Lebenskunst: Glücklich leben lernen

Glücklich leben lernen www.generationengespräch.de




Wie gestal­tet man ein glück­li­ches und erfüll­tes Leben?
Wel­che psy­cho­lo­gi­schen Denk- und Stol­per­fal­len gibt es — und wie funk­tio­niert eigent­lich die­ses “savoir-viv­re”?


Wie kann ich mein Leben glück­li­cher gestal­ten? Kann man Glück ler­nen? Es sind Fra­gen, die so alt sind wie die Mensch­heit und uns heu­te immer noch beschäf­ti­gen.
Tat­sa­che ist: Sein Lebens­glück kann man nicht erja­gen. Und: Auch unser Unglück­lich­sein hat einen Wert, denn es macht uns krea­tiv, zwingt uns zur Selbst­re­fle­xi­on und oft auch zur Umkehr.

Man kann eine Men­ge tun, um glück­li­cher zu leben.
Und: ja, Glück ist zu einem gro­ßen Teil erlern­bar. Lesen Sie hier mehr über Lebens­kunst — wie ein erfüll­tes und des­halb glück­li­ches Leben gelingt.
Und was uns dar­an hindert …:

Was uns am Glücklichsein hindert: 

Manch­mal stel­len wir uns selbst ein Bein — bei­spiels­wei­se, indem wir von vor­ne­her­ein mit dem Schlimms­ten rech­nen oder auf­ge­ben, bevor wir über­haupt ange­fan­gen haben. War­um das so ist und wel­che psy­cho­lo­gi­schen Mus­ter dahin­ter stecken:


Wir brau­chen Stress, denn er bewahrt uns vor Schlim­me­ren. Vor Säbel­zahn­ti­gern, bei­spiels­wei­se, oder wild­ge­wor­de­nen Art­ge­nos­sen, die uns ans Leder wol­len.

Aller­dings ist unser Stress­sys­tem nicht für den durch­schnitt­li­chen Haus­ge­brauch im Büro oder Home­of­fice aus­ge­stat­tet, was uns lei­der ziem­lich oft Ärger, schlaf­lo­se Näch­te – und Stress – einbringt.

Wie Stress ent­steht, wel­che Fol­gen chro­ni­scher Stress hat und wie wir ent­spann­ter — und ohne nega­ti­ve Fol­gen — mit ihm umge­hen kön­nen:
War­um wir oft so gestresst sind — und was man dage­gen tun kann

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Die Kunst des “Nein-Sagens“
Ein sehr lie­be­voll gestal­te­tes Heft aus der Rei­he “Biblio­thek der guten Gefüh­le”, mit inspi­rie­ren­den Tex­ten über’s Nein­sa­gen und vie­len ein­fach zu befol­gen­den Übun­gen.
Für alle, die gera­de mit dem The­ma beschäf­tigt sind, oder zum Ver­schen­ken.

Anne van Stap­pen, Das klei­ne Übungs­heft: Gren­zen set­zen, nein sagen*, Tri­ni­ty Ver­lag, 2012



Woher kommt es, dass wir manch­mal auch ohne kon­kre­ten äuße­ren Anlass extrem dünn­häu­tig sind?
Wes­halb füh­len wir uns gele­gent­lich so hilf­los oder lau­fen mit einer gehö­ri­gen Ladung Wut im Bauch durch’s Leben?

Und war­um hat das alles viel mehr damit zu tun, wie wir eine Situa­ti­on beur­tei­len, und nicht, wie die Situa­ti­on tat­säch­lich ist?
Schlech­te Stim­mung und mie­se Zei­ten: Woher sie kom­men und was man dage­gen tun kann.

Deutsch­land ist eine Nati­on, die sich im Bett wälzt.
Jeder Zwei­te schläft min­des­tens ein­mal im Monat schlecht, rund ein Vier­tel aller Deut­schen müs­sen sich zu den „Schlaf­ge­stör­ten“ zäh­len, also zu denen, die ent­we­der schlecht ein­schla­fen oder nachts auf­wa­chen und nicht mehr zur Ruhe kom­men, weil der Kopf ein­fach zu voll ist.

