Fotogeschenke optimal selbst gestalten

Auch wenn das Lay­ou­ten von Foto­bü­chern, Foto­ka­len­dern und Foto­puz­zeln so ein­fach ist wie nie, soll­te man das „A“ und „O“ indi­vi­du­el­ler Foto­ge­schen­ke nicht aus den Augen ver­lie­ren. Die Fotos und den rich­ti­gen Anbie­ter zum Bei­spiel.

Alles Wich­ti­ge, was man bei selbst­ge­stal­te­ten Foto­ge­schen­ken beach­ten sollte.

Was Sie beim Selbermachen von Fotokalendern und Co beachten sollten

Fotogeschenke selber machen:
Ohne Termindruck macht es mehr Spaß

Wir wis­sen alle, dass Spaß­fak­tor und Ter­min­druck nicht gut zuein­an­der pas­sen. Oder anders: Wer wenig Zeit für das Gestal­ten eines Foto­ge­schenks hat, wird wenig Spaß haben.

Das ist scha­de, denn einem selbst­ge­mach­ten Geschenk sieht man an, ob es mit Lie­be und Lei­den­schaft gestal­tet wor­den ist – oder mit Mühe, schlech­tem Gewis­sen und unter Zeitnot.

Das hilft:

  • Begin­nen Sie mit so viel Vor­lauf wie mög­lich; neh­men Sie sich die Zeit, Ihre Fotos gründ­lich durch­zu­se­hen (und zu genie­ßen!) und legen Sie Pau­sen ein.
    Denn genau dann, wenn man (schein­bar) nichts tut, ent­ste­hen die bes­ten Ideen für Bild­un­ter­schrif­ten, Foto­kom­bi­na­tio­nen oder Layouts. 
  • Kei­ne Angst vor Auf­schie­be­ri­tis!
    Ob Sie schon über Foto­al­ben und PC brü­ten, oder Ihr zukünf­ti­ges Geschenk noch im Kopf haben und unter der Dusche pla­nen, macht kei­nen gro­ßen Unter­schied. Haupt­sa­che anfan­gen — das aber recht­zei­tig!
    Kopf­ar­beit und gute Pla­nung ver­kür­zen erfah­rungs­ge­mäß die spä­te­re Handarbeit. 

Druckmaschinen sind ziemlich teuer.
Und: Auch Billiganbieter können nicht hexen!

Druck­ma­schi­nen sind in der Anschaf­fung und der War­tung ziem­lich teu­er, außdem müs­sen Dru­cke­rei­en ihre Maschi­nen für jedes ein­zel­ne Pro­dukt von Hand ein­stel­len – egal, ob dann 1 oder 10.000 Exem­pla­re gedruckt werden.

Das kos­tet Zeit und Geld.
Und da nie­mand hexen kann, müs­sen Dru­cke­rei­en, die mit Super-Schnäpp­chen-Ange­bo­ten auf Kun­den­fang gehen, an ande­rer Stel­le spa­ren, zum Bei­spiel am Material.

Fotos verschenken Ideen DIY

Das sind dann die Foto­puz­zle in papier­dün­ner Qua­li­tät (das heißt nach drei Mal puz­zeln kann man sie weg­wer­fen), Foto­bü­cher, die so schlecht gebun­den sind, dass sie nach mehr­ma­li­gen Blät­tern schon aus­ein­an­der­fal­len, oder Mate­ria­li­en, bei denen man das ‚Bil­lig‘ füh­len (oder rie­chen!) kann. 

Wie scha­de für die Arbeit und den Zeit­auf­wand, wenn die Umset­zung eines selbst­ge­stal­te­ten Foto­ge­schenks zu einem ‚lapp­ri­gen‘ Ergeb­nis führt. 

