Hitlers It-Girl

Bun­des­ar­chiv, Bild 183-S33882, Por­trät­auf­nah­me vom 20.4.1937.

 

Unity Val­ky­rie Mit­ford ist in den 1930er Jah­ren ein exzen­tri­sches It-Girl der fei­nen Lon­do­ner Gesell­schaft. Ver­mut­lich mehr aus Lan­ge­wei­le schließt sie sich den bri­ti­schen Faschis­ten an, wird zur glü­hen­den Ver­eh­re­rin Adolf Hit­lers, reist nach Mün­chen, schafft es, den “Füh­rer” ken­nen­zu­ler­nen und in den “inner cir­cle” der neu­en natio­nal­so­zia­lis­ti­schen High-Socie­ty im Drit­ten Reich auf­zu­stei­gen.

Ein deutsch-bri­ti­sches Tech­tel­mech­tel — mit Fol­gen?

 

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Vom It-Girl zur Wal­kü­re

Ab dem Jahr 1934 set­zen soge­nann­te „Pil­ger­rei­sen“ ein, Rei­sen bri­ti­scher Poli­ti­ker, Jour­na­lis­ten, Adli­ger und Indus­tri­el­ler nach Ber­lin oder auf den Ober­salz­berg:
Die Rei­sen wer­den orga­ni­siert, um Hit­ler die Gele­gen­heit zu geben, uner­müd­lich und in per­sön­li­chen Gesprä­chen für sei­ne Idee eines deutsch-bri­ti­schen Bünd­nis­ses als anti- kom­mu­nis­ti­sches Boll­werk zu wer­ben.

Die PR-Rei­sen sind ein vol­ler Erfolg für das NS-Regime; die Lis­te ein­fluss­rei­cher bri­ti­scher Hit­ler-Befür­wor­ter wächst. Selbst David Lloyd Geor­ge, ehe­ma­li­ger bri­ti­scher Pre­mier­mi­nis­ter, lässt sich nach einem Besuch auf dem Ober­salz­berg von Repor­tern zitie­ren:

Wir Frem­de wer­den über­wäl­tigt, wenn wir dort­hin kom­men und uns umse­hen. Nein, ich habe nie­mals gedacht, so etwas in einem Land Euro­pas zu sehen … in frü­hen Tagen sprach man von Ame­ri­ka als dem Land der Wun­der­wer­ke – nun ist es Deutsch­land.
Auch ich sage jetzt ‚Heil Hit­ler! ‘”


So absurd die­se Bewun­de­rung für das „Drit­te Reich“ aus heu­ti­ger Sicht erschei­nen mag, so plau­si­bel ist sie in einer Zeit, in der Euro­pa mit den Erschüt­te­run­gen und Nach­wir­kun­gen der Welt­wirt­schafts­kri­se von 1929 schwer zu kämp­fen hat­te.

Wäh­rend welt­weit alle Staa­ten noch Mit­te der 1930er Jah­re Elend, Armut und hoher Arbeits­lo­sig­keit lan­ge nicht über­wun­den haben, steigt das natio­nal­so­zia­lis­ti­sche Deutsch­land wie Phö­nix aus der Asche und steht – zumin­dest nach außen – wirt­schaft­lich so glän­zend da wie nie zuvor.

Ein deutsch-britisches Techtelmechtel

Für Unity läuft es her­vor­ra­gend.
Schon bald nach ihrem – nicht schick­sal­haf­ten, son­dern gewoll­ten – Ken­nen­ler­nen in der Oste­ria Bava­riae im Febru­ar 1935 gehört sie zum “inner cir­cle” der neu­en NS-High-Socie­ty.
Sie segelt mit Mag­da Goeb­bels auf dem Wann­see, speist bei Wini­f­red Wag­ner, und ist bei den soge­nann­ten „Füh­rer-Rei­sen“ bald ein so selbst­ver­ständ­li­cher Teil der Eskor­te, dass sie von Hit­lers Adju­tan­ten statt „Mit­ford“ nur noch „Mit­fahrt“ genannt wird.

