Vom verborgenen zum manifesten Grauen: Kindheit und Jugend Adolf Hitlers

Adolf Hitler Kindheit und Jugend


Auch Mör­der fal­len nicht ein­fach vom hei­te­ren Him­mel”, schreibt die Schwei­zer Autorin und Psy­cho­ana­ly­ti­ke­rin Ali­ce Mil­ler in ihrem Buch Am Anfang war Erzie­hung. Oder doch?

Der Wer­de­gang Adolf Hit­lers vom geprü­gel­ten Sohn eines „erzie­hen­den“ Vaters und einer lie­be­vol­len, aber schwa­chen Mut­ter zu einem der grau­sams­ten Dik­ta­to­ren der Menschheit.

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Die Erlaubnis zu hassen

Warum folgten Menschen Adolf Hitler? www.generationengesprhc.de

Was begeis­ter­te Mil­lio­nen Men­schen an Adolf Hit­ler? War­um folg­ten vie­le bedin­gungs­los ihrem “Füh­rer” und wur­den selbst zu Ver­fol­gern?

Ver­fol­gen beruht auf abge­wehr­tem Opfer­sein“, lau­tet eine der wich­tigs­ten The­sen der Psy­cho­ana­ly­ti­ke­rin Ali­ce Mil­ler: Hit­ler gab sei­nen Anhän­gern die Opfer, die sie brauch­ten. Und er gab ihnen die Erlaub­nis zu has­sen.
Macht das Men­schen zu Mördern?

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Zwischen Drill und Misshandlung: Johanna Haarers „Die deutsche Mutter und ihr erstes Kind“

Zwischen Drill und Misshandlung Kindheit und Erziehung im Nationalsozialismus

Erfun­den” haben die Natio­nal­so­zia­lis­ten die ‘Erzie­hung mit har­ter Hand’ nicht, aber wie so vie­les ande­re auf die Spit­ze getrie­ben.

Johan­na Haa­rers Kin­der­drill-Bibel war in der Nazi-Zeit ein Best­sel­ler. Nach 1945 ver­schwand Haa­rers Mach­werk nicht, son­dern wur­de ent­na­zi­fi­ziert und mit leicht ver­än­der­tem Titel wie­der auf­ge­legt. Bis in die 1980er Jah­re trieb die­ses Buch sein Unwe­sen — und hat bis zu sei­nem end­gül­ti­gen Aus über vie­le Kin­der unend­li­ches Leid gebracht.

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