Eine ande­re Masche ist, ein ver­meint­lich bil­li­ges Ange­bot im Nach­hin­ein doch noch viel teu­rer als erwar­tet wer­den zu las­sen:
Bei­spiels­wei­se durch einen ver­steck­ten Preis­auf­schlag bei den Por­to­kos­ten, die bei man­chen Anbie­tern über­durch­schnitt­lich – um nicht zu sagen: unver­schämt – hoch sind (für den Ver­sand eines Foto­bu­ches bei­spiels­wei­se ver­blüf­fen­de 16,99 Euro für ein Päck­chen statt „nor­ma­len“ 4, 90 Euro). 

Das hilft:

Ver­glei­chen Sie Ange­bo­te, spre­chen Sie mit Freun­den und Bekann­ten über deren Erfah­run­gen und lesen Sie die Pro­dukt­be­schrei­bun­gen genau durch, bevor Sie starten. 

  • Größe/Form des Endproduktes? 
  • Wel­ches Papier/welche Mate­ria­li­en wer­den ver­wen­det?
    Ein Bei­spiel: Nor­ma­les Kopier­pa­pier hat 80 g/cm3, gutes Papier für Foto­bü­cher beginnt bei etwa 120 g/cm3.
  • Wel­che Kos­ten wer­den zusätz­lich zum Druck Ihres selbst gestal­te­ten Foto­ge­schenks berech­net?
    (Vie­le Inter­net­an­bie­ter schla­gen lei­der bei den Por­to­kos­ten noch ein­mal gründ­lich zu.) 

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Der schöns­te Platz für Lieb­lings­fo­tos …

Spie­len Sie doch mit denen, die Ihnen die Liebs­ten sind: Ihr per­sön­li­ches Puz­zle aus Ihren Lieb­lings­fo­tos zum Ver­schen­ken oder Sel­ber­puz­zeln und vie­le wei­te­re Geschenk­ideen für Men­schen, die uns beson­ders am Her­zen lie­gen, fin­den Sie im Shop Geschen­ke made for Mama.

72, 96 oder 300 dpi? Was auf dem Bildschirm gut aussieht, ist trotzdem nicht immer gut genug für den Druck

Die Lay­out-Pro­gram­me für Foto­ge­schen­ke wer­den immer bes­ser und sen­si­bler. Und sie haben oft recht. Des­halb: Glau­ben Sie den Hin­wei­sen, die Sie nach dem Hoch­la­den bekommen!

Wenn Sie Ihre Fotos in ein Pro­gramm gela­den und mit­tels ‚Drag and Drop‘ (in etwa: „Zie­hen und Fal­len­las­sen“) in die vor­ge­se­he­ne Lay­out-Mas­ke gezo­gen haben, bekom­men Sie in der Regel sofort eine Sta­tus-Mel­dung zur Bild­qua­li­tät.

Neh­men Sie alle Mel­dun­gen, die etwas ande­res als „sehr gute Bild­qua­li­tät“ sagen, sehr ernst.
Auch wenn Ihr Foto auf dem Bild­schirm her­vor­ra­gend aus­sieht, kann es gedruckt ‚pixe­lig‘ wirken.


Beson­ders Foto­gra­fien, die mit dem Han­dy auf­ge­nom­men wor­den sind, haben oft eine gerin­ge Auf­lö­sung von 72 oder 96 Punk­ten pro Zoll (dpi).
Das spart Spei­cher­platz und sieht auf dem Bild­schirm immer noch gut aus. Für den Druck als Foto­ge­schenk sind sie aber oft zu klein.
Gedruck­te Bil­der müs­sen groß sein, eine Auf­lö­sung ab 300 dpi ist opti­mal.

Tipps und Tricks für toööe Geschenke aus eigenen otos

Ein­fach nur grö­ßer machen, hilft nicht.
Wer an einem (zu) klei­nen Foto her­um­zerrt, erlebt in etwa den glei­chen Effekt wie bei einem Gum­mi­bär­chen, das man lang­zieht, um ein grö­ße­res Gum­mi­bär­chen zu bekom­men: Es ist danach zwar grö­ßer, sieht aber komisch aus.

