Aufschieben für Profis: Noch mehr Tipps bei Aufschieberitis

was tun gegen aufschieben - noch mehr tipps www.generationengespräch.de



Oft sind es nicht “Faul­heit” und der viel zitier­te “inne­re Schwei­ne­hund”, die uns am Los­le­gen hin­dern, son­dern unse­re eige­nen Ansprü­che.

Was man tun kann, wenn es gera­de bei einem beson­ders wich­ti­gen Pro­jekt hakt und klemmt:

Auch, wenn wir für ein Pro­jekt “bren­nen und es uns in den Fin­gern juckt, gibt es vor dem per­fek­ten End­ergeb­nis ein Pro­blem: Wir müs­sen lie­fern.
Der Geist ist dabei durch­aus wil­lig, trotz­dem schie­ben wir auf.
Beson­ders dann, wenn wir beson­ders gut sein wollen.

Das erbärm­li­che Gefühl, einen wirk­lich groß­ar­ti­gen Text, eine Rede oder eine ande­re wich­ti­ge Sache im Kopf zu haben und zu pla­nen, um dann vor dem lee­ren Bild­schirm zu sit­zen und dem Cur­sor beim Blin­ken zuzu­se­hen, kennt jede*r. Es ist ner­vig und bedau­er­lich, aber kein Einzelschicksal. 

Und eigent­lich auch nicht schlimm: Sich von einer Auf­ga­be zu lösen, die man im Moment nicht lösen kann, ist oft sogar eine sehr gute Stra­te­gie.

ANZEIGE

Shop Geschenke made for Mama


EXTRA-TIPP für alle,
die für eine Extra-Run­de am Schreib­tisch eine Extra-Por­ti­on Moti­va­ti­on und Kon­zen­tra­ti­on brau­chen.

Emp­feh­lun­gen, Infor­ma­tio­nen und Anwen­dungs­mög­lich­kei­ten für hoch­wer­ti­ge äthe­ri­sche Öle und vie­le wei­te­re Geschenk­ideen fin­den Sie in unse­rem Shop Geschen­ke made for Mama 


Wie­so es oft nicht der “inne­re Schwei­ne­hund” ist, der uns am Los­le­gen hin­dert, son­dern unser über­kri­ti­scher “inne­rer Wäch­ter”, haben wir schon in Teil 1 gese­hen: 10 Tipps bei Auf­schie­be­ri­tis.

Nach­dem wir auf­ge­räumt, gesam­melt und sor­tiert haben und viel­leicht auch schon die ers­ten zag­haf­ten Ver­su­che — nur zur Pro­be! — unter­nom­men haben, wir es jetzt Zeit

1) Anfangen statt Aufschieben

Vie­le Men­schen ver­lie­ren mit der Zeit ihr Gefühl dafür, wor­auf sie wirk­lich Lust haben.
Macht nichts, denn je häu­fi­ger wir in uns hin­ein­hö­ren und uns ehr­lich der Fra­ge: Was wür­de ich jetzt am liebs­ten tun? wid­men, des­to mehr ehr­li­che Ant­wor­ten bekom­men wir mit der Zeit.

Viel­leicht lau­tet die Ant­wort “Pau­se machen”, dann ist es sinn­voll eine Pau­se zu machen, um den Kopf frei zu bekom­men. Von einem Pro­jekt zum nächs­ten zu het­zen, blo­ckiert uns und unse­re Krea­ti­vi­tät, und wir m ü s s e n regel­mä­ßig etwas ande­res tun, genau­so, wie man nach län­ge­rer Zeit Bild­schirm­ar­beit den Kopf heben und unse­ren Blick in die Fer­ne schwei­fen las­sen soll­ten, um unse­re Augen zu entlasten.

Die Basis einer gesunden Ordnung ist ein großer Mülleimer www.generationengespräch.de

Viel­leicht haben wir aber auch das Bedürf­nis, erst­mal auf­zu­räu­men.