War­um wir schlecht schla­fen und wie wir unse­ren Schlaf ver­bes­sern kön­nen.
War­um wir schlecht schlafen

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Der BMI ist schon längst nicht mehr das Maß aller Din­ge, son­dern die Ver­tei­lung des Fett­ge­we­bes.
Wohl­pro­por­tio­nier­te Kur­ven stö­ren nicht, aber zu viel Hüft­gold an Bauch und Becken kann ein Hin­weis auf einen Kor­tisol­bauch und damit auf das Risi­ko von Herz­kreis­lauf-Erkran­kun­gen sein.

Wie man hor­mo­nel­le Schwan­kun­gen und chro­ni­schen Stress durch ein­fa­che Ver­än­de­rung des Lebens­stils in den Griff bekom­men kann, erklärt Dr. Mari­za Sny­der in die­sem sehr lesens­wer­ten Buch.
Dr. Mari­za Sny­der: Aro­ma­the­ra­pie für die Hor­mon­ba­lan­ce*, riva Ver­lag, 2020 


Lebenskunst: Glücklichsein kann man lernen 

Lebens­kunst und Glück­lich­sein ent­ste­hen nicht dadurch, dass wir zu Ver­mei­dern wer­den und uns weg­du­cken, sobald es schwie­rig wird, son­dern sie wach­sen mit unse­rem Selbst­ver­trau­en und der Gewiss­heit, dass wir uns auf uns und unse­re Stär­ke auch in brenz­li­gen Situa­tio­nen ver­las­sen können:


Wir Men­schen sind Meis­ter der Selbst­täu­schung.
Selbst die ehr­lichs­te Haut unter uns lügt sich von Zeit zu Zeit in die eige­ne Tasche, um sich vor unan­ge­neh­men oder unbe­que­men Wahr­hei­ten zu schüt­zen.
Das ist scha­de. Denn oft liegt genau in den dunk­len Ecken unse­rer Per­sön­lich­keit das Poten­zi­al für ech­ten per­sön­li­chen Fort­schritt.
Die Kunst, sich selbst gegen­über ehr­lich zu sein

Wir machen uns gegen­sei­tig zur Schne­cke, gei­gen uns die Mei­nung oder erklä­ren jeman­dem, was Pha­se ist. Und wenn’s hart auf hart kommt, ram­men wir uns ver­bal auch schon mal unge­spitzt in den Boden.

Beim Loben feh­len uns dage­gen oft die Wor­te.
Dabei ist Loben viel effek­ti­ver, wenn man von jeman­dem etwas will — und tut uns selbst gut.
Die Kunst des Lobens

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Der renom­mier­te Hirn­for­scher Gerald Hüt­her
über unser Gehirn: War­um es am liebs­ten döst und alles beim Alten lässt — und wie wir es umpro­gram­mie­ren kön­nen, wenn wir nicht dösen und alles beim Alten las­sen wol­len.

Gerald Hüt­her: Was wir sind und was wir sein könn­ten: Ein neu­ro­bio­lo­gi­scher Mut­ma­cher*, FISCHER Taschen­buch, 2013


Wer ein neu­es Pro­jekt mit einem inne­ren “Ich kann nicht” star­tet, wird es auch nicht kön­nen. Und darf sich dann bei sich selbst für eine gelun­ge­ne Selbst­sa­bo­ta­ge durch eine erfüll­te Pro­phe­zei­ung bedan­ken.
Selbst­er­fül­len­de Prophezeiungen


Mehr als ein Jahr­hun­dert lang kon­zen­trier­te man sich in der Psy­cho­lo­gie vor allem auf Erkran­kun­gen. Psy­chi­sche Gesund­heit war des­halb eigent­lich eher ein Son­der­fall und wur­de im Umkehr­schluss ein­fach als Abwe­sen­heit psy­chi­scher Stö­run­gen defi­niert.