Das hilft:

  • Bil­der, die für ein Foto­ge­schenk ver­wen­det wer­den, soll­ten auf jeden Fall immer nach­be­ar­bei­tet wer­den — auch wenn sie auf dem Bild­schirm top aussehen. 
  • In begrenz­tem Umfang las­sen sich auch klei­ne Fotos ‚auf­bla­sen‘.
    Aber wirk­lich nur in begrenz­tem Umfang – fehlt zu viel an Bild­in­for­ma­tio­nen, kann nichts und nie­mand sie nach­lie­fern – was nicht da ist, ist ein­fach nicht da.
    Fazit: Aus einem win­zi­gen 80-KB-Foto bekommt man kein ver­nünf­ti­ges 48 x 36 cm gro­ßes Foto­puz­zle.
  • Im Vor­feld auf die rich­ti­ge Ein­stel­lung ‚Auf­lö­sung‘ bei Kame­ras und Han­dys achten. 
  • Wenn nichts mehr hilft: Lie­ber ein zu klei­nes Foto weg­las­sen (außer wenn es sehr, sehr wich­tig ist). 
Typische Bildabmessungen und Dateigrößen für Printprodukte
Typi­sche Bild­ab­mes­sun­gen und Datei­grö­ßen für Print­pro­duk­te. Abbil­dung: Agen­tur für Bildbiographien

Nutzen Sie niemals ‘Word’ oder ‘PowerPoint’ für die Fotobearbeitung. Nie!

Word und ver­gleich­ba­re Pro­gram­me sind Text­ver­ar­bei­tungs­pro­gram­me.
Man kann zwar Fotos ein­fü­gen und hat diver­se Bear­bei­tungs- und Lay­out-Mög­lich­kei­ten, aber es sind und blei­ben Pro­gram­me, die für Text­ar­beit vor­ge­se­hen sind: Um Spei­cher­platz zu spa­ren und um die Lade­ge­schwin­dig­keit zu erhö­hen, wird die Auf­lö­sung der ein­ge­füg­ten Fotos redu­ziert und damit die Bild­qua­li­tät gemin­dert.
Das ist Gift, wenn man ‚rich­tig‘ dru­cken las­sen möchte.

Das hilft:

EXTRA-Tipp: (Bezie­hungs­wei­se eine per­sön­li­che Erfah­rung): das Pro­gramm PHOTOSCAPE ist zwar kos­ten­frei, aber beim Down­load und bei jedem Update wird sehr viel „Gerüm­pel“ mit­ge­lie­fert, das man eigent­lich nicht haben möch­te. Bei einem mei­ner eige­nen Updates kam ver­mut­lich sogar ein Virus mit — seit­dem las­se ich die Fin­ger von die­sem Programm. 

Scannen

Die Kom­bi­na­ti­on aus alt und neu gibt Geschen­ken wie Kalen­dern und Foto­bü­chern oft den rich­ti­gen Pfiff, Vor­her-Nach­her-Ver­glei­che machen Spaß und sind in einem Foto­ka­len­der oder Foto­buch eine wun­der­ba­re erzähl­te Geschich­te in Bil­dern.

Auch beim The­ma „alte Bil­der für ein selbst gestal­te­tes Foto­ge­schenk scan­nen“ lässt sich das Gute opti­mal mit dem Nütz­li­chen ver­bin­den, denn auf lan­ge Sicht ist es sinn­voll, beson­de­re Fotos aus dem Fami­li­en­al­bum zu digi­ta­li­sie­ren und ihren „Zahn der Zeit“ zu stop­pen.

Alle auf ein­mal zu scan­nen, ist eine Mam­mut­auf­ga­be, aber Stück für Stück die Bes­ten her­vor­zu­ho­len, ist machbar.