Bun­des­ar­chiv Bild 183‑1990-0309–506, Eröff­nung des Deutsch-Pol­ni­schen Insti­tuts” Licen­sed under CC BY-SA 3.0 de via Wiki­me­dia Com­mons / Eröff­nung des Deutsch-Pol­ni­schen Insti­tuts Scherl: Fest­kon­zert anläss­lich der Eröff­nung des Deutsch-Pol­ni­schen Insti­tuts an der Les­sing-Hoch­schu­le im Mar­mor­saal des Zoos


Unity ist selbst­be­wusst, laut und hat — im Gegen­satz zu vie­len ande­ren — in Gegen­wart des „Füh­rers“ völ­lig Rede­frei­heit: „Beim Mit­tag­essen ist die Mit­ford da. Sie schimpft ganz unge­niert auf Mus­so­li­ni … Ich kann nicht ver­ste­hen, dass der Füh­rer sich das gefal­len lässt …“, notiert Pro­pa­gan­da­mi­nis­ter Joseph Goeb­bels im Sep­tem­ber 1937 kopf­schüt­telnd in sei­nem Tage­buch.

Eine selbst­be­wuss­te und lau­te Frau?
Eigent­lich mag der „Füh­rer“ lau­te und „poli­ti­sie­ren­de Frau­en­zim­mer“ über­haupt nicht.


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Im Herbst 1935 rei­sen Unitys Eltern, Lord und Lady Redes­da­le, nach Deutsch­land, um sich ein Bild vom Trei­ben ihrer Toch­ter zu machen. „Sie waren ver­zwei­felt und konn­ten die Vor­stel­lung nicht ertra­gen, dass ihnen Unity ganz ent­glitt …“, schreibt Lady Phipps, die Frau des dama­li­gen bri­ti­schen Bot­schaf­ters in Ber­lin.

Doch auch bei ihnen ver­fängt Hit­lers Charme.
Nach sei­nem Deutsch­land­be­such mit meh­re­ren gemein­sa­men Tee­stun­den und Abend­essen beim „Füh­rer“ hält Lord Redes­da­le, der immer als ein­ge­schwo­re­ner Deut­schen­has­ser bekannt war, vor dem bri­ti­schen Ober­haus enthu­si­as­ti­sche Reden über Hit­lers Frie­dens-lie­be, sei­nen gro­ßen Erfol­gen bei der Bekämp­fung der Arbeits­lo­sig­keit und den sozia­len Fort­schrit­ten im Deut­schen Reich.

Hitler und Unity Mitford

Hit­ler weiß die Chan­ce „Unity Mit­ford“ zu nut­zen.
Wäh­rend sei­ner gesam­ten poli­ti­schen Lauf­bahn hat er es ver­stan­den, Men­schen zu begeis­tern, sie zu mani­pu­lie­ren und für sei­ne Zwe­cke zu benut­zen.

Sicher­lich ist Hit­ler geschmei­chelt, dass ihn eine bri­ti­sche Lady glü­hend ver­ehrt; eine Ver­tre­te­rin jener Ober­klas­se, die er selbst mit gro­ßem Auf­wand umwirbt: Die bri­ti­sche Ober­schicht (und nur die!), die er bereits in „Mein Kampf“ als die zwei­te wich­ti­ge „nor­di­sche Ras­se“ in Euro­pa beschrie­ben hat, und damit als den natür­li­chen Bünd­nis­part­ner des „Drit­ten Rei­ches“.

Doch sein “Hof­narr” Unity Mit­ford, mit dem er eine noch enge­re Ver­bin­dung  mit der bri­ti­schen Upper-class zu schaf­fen ver­sucht, und der sich für Pro­pa­gan­da­zwe­cke dies­seits und jen­seits des Ärmel­ka­nals her­vor­ra­gend ein­set­zen lässt, ist auch für ihn ein gefähr­li­ches Spiel.

Unity ist laut. Mit ihrer Mei­nung hält sie nie hin­term Berg: Beson­ders häu­fig und gern spricht sie über ihre eng­li­schen Lands­leu­te, und das meis­tens abfäl­lig, denn für ihren Geschmack sind die viel zu zöger­lich.
Ihre Bemer­kun­gen kom­bi­niert mit der lan­ge wäh­ren­den Untä­tig­keit der Bri­ten auf jede  Pro­vo­ka­ti­on des Drit­ten Rei­ches — die Wiedrauf­rüs­tung Deutsch­lands, der Anschluss Öster­reichs, die Sude­ten­kri­se und das Müch­ner Abkom­men — macht sich in Hit­lers Eng­land­bild bemerk­bar.

