Die Marquise de Pompadour

Die Marquise de Pompadour

Die Gelieb­te eines mäch­ti­gen Man­nes zu wer­den, war vie­le Jahr­hun­der­te lang die ein­zi­ge Mög­lich­keit für Frau­en, poli­ti­sche Macht und Ein­fluss zu bekom­men.
Sex und Poli­tik funk­tio­nier­ten beson­ders gut im Abso­lu­tis­mus, des­sen Mätres­sen­wirt­schaft die Welt­ge­schich­te maß­geb­lich beein­fluss­te.

Die berühm­tes­te und ein­fluss­reichs­te „maî­tres­se en tit­re“ war die Gelieb­te des Uren­kels des Son­nen­kö­nigs, die Mar­qui­se de Pom­pa­dour. Am Ende ihres Lebens schei­ter­te sie trotz­dem

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Sissis ‘Franzl’ und der große Knall: Krieg oder Frieden?



Ein alter Kai­ser, ein aus­ein­an­der­bre­chen­der Viel­völ­ker­staat und jugend­li­che Ver­schwö­rer, die bereit sind, für ihre Über­zeu­gung zu mor­den. Das ist der Stoff, aus dem Alb­träu­me sind.
Oder Welt­ge­schich­te.


Ein Hin­ter­grund­be­richt über die Aus­lö­ser des Ers­ten Welt­krie­ges.

Krieg oder Frieden? Wie Kaiser Franz Joseph von Österreich 1914 die Welt in Brand setzte
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Ein Platz an der Sonne oder: Wilhelm, das „Großmaul”


In Ber­lin hat man mit Ser­bi­en und dem Bal­kan eigent­lich nichts am Hut, sei­ne Majes­tät, der 55-Jäh­ri­ge Kai­ser Wil­helm II — auch „Wil­helm das Großmaul”´genannt — sucht den “Platz an der Son­ne” in Über­see.
Trotz­dem gibt es für ihn und sei­ne Entou­ra­ge gute Grün­de, war­um die Deut­schen auf die Ermor­dung des öster­rei­chisch-unga­ri­schen Thron­fol­ger­paars mit einem “Denk­zet­tel für Ser­bi­en” ant­wor­ten sol­len.

Wilhelm - letzter deutscher Kaiser und Großmaul
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Die Großmutter Europas (II): Onkel Leopold

Eine Kind­heit in bes­se­ren Krei­sen ist im Groß­bri­tan­ni­en des 19. Jahr­hun­derts kein Zucker­schle­cken. Die­se Erfah­rung muss auch Prin­zes­sin Vic­to­ria machen, die ver­einsamt und unglück­lich bei ihrer Mut­ter im Ken­sing­ton Palast auf­wächst.

Aber Vic­to­ria hat Glück. Sie hat Onkel Leo­pold, der sich um ihre Zukunft und den pas­sen­den Prinz­ge­mahl küm­mert.

Manchmal sind Männer die besseren Mütter
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Pains and Penalities: Scheidung auf britisch

Wegen sei­ner immensen Schul­den muss der bri­ti­sche Prinz­re­gent Geor­ge mit sei­ner Cou­si­ne Caro­li­ne von Braun­schweig hei­ra­ten.
Die arran­gier­te Ehe der bei­den ist von Anfang an unglück­lich und jetzt, als König, will sich Geor­ge end­lich schei­den las­sen. Ein Unter­fan­gen, das viel schwie­ri­ger ist als erwar­tet.

König George der Vierte oder: Scheidung auf britisch
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Mätressenwirtschaft, Revolution und die große Liebe

Das 18. Jahr­hun­dert ent­deckt die Lie­be. Denn die fran­zö­si­sche Revo­lu­ti­on 1789 fegt nicht nur das “Anci­en Régime” aus sei­nen Paläs­ten, son­dern schafft mit dem neu­en Schei­dungs­recht auch arran­gier­te Ehen und Mätres­sen­wirt­schaft ab.
Den Rest erle­digt Napo­le­on Bona­par­te, der das neue Gefühl nach ganz Euro­pa bringt.

Wie das 18. Jahrhundert die Liebe entdeckte
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Queen Victoria: Die Großmutter Europas (I)

Queen Vic­to­ria (1819 – 1901) drück­te dem 19. Jahr­hun­dert ihren Stem­pel auf und bestimm­te als „Groß­mutter Euro­pas“ auch die Geschich­te des 20. Jahr­hun­derts.

Ihr Leben fing mehr als beschei­den an, als Not­lö­sung für die ver­stor­be­ne Thron­er­bin, vater­los und mit einer Mut­ter, die sie als eine Art Faust­pfand für die eige­ne Zukunft betrach­tet.

Die unglückliche Kindheit von Queen Victoria
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Szenen einer arrangierten Ehe

Prinzregent George und Caroline von Braunschweig: Szenen einer arrangierten Ehe

Das Dra­ma beginnt.
Der Prince of Wales Geor­ge kann sei­ne Finan­zen nicht in Ord­nung hal­ten. Von sei­nem auf­wän­di­gen Lebens­stil fast rui­niert, wil­ligt er in einen Hei­rats­han­del mit dem Par­la­ment ein.
Das ein­zi­ge Pro­blem: Das Braut­paar kann sich nicht aus­ste­hen. Ein Umstand, dem die legen­dä­re Queen Vic­to­ria wenig spä­ter Leben und Kro­ne ver­dankt.

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