Lebenskunst: Glücklich leben lernen

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Ein glückliches Leben ist viel mehr als die Abwesenheit von Unglück.
Mit welchen psychologischen Denkfallen wir uns oft selbst am Glücklichsein hindern.


Wie kann man sein Leben glücklicher gestalten? Kann man Glück lernen?
Fragen, die so alt sind wie die Menschheit sind. Sie beschäftigen uns heute immer noch.

Tatsache ist: Sein Lebensglück kann man nicht erjagen. Und: Unglücklichsein ist ncht schön, aber es hat einen Wert, denn es macht uns kreativ, zwingt uns zur Selbstreflexion und oft auch zur Umkehr.

Man kann eine Menge tun, um glücklicher zu leben.

Und: ja, Glück ist zu einem großen Teil erlernbar.

Lesen Sie hier mehr über Lebenskunst: Wie ein erfülltes und deshalb glückliches Leben gelingt.
Und was uns daran hindert …:

Was uns am Glücklichsein hindert:

Manchmal stellen wir uns selbst ein Bein – beispielsweise durch unser typisch-menschliches Immer-mit-dem-Schlimmsten-rechnen. Oder aufgeben, bevor man überhaupt angefangen hat. Warum das so ist und welche psychologischen Muster dahinter stecken.

Vermutlich kennen Sie die Geschichte vom Holzfäller, der schwitzend und fluchend im Wald steht und versucht, einen dicken Baumstamm zu zersägen.

Ein Wanderer kommt vorbei, sieht, dass das Sägeblatt stumpf ist, und fragt den Holzfäller, ob es nicht besser wäre, erst die Säge zu schärfen und dann weiterzusägen.

Die Antwort des Holzfällers: Nein, dafür habe ich keine Zeit. Ich muss sägen …

Stressbewältigung: Warum wir oft so gestresst sind - und was man dagegen tun kann Generationengespräch

Wir brauchen Stress, denn er bewahrt uns vor Schlimmeren. Vor Säbelzahntigern, beispielsweise, oder wildgewordenen Artgenossen, die uns ans Leder wollen.

Allerdings ist unser Stresssystem nicht für den durchschnittlichen Hausgebrauch im Büro oder Homeoffice ausgestattet, was uns leider ziemlich oft Ärger, schlaflose Nächte – und Stress – einbringt.

Wie Stress entsteht, welche Folgen chronischer Stress hat und wie wir entspannter – und ohne negative Folgen – mit ihm umgehen können:
Warum wir oft so gestresst sind – und was man dagegen tun kann

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Die Kunst des „Nein-Sagens“
Ein sehr liebevoll gestaltetes Heft aus der Reihe „Bibliothek der guten Gefühle“, mit inspirierenden Texten über’s Neinsagen und vielen einfach zu befolgenden Übungen.
Für alle, die gerade mit dem Thema beschäftigt sind, oder zum Verschenken.

Anne van Stappen, Das kleine Übungsheft: Grenzen setzen, nein sagen*, Trinity Verlag, 2012

Manche Tage fühlen sich an wie eine persönliche Beleidigung in Dauerschleife.

Über „schlechte“ Gefühle, erlernte Hilflosigkeit, unsere emotionalen blauen Flecken und Albert Ellis‘ rationale Therapie.

Schlechte Stimmung und miese Zeiten: Woher sie kommen und was man dagegen tun kann.

Wie man seine Emotionen kontrollieren kann und sich weniger angegriffen und verletzt fühlt
Die Ursachen von Schlaflosigkeit - und was man dagegen tun kann

Deutschland ist eine Nation, die sich im Bett wälzt.

Jeder Zweite schläft mindestens einmal im Monat schlecht, rund ein Viertel aller Deutschen müssen sich zu den „Schlafgestörten“ zählen, also zu denen, die entweder schlecht einschlafen oder nachts aufwachen und nicht mehr zur Ruhe kommen, weil der Kopf einfach zu voll ist.

