Unity Mitford: Vom It-Girl zur Walküre
Unity Mitford ist in den 1930er Jahren eines der angesagtesten „It-Girls“ der Londoner Gesellschaft.
Sie ist schön, exzentrisch und wild. 1933 beschließt sie, Adolf Hitler kennen zu lernen. Ihr Plan gelingt …
Unity Mitford Teil 1

Unity Mitford: Eine britische Aristokratin mit Hang zum Extremen
Unity Mitford wird 1914 im englischen Swinbrook geboren – in eine Familie, die bald weltweit für Schlagzeilen sorgen sollte. Die Mitfords gehören zum britischen Hochadel, leben auf einem Landsitz, umgeben von Dienstboten, Pferden und einer gewissen Verachtung für alles Bürgerliche.
Der Vater, Lord Redesdale, ist konservativ, wortkarg, ein Anhänger des britischen Empires. Die Mutter – eine stillere, duldsame Frau – beobachtet, wie ihre sechs Töchter in völlig verschiedene Richtungen driften:
Diana, die elegante Schönheit, die später die Geliebte und Ehefrau des britischen Faschistenführers Oswald Mosley wird
Nancy, die Spötterin und spätere Bestsellerautorin
Jessica, die als rebellisches „rote Schaf“ der Familie gilt und Kommunistin wird,
und Unity, die alle in vielem überragt – und doch so oft verloren ist.
Unity Mitford als exzentrisches It-Girl der Londoner Gesellschaft
Es war ihre ältere Schwester Diana, die klassische Schönheit der Familie und Miss England des Jahres 1932, die Unity Mitfords Leben zweimal entscheidend verändert hat.
Das erste Mal 1929, als Diana mit der heißesten männlichen Partie auf dem britischen Heiratsmarkt vor den Traualtar tritt, mit Bryan Guinness, dem millionenschweren Erbe des gleichnamigen Bier- und Whiskyimperiums.
Aus der Masse der 11 Brautjungfern von Diana sticht die damals 15jährige Unity noch nicht besonder heraus. Aber das ändert sich.
In den kommenden Jahren wird aus der adligen Landpomeranze Unity Valkyrie Mitford ein gefeiertes It-Girl. (Ihren zweiten Vornamen „Valkyrie“ verdankt Unity übrigens ihrem Großvater, der ein großer Verehrer Richard Wagners war.)
Man lädt sie gerne gemeinsam mit ihrer schönen Schwester Diana zu den exklusiven Bällen und Partys der Londoner jeunesse dorée ein, denn die glamourösen “Mitford-Schwestern” sind immer für mindestens einen kleinen Skandal gut.
Sechs Schwestern zwischen Glanz, Tragik und politischen Extremen …
Ein spannender Roman über die skandalumwobenen Schwestern Diana, Unity, Jessica, Deborah, Pamela und Nancy Mitford, sechs außergewöhnlichen Frauen, die in den 1930er- und 1940er-Jahren Schlagzeilen machten.
Sehr lesenswert!
Die wilden Mitford-Schwestern
Unity ist seit ihrer frühesten Kindheit kaum zu bändigen und wächst in ihrer Teenager-Zeit auch optisch zu einer Debütantin von beträchtlichem Ausmaß heran: Mit ihrer Körpergröße von über 1 Meter 80 überragt sie fast alle, dazu kommen ihre üppige blonde Haarmähne und ihre ungezähmte Lust an Provokation.
Sie sähe aus „wie ein riesiger Pfau“ schreibt ihre jüngere Schwester Jessica voller Bewunderung. Insgesamt gibt es sechs „Mitford-Schwestern“ und einen Bruder.
Genüsslich werden die Allüren von Diana und Unity von allen britischen Gazetten gedruckt und bis ins letzte skandalöse Detail berichtet.
Damit finden Unitys und Dianas Eskapaden immer auch schnell den Weg von London nach Swinbrook, dem Sitz der Familie.
Den geplagten Eltern der wilden Schwestern verderben die Zeitungsberichte über das Leben und Treiben ihrer Töchter einige Male Toast und Earl-Grey zum Frühstück: „Wenn ich lese ‚gewisse Töchter eines Lords‘, genügt mir das. Es seid immer ihr”, schreibt Lady Redesdale genervt an ihre Töchter.