Unitys unver­blümt und ver­mut­lich auch oft dahin­ge­plap­per­te Mei­nung führt bei ihm — mög­li­cher­wei­se — zu einer fata­len Fehl­ein­schät­zung. Ab Mit­te der Drei­ßi­ger­jah­re wächst Hit­lers Selbst­be­wusst­sein und er beginnt zu glau­ben, die Bri­ten über­schätzt zu haben.

Die Idee, sei­ne Zie­le — die Absicht, den “Lebens­raum” der Deut­schen um jeden Preis und durch einen Krieg im Osten zu erwei­tern — auch ohne ein Bünd­nis mit Eng­land ver­fol­gen zu kön­nen, ent­steht:

… die eng­li­schen Gou­ver­nan­ten müs­sen sich dar­an gewöh­nen, mit uns nur auf gleich­be­rech­tig­ten Fuß zu ver­han­deln …“


Naiv und hoch­mü­tig lässt sich Unity vor Hit­lers Kar­ren span­nen, sonnt sich in sei­nem Glanz und eilt für jeden pro­pa­gan­dis­tisch ver­wert­ba­ren Auf­tritt, zu dem sie geru­fen wur­de, an sei­ne Sei­te.
Wir nann­ten sie die däni­sche Kuh, weil sie so groß, stark und dumm war“, erin­nert sich spä­ter die Schwes­ter eines Freun­des.

Wäre Hitler ein guter Schwiegersohn gewesen?

War Unity Mit­ford ver­liebt?
Offi­zi­ell soll es nur die deutsch-bri­ti­sche Sache gewe­sen sein, die sie getrie­ben hat, doch vie­le ihrer Bemer­kun­gen wei­sen in eine ande­re Rich­tung.

Nach dem Ein­marsch der deut­schen Wehr­macht in Prag im März 1939 (und damit ver­bun­den dem Schei­tern der Appease­ment-Poli­tik unter Feder­füh­rung des bri­ti­schen Pre­miers Nevil­le Cham­ber­lain) muss auch die eng­li­sche Lady ein­se­hen, dass aus der deutsch-bri­ti­schen Ver­brü­de­rung nichts wird.

Für sie bricht eine Welt zusam­men.
Seit kur­zer Zeit darf sie Hit­ler “Wolf” nen­nen, ein beson­de­rer Gunst­be­weis des Füh­rers, der auch den ein­fühl­sa­men Trös­ter spie­len kann, wenn es sei­ner Sache dient.

In einem Brief schreibt Unity:

Wolf nahm mei­ne Hand und sag­te mit sei­ner wun­der­ba­ren Stim­me: ‚Das arme Kind ist unglück­lich. ‘ Dann wand­te er sich zu mir, mit dem süßes­ten Blick sei­ner Augen. Mein Kum­mer war ver­schwun­den und zähl­te nicht mehr; ich emp­fand nur mehr Mord­lust gegen Cham­ber­lain.“


Am 3. Sep­tem­ber 1939, zwei Tage nach dem Über­fall der deut­schen Wehr­macht auf Polen und an dem Tag, an dem Hit­ler die bri­ti­sche Kriegs­er­klä­rung erhält, schießt sich Unity Val­ky­rie Mit­ford auf einer Park­bank im Mün­che­ner Eng­li­schen Gar­ten eine Kugel in den Kopf. Sie ist 25 Jah­re alt.
Ihr Selbst­mord­ver­such miss­lingt, die Kugel bleibt in ihrem Schä­del ste­cken.
Kur­ze Zeit spä­ter wird die Bewusst­lo­se ent­deckt und in die Uni­ver­si­täts­kli­nik gebracht.

Dort erwacht sie nach meh­re­ren Tagen aus dem Koma, sie ist gelähmt, kann nicht spre­chen und muss gefüt­tert wer­den.
Die Ärz­te raten drin­gend von einer Ope­ra­ti­on zur Ent­fer­nung der Kugel ab.
Adolf Hit­ler besucht Unity Mit­ford am 8. Novem­ber 1939 ein ein­zi­ges Mal in der Kli­nik.

