Das Glücks-Tagebuch

Warum-Tagebuchschreiben-glücklich-macht

Im „Erin­nern – Wie­der­ho­len – Durch­ar­bei­ten“ liegt die Kraft des Schrei­bens.

Gedan­ken allein sind oft flüch­tig, aber wer sie auf’s Papier bringt, setzt sich noch ein­mal beson­ders mit dem aus­ein­an­der, was ihm im Kopf her­um­schwirrt und sein Herz bewegt.
Wer schreibt, kann sein Leben ver­än­dern – und glück­li­cher wer­den.

Kenne dich selbst?

Mau­rer wer­den in einer Fami­lie aus Aka­de­mi­kern? Sich bewusst für die Kar­rie­re und gegen Kin­der ent­schei­den? Wie erklärt man das Fami­lie und Freund(inn)en?
So viel steht fest: Es sind nicht immer nur die Eltern, die wol­len, dass ihre Söh­ne und Töch­ter nicht zu sehr von den vor­ge­leb­ten Wer­te- und Berufs­idea­len der Fami­lie abwei­chen.

Das Pro­blem: Wir plä­die­ren einer­seits für indi­vi­du­el­le Lebens­we­ge, aber zu sehr soll sich die­ser Weg nicht von unse­rem eige­nen unter­schei­den.
Wer aus unse­rem ‘inner cir­cle’ einen völ­lig ande­ren Weg wählt, ver­un­si­chert uns. Denn nur wer unse­re Lebens­vor­stel­lun­gen in ähn­li­cher Wei­se über­nimmt, erkennt sie dadurch auch als “rich­tig” an.
Das ist zumin­dest unser Gefühl.

Krise kann ein produktiver Zustand sein


Ken­ne Dich selbst!“ und: „Jeder muss sein eige­nes Leben füh­ren“ sind Auf­for­de­run­gen, die so oft wie­der­holt wer­den, dass sie schon abge­dro­schen klin­gen.

Alles klar. Aber wie, bit­te schön, fin­det man sei­nen eige­nen Weg, der glück­lich macht, ohne ande­ren auf die Füße zu tre­ten? Es ist kom­pli­ziert.

Die Vor­lie­ben und Wert­vor­stel­lun­gen der Eltern und Freun­de aus Höf­lich­keit oder Bequem­lich­keit zu über­neh­men, ist mit Sicher­heit kei­ne (Lebens-)Lösung. Wir soll­ten uns aber auch bewusst sein, dass wir mit zu star­ken Abwei­chun­gen von der Norm gele­gent­lich bei unse­ren Lie­ben anecken wer­den.
Wer in der Aka­de­mi­ker­fa­mi­lie den Berufs­wunsch ‘Mau­rer’ ver­folgt, wird erst­mal mit Hohn, Spott und Gegen­wind zurecht­kom­men müs­sen.

Trotz­dem: Jeder Mensch kann nur auf sei­ne eige­ne Art glück­lich wer­den und muss sei­nen eige­nen Weg fin­den.
Ken­ne Dich selbst!“ ist und bleibt des­halb die wich­tigs­te Basis unse­res Lebens­glücks.
Man muss nur den Mut haben, es auch ehr­lich zu tun.

Wieso ein Tagebuch uns glücklich machen kann

Star­ke Emo­tio­nen wie Angst, Freu­de, Trau­er und Zorn erle­ben alle Men­schen ähn­lich, doch unse­re Vor­lie­ben und Abnei­gun­gen sind sehr per­sön­lich.
Ob wir Metal­li­ca hören oder lie­ber Mozart, ist eine spe­zi­fi­sche und sehr indi­vi­du­el­le Mischung aus Genen und Erzie­hung.

Oft sind wir aller­dings so gut “erzo­gen”, dass wir gar nicht genau wis­sen, was wir eigent­lich möch­ten. Ein Weg, um her­aus­zu­fin­den, wer man ist und was man will, ist das Schrei­ben.