Faschismus und Liebe: Unity Mitford und Oswald Mosley
Es wird noch skandalöser.
Wenige Jahre nach ihrer Traumhochzeit mit Bryan Guinness lernt Unitys Schwester Diana auf einem Maskenball den Millionär und Politiker Oswald Mosley kennen. Diana verliebt sich Hals über Kopf in den schneidigen, ganz in faschistisches Schwarz gekleideten, 15 Jahre älteren „Leader“ der „BUF“ (British Union of Fascists).
Sie lässt ihren Ehemann und Whiskyerben Bryan Knall auf Fall sitzen und zieht mit ihren beiden kleinen Kindern als Mosleys offizielle Geliebte in ein elegantes Haus am Eaton Square.
Der britische Flirt mit dem Faschismus: Hail Mosley!
Im Juni 1933 lernt Unity den neuen Geliebten ihrer Schwester kennen und ist begeistert.
Mosleys Theorien über Faschismus und Nationalsozialismus interessieren sie herzlich wenig, aber der attraktive Typ in seiner schwarzen Parteiuniform gefällt ihr; ebenso die Marschmusik, die Kampfgesänge und Heilrufe, kurzum der gesamte Radau, der zu jedem BUF-Auftritt gehört.
Unity wird schnell zur begeisterten Anhängerin und verkauft – als feine Aristokratin, die bis dahin jede gewöhnliche Tätigkeit als langweilig abgetan hatte – in (maßgefertigter) Parteiuniform gekleidet auf der Straße das BUF-Blatt „The Blackshirt“.
Unity Mitford: Auf der Jagd nach dem „Führer”
Mehr und mehr begeistert sich Unity für den „echten” Führer. Sie beschließt, nach München zu reisen, um Adolf Hitler persönlich kennen zu lernen.
Im Sommer 1933 reisen Diana und Unity zum ersten Mal nach München.
Unity ist elektrisiert. Die Straßen voller Hakenkreuzfahnen, die straff organisierte Bewegung, die Aufmärsche und Reden – all das zieht sie magisch an.
Ernst Hanfstaengel, genannt ‘Putzi‘, der weltgewandte Auslandspressechef der NSDAP, den die Schwestern von den Partys der feinen Londoner Gesellschaft kennen, soll helfen, Hitler persönlich zu treffen.
Allerdings haben die Schwestern ‚Putzis‘ Einflussmöglichkeiten überschätzt — und ihre eigene Wirkung.
Hanfstaengel schreibt in seinen Memoiren:
Ungeschminkte Wahrheit
„ … Sie waren sehr hübsch, aber bis über die Augenbrauen derart zurecht gemacht, dass sie zu den neuerdings verkündeten Idealen deutschen Frauentums in krassem Widerspruch standen.
Sie hatten die feste Absicht, bis zu Hitler vorzudringen. Auf dem Weg zu seinem Hotel ‚Deutscher Hof‘ gab es so viele Kommentare von Vorübergehenden, dass ich mit den beiden Schwestern hinter einer Wurstbude in Deckung ging. Ich zog mein großes Taschentuch heraus und sagte: „Meine Lieben, so geht es auf keinen Fall. Sie haben nicht die geringste Aussicht, ihn zu sprechen, wenn Sie sich nicht das Zeug vom Gesicht wischen.“
Aus: Ernst S. Hanfstaengl, Zwischen Weißem und Braunem Haus. Memoiren eines politischen Außenseiters
Doch auch ohne Make-Up und dem neuen deutschen Frauentum entsprechend zurechtgemacht, gelingt es den beiden Schwestern nicht, bis zu „IHM“ vorzudringen.
Immerhin dürfen sie den „Führer” mehrmals bei öffentlichen Auftritten bewundern.
„Als ich Adolf Hitler sah, wusste ich, dass ich niemanden anderen lieber treffen würde!“, schreibt Unity später.
Eine jüdische Urgroßmutter namens „Fish”
Der Winter 1933/34 muss für Lord und Lady Redesdale eine echte Eltern-Hölle gewesen sein.