Die gelben 1980er Jahre

Die 1970er und 1980er Jah­re müs­sen ein sehr son­ni­ges Zeit­al­ter gewe­sen sein, der Ein­druck ent­steht zumin­dest, wenn man Fotos aus die­ser Zeit ansieht — sie sind alle so gelb.

Kei­ne Angst, das 70er-Jah­re-Gelb wird man wie­der los, wenn man Bil­der aus die­ser Zeit für ein selbst gestal­te­tes Foto­ge­schenk ver­wen­den möch­te, aber nicht unbe­dingt so gelb, wie es ist. Woher der Gelb­stich kommt und wie man ihn wie­der los­wird, lesen Sie unter:
Bild­be­ar­bei­tung: Die gel­ben Achtziger

Wenn die Zeit reicht: Probedrucken!

Für jedes „nor­ma­le“ Druckerzeug­nis gibt es einen Pro­be­druck, bei dem die Dru­cke­rei die Qua­li­tät eines Drucks zunächst über­prüft, bevor er in die Mas­sen­pro­duk­ti­on geht.

Soweit es Ihr Bud­get- und Zeit­rah­men erlau­ben, soll­ten auch Sie einen Pro­be­druck nut­zen und ein­kal­ku­lie­ren. Er lohnt sich beson­ders dann, wenn Sie bei­spiels­wei­se ein Foto­buch oder einen Kalen­der mehr­mals ver­schen­ken möchten.

In der Regel ist ein Exem­plar des Foto­ge­schenks sowie­so für den Eigen­be­darf geplant, war­um also nicht erst ein­mal ein eige­nes Pro­be­ex­em­plar bestel­len, kon­trol­lie­ren, ob alle Bil­der gut zu Papier gebracht wor­den sind, gege­be­nen­falls nach­ar­bei­ten und dann erst alle Geschen­ke dru­cken las­sen.
Das bringt Sicher­heit und opti­ma­le Fotogeschenke!

FAZIT: Wer ein selbst gestal­te­tes Foto­ge­schenk ver­schenkt, ver­schenkt Wert­schät­zung.
In einem Foto­ge­schenk aus eige­ner Pro­duk­ti­on ste­cken viel mehr Nach­den­ken, Zeit und Arbeit als in ‚Irgend­was‘, das man durch einen schnel­len Klick bei ama­zon besor­gen kann.

Damit sich der Auf­wand lohnt und das Foto­ge­schenk zusätz­lich zur Ges­te auch optisch den Wow-Effekt hat, den es ver­dient, lohnt es, sich im Vor­feld über Bild­be­ar­bei­tung, Lay­out-Mög­lich­kei­ten und auch Druck­an­bie­ter und ‑kos­ten zu informieren.

Das bedeu­tet zunächst zusätz­lich Zeit und Auf­wand, kann aber das Ergeb­nis – das selbst gestal­te­te Foto­ge­schenk – zu einem noch schö­ne­ren Geschenk machen!

Copy­right: Agen­tur für Bild­bio­gra­phien, www​.bild​bio​gra​phien​.de, 2016 (über­ar­bei­tet 2019) 


Lesen Sie im nächs­ten Bei­trag: Weil die meis­ten Müt­ter und Groß­müt­ter die Lieb­lings­re­zep­te ihrer Fami­li­en nicht auf­ge­schrie­ben, son­dern im Kopf hat­ten, sind heu­te die leckers­ten Rezep­te ver­schwun­den.
Für alle, denen die pas­sen­den Plätz­chen für die Weih­nachts­bä­cke­rei feh­len, gibt es hier Omas bewähr­tes Rezept für ihre unver­schämt lecke­ren But­ter­plätz­chen. Denn Lie­be geht bekannt­lich durch den Magen. Erin­ne­run­gen übri­gens auch.
Omas gehei­mes Plätzchenrezept

Buch- und Programmempfehlungen:

