Mythos Mutter: Die Hand an der Wiege bewegt die Welt

Artemis, die griechische Göttin der Jagd, des Mondes, der Gebärendenen und der Mütter und KinderIn der Wiege unserer Zivilisation, im alten Griechenland, gab es keine Doppelbelastung für Mütter und von einer weiblichen Sinnkrise konnte auch keine Rede sein: Auf mütterliche Gefühle wurde schlicht und ergreifend ver- zichtet.
Das schnörkellose Verhältnis antiker Eltern zu ihrem Nachwuchs änderte sie erst langsam im Hochmittelalter; unser heutiger Begriff von „Mutterliebe“ entstand im 18. Jahrhundert.
Aber was ist der „Mythos“ Mutter? Gibt es ihn überhaupt – oder ist er nur eine Erfindung, um Frauen „bei der Stange“ zu halten?


Wer sein Kind liebt, erzieht es selbst und stellt eigene Interessen zurück, lautet die schlichte Forderung.
So unterschiedlich dieses Dogma von Frauen beantwortet und gelebt wird, das Potenzial für die eine oder andere Sinnkrise hat es allemal: Die einen verzichten zugunsten der beruflichen Karriere vorsichtshalber ganz auf Kinder und haben mit dieser Entscheidung nicht selten ein Leben lang Angst, etwas Elementares verpasst zu haben.

Wer sich Kind und Karriere leistet, hat oft pausenlos ein schlechtes Gewissen.
Und wer zugunsten der Kinder daheim bleibt, wird gern als „Mutti“ belächelt und bekommt möglicherweise das dicke Ende bei der Scheidung und/oder mit dem Rentenbescheid präsentiert.

Gute Mutter – schlechte Mutter – gar keine Mutter – scheinen die Möglichkeiten eines Frauenlebens zu sein; Vor- und Nachteile der jeweiligen Lebensentwürfe werden von Frauen in einer Art Kulturkampf knallhart diskutiert.
Wer gewinnt, ist nicht abzusehen, wahrscheinlich niemand (vgl.: Amelie Fried in „Cicero“).

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babycastings und Kopfgeburten

In der Wiege unserer Zivilisation, im alten Griechenland, gab es keine Doppelbelastung für Mütter und von einer weiblichen Sinnkrise konnte auch keine Rede sein: Auf mütterliche Gefühle wurde schlicht und ergreifend verzichtet.
Neugeborene  mussten kurz nach der Geburt dem Patriarchen zur Begutachtung präsentiert werden, der dann über ihr Weiterleben oder ihren Tod entschied.
Galt beim altgriechischen Baby-Casting ein Kind als „nicht lebenswert“ – meist waren das Mädchen – wurde es weggegeben, ausgesetzt oder getötet. Die Sitten waren rau und nicht nur in der Mythologie wimmelte es von kleinen Griechen und Griechinnen, die sich selbst überlassen herumirrten oder einfach an Verwahrlosung starben.

Kopf einer Statue von AtheneDie, die bleiben durften – vor allem die Knaben – mussten dem Vater übergeben werden, der sich, unterstützt von männlichen Sklaven, lieber selbst um die adäquate Erziehung seines Nachwuchses kümmerte.
Die Mütter hielt man so gut es ging fern. Frauen? Die meisten nervten oder langweilten bis auf wenige Ausnahmen: Hetären (so etwas wie die Urahninnen späterer Mätressen), Flötenspielerinnen oder hochbegabte Töchter: Zeus‘ Lieblingstochter Athene war beispielsweise seinem Kopf entsprungen, was kein medizinisches Wunder war, sondern vor allem einer altgriechischen Männerphantasie entsprach – sozusagen als Vater des Gedanken.

Die alten Griechen : Keine Spur von Mutterliebe

Auch wenn wir es nicht gerne hören: Die alten Griechen empfanden Frauen eher als lästiges, aber notwendiges Übel.
Ihre Kinder – Söhne – hätten sie am liebsten gleich selbst bekommen, denn „wahre Liebe“ konnte es nach ihrer Auffassung sowieso nur zwischen Männern geben: Die griechische Kultur war eine Männerkultur, Homophilie weit verbreitet und en vogue.

Und überhaupt – die alten Griechen!
Was wir heute darunter verstehen, ist nichts weiter als ein bunt zusammengewürfelter Haufen oft sogar konkurrierender indogermanischer Volksstämme – beispielsweise die der Ionier, Dorer und Äolier –, die sich gemeinsam aufgemacht hatten, den östlichen Mittelmeerraum zu kolonialisieren. Neben ihrem kolonialen Tagessgeschäften (Krieg, Odyssee und Kampf – und darüber reden und dichten) schufen sie in ihrer Männerwelt die Grundlagen unserer heutigen Zivilisation: Sport, Theater, Pädagogik, Demokratie, Philosophie, Ökonomie, Medizin und Kritik.

