Das Glücks-Tagebuch

Tagebuchschreiben macht glücklichIm „Erin­nern – Wie­der­ho­len – Durch­ar­bei­ten“ liegt die Kraft des Schrei­bens. Gedan­ken allein sind oft flüch­tig, wer sie dage­gen zu Papier bringt, setzt sich noch ein­mal beson­ders mit dem aus­ein­an­der, was ihm im Kopf her­um­schwirrt und sein Herz bewegt. Wer schreibt, kann sein Leben ver­än­dern – und glück­li­cher wer­den.

Ken­ne Dich selbst!“ und: „Jeder muss sein eige­nes Leben füh­ren“ sind Auf­for­de­run­gen, die so oft wie­der­holt wer­den, dass sie schon abge­dro­schen klin­gen.

Alles klar. Aber wie, bit­te schön, fin­det man sei­nen eige­nen Weg, der glück­lich macht, ohne ande­ren auf die Füße zu tre­ten?
Und schon wird’s kom­pli­ziert.

Denn einer­seits sol­len wir nach unse­rer eige­nen Façon selig wer­den, ande­rer­seits nie­man­den dadurch ver­stö­ren.

Die Vor­lie­ben und Wert­vor­stel­lun­gen ande­rer aus Höf­lich­keit oder Bequem­lich­keit zu über­neh­men, ist mit Sicher­heit kei­ne (Lebens-)Lösung. Wir soll­ten uns aber auch bewusst sein, dass wir mit zu star­ken Abwei­chun­gen von der Norm gele­gent­lich anecken wer­den.

Und dass ande­re mit dem glei­chen Recht wie wir von UNSEREN Vor­stel­lun­gen abwei­chen dür­fen.

Das Glückstagebuch - warum uns Aufschreiben hilft

Kenne dich selbst?

So viel steht fest: Es sind nicht nur Eltern, die möch­ten, dass ihre Söh­ne und Töch­ter nicht zu sehr von ihren vor­ge­leb­ten Wert­vor­stel­lun­gen abwei­chen.

Mau­rer wer­den in einer Fami­lie von Aka­de­mi­kern? Sich bewusst für die Kar­rie­re und gegen Kin­der ent­schei­den? Wie erklärt man das Fami­lie und Freun­din­nen?

Das Pro­blem: Wir plä­die­ren einer­seits für indi­vi­du­el­le Lebens­we­ge, aber zu sehr soll sich die­ser Weg nicht von unse­rem unter­schei­den. Wer das tut, ver­un­si­chert uns. Denn nur wer uns zustimmt und unse­ren Weg wei­test­ge­hend über­nimmt, erkennt ihn dadurch als “rich­tig” an.

Es hilft aber nichts: Jeder Mensch kann nur auf sei­ne eige­ne Art glück­lich wer­den und muss sei­nen eige­nen Weg fin­den. Star­ke Emo­tio­nen wie Angst, Freu­de, Trau­er und Zorn erle­ben wir alle ähn­lich, doch unse­re Vor­lie­ben und Abnei­gun­gen sind sehr per­sön­lich.

Ob wir Metal­li­ca hören oder lie­ber Mozart, ist eine spe­zi­fi­sche und sehr indi­vi­du­el­le Mischung aus Genen und Erzie­hung.

Ken­ne Dich selbst!“ ist und bleibt des­halb die wich­tigs­te Basis unse­res Lebens­glücks. Man muss nur den Mut haben, es auch ehr­lich zu tun.

Die Tagebücher des Giovanni Fava

Ein Weg, sich selbst bes­ser ken­nen zu ler­nen, ist das Schrei­ben.
Was ver­sier­te Tage­buch-Schrei­ber schon lan­ge wis­sen, wird mehr und mehr auch Gegen­stand wis­sen­schaft­li­cher For­schung: die wun­der­ba­re Kraft des Schrei­bens.

