Der Mann in der Krise?

Warum Mütter sich nicht aufopfern sollten www.generationengespräch.de



Ein Kind ver­än­dert eine Bezie­hung, das wis­sen wir alle.
Aber: Geben sich Frau­en in ihrer Mut­ter­rol­le selbst ein “Lebens­läng­lich”, opfern sie sich auf und stür­zen damit sich, ihre Män­ner und ihre Kin­der in die Kri­se?

Und: Ist es Zeit für die Eman­zi­pa­ti­on der Män­ner von der Mut­ter ihrer Kindheit?

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Mythos Mutter: Die Hand an der Wiege bewegt die Welt

Mythos Mutterliebe www.generationengespräch.de

In der Wie­ge unse­rer Zivi­li­sa­ti­on, im alten Grie­chen­land, aber auch bei den alten Römern und im Mit­tel­al­ter hielt man von müt­ter­li­chen Gefüh­len nicht viel.
“Erfun­den” wur­de unser heu­ti­ger Begriff von Mut­ter­lie­be tat­säch­lich erst im 18. Jahr­hun­dert. Dann aber mit vol­ler Wucht: Gute Mut­ter – schlech­te Mut­ter – gar kei­ne Mut­ter – schei­nen seit­dem die Mög­lich­kei­ten eines Frau­en­le­bens zu sein, inklu­si­ve Kul­tur­kampf und Sinnkrisen.

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