Die Marquise de Pompadour

Sex und Politik: Die Mätressenwirtschaft

Die Gelieb­te eines mäch­ti­gen Man­nes zu wer­den, war vie­le Jahr­hun­der­te lang die ein­zi­ge Mög­lich­keit für Frau­en, poli­ti­sche Macht und Ein­fluss zu bekom­men.
Beson­ders gut funk­tio­nier­ten Sex und Poli­tik im Abso­lu­tis­mus, des­sen Mätres­sen­wirt­schaft die Welt­ge­schich­te maß­geb­lich bestimm­te.

Die berühm­tes­te und ein­fluss­reichs­te „maî­tres­se en tit­re“ war die Gelieb­te des Uren­kels des Son­nen­kö­nigs, die Mar­qui­se de Pom­pa­dour, die Köni­gin der Mätres­sen. Am Ende ihres Lebens schei­ter­te sie trotz­dem

Wei­ter­le­sen

Mätressenwirtschaft, Revolution und die große Liebe



Das 18. Jahr­hun­dert ent­deckt die Lie­be.
1762 erfin­det der fran­zö­si­sche Phi­lo­soph Jean-Jac­ques Rous­se­au ver­se­hent­lich die Mut­ter­lie­be, rund 30 Jah­re spä­ter fegt die fran­zö­si­sche Revo­lu­ti­on das “Anci­en Régime” aus sei­nen Paläs­ten. Damit hat auch die Mätres­sen­wirt­schaft aus­ge­dient, denn ab sofort kön­nen Ehe­paa­re sich schei­den las­sen. Den Rest erle­digt Napo­le­on Bona­par­te, der ein neu­es Gefühl — die Lie­be — nach Euro­pa bringt.


Mätressenwirtschaft Revolution und die große Liebe
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