Fast alle wichtigen Bestandteile unseres Zusammenlebens heute wurden in Griechenland zumindest in Ansätzen erdacht und erfunden – nur die Mutterliebe fehlt komplett.
Ein ungetrübtes Mutter-Kind Verhältnis oder ein Beispiel für echte Mutterliebe bei den alten Griechen? Weder in alten Überlieferungen noch in Homers Epen oder bei den Göttern und Halbgöttern der griechischen Mythologie zu finden.
Die Abwesenheit jeglicher Form von Mutterliebe in der griechischen Götterwelt ist besonders verstörend, denn dort spielte sich das pralle Leben ab, schließlich waren die Götter der einzige gemeinsame kulturelle Überbau, der den gesamten griechischen Laden mit seinen verschiedenen Volksstämmen und Interessengruppen zusammenhielten.
Nichts war den Göttern, Halbgöttern, Nymphen und Helden fremd, und es ist nicht verwunderlich, dass sich Jahrhunderte später die Väter der Psychologie bei den Mythen und Epen der alten Griechen reichlich bedienten und viele psychologische Fachbegriffe noch heute deren Namen tragen: Narzissmus zum Beispiel, oder Ödipus-Komplex.

Zeus und HeraBei den Göttern ging‘s zu, wie im richtigen Leben:
Man verführte sich – oder versuchte es wenigstens –, belog, hinterging und verstieß sich; wenn gar nichts mehr half, wurde auch eifrig entführt, erschlagen und vergewaltigt.
Man entbrannte in verzehrender Liebe zueinander, entfesselte Tragödien und Kriege, gelegentlich heiratete ein Sohn versehentlich seine Mutter oder ein Vater seine Tochter (das dann aber mit Absicht). Kurzum: Die Familienverhältnisse neigten dazu, chaotisch zu sein – wie das Leben damals und heute halt so spielt.
Der alte Aufreißer Zeus und seine ewig nörgelnde „kuhäugige“ Gattin Hera bekamen weder sich selbst noch ihre Rasselbande aus Göttern, Halbgöttern und Menschen in den Griff (übrigens ist Hera nicht nur Zeus‘ Frau, sondern auch seine Schwester, und mit „kuhäugig“ sind bei Homer ihre schönen großen Augen gemeint).

Doch Mutterliebe? Bei den alten Griechen sowohl im Himmel wie auf der Erde und in der Unterwelt: Fehlanzeige. Gestört hat das niemanden.

Mütter im  Mittelalter: Erbsünde, Marienkult und Hexenverbrennungen

Das eher schnörkellose Verhältnis altgriechischer Eltern zu ihrem Nachwuchs wurde natürlich von den alten Römern kopiert (wie fast alles andere auch): Für die Kinder gab’s Ammen und im Anschluss daran Haussklaven als Erzieher, meistens hochgebildete Griechen.
Und da das System praktisch und bewährt war, überlebte es auch den Zerfall des Römischen Reiches und hielt sich – wiederum wie vieles andere auch – bis weit ins Mittelalter; zumindest bei den Leuten, die es sich leisten konnten, also den Adligen.

Ursünde und Vertreibung aus dem Paradies, Deckenfresko MichelangeloHatten Frauen in der Antike schon keinen leichten Stand, so gebar die Kirche im christlichen Frühmittelalter ein weiteres Konzept, das ihnen das Leben zusätzlich schwer machte: das der Erbsünde.
Das Prinzip geht auf den Kirchenlehrer Augustinus zurück (354 – 430), und eignete sich als vorzügliches Druckmittel, um die Kinder Gottes mit Weltgericht und Apokalypse bei der Stange zu halten. Das Konzept der Erbsünde verhinderte viele Jahrhunderte lang lästige Fragen und Überlegungen, doch Frauen traff sie besonders hart, war es doch Eva, die Adam den vergifteten Apfel reichte und damit den Rauswurf aus dem Paradies verschuldet hatte.
Frauen waren damit also nicht nur ein bisschen lästig, sondern standen nun auch noch unter Generalverdacht für alles Sündige und Schlechte.