Lord und Lady Redes­da­le holen ihre ver­letz­te Toch­ter im Janu­ar 1940 mit gro­ßem orga­ni­sa­to­ri­schen und finan­zi­el­len Auf­wand nach Hau­se zurück.
Ihre Ankunft in Eng­land, von der bri­ti­schen Wochen­schau kom­men­tar­los gefilmt, wird zu einem der größ­ten Medi­en­spek­ta­kel des Jah­res.
Unter der lie­be­vol­len Pfle­ge ihrer Mut­ter ver­bes­sert sich Unitys Zustand all­mäh­lich, sie bleibt aber geis­tig und kör­per­lich schwer behin­dert und lei­det an Gedächt­nis­stö­run­gen.

Lady Redes­da­le bleibt zeit­le­bens eine glü­hen­de Anhän­ge­rin Hit­lers, wäh­rend sich Lord Redes­da­le schon längst öffent­lich von NS-Deutsch­land distan­ziert hat.
Nach einem Streit über die – rein hypo­the­ti­sche – Fra­ge, ob Adolf Hit­ler ein guter Schwie­ger­sohn gewe­sen wäre, ent­zweit sich das Paar so sehr, dass sie sich nach 35 Ehe­jah­ren tren­nen.

Am 28. Mai 1945 stirbt Unity Val­ky­rie Mit­ford im Alter von 34 Jah­ren an den Fol­gen ihrer Schuss­ver­let­zung.

Copy­right: Agen­tur für Bild­bio­gra­phi­en, www.bildbiographien.de, 2017


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Anna Maria Sig­mund, Die Frau­en der Nazis*. Wil­helm Heyne Ver­lag, Mün­chen, 2013

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Was wäre gewe­sen, wenn … Hit­ler den Krieg gewon­nen hät­te und Groß­deutsch­land vom Rhein bis zum Ural rei­chen wür­de. Ein groß­ar­ti­ges Buch zwi­schen Fic­tion, Kri­mi und vie­len his­to­risch aus­ge­spro­chen inter­es­san­ten Fak­ten. Robert Har­ris, Vater­land*. Heyne Ver­lag, 2017

Detail­reich, sehr fun­diert und lesens­wert geschrie­ben: eine aus­führ­li­che Bio­gra­fie über Hit­lers It-Girl Unity Mit­ford.
Michae­la Karl, Ich blät­ter­te gera­de in der Vogue, da sprach mich der Füh­rer an. Unity Mit­ford. Eine Bio­gra­fie*. Hoff­mann und Cam­pe Ver­lag, Gebun­den, 2016

Die Geschich­te der Deut­schen gut, über­sicht­lich und ver­ständ­lich erklärt. Für alle Geschichts­in­ter­es­sier­ten pri­ma zum Nach­schla­gen und Quer­le­sen geeig­net. Chris­ti­an v. Dit­furth: Deut­sche Geschich­te für Dum­mies*, Wiley-VCH Ver­lag GmbH & Co. KGaA, Wein­heim, 2012

Wei­ter­füh­ren­de Links zum The­ma:


…Sie waren sehr hübsch, aber bis über die Augen­brau­en der­art zurecht gemacht, dass sie zu den neu­er­dings ver­kün­de­ten Idea­len deut­schen Frau­en­tums in kras­sem Wider­spruch stan­den. Sie hat­ten die fes­te Absicht, bis zu Hit­ler vor­zu­drin­gen …” Lesen Sie im 1. Teil:
Die Welt der Unity Mit­ford


Der Wer­de­gang Adolf Hit­lers vom geprü­gel­ten Sohn eines „erzie­hen­den“ Vaters und einer lie­be­vol­len, aber schwa­chen Mut­ter zu einem der grau­sams­ten Dik­ta­to­ren der Mensch­heit.
Vom ver­bor­ge­nen zum mani­fes­ten Grau­en: Kind­heit und Jugend Adolf Hit­lers


Das Gene­ra­tio­nen­ge­spräch über ein Jahr­hun­dert mit Dik­ta­tu­ren, Welt­krie­gen, Mil­lio­nen Kriegs­to­ten, Ver­letz­ten, Flücht­lin­gen und Ver­trie­be­nen, das uns heu­te noch in den Kno­chen steckt.
Das 20. Jahr­hun­dert


Die Kind­heit ist die prä­gends­te Zeit in unse­rem Leben. Über Müt­ter und Väter, Geschwis­ter­lie­be, trans­ge­ne­ra­tio­na­le Ver­er­bung und Kind­heits­mus­ter, die uns unser gesam­tes Leben beglei­ten.
Kin­der, Kin­der