Beim Schrei­ben kann sich nie­mand selbst über’s Ohr hau­en, Unge­dach­tes und Unaus­ge­spro­che­nes wer­den greif­bar.
Erin­ne­run­gen und Erfah­run­gen, die man schwarz auf weiß sei­nem Tage­buch anver­traut hat, ste­hen da und kön­nen nach­träg­lich nicht mehr ver­än­dert wer­den (was unser Gehirn ansons­ten sehr ger­ne tut).

Schrei­ben macht Schmerz­haf­tes erträg­li­cher und den Kopf in schwie­ri­gen Situa­tio­nen kla­rer.


ANZEIGE

Die Zwi­schen­kriegs­zeit 1918 bis 1939. Nicht von Wis­sen­schaft­lern und His­to­ri­kern erklärt, son­dern durch ver­film­te­Ta­ge­buch­no­ti­zen, Brie­fe und Foto­gra­fi­en von Zeit­zeu­gen erzählt. Spiel­sze­nen wech­seln sich mit alten Film­auf­nah­men ab — eine sehr sehens­wer­te und authen­ti­sche Mischung von Geschich­ten und Geschich­te, die uns die­se Zeit mit ihren Träu­men und Abgrün­den wun­der­bar begreif­lich machen. Krieg der Träu­me 1918–1939 [3 DVDs]*, 2018, FSK 12


Wel­che Kraft das Schrei­ben hat, wur­de unter ande­rem vom ita­lie­ni­schen Psych­ia­ter Gio­van­ni Fava unter­sucht, der mit „Tage­bü­chern des Glücks“ sei­nen Pati­en­ten mit Depres­sio­nen das Schwarz­se­hen abge­wöhnt hat.

Fava for­der­te sei­ne Pati­en­ten auf, alle guten Momen­te schrift­lich fest­zu­hal­ten.
In einem klei­nen Notiz­buch soll­ten sie so genau wie mög­lich ihre beson­de­ren Glücks­mo­men­te notie­ren und ihr Wohl­be­fin­den von 0 bis 100 Pro­zent ange­ben.

Vie­le sei­ner Pati­en­ten wei­ger­ten sich zunächst und ver­mu­te­ten, dass sie mit lee­ren Sei­ten zur nächs­ten The­ra­pie­stun­de erschei­nen wür­den.
Das war nie der Fall.

Denn Fava behielt mit sei­ner Anfangs-Hypo­the­se recht: Sogar Men­schen mit Depres­sio­nen haben glück­li­che Momen­te – sie bemer­ken sie nur nicht.

Sein Fazit: Men­schen mit Depres­sio­nen, aber auch alle ande­ren, tun sich oft schwer, ihr Glück ein­zu­ge­ste­hen. Oft genug geben wir uns unse­rer mensch­li­chen Nei­gung hin und sehen aus alter Gewohn­heit alles „Schwarz-in-Schwarz“.

Doch sogar im Zustand größ­ter Nie­der­ge­schla­gen­heit und Unzu­frie­den­heit erle­ben wir vie­le glück­li­che Momen­te, wei­gern uns aber, sie zu regis­trie­ren.


ANZEIGE

Was Liebe mit uns machtMut ist der Preis, …
… den das Leben ver­langt, wenn es Frie­den mit dir schlie­ßen soll.” Laven­del­öl und das rei­ne Öl aus wil­der Oran­ge wer­den seit Jahr­hun­der­ten bei inne­rer Unru­he, Anspan­nung und Schlaf­stö­run­gen genutzt. Die bei­den Öle als Pro­bier­set und noch vie­le ande­re Aro­ma­öle — jeder hat unter­schied­li­che Aro­men, die ihm gut tun — gibt es in unse­rem Shop zum Tes­ten.


Unser Hang zur Tragik

Nach­dem die Ergeb­nis­se sei­ner “Glücks-Tage­bü­cher” so ein­deu­tig waren, ent­wi­ckel­te Fava ein wei­te­res Expe­ri­ment, mit dem er Fehl­ur­tei­le und Selbst­sa­bo­ta­ge durch unse­ren mensch­li­chen “Hang zur Tra­gik” auf­deck­te.