Ihre aus Deutschland zurückgekehrte und vom „Führer” beseelte 19jährige Tochter Unity verbringt ihre Tage mit dem Sortieren unzähliger Hitler-Fotografien, spielt in dröhnender Lautstärke das Horst-Wessel-Lied auf ihrem Grammophon ab und entbietet bei jeder Gelegenheit den „deutschen Gruß“.
Unitys 16jährige Schwester Jessica Mitford hat zwischenzeitlich ihre Liebe zum Kommunismus entdeckt und verteilt Lenin-Büsten im Haus.
(1936 brennt sie – noch minderjährig – mit einem Winston Churchills Neffen durch, um im spanischen Bürgerkrieg gegen die Faschisten zu kämpfen.)
Die explosive Stimmung auf dem Familiensitz Swinbrook eskaliert endgültig, als die älteste Schwester des Sextetts, die spätere Schriftstellerin Nancy Mitford, plötzlich behauptet, im Stammbaum der Familie eine jüdische Urgroßmutter namens Fish entdeckt zu haben und damit droht, Dianas Geliebten Oswald Mosley zu informieren, dass die Schwestern zu einem Sechzehntel Juden seien.
Das ist sehr viel Krise für die zunehmend überforderten Eltern der Mitford-Schwestern.
Vater Lord Redesdale, sogar für britische Verhältnisse ein Exzentriker, hängt sehr an seinen Töchtern. Aber selbst ihm, der Nachbarn und Freunde gerne mit seinen unverblümt vorgetragenen und harschen Meinungen verschreckt, wird die ständige Randale im Haus zu viel.
Hitlers britisches It-Girl: Unity Mitford: Hitlers It-Girl
Vermutlich ist es reine Notwehr, als sich Lord und Lady schließlich von Unity überreden lassen, für sie ein Sprachstudium in Deutschland zu finanzieren.
Vielleicht hegen sie auch die Hoffnung, ihre Tochter könnte in Deutschland endlich zur Besinnung kommen …
Unity Mitford in München: Die Begegnung mit Hitler
Im Frühjahr 1934 reist Unity mit einer stattlichen väterlichen Apanage von 100 Pfund im Gepäck wieder nach Deutschland. Sie quartiert sich im vornehmen Mädchenpensionat der Baronin Laroche in der Königstraße in München ein.
Von dort aus begibt sie sich auf die Jagd.
Gleich nach ihrer Ankunft schreibt sie an Hitler, bekommt aber nie eine Antwort.
Schließlich schafft sie es, seine private Telefonnummer herauszufinden, er ist aber nie zu sprechen. Von ihrem Friseur bekommt sie schließlich den Tipp, dass Hitler samt Gefolge gerne in der „Osteria Bavaria“ in Schwabing speist und geht deshalb jeden Tag zum Mittag- und zum Abendessen dorthin.
Unity Mitford: Eine Biografie zwischen Glamour und Hitler-Verehrung
Unity Mitford war jung, schön, privilegiert – und geradezu besessen davon, Adolf Hitler kennenzulernen.
Michaela Karl erzählt die faszinierende Lebensgeschichte einer britischen Aristokratin, die aus der Londoner Gesellschaft nach München zog und sich immer tiefer in die Welt des Nationalsozialismus verstrickte.
Es dauert zehn Monate, bis Hitler sich endlich kennenlernen lässt.
Unity sitzt hartnäckig jeden Mittag und jeden Abend mit aufgeschlagenen Deutschbüchern in der Nähe des Stammtisches, an dem sich der „Führer” mitsamt seiner Entourage niederzulassen pflegt, wenn er in München ist und ihm der Sinn nach böhmisch-österreichischer Küche steht.
Beim Mittagessen am 9. Februar 1935 ist es dann endlich soweit: „ER“ wird auf Unity aufmerksam und soll sich mit den Worten „Wer ist denn dieses Urbild einer Germanin?“ nach ihr erkundigt haben.
Unity wird an seinen Tisch gebeten.
Später schreibt sie enthusiastisch an ihre Schwester Diana:
„Ich bin so glücklich, dass ich am liebsten sterben möchte.”