Wei­ter­füh­ren­de Arti­kel und Fil­me zum The­ma:


Rein­hard Kai­ser: Wit­ze und Wun­den — Über Unity Mit­fords Schwes­ter Nan­cy und ihre Roma­ne:
http://www.reinhardkaiser.com/LesesaalNeu/VerstreuteWerke/mitford.html


Spie­gel Online Eines­Ta­ges: Die ver­rück­ten Mit­ford-Schwes­tern “Heil Hit­ler! Love, Bobo” http://www.spiegel.de/einestages/die-verrueckten-mitford-schwestern-a-947885.html


You­tube: „Hitler’s Bri­tish Girl“:
https://www.youtube.com/watch?v=Z9kBH47Ohlg


ZDF-Media­thek: Hit­ler und die Frau­en
https://www.zdf.de/dokumentation/zdf-history/hitler-und-die-frauen-100.html


 Wir müssten das alles mal aufschreibenDie Agen­tur für Bild­bio­gra­phi­en ver­öf­fent­licht seit 2012 hoch­wer­ti­ge Bild­bän­de und Chro­ni­ken über Fami­li­en- und Unter­neh­mens-geschich­ten. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie auf unse­rer Home­page Bild­bio­gra­phi­en: Wir müss­ten das alles mal auf­schrei­ben!


Bild­nach­wei­se:
1. Von Bun­des­ar­chiv, Bild 183-S33882 / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 de, Adolf Hit­ler ADN-ZB Mitch, natio­nal-sozia­lis­ti­schen Füh­rer, Haupt­kriegs­ver­bre­cher. geb. 20.4.1889 in Brau­nau (Inn), gest. (Selbst­mord) 30.4.1945 in Ber­lin über­nahm 1921 die Füh­rung der NSDAP; stand im Novem­ber 1923 an der Spit­ze eines gegen die Demo­kra­tie west­li­cher Prä­gung gerich­te­ten Putsch­ver­suchs in Mün­chen (Hit­ler Putsch). Am 30.1.1933 wur­de Hit­ler Reichs­kanz­ler; damit begann die Errich­tung der natio­nal-sozia­lis­ti­schen Dik­ta­tur . Am 2.8.1934 wur­de er Nach­fol­ger Hin­den­burgs als Staats­ober­haupt; 1938 Ober­be­fehls­ha­ber der Wehr­macht. Haupt­kon­kur­rent des inter­na­tio­nal-sozia­lis­ti­schen Dik­ta­tors Sta­lin . UBz: Por­trät­auf­nah­me vom 20.4.1937. 2754–49 Abge­bil­de­te Per­so­nen: Hit­ler, Adolf: Reichs­kanz­ler, Deutsch­land
2. Bun­des­ar­chiv Bild 183‑1990-0309–506, Eröff­nung des Deutsch-Pol­ni­schen Insti­tuts” Licen­sed under CC BY-SA 3.0 de via Wiki­me­dia Com­mons / Eröff­nung des Deutsch-Pol­ni­schen Insti­tuts Scherl: Fest­kon­zert anläss­lich der Eröff­nung des Deutsch-Pol­ni­schen Insti­tuts an der Les­sing-Hoch­schu­le im Mar­mor­saal des Zoos v.l.n.r. Frau Emmy Son­ne­mann, Minis­ter­prä­si­dent Göring, pol­ni­scher Bot­schaf­ter Lip­ski, Her­zog v. Sach­sen-Coburg-Gotha, Reichs­mi­nis­ter Dr. Goeb­bels 26. Feb. 1935 [Her­aus­ga­be­da­tum] ADN-ZB/­Ar­chiv Faschis­ti­sches Deutsch­land 1933–1945 Fest­kon­zert am 26.2.1935 im Mar­mor­saal des Zoos anläss­lich der Eröff­nung des Deutsch-Pol­ni­schen Insti­tuts an der Les­sing-Hoch­schu­le in Ber­lin. V.l.n.r.: Frau Emmy Son­ne­mann (spä­te­re Frau Göring), Minis­ter­prä­si­dent Göring, der pol­ni­sche Bot­schaf­ter Lip­ski, der Her­zog v. Sach­sen-Coburg-Gotha, Reichs­mi­nis­ter Goeb­bels

 

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