1998 wur­de der Psy­cho­lo­ge und Phi­lo­soph Mar­tin Selig­man zum neu­en Prä­si­den­ten der ein­fluss­rei­chen APA (Ame­ri­can Psy­cho­lo­gi­cal Asso­cia­ti­on) ernannt.

Selig­man gilt heu­te als Vater der Posi­ti­ven Psy­cho­lo­gie”, weil er den Fokus erst­mals auf das Posi­ti­ve und Gelin­gen­de unse­rer Psy­che rich­te­te.
Die Ener­gie folgt der Auf­merk­sam­keit: Wie Resi­li­enz unser Leben ver­än­dern kann

Sei spon­tan!“, „Sei fröh­lich!” oder “so schlimm ist es doch gar nicht” wer­den oft leicht dahin­ge­sagt.
Eigent­lich sind sol­che Sprü­che nett gemeint, aber außer einem schlech­ten Gewis­sen bewir­ken sie nichts. Des­we­gen: lie­ber nicht die­se Art von Trost spen­den, denn er trös­tet nicht, son­dern setzt einen Men­schen, dem es nicht gut geht, noch zusätz­lich unter Druck. 
Sei spon­tan! War­um wir schlecht gelaunt und nicht-spon­tan sein dürfen

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Zitat Das Leben geht weiter - auch wenn's humpelt www.generationengespräch.de

Düf­te und Erin­ne­run­gen
Düf­te haben einen gro­ßen Ein­fluss auf unser Wohl­be­fin­den, aber auch auf unser Erin­ne­rungs­ver­mö­gen.

Wel­che Mög­lich­kei­ten der Anwen­dun­gen äthe­ri­scher Öle es gibt und vie­le wei­te­re Geschenk­ideen für Men­schen, die uns beson­ders am Her­zen lie­gen, gibt es in unse­rem Shop Geschen­ke made for Mama

Das Leben der Anderen: Über Liebe, Zweisamkeit und toxische Beziehungen 

Um glück­lich sein zu kön­nen, müs­sen wir ler­nen, dass es in Ord­nung ist, wenn ande­re nicht so wol­len, wie wir’s uns vor­stel­len. Aber wo ver­läuft die Gren­ze zwi­schen dem Akzep­tie­ren ande­rer Lebens­ent­wür­fe und einer toxi­schen Bezie­hung, die uns schadet?

Dou­ble Bind” — egal was du tust, es wird das Fal­sche sein — ist die Masche, mit der Nar­ziss­ten ihre Mit­men­schen mani­pu­lie­ren.
Aber was ist Nar­ziss­mus? Und kann man Nar­ziss­ten hei­len, ret­ten oder ändern?
Das Zeit­al­ter der Narzissten

Eifer­sucht, Ver­lust­ängs­te, schein­ba­re Gleich­gül­tig­keit und emo­tio­na­le Distanz — oder die lie­be­vol­le Balan­ce zwi­schen Nähe und Unab­hän­gig­keit?

Die Art, wie wir als Erwach­se­ne lie­ben, hat viel mit Bin­dungs­mus­tern zu tun, die wir in unse­rer Kind­heit gelernt haben:
Bin­dungs­mus­ter: Nicht mit dir und nicht ohne dich

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Die The­ra­peu­tin Dr. Sus­an For­ward
über Ursa­chen und die fata­len Fol­gen feh­len­der Mut­ter­lie­be — und über die Mög­lich­kei­ten, dem Teu­fels­kreis aus Schuld­zu­wei­sun­gen und schlech­tem Gewis­sen zu ent­kom­men.
Emp­feh­lens­wert!