„ … Ich stand auf und ging zu seinem Tisch. Er stand auf, schüttelte mir die Hand, grüßte … wir sprachen mindestens eine halbe Stunde miteinander. … Er ließ mich meinen Namen auf einen Zettel schreiben, was ich, wie du mir glauben kannst, mit zitternder Hand tat … Ich kann dir nicht alles schreiben, worüber wir sprachen … er habe das Gefühl, London durch seine Architekturstudien gut zu kennen, und aus dem, was er gehört und gelesen habe … sei London die beste Stadt der Welt … nie wieder dürfe es dem internationalen Judentum erlaubt werden, zwei nordische Rassen gegeneinander zu hetzen … schließlich musste er gehen.
Den Zettel mit meiner Adresse steckte er ein … meinen Lunch ließ er auf seine Rechnung setzen. Du kannst dir vorstellen, wie ich mich fühle. Ich bin so glücklich, dass ich am liebsten sterben möchte. Ich glaube, dass ich das glücklichste Mädchen der Welt bin. Und ich habe nichts geleistet, wodurch ich diese Ehre verdient hätte.“
Hitler und die Frauen
Ungeachtet seines sorgfältig gepflegten Images als Mann ohne Privatleben, der in völliger Askese nur für Volk und Vaterland lebt, hatte Hitler ein sehr großes Interesse an Frauen (und sie an ihm).
Vor allem an solchen, die leicht zu beherrschen und deutlich jünger als er waren.
„Gegenüber Frauen konnte der Massenmörder von einer ausgesuchten Höflichkeit sein“, schreibt Klaus Wiegrefe in seinem Artikel „Die Braut des Bösen“.
Hitler und die Frauen: Hingabe und ewige Bindung
„ … Hitler schwor die Frauen auf sich selber ein, indem er die Begriffe Hingabe, ewige Bindung und Kinder, die ihm gehörten, mit seiner eigenen Person verknüpfte. Er stilisierte sich damit zum Ehemann aller deutschen Frauen und Vater aller deutschen Kinder.“
Aus: Heike B. Görtemaker: Eva Braun — Leben mit Hitler*
Nachdem das Kennenlernen geschafft ist, wächst Unitys Begeisterung für den „Führer” noch mehr.
Bereits wenige Wochen nach dem Kennenlernen, sieht man sie am 10. April 1935 an Hitlers Seite beim gesellschaftlichen NS-Großereignis des Jahres, der Hochzeit Hermann Görings mit der Schauspielerin Emmy Sonnemann.
Unitys Schwester Diana erinnert sich später:
Hitler privat
„ … Hitler war zu dieser Zeit 45 Jahre alt, ca. 1m 75 groß, weder dick noch dünn. Er hatte dunkelblaue Augen, eine helle Haut und feine, braune – stets gut gebürstete – Haare … Er bot einen derart sauberen und ordentlichen Anblick, dass fast jeder neben ihm ungepflegt wirkte …
(In der Osteria:) Neben seinem Adjutanten, meist Brückner oder Schaub, waren oft ein paar alte Freunde, meist Männer, aber auch einige Frauen anwesend … häufig Hoffmann, der Fotograf, und Herr Werlin von Mercedes-Benz.
Es ging uns auf die Nerven, wenn sich die Konversation Autos zuwandte. Der Führer war höchst interessiert an Motoren und besaß augenscheinlich profunde Kenntnisse, wir aber langweilten uns.
Wie viele Politiker liebte er es über Politik zu reden …
Sein Essen war karg. Als Vegetarier aß er Eier und Mayonnaise, Gemüse und Nudeln und trank Fachinger-Wasser. In der Osteria wussten sie genau, was er wollte. Zu Frauen war er außergewöhnlich höflich. Er verbeugte sich und küsste die Hand, wie das in Deutschland und Frankreich üblich ist.“
Unity Mitford und Eva Braun
Die vielen gemeinsamen Auftritte öffnen der 21jährigen Unity in kurzer Zeit nicht nur sämtliche gesellschaftliche Türen in der neuen High-Society des Dritten Reiches, sondern führen auch zu Gerüchten über Hitlers neuster „First Lady“.