Warum wir schlecht schlafen und wie wir unseren Schlaf verbessern können.
Warum wir schlecht schlafen

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Der BMI ist schon längst nicht mehr das Maß aller Dinge, sondern die Verteilung des Fettgewebes.
Wohlproportionierte Kurven stören nicht, aber zu viel Hüftgold an Bauch und Becken kann ein Hinweis auf einen Kortisolbauch und damit auf das Risiko von Herzkreislauf-Erkrankungen sein.

Wie man hormonelle Schwankungen und chronischen Stress durch einfache Veränderung des Lebensstils in den Griff bekommen kann, erklärt Dr. Mariza Snyder in diesem sehr lesenswerten Buch.
Dr. Mariza Snyder: Aromatherapie für die Hormonbalance*, riva Verlag, 2020

Glücklich leben kann man lernen

Lebenskunst besteht nicht darin, dass wir zu Vermeidern werden und uns wegducken, sobald es schwierig wird.
Nicht nur wir wachsen mit unseren Fehlern und unserem Scheitern, sondern auch unser Selbstvertrauen. Nur durch schwierige Lebensphasen erhalten wir die Gewissheit, dass wir uns auf uns und unsere Stärke auch in brenzligen Situationen verlassen können:

Wir Menschen sind Meister der Selbsttäuschung.

Selbst die ehrlichste Haut unter uns lügt sich von Zeit zu Zeit in die eigene Tasche, um sich vor unangenehmen oder unbequemen Wahrheiten zu schützen.

Das ist schade. Denn oft liegt genau in den dunklen Ecken unserer Persönlichkeit das Potenzial für echten persönlichen Fortschritt.
Die Kunst, sich selbst gegenüber ehrlich zu sein

Die Kunst des Lobens Generationengespräch

Wir machen uns gegenseitig zur Schnecke, geigen uns die Meinung oder erklären jemandem, was Phase ist. Und wenn’s hart auf hart kommt, rammen wir uns verbal auch schon mal ungespitzt in den Boden.

Beim Loben fehlen uns dagegen oft die Worte.
Dabei ist Loben viel effektiver, wenn man von jemandem etwas will — und tut uns selbst gut.
Die Kunst des Lobens

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Der bekannte Hirnforscher Gerald Hüther
über unser Gehirn: Warum es am liebsten döst und alles beim Alten lässt – und wie wir es umprogrammieren können, wenn wir nicht dösen und alles beim Alten lassen wollen.

Gerald Hüther: Was wir sind und was wir sein könnten: Ein neurobiologischer Mutmacher*, FISCHER Taschenbuch, 2013

Wer ein neues Projekt mit einem inneren “Ich kann nicht” startet, wird es auch nicht können. Und darf sich dann bei sich selbst für eine gelungene Selbstsabotage durch eine erfüllte Prophezeiung bedanken.
Selbsterfüllende Prophezeiungen

Wenn man Menschen Angst und Stress ersparen würde heißt das noch nicht dass sie dann glücklich wären

Mehr als ein Jahrhundert lang konzentrierte man sich in der Psychologie vor allem auf Erkrankungen.

Psychische Gesundheit war deshalb eigentlich eher ein Sonderfall und wurde im Umkehrschluss einfach als Abwesenheit psychischer Störungen definiert.

Das änderte sich erst 1998, als der Psychologe und Philosoph Martin Seligman zum neuen Präsidenten der einflussreichen APA (American Psychological Association) ernannt wurde.

Seligman gilt heute als Vater der Positiven Psychologie”, weil er den Fokus erstmals auf das Positive und Gelingende unserer Psyche richtete.
Die Energie folgt der Aufmerksamkeit: Wie Resilienz unser Leben verändern kann

Sei spontan!“, „Sei fröhlich!” oder “so schlimm ist es doch gar nicht” werden oft zum Trösten leicht dahingesagt.