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Gutes Sto­ry­tel­ling mit Bil­dern ist im Mar­ke­ting unver­zicht­bar, aber auch in pri­va­ten Bio­gra­fien spielt es eine gro­ße Rol­le.
Wie man mit Bil­dern gute Geschich­ten erzählt, lernt man mit die­ser prak­ti­schen Anlei­tung. Und für Pro­fis: Dass die­ses Buch in den Bewer­tun­gen als ‘Gold­gru­be’ bezeich­net wird, hat einen guten Grund — es stimmt!
Pia Klei­ne Wies­kamp, Visu­al Sto­ry­tel­ling im Busi­ness: Mit Bil­dern auf den Punkt kom­men*, Carl Han­ser Ver­lag GmbH & Co. KG , 2019

Corel Draw, Gimp, Irfan View, Can­va etc. —
Foto­be­ar­bei­tungs­pro­gram­me gibt es wie Sand am Meer.
Mein per­sön­li­cher Favo­rit ist und bleibt Pho­to­shop Ele­ments, weil es schnell und leicht zu ler­nen ist und man schon nach kur­zer Zeit tol­le Ergeb­nis­se erzie­len kann.
EXTRA-Tipp: Für’s ers­te Ken­nen­ler­nen braucht man nicht unbe­dingt die aller­neus­te Ver­si­on — die Vor­gä­gner oder Vor-Vor­gän­ger-Ver­si­on tut es auch (und zwar her­vor­ra­gend!), ist aber deut­lich preis­güns­ti­ger.
Ado­be Pho­to­shop Ele­ments 2018 & Pre­mie­re Ele­ments 2018 | Stan­dard | PC/Mac | Disc*, 2017

Pho­to­shop Ele­mets ken­nen­ler­nen,
Fotos ver­bes­sern und bear­bei­ten, aber auch Dia­shows, Col­la­gen und Alben selbst erstel­lenmit die­sem gut ver­ständ­li­chen Buch zum Ein­le­sen und Nach­schla­gen ist alles mög­lich. Klei­ner

Jür­gen Wolf, Pho­to­shop Ele­ments 2018: Fotos ver­wal­ten und bear­bei­ten, RAW ent­wi­ckeln, Bil­der­ga­le­rien prä­sen­tie­ren*
Rhein­werk Foto­gra­fie, 2017 


Ein sehr ver­ständ­lich geschrie­be­nes und nütz­li­ches Buch,
das von den Grund­la­gen guten Foto­gra­fie­rens über Bild­be­ar­bei­tung bis zur Foto­prä­sen­ta­ti­on alles erklärt.
Emp­feh­lens­wert!

Jac­que­line Esen, Digi­ta­le Foto­gra­fie: Grund­la­gen und Foto­pra­xis*, 2015


Alle Tipps und Tricks aus die­sem Bei­trag,
Wis­sens­wer­tes über die digi­ta­le Bear­bei­tung alter Fami­li­en­fo­to­gra­fien, Fra­gen­ka­ta­lo­ge mit den ‘rich­ti­gen’ Fra­gen und Inspi­ra­tio­nen für’s Schrei­ben von Fami­li­en- und Lebens­ge­schich­ten fin­den Sie in unse­ren Rat­ge­bern für den ein­fa­che­ren Ein­stieg ins bio­gra­fi­sche Schrei­ben: Frag’ Oma — Wich­tige Fra­gen an Oma und Opa*, Agen­tur für Bild­bio­gra­phien, 2015, Gebun­den (und für Män­ner: Frag’ Opa — Wich­tige Fra­gen an Oma und Opa*)

Wei­ter­füh­ren­de Beiträge:

Fotos: Die 1970er und 1980er Jah­re müs­sen ein sehr son­ni­ges Zeit­al­ter gewe­sen sein. Die­sen Ein­druck dürf­te zumin­dest bei den digi­tal nati­ves ent­ste­hen, also den „digi­ta­len Ein­ge­bo­re­nen“, die noch nie mit einer ana­lo­gen Kame­ra  foto­gra­fiert haben, wenn sie in unse­ren Foto­al­ben jener Jah­re blät­tern. Es ist alles so — gelb … sti­chig.
Bild­be­ar­bei­tung: Die gel­ben Achtziger

Fotos II: Auch wenn ein Foto auf dem Bild­schirm gut aus­sieht, soll­te man es mit drei ein­fa­chen Hand­grif­fen digi­tal nach­be­ar­bei­ten. Es lohnt sich, denn auch aus einem guten Bild lässt sich noch eini­ges her­aus­ho­len.
Bit­te nachschärfen!