Sus­an For­ward, Wenn Müt­ter nicht lie­ben: Töch­ter erken­nen und über­win­den die lebens­lan­gen Fol­gen *
Gold­mann Ver­lag, 2015 

Geben sich Frau­en als Müt­ter selbst ein “Lebens­läng­lich”?
Opfern sie sich auf, wer­den dadurch unglück­lich und nör­geln schließ­lich ihre Män­ner aus dem Haus? Über den schwie­ri­gen Spa­gat zwi­schen Kind und Kegel, Auf­op­fern, Haus­ar­beit, Oro­pax und die müt­ter­li­chen Qua­li­tä­ten von Vätern.
Der Mann in der Krise

Wer kennt es nicht, wenn sich nach weni­gen Wochen gro­ßer Lie­be, in denen See­len­ver­wandt­schaf­ten ent­deckt und Zukunfts­plä­ne geschmie­det wer­den, der ange­him­mel­te Liebs­te plötz­lich rar­macht, um Bedenk­zeit bit­tet, selt­sa­me Erklä­run­gen stam­melt und schließ­lich zu einer ande­ren ent­schwin­det?
Ist das Psy­cho­lo­gie oder ein männ­li­cher Hor­mon­haus­halt, der aus den Fugen gera­ten ist?
Ist fremd­ge­hen ange­bo­ren?

Lebenskunst & savoir-vivre

Im Leben geht es natür­lich nicht nur dar­um, mit sei­nen Her­aus­for­de­run­gen fer­tig zu wer­den wie Bruce Lee mit einer Hor­de über­zäh­li­ger Geg­ner: Wir alle wol­len mehr hin­ter­las­sen als einen mög­lichst güns­ti­gen CO2-Fuß­ab­druck.
Lebens­kunst hat des­halb auch immer etwas mit Erfül­lung und dem Sinn des Lebens zu tun. Wo der steckt? Er wird Sie fin­den — wenn Sie sich Zeit für sich neh­men, fürs Genie­ßen und fürs See­le bau­meln las­sen:

Im „Erin­nern – Wie­der­ho­len – Durch­ar­bei­ten“ liegt die Kraft des Schrei­bens.
Gedan­ken allein sind oft flüch­tig, aber wer sie auf’s Papier bringt, setzt sich noch ein­mal beson­ders mit dem aus­ein­an­der, was einem im Kopf her­um­schwirrt und das Herz bewegt.
Wer schreibt, lernt sich selbst bes­ser ken­nen, kann sein Leben ver­än­dern – und glück­li­cher wer­den.
Das Glücks-Tage­buch

Weil die meis­ten Müt­ter und Groß­müt­ter die Lieb­lings­re­zep­te ihrer Fami­li­en nicht auf­ge­schrie­ben, son­dern im Kopf hat­ten, sind heu­te die leckers­ten Rezep­te ver­schwun­den.
Für alle, denen die pas­sen­den Plätz­chen für die Weih­nachts­bä­cke­rei feh­len, gibt es hier Omas bewähr­tes Rezept für ihre unver­schämt lecke­ren But­ter­plätz­chen. Denn Lie­be geht bekannt­lich durch den Magen. Erin­ne­run­gen übri­gens auch. 
Omas gehei­mes Plätzchenrezept

Es reicht nicht mehr aus, die geerb­ten Foto­al­ben und Stamm­bü­cher zu hegen und zu pfle­gen. Denn für nach­fol­gen­de Genera­tio­nen haben sie kei­nen kei­nen Wert mehr, wenn kei­ner weiß, wer auf den alten Foto­gra­fien abge­bil­det ist.

Wie man Erin­ne­run­gen bewahrt — und was man dabei beach­ten sollte

11 Tipps, die Sie beim bio­gra­fi­schen Schrei­ben beach­ten sollten

Mehr lesen: Was war eigent­lich in den letz­ten 300 Jah­ren los, wel­che Stim­mun­gen und Strö­mun­gen gab es — und war­um lagen die Genera­tio­nen vor uns manch­mal so kom­plett dane­ben? Ein Über­blick über Bio­gra­fien, Geschich­te und Geschich­ten, die unse­re Welt zu dem gemacht haben, die sie heu­te ist.
Das Genera­tio­nen­ge­spräch: Geschichte(n) im Überblick


Copy­right: Agen­tur für Bild­bio­gra­phien, www​.bild​bio​gra​phien​.de, 2021

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Paul Watz­la­wicks Klas­si­ker für’s Glück­lich­sein.
Ein wun­der­ba­res Buch, in dem man sich (lei­der) sehr oft wie­der­erken­nen kann.
Garan­tiert vie­le “Aha”-Erlebnisse, aber auch ein ech­tes Lese­ver­gnü­gen.

