Aufschieben für Profis: Noch mehr Tipps bei Aufschieberitis

Aufschieben als BotschaftAuf­schie­be­ri­tis ist eine Bot­schaft. Oft hilft es, eine Pau­se zu machen und das Pro­jekt — vor allem das kon­kre­te(!) Ziel, das wir errei­chen, sobald wir das Auf­schie­be­pro­jekt gemeis­tert haben — noch­mal gedank­lich durch­zu­kau­en. Mit einem kla­rem Ziel vor Augen startet’s sich bes­ser. Dann noch ein biss­chen Sala­mi­tak­tik dazu und Auf­schie­ben war ges­tern. Wei­ter­le­sen

Einfach gute Texte schreiben

6 einfache Tricks für geniale Texte. Von A wie Anfangen bis Z wie Ziel

Mögen Sie Wör­ter wie “Gefähr­dungs­po­ten­zi­al”, “Befind­lich­keits­stö­run­gen” oder “Moti­va­ti­ons­struk­tur”? Nein? Ihre Leser auch nicht. Las­sen Sie lie­ber die Fin­ger von Wort­hül­sen, nen­nen Sie “Gefähr­dungs­po­ten­zi­al” ein­fach Gefahr und schrei­ben Sie erst­mal so, wie Ihnen der Schna­bel gewach­sen ist. Hübsch machen kann man hin­ter­her immer noch …

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Das Glücks-Tagebuch

Tagebuchschreiben macht glücklichIm „Erin­nern – Wie­der­ho­len – Durch­ar­bei­ten“ liegt die Kraft des Schrei­bens. Gedan­ken allein sind oft flüch­tig, wer sie dage­gen zu Papier bringt, setzt sich noch ein­mal beson­ders mit dem aus­ein­an­der, was ihm im Kopf her­um­schwirrt und sein Herz bewegt. Wer schreibt, kann sein Leben ver­än­dern – und glück­li­cher wer­den.

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Werben ohne Werbung: 7 Tricks für besseres Content Marketing

7 Tipps und Tricks für's ContentmarketingMal ange­nom­men, Aschen­put­tel hät­te den Mär­chen­prin­zen auf einem Ball ein­fach ken­nen­ge­lernt und gehei­ra­tet. Ohne Weg­ren­nen, Schu­he ver­lie­ren und bös­wil­li­ge Schwes­tern. Was pas­siert wäre? Nichts. Aschen­put­tel wäre ver­hei­ra­tet und kein Mensch wür­de sich für ihr Mär­chen inter­es­sie­ren.

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10 Tipps gegen Aufschieberitis

Aufschieberitis kann auch ihr Gutes haben

Mor­gen, mor­gen, nur nicht heu­te, sagen alle …“. Na, Sie wis­sen schon.
Schön ist anders, denn ‚eigent­lich‘ möch­te und müss­te man drin­gend vor­an­kom­men.
Auf­schie­be­ri­tis kann aber auch ihr Gutes haben und sogar sehr nütz­lich sein: Beim Anlauf­neh­men und fürs stra­te­gi­sche Den­ken bei­spiels­wei­se.

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Einzig oder artig? Die Marke “Ich”

Einzig oder artig? Wie unser Bedürfnis nach Einzigartigkeit unser Leben beeinflusst

Jeder Mensch möch­te als Indi­vi­du­um wah­ge­nom­men wer­den. Einer­seits. Ande­rer­seits haben wir alle auch den mehr oder weni­ger star­ken Drang, zu einer Grup­pe zu gehö­ren, und sind bereit, unse­re Indi­vi­dua­li­tät dafür zurück­zu­stel­len. Eine Zwick­müh­le zwi­schen zwei star­ken Bedürf­nis­sen, die viel über unse­re Per­sön­lich­keit sagt. Wie uns unse­re “Mar­ke Ich” prägt — und wor­auf Unter­neh­mer und Ver­käu­fer dabei ach­ten soll­ten. Wei­ter­le­sen