Die Großmutter Europas (III): Victoria und Albert

Das Viktorianische Zeitalter: Queen Victoria und Albert

Sie sol­le sich end­lich ver­hei­ra­ten, ist der Ruf, der immer häu­fi­ger auf der Stra­ße, in der Pres­se und in den fei­nen Salons und Clubs Groß­bri­tan­ni­ens zu lesen und zu hören ist.
Ein Ehe­mann, so die all­ge­mei­ne Hoff­nung, könn­te sie viel­leicht etwas mäßi­gen, denn mit zuneh­men­dem Selbst­be­wusst­sein ent­wi­ckelt die jun­ge Queen auch den Eigen­sinn, für den sie spä­ter berühmt-berüch­tigt sein wird.

Wei­ter­le­sen

Die Marquise de Pompadour

Die Marquise de Pompadour

Die Gelieb­te eines mäch­ti­gen Man­nes zu wer­den, war vie­le Jahr­hun­der­te lang die ein­zi­ge Mög­lich­keit für Frau­en, poli­ti­sche Macht und Ein­fluss zu bekom­men.
Sex und Poli­tik funk­tio­nier­ten beson­ders gut im Abso­lu­tis­mus, des­sen Mätres­sen­wirt­schaft die Welt­ge­schich­te maß­geb­lich beein­fluss­te.

Die berühm­tes­te und ein­fluss­reichs­te „maî­tres­se en tit­re“ war die Gelieb­te des Uren­kels des Son­nen­kö­nigs, die Mar­qui­se de Pom­pa­dour. Am Ende ihres Lebens schei­ter­te sie trotz­dem

Wei­ter­le­sen

Das Zeitalter der Narzissten?

Kann man Narzissten retten, heilen oder ändern?

Eine Lie­bes­be­zie­hung mit einem Nar­ziss­ten bedeu­tet immer, dass nur einer von bei­den geliebt wird. Der ande­re liebt und hofft immer ver­zwei­fel­ter auf Gegen­lie­be.
Nar­ziss­ten sind Per­sön­lich­kei­ten, die ihren Mit­men­schen das Leben mit “Dou­ble Bind” — egal, was Du tust, es wird das Fal­sche sein — schwer machen. Kann man ihnen ent­kom­men?

Wei­ter­le­sen

Vom It-Girl zur Walküre

Adolf Hitler und die Frauen

Unity Val­ky­rie Mit­ford ist in den 1930er Jah­ren eines der ange­sag­tes­ten „It-Girls“ der fei­nen Lon­do­ner Gesell­schaft, ver­wandt mit jedem, der in Groß­bri­tan­ni­en Rang und Namen hat. Sie ist schön, exzen­trisch und wild. 1933 ent­schließt sie sich, Adolf Hit­ler ken­nen zu ler­nen. Ihr Plan gelingt, aber Hit­lers „Gunst“ stürzt auch sie – wie vie­le ande­re — ins Ver­der­ben. Unity Mit­fordTeil 1

Wei­ter­le­sen

Die Großmutter Europas (II): Onkel Leopold

Eine Kind­heit in bes­se­ren Krei­sen ist im Groß­bri­tan­ni­en des 19. Jahr­hun­derts kein Zucker­schle­cken. Die­se Erfah­rung muss auch Prin­zes­sin Vic­to­ria machen, die ver­einsamt und unglück­lich bei ihrer Mut­ter im Ken­sing­ton Palast auf­wächst.

Aber Vic­to­ria hat Glück. Sie hat Onkel Leo­pold, der sich um ihre Zukunft und den pas­sen­den Prinz­ge­mahl küm­mert.

Manchmal sind Männer die besseren Mütter
Wei­ter­le­sen

Pains and Penalities: Scheidung auf britisch

Wegen sei­ner immensen Schul­den muss der bri­ti­sche Prinz­re­gent Geor­ge mit sei­ner Cou­si­ne Caro­li­ne von Braun­schweig hei­ra­ten.
Die arran­gier­te Ehe der bei­den ist von Anfang an unglück­lich und jetzt, als König, will sich Geor­ge end­lich schei­den las­sen. Ein Unter­fan­gen, das viel schwie­ri­ger ist als erwar­tet.

König George der Vierte oder: Scheidung auf britisch
Wei­ter­le­sen

Was heißt schon Mutterliebe?

Wie Mutterliebe entsteht


Mut­ter­lie­be sorgt dafür, dass Frau­en über sich hin­aus­wach­sen und Din­ge tun, die sie nor­ma­ler­wei­se für ande­re Men­schen nicht tun wür­den.
Fehlt Mut­ter­lie­be, muss ein Kind also „mut­ter­see­len­al­lein“ auf­wach­sen, wird es die­sen Man­gel ein Leben lang spü­ren.

Aber was ist Mut­ter­lie­be, und wie lässt sie sich erklä­ren?

Wei­ter­le­sen

Szenen einer arrangierten Ehe

Prinzregent George und Caroline von Braunschweig: Szenen einer arrangierten Ehe

Das Dra­ma beginnt.
Der Prince of Wales Geor­ge kann sei­ne Finan­zen nicht in Ord­nung hal­ten. Von sei­nem auf­wän­di­gen Lebens­stil fast rui­niert, wil­ligt er in einen Hei­rats­han­del mit dem Par­la­ment ein.
Das ein­zi­ge Pro­blem: Das Braut­paar kann sich nicht aus­ste­hen. Ein Umstand, dem die legen­dä­re Queen Vic­to­ria wenig spä­ter Leben und Kro­ne ver­dankt.

Wei­ter­le­sen

Ist Fremdgehen angeboren?

Was tun, wenn die Liebe plötzlich vorbei ist

Wer kennt es nicht, wenn sich nach weni­gen Wochen gro­ßer Lie­be, in denen See­len­ver­wandt­schaf­ten ent­deckt und Zukunfts­plä­ne geschmie­det wer­den, der ange­him­mel­te Liebs­te plötz­lich rar­macht, um Bedenk­zeit bit­tet, selt­sa­me Erklä­run­gen stam­melt und schließ­lich zu einer ande­ren ent­schwin­det?
Ist das Psy­cho­lo­gie oder doch wie­der nur ein “Casa­no­va-Gen” und ein mise­ra­bler männ­li­cher Hor­mon­haus­halt?

Wei­ter­le­sen