Eigentlich sind solche Aufmunterungen nett gemeint, aber außer einem schlechten Gewissen bewirken sie nichts. Warum man nicht versuchen sollte, mit toxisch-positiven Sprüchen zu trösten.
Sei spontan! Warum wir schlecht gelaunt und nicht-spontan sein dürfen

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Zitat Das Leben geht weiter - auch wenn's humpelt www.generationengespräch.de

Düfte und Erinnerungen
Düfte haben einen großen Einfluss auf unser Wohlbefinden, aber auch auf unser Erinnerungsvermögen.

Welche Möglichkeiten der Anwendungen ätherischer Öle es gibt und viele weitere Geschenkideen für Menschen, die uns besonders am Herzen liegen, gibt es in unserem Shop Geschenke made for Mama

Das Leben der Anderen: Über Liebe, Zweisamkeit und toxische Beziehungen

Um glücklich sein zu können, müssen wir lernen, dass es in Ordnung ist, wenn andere nicht so wollen, wie wir’s uns vorstellen. Aber wo verläuft die Grenze zwischen dem Akzeptieren anderer Lebensentwürfe und einer toxischen Beziehung, die uns schadet?

Double Bind” — egal was du tust, es wird das Falsche sein — ist die Masche, mit der Narzissten ihre Mitmenschen manipulieren.
Aber was ist Narzissmus? Und kann man Narzissten heilen, retten oder ändern?
Das Zeitalter der Narzissten

Eifersucht, Verlustängste, scheinbare Gleichgültigkeit und emotionale Distanz — oder die liebevolle Balance zwischen Nähe und Unabhängigkeit?

Die Art, wie wir als Erwachsene lieben, hat viel mit Bindungsmustern zu tun, die wir in unserer Kindheit gelernt haben:
Bindungsmuster: Nicht mit dir und nicht ohne dich

Liebe, Eifersucht, Verlustangst - wie Bindungsmuster unsere Beziehungen beeinflussen

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Die Therapeutin Dr. Susan Forward
über Ursachen und die fatalen Folgen fehlender Mutterliebe – und über die Möglichkeiten, dem Teufelskreis aus Schuldzuweisungen und schlechtem Gewissen zu entkommen.
Empfehlenswert!

Susan Forward, Wenn Mütter nicht lieben: Töchter erkennen und überwinden die lebenslangen Folgen *
Goldmann Verlag, 2015

Geben sich Frauen als Mütter selbst ein “Lebenslänglich”?
Opfern sie sich auf, werden dadurch unglücklich und nörgeln schließlich ihre Männer aus dem Haus? Über den schwierigen Spagat zwischen Kind und Kegel, Aufopfern, Hausarbeit, Oropax und die mütterlichen Qualitäten von Vätern.
Der Mann in der Krise

Wer kennt es nicht, wenn sich der Liebste nach wenigen Wochen plötzlich rarmacht, um Bedenkzeit bittet, seltsame Erklärungen stammelt und schließlich zu einer anderen entschwindet?

Fremdgehen hat nicht immer etwas mit Liebe zu tun: Forscher sind einem Casanova-Gen auf der Spur, das Menschen anfällig für Affären macht.
Ist Fremdgehen angeboren?

Lebenskunst & savoir-vivre

Im Leben geht es nicht nur darum, mit seinen Herausforderungen fertig zu werden wie Bruce Lee mit einer Horde überzähliger Gegner: Wir alle wollen mehr hinterlassen als einen vertretbaren CO2-Fußabdruck.
Lebenskunst hat deshalb auch immer etwas mit Erfüllung und dem Sinn des Lebens zu tun. Wo der steckt? Er wird jeden von uns finden – wenn wir uns Zeit für uns nehmen, fürs Genießen und fürs Seele baumeln lassen:

Im „Erinnern – Wiederholen – Durcharbeiten“ liegt die Kraft des Schreibens.