Kein Wunder also, dass weder um Mütter noch um Kinder viel Getöse gemacht wurde: Kinder kamen, waren da, wuchsen auf oder gingen wieder – die Kindersterblichkeit lag jahrhundertelang bei etwa 50 Prozent, um die Müttersterblichkeit stand es nicht viel besser.
Zudem
galten Kinder im Mittelalter als kleine Erwachsene, Mädchen werden mit 13 verheiratet, Jungen mussten in diesem Alter schon den Hof übernehmen oder ihre Ausbildung zum Schildknappen bei einem Ritter beginnen. Ob tatsächlich Tausende Kinder bei den sogenannten Kinderkreuzzügen in einem Massenrausch in ihren sicheren Tod marschiert sind, ist bis heute nicht geklärt – denkbar wäre es.
Man nahm ein karges Leben und einen frühen Tod hin, denn niemand hatte jemals etwas Anderes gekannt, oder konnte sich vorstellen, dass es ein anders Leben geben könnte. Das Paradies lag in jener christlichen Zeit sowieso irgendwo im Himmelreich, die Erde war zum Plagen: Wer viel litt und wenig sündigte (oder sich per Ablass von seinen sünden freikaufte), sicherte sich nach einstimmiger Überzeugung einen guten Platz im Himmel.

Madonna mit KindErst im Hochmittelalter, zu Beginn des 13. Jahrhunderts, änderte sich die Einstellung zu Mutter und Kind; der christliche Marienkult zeigte Wirkung. Kunst und Kultur vernarrten sich nach und nach in die Madonna mit ihrem Jesuskind, Maria wurde zum Ideal der selbstlos liebenden und aufopferungsvollen Mutter, an der sich weltliche Mütter orientieren sollten.

Die Erkenntnis, dass das Jesuskind auch eine Mutter hatte, kam nicht von ungefähr: Kirche und Fürsten hatten die ersten Ideen von „Bevölkerungswachstum“ für sich und ihre Zwecke – Ablasshandel und Kriege – entdeckt.
Für mehr Untertanen, Soldaten und zahlende Sünderlein passte die Verherrlichung der Madonna mit Kind gut ins neue Konzept, vorsichtshalber begann man aber auch, heil- und kräuterkundige Frauen, die sich mit Verhütung und Abtreibungen auskannten, als Hexen zu verbrennen. (Der Vorwurf der Hexerei oder Ketzerei galt allerdings allen unliebsamen Personen: So verbrannten die Engländer 1431 beispielsweise auch die – spätere – französische Nationalheldin Jeanne d’Arc als Hexe. Mit Duldung der Franzosen, denn ihre Jungfrau von Orléans war ihnen einfach zu mächtig geworden.)

Erbsünde und Marienkult ließen der mittelalterliche Durchschnittsmutter genau zwei Optionen für ihre Lebensgestaltung: entweder die damals einzig sichere Verhütungsmethode – Enthaltsamkeit –, oder sich dem Schicksal von durchschnittlich neun bis zehn Niederkünften in einem kurzen und entbehrungsreichen Leben fügen.
Geburten wohlgemerkt, die aus heutiger Sicht unter katastrophalen Bedingungen stattfanden: in der Regel allein und im Dreck, ohne sauberes Wasser und meistens auch ohne den Beistand einer Hebamme, eines Arztes oder wenigstens einer heilkundigen Frau. Jede Geburt war für Mutter und Kind lebensgefährlich, der Tod im Kindbett Normalität, fast jedes zweite Kind starb.

Aristokratische Eltern ließen ihre überlebenden Babys gegen Bezahlung von einer Amme großziehen.
Und wer sich keine Amme leisten konnte, hatte andere Sorgen und das dringende Problem, die vielen hungrigen Mäuler der Kinder satt zu bekommen, die Geburt und Krabbelalter überlebt hatten – für „Gedöns“ mit den Kleinen war einfach keine Zeit.

Säuglinge, die an Vernachlässigung starben, verwahrloste und allein gelassene Kinder, überfüllte Findelhäuser und mutterlose Kleinkinder, die einfach ihrem Schicksal überlassen wurden, waren der nicht-idyllische Alltag bis weit ins 18. Jahrhundert hinein.
Mutterliebe im Mittelalter: trotz Madonna mit Jesuskind – Fehlanzeige.