Er ließ sei­ne Pati­en­ten genau auf­schrei­ben, wie sie ihre Glücks­mo­men­te emp­fun­den haben — und wel­ches Ereig­nis das Glück des Augen­blicks wie­der zer­stö­ren konn­te.

Auch das Ergeb­nis die­ser Unter­su­chung ist ent­lar­vend: So berich­te­te bei­spiels­wei­se ein Pati­ent über das schö­ne Gefühl, beim Besuch sei­nes Nef­fen freu­dig emp­fan­gen wor­den zu sein, gefolgt von dem Gedan­ken:
Er freut sich nur über mei­ne Geschen­ke“.

Die­se – meis­tens völ­lig unbe­grün­de­te – Schwarz­se­he­rei ist es, mit der wir viel zu oft unse­re Glücks­mo­men­te selbst unter­gra­ben.

Wer sich spä­ter erin­nert, wird sich mög­li­cher­wei­se nur an das Nega­ti­ve, also an die Zwei­fel erin­nern, und nicht an die Freu­de.

Wir Men­schen haben einen Hang zur Tra­gik, und beson­ders in unse­ren Erin­ne­run­gen ver­fes­ti­gen wir viel zu bereit­wil­lig und viel zu häu­fig nega­ti­ve Gefüh­le.
Wer bedrückt ist, dem kommt alles ande­re auch bedrü­ckend vor, Posi­ti­ves wird schlicht und ergrei­fend igno­riert.


Psych­ia­ter Fava hat mit sei­nen Glücks-Tage­bü­chern die mensch­li­che Eigen­art (oder: Unart?) umgan­gen, indem er die Auf­merk­sam­keit sei­ner Pati­en­ten auf ihre guten Momen­te rich­te­te statt auf die schlech­ten.

Mit vol­lem Erfolg: Wer freu­di­ge Augen­bli­cke schwarz auf weiß fest­hält, kann sie spä­ter in sei­ner Erin­ne­rung nicht weg­dis­ku­tie­ren – und erin­nert sich bes­ser an sie.

Genau die­se schö­nen Erin­ne­run­gen ent­schei­den aber, ob wir uns als „Glücks-Kind“ oder als „Unglücks-Rabe“ füh­len.

Nicht unser Lei­den führt uns wei­ter, son­dern unse­re Lei­den­schaft.
Rein­hard K. Spren­ger


Nichts ist gut oder schlecht,
nur Dein Denken macht es dazu

Favas Glücks­ta­ge­bü­cher waren bei sei­nen Pati­en­ten so erfolg­reich, dass er dar­aus eine „Wohl­fin­densthe­ra­pie“ ent­wi­ckelt hat, die auch Men­schen ohne Depres­sio­nen hilft.

Sein zen­tra­ler Ansatz­punkt ist das Schrei­ben als „Mög­lich­keits­raum“, „Schutz­raum“ und „Frei­raum“, wie es in der Fach­spra­che der Exper­ten heißt.
Denn wer sei­ne (guten) Erin­ne­run­gen auf­schreibt, kann sie nach­träg­lich nicht in „unglück­lich“ umschrei­ben.

Wer schreibt, hat zudem die Mög­lich­keit, Umstän­de und Per­spek­ti­ven zu wech­seln, kann das Für und Wider von Ein­drü­cken und Erfah­run­gen abwä­gen, sich aus­pro­bie­ren und sich auch ein biss­chen neu erfin­den.
Wenn wir schrei­ben, müs­sen wir so ehr­lich wie sel­ten zu uns selbst sein – auch und beson­ders, was unser per­sön­li­ches Glück angeht.

Denn ein glück­li­ches Leben ist nicht die Fol­ge eines ein­zi­gen gro­ßen Glücks, son­dern ein Puz­zle aus vie­len klei­nen Glücks­mo­men­ten.

Und: Es kommt viel stär­ker dar­auf an, wie wir eine Situa­ti­on wahr­neh­men und mit ihr umge­hen, und viel weni­ger, wie die Situa­ti­on tat­säch­lich ist.

