Biedermann oder Brandstifter: Konrad Henlein

Biedermann oder Brandstifter? Konrad Henlein und die Sudetenkrise 1938

Kon­rad Hen­lein, Sude­ten­deut­scher mit tsche­chi­schem Groß­va­ter, war Turn­leh­rer und woll­te nach eige­nem Bekun­den auch nie etwas ande­res sein. Er wur­de zum Aus­hän­ge­schild natio­nal­so­zia­lis­ti­scher Sude­ten­deut­scher, die in den 1930er Jah­re kräf­tig am Welt­frie­den zün­del­ten.

War Hen­lein nur Hit­lers Mario­net­te und Brand­stif­ter — oder auch Bie­der­mann mit einem eigent­lich ernst­haf­ten Anliegen?

Wei­ter­le­sen

30. September 1938: Das Münchner Abkommen. Trommeln in der Nacht …

Der Weg zum 2. Weltkrieg: Das Münchner Abkommen

Am 30. Sep­tem­ber 1938 wur­de nach mona­te­lan­ger Kri­se das „Münch­ner Abkom­men“ zwi­schen Eng­land, Frank­reich, Ita­li­en und Deutsch­land geschlos­sen.
Die Welt und vie­le Deut­sche hof­fen, dass durch die Abtre­tung der sude­ten­deut­schen Gebie­te Hit­lers  Gier end­lich gestoppt, der Frie­den geret­tet wäre.
Ein Zeit­zeu­gen­be­richt.

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