Was ver­sier­te Tage­buch-Schrei­ber schon lan­ge wis­sen, wird mehr und mehr auch Gegen­stand wis­sen­schaft­li­cher For­schung: die wun­der­ba­re Kraft des Schrei­bens.
Beim Schrei­ben kann sich nie­mand selbst über’s Ohr hauen.Ungedachtes und Unaus­ge­spro­che­nes wer­den greif­bar.
Erin­ne­run­gen und Erfah­run­gen, die man schwarz auf weiß sei­nem Tage­buch anver­traut hat, ste­hen da und kön­nen nach­träg­lich nicht mehr ver­än­dert oder rela­ti­viert wer­den (was unser Gehirn ansons­ten sehr ger­ne tut).

Schrei­ben macht Schmerz­haf­tes erträg­li­cher und den Kopf in schwie­ri­gen Situa­tio­nen kla­rer.

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Ein groß­ar­ti­ger Rat­ge­ber zum The­ma “Schrei­ben über mich selbst”
vom Schrift­stel­ler und Dreh­buch­au­toren Hanns-Josef Ortheil aus der sehr emp­feh­lens­wer­ten Duden-Rei­he “Krea­ti­ves Schrei­ben”.

Hanns-Josef Ortheil: Schrei­ben über mich selbst: Spiel­for­men des auto­bio­gra­fi­schen Schrei­bens*, Duden Ver­lag Ver­lag, 2013


Wel­che Kraft das Schrei­ben hat, wur­de unter ande­rem vom ita­lie­ni­schen Psych­ia­ter Gio­van­ni Fava unter­sucht, der mit „Tage­bü­chern des Glücks“ sei­nen Pati­en­ten mit Depres­sio­nen das Schwarz­se­hen abge­wöhnt hat.

Fava for­der­te sei­ne Pati­en­ten auf, alle guten Momen­te schrift­lich fest­zu­hal­ten.
In einem klei­nen Notiz­buch soll­ten sie so genau wie mög­lich ihre beson­de­ren Glücks­mo­men­te notie­ren und ihr Wohl­be­fin­den von 0 bis 100 Pro­zent ange­ben. Vie­le sei­ner Pati­en­ten wei­ger­ten sich zunächst und ver­mu­te­ten, dass sie mit lee­ren Sei­ten zur nächs­ten The­ra­pie­stun­de erschei­nen wür­den.
Das war nie der Fall.

Denn Psych­ia­ter Fava behielt mit sei­ner Anfangs-Hypo­the­se recht: Selbst im aller­tiefs­ten Kel­ler einer Depres­si­on haben Men­schen noch glück­li­che Momen­te – sie bemer­ken sie nur nicht.

Sein Fazit: Men­schen mit Depres­sio­nen, aber auch alle ande­ren, tun sich oft schwer, ihr Glück ein­zu­ge­ste­hen. Oft genug geben wir uns unse­rer mensch­li­chen Nei­gung hin und sehen aus alter Gewohn­heit alles „Schwarz-in-Schwarz“.
Doch sogar im Zustand größ­ter Nie­der­ge­schla­gen­heit und Unzu­frie­den­heit erle­ben wir glück­li­che Momen­te.
Das Pro­blem: Wir bemer­ken sie nicht.

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Mut ist der Preis, …
… den das Leben ver­langt, wenn es Frie­den mit dir schlie­ßen soll.” Laven­del­öl und das rei­ne Öl aus wil­der Oran­ge wer­den seit Jahr­hun­der­ten bei inne­rer Unru­he, Anspan­nung und Schlaf­stö­run­gen genutzt. Die bei­den Öle als Pro­bier­set und noch vie­le ande­re Aro­ma­öle — jeder hat unter­schied­li­che Aro­men, die ihm gut tun — gibt es in unse­rem Shop zum Tes­ten.

Unser Hang zur Tragik

Wir Men­schen haben einen Hang zur Tra­gik, und beson­ders in unse­ren Erin­ne­run­gen ver­fes­ti­gen wir viel zu bereit­wil­lig und viel zu häu­fig nega­ti­ve Gefüh­le. Wer bedrückt ist, dem kommt alles ande­re auch bedrü­ckend vor, Posi­ti­ves wird schlicht und ergrei­fend igno­riert.