Schö­ner sagt es natür­lich Shake­speare:
Nichts ist gut noch schlecht, nur Dein Den­ken macht es dazu.

Lesen Sie im nächs­ten Bei­trag: Wer schreibt, muss nach­den­ken, aus­wäh­len, sam­meln, gewich­ten. Eine Anstren­gung, die sich lohnt: Je lau­ter der Krach um uns her­um wird, des­to not­wen­di­ger ist ein stil­ler Rück­zugs­ort nur für uns selbst, um einen kla­ren Kopf zu behal­ten.
Ein­stieg ins krea­ti­ve Schrei­ben

Copy­right: Agen­tur für Bild­bio­gra­phi­en, www.bildbiographien.de, 2016 (über­ar­bei­tet 2018)

Buch­emp­feh­lun­gen:
(Die mit * gekenn­zeich­ne­ten Links sind soge­nann­te Affi­la­te-Links, die hel­fen, den Blog Genera­tio­nen­ge­spräch zu finan­zie­ren. Wenn Ihnen eine der ange­ge­be­nen Buch­emp­feh­lun­gen
gefällt und Sie das Buch über die­sen Link bestel­len, erhält der Blog dafür eine klei­ne Pro­vi­si­on, ohne dass für Sie Mehr­kos­ten ent­ste­hen. Für Ihren Klick: Herz­li­chen Dank im Vor­aus!)

Kann man sich sein Lebens­glück erja­gen? Der Arzt und Psy­cho­the­ra­peut Russ Har­ris beschreibt sehr anschau­lich und ver­ständ­lich ACT — die Akzep­tanz- und Com­mit­ment­the­ra­pie, die eben­so plau­si­bel wie ein­fach umzu­set­zen ist. Sehr lesens­wert! Russ Har­ris, Wer dem Glück hin­ter­her­rennt, läuft dar­an vor­bei*, Gold­mann Ver­lag, 2013

Wie wir uns selbst gele­gent­lich in unbe­frie­di­gen­de Lebens­si­tua­tio­nen manö­vrie­ren — und aus ihnen wie­der her­aus­kom­men — infor­ma­tiv, ver­ständ­lich und anhand vie­ler Bei­spie­le erklärt.
Rein­hard K. Spren­ger: Die Ent­schei­dung liegt bei dir! Wege aus der all­täg­li­chen Unzu­frie­den­heit*, Cam­pus Ver­lag GmbH, Frankfurt/Main, über­ar­bei­te­te Neu­auf­la­ge 2015, bro­schiert

“Krea­ti­ves Schrei­ben” ist eine sehr emp­feh­lens­wer­te Rei­he aus dem Duden-Ver­lag, für alle, die sich inten­siv mit Schrei­ben beschäf­ti­gen. Für den Ein­stieg ins bio­gra­fi­sche Schrei­ben ist die­ser Rat­ge­ber des Schrift­stel­lers und Dreh­buch­au­tors Hanns-Josef Ortheil bes­tens geeig­net: Hanns-Josef Ortheil: Schrei­ben über mich selbst. Spiel­for­men des auto­bio­gra­fi­schen Schrei­bens*, Duden Ver­lag Ver­lag, 2013

Freund­schaft schlie­ßen mit unse­rem „inne­ren Kind“ , Glau­bens­sät­ze erken­nen – und sie ver­än­dern, wenn es not­wen­dig ist. Ein hilf­rei­ches Buch, gut und ver­ständ­lich geschrie­ben, mit vie­len Bei­spie­len und Übun­gen, die hel­fen, inne­re Sack­gas­sen zu ver­las­sen. Ste­fa­nie Stahl, Das Kind in dir muss Hei­mat fin­den*, Kailash Ver­lag, 2015

Der bekann­te Hirn­for­scher Gerald Hüt­her über unser Gehirn: War­um es am liebs­ten döst und alles beim Alten lässt — und wie wir es umpro­gram­mie­ren kön­nen, wenn wir nicht dösen und alles beim Alten las­sen wol­len.
Gerald Hüt­her: Was wir sind und was wir sein könn­ten: Ein neu­ro­bio­lo­gi­scher Mut­ma­cher*, FISCHER Taschen­buch, 2013