Paul Watz­la­wick: Anlei­tung zum Unglück­lich­sein*, Piper Ver­lag GmbH, Mün­chen, 2009 


Wie wir uns selbst gele­gent­lich in unbe­frie­di­gen­de Lebens­si­tua­tio­nen manö­vrie­ren
- und wie­der aus ihnen her­aus­kom­men. Infor­ma­tiv, sehr gut ver­ständ­lich und anhand vie­ler Bei­spie­le super erklärt. Emp­feh­lens­wert!

Rein­hard K. Spren­ger: Die Ent­schei­dung liegt bei dir! Wege aus der all­täg­li­chen Unzu­frie­den­heit*
Cam­pus Ver­lag GmbH, Frankfurt/Main, 2015 



Die Psy­cho­lo­gin San­dra Kon­rad
über unser fami­liä­res Erbe, das manch­mal dazu führt, dass man sich selbst scha­det. Über Trau­ma­ta, Bin­dungs­mus­ter und unse­re unsicht­ba­re Loya­li­tät gegen­über ver­gan­ge­nen Genera­tio­nen, die zu Fall­stri­cken im eige­nen Leben wer­den kön­nen. Emp­feh­lens­wert!

San­dra Kon­rad, Das bleibt in der Fami­lie: Von Lie­be, Loya­li­tät und uralten Las­ten*
Piper Taschen­buch, 2014 


Opfer — Ret­ter — Ver­fol­ger.
In Stres­si­tua­tio­nen fal­len wir oft in alte Rol­len-Mus­ter, die wir in der Kind­heit gelernt haben, zurück. Wie man Psy­cho­spiel­chen durch­schau­en und durch­bre­chen kann: Ein sehr lesens­wer­tes Buch mit vie­len Fall­bei­spie­len für alle, die das Gefühl haben, sich immer wie­der an der glei­chen Stel­le zu ver­ha­ken.

Cor­ne­lia und Ste­phan Schwarz: Schluss mit Psy­cho­spiel­chen*, dtv Ver­lags­ge­sell­schaft, Janu­ar 2018 


Wie groß ist unser Anteil an einer geschei­ter­ten Lie­be?
Ein span­nen­der Bezie­hungs­rat­ge­ber, der den Blick vom “bösen” Part­ner auf unse­re eige­nen Mus­ter und Bedürf­nis­se lenkt.

Eva-Maria Zur­horst, Lie­be dich selbst und es ist egal, wen du hei­ra­test*, Gold­mann Ver­lag, 2009 


Der Arzt und Psy­cho­the­ra­peut Russ Har­ris beschreibt sehr anschau­lich und ver­ständ­lich ACT - die Akzep­tanz- und Com­mit­ment­the­ra­pie, die nicht nur ein­fach umzu­set­zen ist, son­dern in vie­len Stu­di­en ande­ren the­ra­peu­ti­schen Ansät­zen mit Leich­tig­keit das Was­ser rei­chen konn­te. Sehr lesens­wert!

Russ Har­ris, Wer dem Glück hin­ter­her­rennt, läuft dar­an vor­bei*
Gold­mann Ver­lag, 2013 


Oft ist es Selbst­un­si­cher­heit,
die dazu führt, dass man Kon­flik­ten aus dem Weg geht. Das funk­tio­niert eine Zeit lang eini­ger­ma­ßen, aber lang­fris­tig setzt man durch unter­drück­te Wut und Bit­ter­keit die gan­ze Bezie­hung auf’s Spiel. Ste­fa­nie Stahl, die Autorin des Best­sel­lers Das Kind in dir muss Hei­mat fin­den* beschreibt in ihrem neu­en Buch die Ursa­chen und Fol­gen man­geln­den Selbst­werts — und wie man mehr Selbst­wert­ge­fühl gewin­nen und glück­li­cher leben kann. Emp­feh­lens­wert!
Ste­fa­nie Stahl, So stär­ken Sie Ihr Selbst­wert­ge­fühl: Damit das Leben ein­fach wird*, Kailash, 2020 