Nach­dem die Ergeb­nis­se sei­ner “Glücks-Tage­bü­cher” so ein­deu­tig waren, ent­wi­ckel­te Fava ein wei­te­res Expe­ri­ment, mit dem er Fehl­ur­tei­le und Selbst­sa­bo­ta­ge durch unse­ren mensch­li­chen “Hang zur Tra­gik” auf­deck­te.
Er ließ sei­ne Pati­en­ten genau auf­schrei­ben, wie sie ihre Glücks­mo­men­te emp­fun­den haben — und wel­ches Ereig­nis das Glück des Augen­blicks wie­der zer­stört hat.

Auch das Ergeb­nis die­ser Unter­su­chun­gen war ent­lar­vend: So berich­te­te bei­spiels­wei­se ein Pati­ent über das schö­ne Gefühl, beim Besuch sei­nes Nef­fen freu­dig emp­fan­gen wor­den zu sein, gefolgt von dem Gedan­ken: „Er freut sich nur über mei­ne Geschen­ke“.

Die­se – meis­tens völ­lig unbe­grün­de­te – Schwarz­se­he­rei ist es, mit der wir viel zu oft unse­re Glücks­mo­men­te eigen­hän­dig unter­gra­ben. Wer sich spä­ter erin­nert, wird sich mög­li­cher­wei­se nur an das Nega­ti­ve, also an die Zwei­fel erin­nern, und nicht an die Freu­de.

Nichts ist gut oder schlecht, nur dein Denken macht es dazu

Psych­ia­ter Fava hat mit sei­nen Glücks-Tage­bü­chern die mensch­li­che Eigen­art (oder: Unart?) umgan­gen, indem er die Auf­merk­sam­keit sei­ner Pati­en­ten auf ihre guten Momen­te rich­te­te statt auf die schlech­ten.
Mit vol­lem Erfolg: Wer freu­di­ge Augen­bli­cke schwarz auf weiß fest­hält, kann sie spä­ter in sei­ner Erin­ne­rung nicht weg­dis­ku­tie­ren – und erin­nert sich bes­ser an sie.

Genau die­se schö­nen Erin­ne­run­gen ent­schei­den aber dar­über, ob wir uns als „Glücks-Kind“ oder als „Unglücks-Rabe“ füh­len.

“Nicht unser Lei­den führt uns wei­ter, son­dern unse­re Lei­den­schaft.“

Aus: Rein­hard K. Spren­ger, Die Ent­schei­dung liegt bei dir! Wege aus der all­täg­li­chen Unzu­frie­den­heit*


Favas Glücks­ta­ge­bü­cher waren bei sei­nen Pati­en­ten so erfolg­reich, dass er dar­aus eine „Wohl­fin­densthe­ra­pie“ ent­wi­ckelt hat, die auch Men­schen ohne Depres­sio­nen hilft.
Sein zen­tra­ler Ansatz­punkt ist das Schrei­ben als „Mög­lich­keits­raum“, „Schutz­raum“ und „Frei­raum“, wie es in der Fach­spra­che der Exper­ten heißt. Denn wer sei­ne (guten) Erin­ne­run­gen auf­schreibt, kann sie nach­träg­lich nicht in „unglück­lich“ umschrei­ben.

Wer schreibt, hat außer­dem die Mög­lich­keit, Umstän­de und Per­spek­ti­ven zu wech­seln, kann das Für und Wider von Ein­drü­cken und Erfah­run­gen abwä­gen, sich aus­pro­bie­ren und sich auch ein biss­chen neu erfin­den.


Wenn wir schrei­ben, müs­sen wir so ehr­lich wie sel­ten zu uns selbst sein – auch und beson­ders, was unser per­sön­li­ches Glück angeht.
Denn ein glück­li­ches Leben ist nicht die Fol­ge eines ein­zi­gen gro­ßen Glücks, son­dern ein Puz­zle aus vie­len klei­nen Glücks­mo­men­ten.

Ist Fremdgehen angeboren?