Wei­ter­füh­ren­de Links zum The­ma “Ken­ne dich selbst!”:

Ein­zig­ar­tig: Jeder Mensch möch­te als Indi­vi­du­um wah­ge­nom­men wer­den. Einer­seits. Ande­rer­seits haben wir alle auch den mehr oder weni­ger star­ken Drang, zu einer Grup­pe zu gehö­ren, und sind bereit, dafür unse­re Indi­vi­dua­li­tät zurück­zu­stel­len. Wie uns unse­re „Mar­ke Ich“ prägt – und wor­auf Unter­neh­mer und Ver­käu­fer dabei ach­ten soll­ten.
Die Mar­ke “Ich”


Lebens­kunst & Resi­li­enz: Stär­ken stär­ken oder Schwä­chen repa­rie­ren? Oft ist es bes­ser, sich auf das zu kon­zen­trie­ren, was gut funk­tio­niert.
Die Ener­gie folgt der Auf­merk­sam­keit


Ankom­men: Wer immer ALLES haben will, und das SOFORT, stellt sich selbst ein Bein. Und wird es mit dem Ankom­men schwer haben. Es hilft nichts: Wenn wir wirk­lich vor­an­kom­men wol­len, müs­sen wir — ech­te — Zie­le defi­nie­ren, los­lau­fen und uns mit der “Poli­tik der klei­nen Schrit­te” unse­ren Zie­len nähern. Klingt ein­fach, ist in der Pra­xis aber manch­mal ganz schön schwie­rig.
Vor Ankom­men wird gewarnt!


Ich kann nicht”:  Der Glau­be ver­setzt nicht nur Ber­ge, son­dern beein­flusst vor allem auch unse­re Leis­tung und unser Lebens­ge­fühl. Wer ein neu­es Pro­jekt mit einem inner­li­chen “Ich kann nicht” star­tet, wird es auch nicht kön­nen. Und darf sich dann bei sich selbst für eine gelun­ge­ne Selbst­sa­bo­ta­ge durch eine erfüll­te Pro­phe­zei­ung bedan­ken.
Selbst­er­fül­len­de Pro­phe­zei­un­gen


Psy­cho­lo­gie im All­tag:Tipps und Tricks, psy­cho­lo­gi­sche Denk­fal­len und viel Wis­sens­wer­tes für ein bewuss­tes Leben.
Tipps für den All­tag


Wir müssten das alles mal aufschreibenDie Agen­tur für Bild­bio­gra­phi­en bringt seit 2012 Lebens-. Fami­li­en- und Unter­neh­mens­bio­gra­fi­en als Bild­bio­gra­phi­en ins Buch und bie­tet außer­dem einen Ghost­wri­ting-Ser­vice mit den Schwer­punk­ten Geschich­te und Psy­cho­lo­gie an.
Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie auch auf unse­rer Home­page www.bildbiographien.de


Bild­nach­weis:
Agen­tur für Bild­bio­gra­phi­en, 2016



AGENTUR FÜR BILDBIOGRAPHIEN DR. SUSANNE GEBERT

 NEWSLETTER * FACEBOOK * XING * PINTEREST
Kon­takt * Daten­schutz * Impres­sum

 

2 Gedanken zu „Das Glücks-Tagebuch

  1. Sehr inter­es­san­ter Arti­kel. Hof­fe Sie ver­öf­fent­li­chen in regel­mä­ßi­gen Abstän­den sol­che Arti­kel dann haben Sie eine Stamm­le­se­rin gewonnen.Vielen Dank für die tol­len Infor­ma­tio­nen.

    Gruß San­dra

  2. Herz­li­chen Dank, San­dra!
    Im Moment fas­se ich die wich­tigs­ten Arti­kel zum The­ma ‘Glück’ zum ebook zusam­men — aber danach geht’s wei­ter!
    Vie­le Grü­ße an hof­fent­lich eine neue Stamm­le­se­rin 🙂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.