Königliche Dynastien

Die Großmutter Europas ‑Teil 3: Victoria und Albert

Das Viktorianische Zeitalter: Queen Victoria und Albert Generationengespräch

Sie sol­le sich end­lich ver­hei­ra­ten, ist der Ruf, der immer häu­fi­ger auf der Stra­ße, in der Pres­se und in den fei­nen Salons und Clubs Groß­bri­tan­ni­ens zu lesen und zu hören ist.

Ein Ehe­mann, so die all­ge­mei­ne Hoff­nung, könn­te sie viel­leicht etwas mäßi­gen, denn mit zuneh­men­dem Selbst­be­wusst­sein ent­wi­ckelt die jun­ge Queen auch den Eigen­sinn, für den sie spä­ter berühmt-berüch­tigt sein wird. 

Die Marquise de Pompadour

Die Marquise de Pompadour Generationengespräch


Die Gelieb­te eines mäch­ti­gen Man­nes zu wer­den, war vie­le Jahr­hun­der­te lang die ein­zi­ge Mög­lich­keit für Frau­en, poli­ti­sche Macht und Ein­fluss zu bekom­men.

Die berühm­tes­te und ein­fluss­reichs­te Gelieb­te, die offi­zi­el­le Mätres­se — „maî­tres­se en tit­re“ - des Uren­kels des Son­nen­kö­nigs, war die Mar­qui­se de Pom­pa­dour. Am Ende ihres Lebens schei­ter­te sie trotzdem

Sisis ‘Franzl’ und der große Knall: Krieg oder Frieden?



1914: Ein alter Kai­ser, ein aus­ein­an­der­bre­chen­der Viel­völ­ker­staat und jugend­li­che Atten­tä­ter, die bereit sind, für ihre Über­zeu­gung zu mor­den. Das ist der Stoff, aus dem Alb­träu­me sind. Oder Welt­ge­schich­te.

Ein Hin­ter­grund­be­richt über Kai­ser Franz Joseph und sei­nen Weg in den Ers­ten Weltkrieg.

Krieg oder Frieden? Wie Kaiser Franz Joseph von Österreich 1914 die Welt in Brand setzte www.generationengespräch.de

Ein Platz an der Sonne oder: Wilhelm, das „Großmaul”


In Ber­lin hat man mit dem Bal­kan eigent­lich nichts am Hut. Sei­ne Majes­tät, Kai­ser Wil­helm II — auch „Wil­helm das Großmaul”´genannt — sucht den “Platz an der Son­ne” in Über­see.

Trotz­dem gibt es für ihn und sei­ne Entou­ra­ge gute Grün­de, sich 1914 am “Denk­zet­tel für Ser­bi­en” zu beteiligen.

Wilhelm - letzter deutscher Kaiser und Großmaul www.generationengespräch.de

Die Großmutter Europas (II): Onkel Leopold

Eine Kind­heit in bes­se­ren Krei­sen ist im Groß­bri­tan­ni­en des 19. Jahr­hun­derts kein Zucker­schle­cken. Die­se Erfah­rung muss auch Prin­zes­sin Vic­to­ria machen, die ver­einsamt und unglück­lich bei ihrer Mut­ter im Ken­sing­ton Palast auf­wächst.

Aber Vic­to­ria hat Glück. Sie hat Onkel Leo­pold, der sich um ihre Zukunft und den pas­sen­den Prinz­ge­mahl kümmert.

Manchmal sind Männer die besseren Mütter www.generationengespräch.de

Pains and Penalities: Scheidung auf britisch


Armer Geor­ge! Wegen sei­ner immensen Schul­den muss der bri­ti­sche Prinz­re­gent Geor­ge sei­ne Cou­si­ne Caro­li­ne von Braun­schweig hei­ra­ten.

Schon beim Ken­nen­ler­nen war klar, dass die bei­den sich nicht aus­ste­hen kön­nen — und jetzt, als König, will sich Geor­ge end­lich schei­den las­sen. Ein Unter­fan­gen, das viel schwie­ri­ger ist als erwartet.

König George der Vierte oder: Scheidung auf britisch www.generationengespräch.de

Mätressenwirtschaft, Revolution und die große Liebe


Das 18. Jahr­hun­dert ent­deckt die Lie­be. Denn die fran­zö­si­sche Revo­lu­ti­on 1789 fegt nicht nur das Anci­en Régime aus sei­nen Paläs­ten, son­dern schafft mit dem neu­en Schei­dungs­recht auch arran­gier­te Ehen und Mätres­sen­wirt­schaft ab.

Den Rest erle­digt Napo­le­on Bona­par­te, der das neue Gefühl nach ganz Euro­pa bringt.

Wie das 18. Jahrhundert die Liebe entdeckte www.generationengespräch.de

Queen Victoria: Die Großmutter Europas (I)


Queen Vic­to­ria (1819 – 1901) drück­te dem 19. Jahr­hun­dert ihren Stem­pel auf und bestimm­te als „Groß­mutter Euro­pas“ auch die Geschich­te des 20. Jahr­hun­derts.

Ihr Leben fing mehr als beschei­den an, als Not­lö­sung für die ver­stor­be­ne Thron­er­bin, vater­los und mit einer Mut­ter, die sie als eine Art Faust­pfand für die eige­ne Zukunft betrachtet. 

Die unglückliche Kindheit von Queen Victoria

Szenen einer arrangierten Ehe

Prinzregent George und Caroline von Braunschweig: Szenen einer arrangierten Ehe www.generationengespräch.de


Das Dra­ma beginnt.
Der Prince of Wales Geor­ge, der spä­te­re König IV., kann sei­ne Finan­zen nicht in Ord­nung hal­ten. Von sei­nem auf­wän­di­gen Lebens­stil fast rui­niert, wil­ligt er in einen Hei­rats­han­del mit dem Par­la­ment ein und hei­ra­tet sei­ne Cou­si­ne.

Das ein­zi­ge Pro­blem: Das Braut­paar kann sich nicht ausstehen. 

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