Es kommt viel stär­ker dar­auf an, wie wir eine Situa­ti­on wahr­neh­men und mit ihr umge­hen, und viel weni­ger, wie die Situa­ti­on tat­säch­lich ist. Wer eine Lebens­kri­se bewäl­tigt, kann dar­aus viel Kraft und Selbst­ver­trau­en schöp­fen, auch wenn der Aus­gangs­punkt frus­trie­rend und trau­rig war. Ken­ne dich selbst!

Schö­ner sagt es natür­lich Shake­speare:
Nichts ist gut noch schlecht, nur Dein Den­ken macht es dazu.

Copy­right: Agen­tur für Bild­bio­gra­phi­en, www​.bild​bio​gra​phi​en​.de, 2016 (über­ar­bei­tet 2018)


Lesen Sie im nächs­ten Bei­trag: Der Glau­be ver­setzt nicht nur Ber­ge, son­dern beein­flusst vor allem auch unse­re Leis­tung und unser Lebens­ge­fühl. Wer ein neu­es Pro­jekt mit einem inne­ren “Ich kann nicht” star­tet, wird es auch nicht kön­nen. Und darf sich dann bei sich selbst für eine gelun­ge­ne Selbst­sa­bo­ta­ge durch eine erfüll­te Pro­phe­zei­ung bedan­ken.
Selbst­er­fül­len­de Pro­phe­zei­un­gen

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Unser Anspruch, immer glück­lich zu sein, über­for­dert uns und führt oft genau zum Gegen­teil. Der Arzt und Psy­cho­the­ra­peut Russ Har­ris sehr anschau­lich und ver­ständ­lich über unse­re selbst­ge­bau­ten Glücks­fal­len, wie wir sie erken­nen und wie wir ent­spann­ter mit unse­rem Glück, aber auch mit unse­ren mie­sen Zei­ten umge­hen kön­nen, Lesens­wert! Russ Har­ris, Wer dem Glück hin­ter­her­rennt, läuft dar­an vor­bei*, Gold­mann Ver­lag, 2013

Der Schrift­stel­ler und Dreh­buch­au­tor Hanns-Josef Ortheil und sein neus­ter Schreib(ver-)führer aus der lesens­wer­ten Duden-Rei­he über Krea­ti­ves Schrei­ben. Eben­falls sehr emp­feh­lens­wert: “Schrei­ben über mich selbst”.

Hanns-Josef Ortheil: Mit dem Schrei­ben anfan­gen. Fin­ger­übun­gen des krea­ti­ven Schrei­bens*, Duden Ver­lag Ver­lag, 2017

Wie wir uns selbst gele­gent­lich in unbe­frie­di­gen­de Lebens­si­tua­tio­nen manö­vrie­ren — und wie­der aus ihnen her­aus­kom­men. Infor­ma­tiv, sehr gut ver­ständ­lich und anhand vie­ler Bei­spie­le super erklärt. Emp­feh­lens­wert!

Rein­hard K. Spren­ger: Die Ent­schei­dung liegt bei dir! Wege aus der all­täg­li­chen Unzu­frie­den­heit*, Cam­pus Ver­lag GmbH, Frankfurt/Main, über­ar­bei­te­te Neu­auf­la­ge 2015, bro­schiert

Je mehr wir uns in Wat­te packen und Angst­aus­lö­sern aus dem Weg gehen, des­to stär­ker füh­len wir uns über­for­dert. Der Kin­der- und Jugend­psych­ia­ter Micha­el Win­ter­hoff erklärt sehr anschau­lich und mit vie­len Bei­spie­len aus der Pra­xis, dass nicht “die Welt da drau­ßen” här­ter, son­dern wir schwä­cher gewor­den sind — und was man dage­gen tun kann. Emp­feh­lens­wert! Micha­el Win­ter­hoff: Mythos Über­for­de­rung: Was wir gewin­nen, wenn wir uns erwach­sen ver­hal­ten*, Pen­gu­in Ver­lag, 2017

