen, kön­nen wir ihnen mit mehr Ver­ständ­nis und weni­ger Selbst­ver­ur­tei­lung begeg­nen. Das braucht Zeit – aber es lohnt sich.

Erste Hilfe bei emotionalen Tiefs

Wenn man merkt, dass man in einer nega­ti­ven Gedan­ken­spi­ra­le fest­steckt, hilft es, die Situa­ti­on bewusst zu unter­bre­chen. Manch­mal genügt es schon, die Gedan­ken auf­zu­schrei­ben, um ihnen die Macht zu neh­men.

Ist das, was ich gera­de den­ke, wirk­lich wahr? Oder gibt es viel­leicht auch eine ande­re Sicht­wei­se?

Auch der Kör­per kann ein wich­ti­ger Schlüs­sel sein: Bewe­gung, fri­sche Luft, Berüh­rung oder bewuss­tes Atmen brin­gen uns zurück ins Hier und Jetzt – weg von der Grü­be­lei.

Was wir uns klar­ma­chen soll­ten: Wenn wir alles Nega­ti­ve, das wir wahr­neh­men, immer auf uns bezie­hen oder sogar ein „Ich kann ein­fach nie … dar­aus machen, befin­den wir uns auf der gefähr­li­chen Rutsch­bahn Rich­tung “Erlern­ter Hilf­lo­sig­keit”.

Bes­ser ist es, einen Schritt zurück­zu­tre­ten und sich zu über­le­gen, ob es wirk­lich so ist, wie es im Moment scheint. Eine wei­te­re wich­ti­ge Maß­nah­me: Sich dar­an zu erin­nern, wie viel Gutes man durch Selbst­wirk­sam­keit schon erreicht hat.

Stress reduzieren und innere Ruhe finden: Der Blogbeitrag zeigt, warum Stress nicht nur im Kopf entsteht und wie ätherische Öle Körper und Nervensystem beim Entspannen unterstützen können.

Stress lässt sich nicht einfach wegdenken

Unter Stress über­nimmt unser „Rep­ti­li­en­hirn” das Kom­man­do. Das bedeu­tet, dass ver­nünf­ti­ge Gedan­ken zum Beru­hi­gen oft nicht aus­rei­chen.

Wie wir unse­rem Gehirn wie­der die Sicher­heit geben, die es braucht — und wie äthe­ri­sche Öle dabei hel­fen kön­nen, Kör­per und Geist wie­der zur Ruhe zu bringen:

Fazit: Wir haben mehr Einfluss, als wir denken

Schlech­te Tage kom­men vor.
Auf jede und jeden von uns wer­den Tage oder viel­leicht sogar Lebens­pha­sen zukom­men, in denen wir uns über­for­dert oder mut­los füh­len. Doch was wir lang­fris­tig dar­aus machen, haben wir alle selbst in der Hand. Füh­len wir uns aus­ge­lie­fert und hilf­los wie Selig­mans Hun­de — oder hal­ten wir die Augen offen und suchen ein nied­ri­ges Mäu­er­chen, über das wir sprin­gen kön­nen?

Man kann ler­nen, sei­ne Gedan­ken zu hin­ter­fra­gen und zu ratio­na­li­sie­ren.
Man kann klei­ne Schrit­te gehen, um sich selbst wie­der als hand­lungs­fä­hig und wirk­sam zu erle­ben. Und man kann sich selbst die Erlaub­nis geben, nicht per­fekt sein zu müs­sen – son­dern ein­fach ein Mensch, der auch schei­tern oder irren kann. Und trotz­dem wei­ter­macht.

Das sind ers­te vor­sich­ti­ge Übun­gen, mit denen wir Nie­der­ge­schla­gen­heit, Hilf­lo­sig­keit und gefühl­te “Ohn-Macht” ver­las­sen und neu­es Ver­trau­en in unse­re eige­ne Kraft gewin­nen kön­nen.

Denn das Leben ist nicht gegen uns. Es war­tet nur oft dar­auf, dass wir den ers­ten Schritt machen.

Mehr lesen:

Die bes­ten Glücks­re­zep­te vom trost­lo­sen Sig­mund Freud über Mar­tin Selig­mans Nik­ki-Prin­zip und sei­ner Idee von Posi­ti­ver Psy­cho­lo­gie bis zum posi­ti­ven „Sor­ge dich nicht, lebe!“ Den­ken.
Was uns glück­lich macht: Posi­ti­ve Psy­cho­lo­gie und posi­ti­ves Denken

Copy­right: Agen­tur für Bild­bio­gra­phien, www​.bild​bio​gra​phien​.de, 2020, über­ar­bei­tet 2026


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Nar­ziss­mus: “Dou­ble Bind” — egal was du tust, es wird das Fal­sche sein — ist die Masche, mit der Nar­ziss­ten ihre Mit­men­schen mani­pu­lie­ren. Aber was ist Nar­ziss­mus  — und kann man Nar­ziss­ten hei­len, ret­ten oder ändern?
Das Zeit­al­ter der Narzissten


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Ver­suchs­sta­ti­on mit Hun­den: Rose M. Spiel­man, PhD — Psy­cho­lo­gy: Open­S­tax, p. 519, Fig 14.22, CC BY 4.0


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Susan­ne Autorin bei Gene­ra­tio­nen­ge­spräch & Agen­tur für Bildbiographien
Dr. Susan­ne Gebert schreibt über Psy­cho­lo­gie, Fami­li­en­ge­schich­te und emo­tio­na­le Prä­gun­gen. In ihrem Blog „Gene­ra­tio­nen­ge­spräch“ zeigt sie, wie unse­re Kind­heit uns formt – und wie wir uns von alten Mus­tern lösen können. 

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