Man tuschelt über sie hinter vorgehaltener Hand.
Dass es da eigentlich schon eine andere gibt, wird Unity ebenfalls sehr schnell zugetragen.
Sie kann es kaum fassen, als man ihr von Hitlers Beziehung zu einem Mädchen aus München namens Eva Braun berichtet, die im Fotogeschäft von Hitlers Lieblingsfotografen Heinrich Hoffmann arbeiten soll.

Adolf Hitler und Eva Braun mit Hunden auf dem Berghof, 1942
Bundesarchiv, B 145 Bild-F051673-0059 / CC-BY-SA 3.0
Mit dem Selbstbewusstsein der britischen Upperclass beschließt Unity, den Stier bei den Hörnern zu packen und sich dieses Fräulein Braun genauer anzusehen.
Als sie in Hoffmanns Fotogeschäft ihrer mutmaßlichen Nebenbuhlerin Eva Braun gegenübersteht, um dort angeblich einen Film zum Entwickeln abzugeben, ist Unity zunächst beruhigt. Dieses schüchtern wirkende, einfach gekleidete Fräulein soll die Geliebte des „Führers“ sein?
No way!
Aber dann – so will es zumindest die Anekdote – fällt Unitys Blick beim Verlassen des Ladens auf Eva Brauns Schuhe: Ein luxuriöses und sündhaft teures Paar von Ferragamo aus Florenz, das es in Deutschland nicht zu kaufen gibt.
Ab diesem Moment soll Unity Mitford klar gewesen sein, dass sie bei Hitler nicht außer Konkurrenz läuft.
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Nachdem Unity Mitford endlich den „Führer” kennengelernt hat, begleitet sie ihn so oft, dass ihr Name von „Mitford” zu „Mitfahrt” verballhornt wird. Offiziell geht es ihr nur um „die Sache”, doch es gibt viel, was auf Liebe hinweist. Aber wie hat sie Hitler beeinflusst? War es ein Flirt mit Folgen auch für den „Führer”?
Unity Mitford: Hitlers It-Girl
Copyright: Agentur für Bildbiographien 2015, überarbeitet 2026
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https://www.spiegel.de/einestages/die-frau-an-hitlers-seite-a-948728.html
Spiegel Online EinesTages: Die verrückten Mitford-Schwestern “Heil Hitler! Love, Bobo“
https://www.spiegel.de/einestages/die-verrueckten-mitford-schwestern-a-947885.html
Spiegel Geschichte: “Unity Mitford — mehr als nur Hitlers Groupie“
https://www.spiegel.de/geschichte/unity-mitford-mehr-als-nur-hitlers-groupie-a-1134863.html
Bildnachweise
Bundesarchiv, B 145 Bild-F051673-0059, „Adolf Hitler und Eva Braun auf dem Berghof“, 14. Juni 1942, Fotograf: unbekannt, CC BY-SA 3.0 DE. Ausschnitt.
British politician Sir Oswald Ernald Mosley, 6th Baronet (1896–1980) and Lady Cynthia, née Cynthia Blanche Curzon (1898–1933), on their wedding day. By George Grantham Bain Collection (Library of Congress), public domain
Bundesarchiv, B 145 Bild-F051673-0059, „Adolf Hitler und Eva Braun auf dem Berghof“, 14. Juni 1942, Fotograf: unbekannt, CC BY-SA 3.0 DE.
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Dr. Susanne Gebert
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Die Vergangenheit verstehen, um mit der Zukunft besser klar zu kommen









Liebe Frau Gebert,
ich habe Ihren Artikel im Seniorbook gefunden und finde ihn großartig. Toll geschrieben, dicht, atmosphärisch, informativ sowieso — ich bin wirklich begeistert.
Ich denke dass man dies unter Mitbewerbern auch ruhig mal schreiben darf. 🙂
Kühlfächelnde Grüße aus dem Backofen und dann ein erholsames Wochenende
Petra Schaberger
Liebe Frau Scharberger, … darf man! 😉 Lieben Dank und herzliche Grüße aus dem mittlerweile etwas abgekühlten Lütjensee bei Hamburg.