Iva­na Chub­buck gehört zu den ange­se­hends­ten Schau­spiel-Coa­ches Hol­ly­woods, aber in ihrem Buch geht es um viel mehr als “nur” Schau­spiel­tech­nik. Ein Stan­dard­werk für alle, die mit Schau­spiel zu tun haben, aber auch ein tol­les Buch über das Leben und sei­ne Kri­sen. Mal was ande­res — und: sehr lesens­wert! Iva­na Chub­buck (Autor),Sebastian Gerold (Her­aus­ge­ber): Die Chub­buck-Tech­nik: The Power of the Actor. Ein Schau­spiel-Lehr­buch*, Alex­an­der Ver­lag, 2017


Wei­ter­füh­ren­de Bei­trä­ge:

Leben: Men­schen haben zwei Grund­pro­ble­me: Ein­sam­keit und Unsi­cher­heit. Hel­fen uns sozia­le Medi­en aus unse­rer Ein­sam­keit her­aus — oder machen sie alles nur noch schlim­mer?
Ein­sam durch Face­book & Co.?

Schrei­ben: Wie Sie die Angst vor dem wei­ßen Papier über­win­den, Ihre Tex­te struk­tu­rie­ren, kon­kret for­mu­lie­ren, pas­sen­de Über­schrif­ten und den roten Faden fin­den. Und wel­ches Ziel die Quä­le­rei eigent­lich hat.
Ein­fach gute Tex­te schrei­ben

Ver­gan­gen­heit: Wir kön­nen aus unse­ren Erin­ne­run­gen neue Kraft schöp­fen. Oder wir nut­zen sie, um uns noch unglück­li­cher zu machen. Ob uns Ver­gan­ge­nes nützt oder zur Stol­per­fal­le wird, liegt ganz bei uns.
Das Spiel mit der Ver­gan­gen­heit: Erin­nern wir uns! Oder lie­ber doch nicht?

Schlaf­los: Deutsch­land ist eine Nati­on, die sich nachts im Bett wälzt. Der Grund: es gibt immer mehr Ursa­chen, die uns wach hal­ten. War­um wir schlecht schla­fen und wie wir unse­ren Schlaf ver­bes­sern kön­nen.
War­um wir schlecht schla­fen

Eigent­lich waren wir zu viert. Obwohl Melis­sa nie so rich­tig dazu gehör­te. Es war ein­fach nicht die Zeit für Melis­sa, mit ihren lackier­ten Fin­ger­nä­geln, rasier­ten Bei­nen und schi­cken Kla­mot­ten. Rich­tig eng befreun­det war ich mit Moni­ka, gelern­te Erzie­he­rin, die gera­de The­ra­pie mach­te und Bri­git­te, die BWL stu­dier­te. Ich war frisch geschie­den und hat­te in der Zeit beim Axel-Sprin­ger-Ver­lag fest­ge­stellt, dass weder die­ser Ver­lag noch mei­ne Sekre­tä­rin­nen­tä­tig­keit mit mei­ner poli­ti­schen Welt­an­schau­ung in Ein­klang zu brin­gen war und ich außer­dem die Nase voll hat­te, von den gan­zen Anzug­män­nern.
Stadt.Leben von Chris­ta Lui­se Seitz

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Die Agen­tur für Bild­bio­gra­phi­en bringt seit 2012 Lebens-. Fami­li­en- und Unter­neh­mens­bio­gra­fi­en als Bild­bio­gra­phi­en ins Buch und bie­tet außer­dem einen Ghost­wri­ting-Ser­vice mit den Schwer­punk­ten Geschich­te und Psy­cho­lo­gie an.
Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie auch auf unse­rer Home­page www​.bild​bio​gra​phi​en​.de

2 Gedanken zu „Das Glücks-Tagebuch

  1. Sehr inter­es­san­ter Arti­kel. Hof­fe Sie ver­öf­fent­li­chen in regel­mä­ßi­gen Abstän­den sol­che Arti­kel dann haben Sie eine Stamm­le­se­rin gewonnen.Vielen Dank für die tol­len Infor­ma­tio­nen.

    Gruß San­dra

  2. Herz­li­chen Dank, San­dra!
    Im Moment fas­se ich die wich­tigs­ten Arti­kel zum The­ma ‘Glück’ zum ebook zusam­men — aber danach geht’s wei­ter!
    Vie­le Grü­ße an hof­fent­lich eine neue Stamm­le­se­rin 🙂

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