Vorbilder

Genovese-Syndrom: Warum Zuschauer oft nicht helfen

Psy­cho­lo­gie

Das Genovese-Syndrom: Zuschauen kann töten


Das Geno­ve­se-Syn­drom: Im März 1964 wird eine jun­ge Frau mit­ten in einem Wohn­vier­tel des New Yor­ker Stadt­teils Queens bru­tal über­fal­len und ermor­det.

Wie die Poli­zei spä­ter ermit­tel­te, hät­te Cathe­ri­ne Sus­an – „Kit­ty“ – Geno­ve­se über­le­ben kön­nen, vor­aus­ge­setzt, ein ein­zi­ger der 38 Zeu­gen des Über­falls hät­te ein­ge­grif­fen oder wenigs­tens die Poli­zei gerufen.

Genovese-Syndrom und Bystander-Effekt: Warum Menschen in Notsituationen oft nicht eingreifen und wie Verantwortungsdiffusion entsteht.
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Vorbilder: Wie sie unser Denken und Handeln beeinflussen

Psy­cho­lo­gie

Gute Vorbilder, schlechte Vorbilder?

Der Begriff „Vor­bild” ist in unse­rer Vor­stel­lung etwas Gutes. Aber das stimmt nicht. Unse­re Vor­bil­der kön­nen uns auch gehö­rig in die Irre füh­ren und dafür sor­gen, dass wir uns selbst oder ande­ren scha­den — das oft unbe­wusst und ohne, dass wir’s mer­ken.

Wer unse­re Vor­bil­der sind und wie sie uns in unse­rem All­tag und in der Wer­bung beeinflussen.

Vorbilder prägen unser Denken, unsere Entscheidungen und unser Verhalten – in Familie, Kindheit und Gesellschaft.
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