Kein Lob anneh­men kön­nen, sich immer für alles “schul­dig” füh­len, nicht zur Ruhe kom­men und in der Lie­be unglück­lich sein — vie­les, was uns in schlech­ten Pha­sen zu schaf­fen macht, hat sei­ne Wur­zeln in längst ver­ges­se­nen Kind­heits­er­leb­nis­sen.
Die Trau­ma-The­ra­peu­tin Dami Charf beschreibt in ihrem Buch, wel­che Mecha­nis­men uns immer wie­der in alte Mus­ter zurück­fal­len las­sen. Und wie man dar­aus wie­der her­aus­kommt. Lesens­wert!
Dami Charf, Auch alte Wun­den kön­nen hei­len: Wie Ver­let­zun­gen aus der Kind­heit unser Leben bestim­men und wie wir uns davon lösen kön­nen*. Kösel-Ver­lag, 2018


Vom Ver­stand her wis­sen wir meis­tens ziem­lich genau, wes­halb wir uns man­che “Din­ge”, Men­schen, Anfor­de­run­gen und die Wün­sche ande­rer nicht so zu Her­zen neh­men soll­ten — und tun es dann doch. Die­ses Buch kommt locker daher und eig­net sich wun­der­bar als Bett- oder Strand­lek­tü­re, legt aber auch sehr klug und char­mant den Fin­ger in offe­ne Wun­den. um end­lich das eine oder ande­re see­len­ru­hig am A … vor­bei­zie­hen las­sen zu kön­nen. Lesens­wert!
Alex­an­dra Rein­warth: Am Arsch vor­bei geht auch ein Weg: Wie sich dein Leben ver­bes­sert, wenn du dich end­lich locker machst*, mvg Ver­lag, 2016 


Tage­buch schrei­ben
ist eine bewähr­te Metho­de gegen Stress. Für alle, die anfan­gen wol­len, aber Angst vor vie­len lee­ren Sei­ten haben, erleich­tert das 6‑Mi­nu­ten-Tage­buch den Ein­stieg.
Mit vie­len schö­nen Zita­ten und kur­zen Text­bei­trä­gen, die zum Nach­den­ken anre­gen und einen ins Schrei­ben kom­men las­sen. Jeweils drei Minu­ten mor­gens und abends — mehr braucht es nicht, um sich schrei­bend das Leben leich­ter zu machen. Emp­feh­lens­wert!
Domi­nik Spenst, Das 6‑Mi­nu­ten-Tage­buch*, Rowohlt Taschen­buch, 2017 

Wei­ter­füh­ren­de Artikel:

Alles rund ums The­ma Lebens­glück: Fami­li­en­ban­de und Zwi­schen­mensch­li­ches, das Mit­ein­an­der der Genera­tio­nen, Psy­cho­lo­gie, Stim­mun­gen und Gefüh­le, die uns und unser Glück maß­geb­lich prä­gen.
Kate­go­rie Lebens­kunst: Glück­lich leben lernen

Bild­nach­wei­se:

Agen­tur für Bildbiographien



Geschichte und Psychologie Vergangenheit verstehen um mit der Zukunft besser klar zu kommen
Geschich­te & Psy­cho­lo­gie:

Vergangenes verstehen,
um mit der Zukunft besser klar zu kommen.

Ich brin­ge mit mei­nem Team Lebens‑, Fami­li­en- und Unter­neh­mens­ge­schich­ten ins Buch und schrei­be als Ghost­wri­te­rin Bücher mit den Schwer­punk­ten Geschich­te und Psy­cho­lo­gie.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen:
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