Gedanken allein sind oft flüchtig, aber wer sie auf’s Papier bringt, setzt sich noch einmal besonders mit dem auseinander, was einem im Kopf herumschwirrt und das Herz bewegt.
Wer schreibt, lernt sich selbst besser kennen, kann sein Leben verändern – und glücklicher werden.
Das Glücks-Tagebuch

Butterplätzchen nach Omas Rezept

Weil die meisten Mütter und Großmütter die Lieblingsrezepte ihrer Familien nicht aufgeschrieben, sondern im Kopf hatten, sind heute die leckersten Rezepte verschwunden.

Für alle, denen die passenden Plätzchen für die Weihnachtsbäckerei fehlen, gibt es hier Omas bewährtes Rezept für ihre unverschämt leckeren Butterplätzchen. Denn Liebe geht bekanntlich durch den Magen. Erinnerungen übrigens auch. 
Omas geheimes Plätzchenrezept

Biografie-Tipps: Was Sie beim Schreiben Ihrer Biografie beachten sollten www.generationengespräch.de

Es reicht nicht mehr aus, die geerbten Fotoalben und Stammbücher zu hegen und zu pflegen. Denn für nachfolgende Generationen haben sie keinen keinen Wert mehr, wenn keiner weiß, wer auf den alten Fotografien abgebildet ist.

Wie man Erinnerungen bewahrt — und was man dabei beachten sollte
11 Tipps, die Sie beim biografischen Schreiben beachten sollten

Mehr lesen: Was war eigentlich in den letzten 300 Jahren los, welche Stimmungen und Strömungen gab es — und warum lagen die Generationen vor uns manchmal so komplett daneben? Ein Überblick mit Biografien, Geschichte und Geschichten, die unsere Welt zu dem gemacht haben, die sie heute ist.
Das Generationengespräch: Geschichte(n) im Überblick

Copyright: Agentur für Bildbiographien, www.bildbiographien.de, 2021 (aktualisiert 2022)

Leseempfehlungen:

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Paul Watzlawicks Klassiker für’s Glücklichsein.
Ein wunderbares Buch, in dem man sich (leider) sehr oft wiedererkennen kann.
Garantiert viele „Aha“-Erlebnisse, aber auch ein echtes Lesevergnügen.

Paul Watzlawick: Anleitung zum Unglücklichsein*, Piper Verlag GmbH, München, 2009

Wie wir uns selbst gelegentlich in unbefriedigende Lebenssituationen manövrieren
– und wieder aus ihnen herauskommen. Informativ, sehr gut verständlich und anhand vieler Beispiele super erklärt. Empfehlenswert!

Reinhard K. Sprenger: Die Entscheidung liegt bei dir! Wege aus der alltäglichen Unzufriedenheit*
Campus Verlag GmbH, Frankfurt/Main, 2015

Die Psychologin Sandra Konrad
über unser familiäres Erbe, das manchmal dazu führt, dass man sich selbst schadet. Über Traumata, Bindungsmuster und unsere unsichtbare Loyalität gegenüber vergangenen Generationen, die zu Fallstricken im eigenen Leben werden können. Empfehlenswert!

Sandra Konrad, Das bleibt in der Familie: Von Liebe, Loyalität und uralten Lasten*
Piper Taschenbuch, 2014

Opfer – Retter – Verfolger.
In Stressituationen fallen wir oft in alte Rollen-Muster, die wir in der Kindheit gelernt haben, zurück. Wie man Psychospielchen durchschauen und durchbrechen kann: Ein sehr lesenswertes Buch mit vielen Fallbeispielen für alle, die das Gefühl haben, sich immer wieder an der gleichen Stelle zu verhaken.

Cornelia und Stephan Schwarz: Schluss mit Psychospielchen*, dtv Verlagsgesellschaft, Januar 2018

Wie groß ist unser Anteil an einer gescheiterten Liebe?
Ein spannender Beziehungsratgeber, der den Blick vom „bösen“ Partner auf unsere eigenen Muster und Bedürfnisse lenkt.

