Weimarer Republik Krise

1932: Das Ende der Weimarer Republik. Papen und Schleicher

Das Ende der Wei­ma­rer Republik

1932 Das Ende der Republik: Papen und Schleicher


Das Ende der Repu­blik: Was will eigent­lich die­ser Schlei­cher? Wäh­rend Brü­ning als „Hun­ger­kanz­ler“ und Franz von Papen als Hit­lers Steig­bü­gel­hal­ter in die Geschich­te ein­ge­gan­gen sind, ist Schlei­chers Rol­le beim Ende der Wei­ma­rer Repu­blik bis heu­te nicht klar.

Papen und Schlei­cher: Eine Feind­schaft, über die die Wei­ma­rer Repu­blik am Ende stürzte?

1932 Das Ende der Republik Papen gegen Schleicher Generationengespräch

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Das Ende der Weimarer Republik: Brüning, der Hungerkanzler

Das Ende der Wei­ma­rer Republik

1932: Brüning, der Hungerkanzler


Das Ende der Wei­ma­rer Repu­blik: Es ist nicht das Wäh­ler­vo­tum, das den roten Tep­pich für Adolf Hit­ler aus­rollt, son­dern das kata­stro­pha­le Agie­ren von mehr oder min­der demo­kra­ti­schen Poli­ti­kern.

Mit einer Mischung aus Igno­ranz, Dumm­heit und Selbst­sucht fah­ren sie die Wei­ma­rer Repu­blik gegen die Wand. Und das, obwohl Hit­lers NSDAP im Novem­ber 1932 gestoppt zu sein scheint …

Generationengespräch Zeitgeschichte Das 20 Jahrhundert 1932 Brüning der Hungerkanzler

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Vom Ruhrkampf zum Deutschen Oktober

Das 20. Jahr­hun­dert: Kri­sen­jahr 1923

Vom Ruhrkampf zum Deutschen Oktober

1923. Reichs­kanz­ler Wil­helm Cuno und sei­ne Regie­rung der Wirt­schaft ver­su­chen, die Wei­ma­rer Repu­blik trotz Ruhr­kampf und Gene­ral­streik auf Kurs zu hal­ten, indem sie Geld dru­cken las­sen.

Sehr viel Geld. Mit kata­stro­pha­len Fol­gen für das zer­ris­se­ne Land: Eine nie dage­we­se­ne Hyper­in­fla­ti­on bringt Deutsch­land an den Rand des end­gül­ti­gen Kollaps. 

Krisenjahr 1923 Ruhrkampf Hyperinflation Stresemann Generationengespräch

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