Schrei­ben: Schrei­ben ist so viel mehr als das Anein­an­der­rei­hen von Wör­tern und Satz­zei­chen. Wer schreibt, muss nach­den­ken, aus­wäh­len, sam­meln, gewich­ten — und sich genau über- legen, was gesagt wer­den soll. Eine Anstren­gung, die sich lohnt.
Tipps für den Ein­stieg ins krea­ti­ve Schreiben

Glück­li­ches Leben: Man kann weg­se­hen und weg­hö­ren — aber weg­rie­chen kann man nicht. Wie Düf­te unse­re Erin­ne­run­gen und Emo­tio­nen beein­flus­sen und wie man sie umge­kehrt für mehr Wohl­be­fin­den und Vita­li­tät nut­zen kann.
Die Kraft der fei­nen Düfte

Auf­schie­ben: „Mor­gen, mor­gen, nur nicht heu­te, sagen alle …“. Na, Sie wis­sen schon.
Schön ist anders, denn ‚eigent­lich‘ möch­te und müss­te man drin­gend vor­an­kom­men. Doch die „Auf­schie­be­ri­tis“ greift eben­so wie ihre nahe Ver­wand­te, die „Schreib­blo­cka­de“, ger­ne um sich. Wenn sie da ist, geht nichts mehr. Zumin­dest schein­bar. Auf­schie­ben kann aber auch sein Gutes haben und sogar nütz­lich sein: Bei­spiels­wei­se, um noch bes­ser zu wer­den.
10 Tipps gegen Auf­schie­be­ri­tis und sons­ti­ge Blockaden

Fami­li­en­ge­schich­te: In alten Foto­gra­fien kann ziem­lich viel „Kri­mi“ ste­cken. Wenn man genau hin­sieht, offen­ba­ren sie manch­mal völ­lig neue Aspek­te in der Fami­li­en­ge­schich­te.
Oder neue Geheim­nis­se.
Pupp­chen, Du bist mein Augen­stern. Oder: Das Geheim­nis in alten Fotografien

Bild­nach­wei­se:

Agen­tur für Bildbiographien

Geschichte und Psychologie Vergangenheit verstehen um mit der Zukunft besser klar zu kommen
Geschich­te & Psy­cho­lo­gie:

Vergangenes verstehen,
um mit der Zukunft besser klar zu kommen.

Ich brin­ge mit mei­nem Team Lebens-. Fami­li­en- und Unter­neh­mens­ge­schich­ten ins Buch
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35030coo­kie-checkFoto­ge­schen­ke opti­mal selbst gestal­ten

2 Gedanken zu „Fotogeschenke optimal selbst gestalten

  1. Ich mache ger­ne Foto­ge­schen­ke für mei­ne Fami­lie. Es ist ein guter Tipp, sich Zeit zu las­sen, da gera­de beim Nichts­tun die bes­ten Ideen kom­men. Die­ses Jahr bekommt jeder ein Fotoalbum.

  2. Ich fin­de den Pro­be­druck immer sehr hilf­reich! Damit kann ich einen bes­se­ren Über­blick über das Ergeb­nis bekom­men. Ich möch­te ein Foto als Geschenk dru­cken und infor­mie­re mich zum The­ma, um alles am bes­ten zu gestal­ten. Dan­ke für den Bei­trag, sehr informativ!

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