Eva-Maria Zurhorst, Liebe dich selbst und es ist egal, wen du heiratest*, Goldmann Verlag, 2009

Der Arzt und Psychotherapeut Russ Harris beschreibt sehr anschaulich und verständlich ACT – die Akzeptanz- und Commitmenttherapie, die nicht nur einfach umzusetzen ist, sondern in vielen Studien anderen therapeutischen Ansätzen mit Leichtigkeit das Wasser reichen konnte. Sehr lesenswert!

Russ Harris, Wer dem Glück hinterherrennt, läuft daran vorbei*
Goldmann Verlag, 2013

Oft ist es Selbstunsicherheit,
die dazu führt, dass man Konflikten aus dem Weg geht. Das funktioniert eine Zeit lang einigermaßen, aber langfristig setzt man durch unterdrückte Wut und Bitterkeit die ganze Beziehung auf’s Spiel. Stefanie Stahl, die Autorin des Bestsellers Das Kind in dir muss Heimat finden* beschreibt in ihrem neuen Buch die Ursachen und Folgen mangelnden Selbstwerts – und wie man mehr Selbstwertgefühl gewinnen und glücklicher leben kann. Empfehlenswert!
Stefanie Stahl, So stärken Sie Ihr Selbstwertgefühl: Damit das Leben einfach wird*, Kailash, 2020

Kein Lob annehmen können, sich immer für alles „schuldig“ fühlen, nicht zur Ruhe kommen und in der Liebe unglücklich sein – vieles, was uns in schlechten Phasen zu schaffen macht, hat seine Wurzeln in längst vergessenen Kindheitserlebnissen.
Die Trauma-Therapeutin Dami Charf beschreibt in ihrem Buch, welche Mechanismen uns immer wieder in alte Muster zurückfallen lassen. Und wie man daraus wieder herauskommt. Lesenswert!
Dami Charf, Auch alte Wunden können heilen: Wie Verletzungen aus der Kindheit unser Leben bestimmen und wie wir uns davon lösen können*. Kösel-Verlag, 2018

Vom Verstand her wissen wir meistens ziemlich genau, weshalb wir uns manche „Dinge“, Menschen, Anforderungen und die Wünsche anderer nicht so zu Herzen nehmen sollten – und tun es dann doch. Dieses Buch kommt locker daher und eignet sich wunderbar als Bett- oder Strandlektüre, legt aber gleichzeitig sehr klug den Finger in offene Wunden. um endlich das eine oder andere seelenruhig am A … vorbeiziehen lassen zu können. Lesenswert!
Alexandra Reinwarth: Am Arsch vorbei geht auch ein Weg: Wie sich dein Leben verbessert, wenn du dich endlich locker machst*, mvg Verlag, 2016

Tagebuch schreiben
ist eine bewährte Methode gegen Stress. Für alle, die anfangen wollen, aber Angst vor vielen leeren Seiten haben, erleichtert das 6-Minuten-Tagebuch den Einstieg.
Mit vielen schönen Zitaten und kurzen Textbeiträgen, die zum Nachdenken anregen und einen ins Schreiben kommen lassen. Jeweils drei Minuten morgens und abends – mehr braucht es nicht, um sich schreibend das Leben leichter zu machen. Empfehlenswert!
Dominik Spenst, Das 6-Minuten-Tagebuch*, Rowohlt Taschenbuch, 2017

Weiterführende Artikel:

Alles rund ums Thema Lebensglück: Familienbande und Zwischenmenschliches, das Miteinander der Generationen, Psychologie, Stimmungen und Gefühle, die uns und unser Glück maßgeblich prägen.
Kategorie Lebenskunst: Glücklich leben lernen

Bildnachweise:

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Geschichte und Psychologie Vergangenheit verstehen um mit der Zukunft besser klar zu kommen
Geschichte & Psychologie:

Vergangenes verstehen,
um mit der Zukunft besser klar zu kommen.

Ich bringe mit meinem Team Lebens-, Familien- und Unternehmensgeschichten ins Buch und schreibe als Ghostwriterin Bücher mit den Schwerpunkten Geschichte und Psychologie.

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