Porträt von Jean-Jacques RousseauMit „Mutterliebe“ hat der französische Philosoph Jean-Jacques Rousseau nichts im Sinn, als er 1762 seinen Roman „Emile oder über die Erziehung“ publiziert, eigentlich wollte er ein Zeichen gegen die festzementierte absolutistische Ständegesellschaft setzen, die ihn anwidert. Rund 40 Jahre später ist Rousseau posthum zum Helden der Französischen Revolution geworden und „Emile“ zur Grundlage moderner Erziehung.
Lesen Sie im zweiten Teil: Die Erfindung der Mutterliebe


Weiterführende Artikel:
Amelie Fried in „Cicero“:
http://www.cicero.de/salon/frau-fried-fragt-sich-wann-der-gute-mutter-mythos-endlich-ausstirbt/53172

Heide Oestereich in der „taz“:
http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2006/03/08/a0126

Die komplette Enzyklopädie mütterlicher Erziehung in Sprüchen: Mamas Klassiker
http://www.mamas-klassiker.de/Die_Klassiker/die_klassiker.html


Weiterführende Links zum Thema Mütter und Erziehung:


Frauen haben’s echt schwer. Keine(r) macht’s so gut wie wir, und deshalb machen wir’s lieber gleich selbst. Sind Frauen zu gut für diese Welt? Oder … zu perfektionistisch?
Mama macht’s sich selber


Nichts ist für Männer so unsexy wie eine leidende, jammernde, sich aufopfernde oder wütende Frau.
Geben sich Mütter in ihrer Mutterrolle selbst ein „Lebenslänglich“ und vertreiben damit ihre Männer? Stecken Männer – Söhne – deshalb in der Krise? Ist es Zeit für die Emanzipation von der Mutter ihrer Kindheit?
Der Mann in der Krise


Mutterliebe sorgt dafür, dass Frauen über sich hinauswachsen und Dinge tun, die sie normalerweise für andere Menschen nicht tun würden.
Fehlt Mutterliebe, muss ein Kind also „mutterseelenallein“ aufwachsen, wird es diesen Mangel ein Leben lang spüren. Aber was ist Mutterliebe, und wie lässt sie sich erklären?
Was ist Mutterliebe?


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Bildnachweise:

  1. Artemis bricht mit den Nymphen zur Jagd auf. Von Peter Paul Rubens – The Yorck Project: 10.000 Meisterwerke der Malerei. DVD-ROM, 2002. ISBN 3936122202. Distributed by DIRECTMEDIA Publishing GmbH., Gemeinfrei

Artemis ist in der griechischen Mythologie die (jungfräuliche) Göttin der Jagd, des Waldes, des Mondes und die Hüterin der Gebärenden, der Frauen und Kinder; ihr römisches Pendant ist Diana. Artemis hat den Ruf einer grausamen und strengen Göttin. Ihr Verhältnis zum männlichen Geschlecht ist gespannt, da sie Männer für die Geburtswehen der Frauen verantwortlich macht. Artemis wird als eine wilde, unzähmbare Göttin beschrieben, die Leben nicht nur gibt, sondern auch nimmt.

2. Kopf einer Statue der Athena (Liebieghaus, Frankfurt am Main) Von Dontworry – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=8863066

Athene oder Athena ist die Göttin der Weisheit, der Strategie und des Kampfes, der Kunst, des Handwerks und der Handarbeit; ihr römisches Pendant ist Minerva. In der Mythologie entspringt sie in voller Rüstung dem Kopf ihres Vaters Zeus; sie ist streitlustig und ebenso wie Artemis jungfräulich.

3. Jupiter und Juno auf dem Berge Ida. Detail eines Gemäldes von James Barry (Öl, 1789–1799, Art Galleries, Sheffield), Von James Barry – The Yorck Project: 10.000 Meisterwerke der Malerei. DVD-ROM, 2002. ISBN 3936122202. Distributed by DIRECTMEDIA Publishing GmbH., Gemeinfrei

Hera (ihr römisches Pendant ist Juno) ist die schwester und Ehefrau des Zeus; sie ist die Hüterin der ehelichen Sexualität, der Ehe und der Niederkunft. Hera beobachtet eifersüchtig die zahlreichen Liebschaften von Zeus und bekundet ihren Ärger durch Schmollen oder Gezänk. Der Mut zur Gegenwehr fehlt ihr, aber sie verfolgt Zeus‘ außerehelichen Kinder und stürzt viele in Raserei und Tod.

4. Deckenfresko zur Schöpfungsgeschichte in der Sixtinischen Kapelle, Hauptszene: Ursünde und Vertreibung aus dem Paradies (1508 – 1512), Michelangelo, Vatikan, Sixtinische Kapelle: The Yorck Project: 10.000 Meisterwerke der Malerei. DVD-ROM, 2002. ISBN 3936122202. Distributed by DIRECTMEDIA Publishing GmbH, Gemeinfrei

5. „Andrea Solario 002“ von The Yorck Project: 10.000 Meisterwerke der Malerei. DVD-ROM, 2002. ISBN 3936122202. Distributed by DIRECTMEDIA Publishing GmbH.. Lizenziert unter Gemeinfrei

6. Agentur für Bildbiographien

7. Agentur für Bildbiographien

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