Warum wir schlecht schlafen

„The Nightmare“ Von Johann Heinrich Füssli – wartburg.eduimage

Etwa ein Drittel aller Deutschen werden zu den „sensiblen Schlä-fern“ gezählt, also zu den Men-schen, deren Schlaf empfindlich ist und leicht gestört werden kann.
Aber auch bei Menschen, die eigentlich gut schlafen, nehmen Schlafstörungen zu.
Die Ursache: es gibt immer mehr Gründe, die uns wach halten.

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Die Kraft der feinen Düfte

Ätherische Öle-Die Kraft der feinen DüfteMenschen können 1 Billion Geruchs-stoffe unterscheiden, jede Körperzelle hat – ganz ohne Nase – Rezeptoren für Duftstoffe.
Das, was die alten Griechen und die heilkundigen Mönche, Nonnen und ‚Kräuterfrauen‘ des Mittelalters aus Er- fahrung über Aromatherapie wussten, wird von der modernen Medizin wie- derentdeckt. Fazit: Die ‚Kraft der feinen Düfte‘ ist möglicherweise viel stärker als lange Zeit vermutet wurde.

 

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Die Zukunft gehört denen, die an ihre Träume glauben.

Besonders glückliche Lebensumstände hatte Eleanor Roosevelt, Ehefrau des US-Präsidenten Franklin Delano Roosevelt, First Lady und Vorbild vieler Politikerinnen, nicht: Die Zukunft gehört denen, die an ihre Träume glauben.
Ihre Mutter mochte sie als älteste Toch- ter nicht besonders, weil sie nicht hübsch und fröhlich genug war. Mit 10 Jahren war sie Vollwaise. Mit 21 heiratete sie ihren Mann, bekam mit ihm 6 Kinder, um mit Anfang 30 feststellen zu müssen, dass er sie mit einer ihrer Freundinnen betrog.
Sie blieb bei ihm – wegen der Kinder, wegen seiner politischen Karriere, wegen seiner Erkrankung an Kinder-lähmung.

Und trotzdem – oder gerade deswegen? – führte sie ein erfülltes und glückliches Leben. Sie setzte sich zeitlebens vor allem für die Rechte von Frauen und Schwarzen ein und ist eine der bedeutensten Politikerinnen des 20. Jahrhunderts.

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Die Kunst, auch sich selbst gegenüber ehrlich zu sein

Die Kunst auch sich selbst gegenüber ehrlich zu sein-Ich habe keine Zeit mich zu beeilenAls „sunk cost effect“ wird in der Psychologie die menschliche Neigung bezeichnet, an Dingen festzuhalten, die nicht funktionieren, und sie irgendwie doch noch zum Laufen zu bringen.
So sehr Durchhaltevermögen und manchmal auch Sturheit erforderlich sind – gelegentlich ist es sinnvoll, sich einen Schwachpunkt einzugestehen und Zeit, Energie und Ressourcen für Stärken einzusetzen, anstatt Schwächen zu optimieren.

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Das Glücks-Tagebuch

Das Glückstagebuch_Agentur für BildbiographienIm „Erinnern – wiederholen – durcharbeiten“ liegt die Kraft des Schreibens. Gedanken allein sind oft flüchtig, wer sie dagegen zu Papier bringt, setzt sich noch einmal besonders mit dem auseinander, was ihm im Kopf herumschwirrt und sein Herz bewegt. Wer schreibt, kann sein Leben verändern – und glücklicher werden.

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Kleine Schwester, großer Bruder: Geschwisterkonstellationen

Kleine Schwester großer Bruder Geschwisterkonstellationen

Geschwister sind die Menschen, mit denen wir die längste Beziehung unseres Lebens führen.
Egal, ob wir ewige Rivalität oder immerwährende Liebe pflegen, nicht nur der Charakter unserer Geschwis-terbeziehung, sondern auch der Platz in der Geschwister-Reihenfolge ist von Bedeutung.

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Da röhrt der Hirsch. Über die unmögliche Kommunikation zwischen Männern und Frauen

Puppchen_Du_bist_mein_Augenstern_Agentur für BildbiographienVor rund 200.000 Jahren war es noch nicht abzusehen, dass sich Männchen und Weibchen der Gattung Homo sapiens außer Feuerstelle und Höhle auch Chefetagen und Haushalt teilen würden. Die Evolution tickt manchmal erschreckend langsam, und so folgt der Dialog zwischen Männern und Frauen heute immer noch den gleichen archaischen Grund-prinzipien, die auch in der restlichen Tierwelt gelten.
Für ein bisschen Know-how und gute Manieren müssen wir schon selbst sorgen, egal welchem Geschlecht wir angehören.
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Die Vermessung des Glücks

individuelle Grußkarte aus FamilienfotosKann man Glück messen? Einerseits sind Glücksdefinitionen so unter- schiedlich wie die Menschen selbst, andererseits gibt es viele Hinweise darauf, dass „Glück“ nach sehr ähnlichen Mustern „funktioniert“. Der jetzt veröffentlichte „European Social Survey“ wagt den mutigen Versuch, Glück in Zahlen zu packen und liefert neue Erkenntnisse, was uns im Leben glücklich und zufrieden macht. Oder machen könnte.

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Soziale Medien: Sind wir alle Mrs. Vanderbilt?

Einst verkleidete sich Mrs. Vanderbilt, die Gattin des legendären Schiffs- und Eisenbahn-königs Cornelius Vanderbilt, zur Feier der Elektrifizierung ihres bescheidenen Heimes in der New Yorker Fifth Avenue als Glühbirne. Kurz nach dem rauschenden Kostümfest ließ sie allerdings sämtliche elektrischen Leitung aus ihrem Zuhause wieder entfernen: Ein kleiner Kabelbrand hatte sie zur Erkenntnis gebracht, dass Strom offenbar viel ge- fährlicher sein könnte, als sie gedacht hatte. Können wir uns – um im Bild zu bleiben – Mrs. Vanderbilts Erkenntnis leisten und auf den Fortschritt unserer Tage – Soziale Medien – verzichten? Weiterlesen