Auch das ist ein wich­ti­ger Schritt, um sich auf Neu­es vor­zu­be­rei­ten. Denn erst, wenn wir inner­lich ein altes Pro­jekt abge­schlos­sen haben, kön­nen wir uns mit gan­zer Kraft Neu­em wid­men — des­halb zählt “Auf­räu­men” auch schon zum neu­en Pro­jekt.
Wer auf­räumt, hat schon angefangen!

2) Wichtiges nie dringend werden lassen

Wer vor­aus­schau­end plant, hat auch dann noch Luft, wenn es mal nicht rund läuft und man schie­ben muss (oder will).
Mit einem Ter­min­puf­fer hat man die Mög­lich­keit, das zu tun, wor­auf man im Moment am meis­ten Lust hat: Das kann dann bei­spiels­wei­se auch ein Pro­jekt sein, das nicht drin­gend ist, aber für das man aber gera­de eine glän­zen­den Idee hat.

Lie­ber mit Schwung ein Vor­ha­ben ange­hen und abschlie­ßen, das ‘eigent­lich’ noch Zeit hät­te, als sich eisern an einen Ter­min­plan hal­ten zu müs­sen.

ANZEIGE

Knöp­fe annä­hen, um Bal­last abzu­wer­fen, Lie­gen­ge­blie­be­nes erle­di­gen,
Beruf­li­ches, Finan­zen und Bezie­hun­gen ange­hen und auf Vor­der­mann brin­gen — auch, wenn’s erst­mal wehtut.101 prak­ti­sche Tipps für einen ein­fa­che­ren und stress­freie­ren All­tag, die leicht zu befol­gen sind und Lust machen, sofort los­zu­le­gen. Lesens­wert!

Tala­ne Mie­da­ner, Coach dich selbst, sonst coacht dich kei­ner!*, mvg Ver­lag, 2009 


3) Anlauf nehmen und Sich inspierieren lassen

Kein Sport­ler star­tet ohne Auf­wärm­trai­ning, kein Sän­ger, ohne sei­ne Stim­me ein­zu­sin­gen.
Wie­so soll­ten Sie sich an den Schreib­tisch set­zen und sofort los­le­gen können?

Ein­le­sen ist bei­spiels­wei­se das Ein­sin­gen für alle, die einen fan­tas­ti­schen Text oder einen genia­len Vor­trag schrei­ben wol­len. Aber auch für alle ande­ren Pro­jek­te gilt: Kochen macht mehr Spaß, wenn man vor­her ein paar lecke­re Rezept­ideen zur Inspi­ra­ti­on durch­geschmö­kert hat, und (gründ­li­ches) Auf­räu­men fällt leich­ter, wenn man eine neue Metho­de aus­pro­biert und viel­leicht gleich­zei­tig das weg­wirft, was stört, staubt oder sonst eigent­lich immer im Weg rum­steht und unprak­tisch ist. 

4) Sich Freischwimmen: Freewriting & Co.

Wer anfan­gen will, muss sich frei­schwim­men - und das geht am bes­ten, indem man sich Inspi­ra­tio­nen und fri­sche Ideen von aus­wärts holt.

Hilf­rei­che Tex­te lesen, ist eine gute Mög­lich­keit, um ins The­ma zu kom­men und einen Zip­fel vom ‘Roten Faden’ für sein Pro­jekt zu erwi­schen.
Und wer schrei­ben will oder muss, weiß, dass Frei­schwim­men durch ‚Free­wri­ting‘ ein guter Trick ist, um nach dem Ein­le­sen Schreib­bar­rie­ren zu überwinden.

Frei­schwim­men durch ‚Free­wri­ting
Nach­dem die Recher­che­box ange­legt und gut gefüllt ist, kann man sei­ne Gedan­ken durch ‘Free­wri­ting’ sor­tie­ren: Fünf, zehn oder 20 Minu­ten ein­fach auf­schrei­ben, was einem zum The­ma durch den Kopf geht. Ohne Abset­zen, ohne Nach­den­ken, ohne auf For­mu­lie­run­gen zu ach­ten.

Die Ergeb­nis­se sind oft schon erstaun­lich gut.
Wahr­schein­lich stimmt die Rei­hen­fol­ge noch nicht, bei den For­mu­lie­run­gen ist noch „Luft nach oben“, aber im Gro­ßen und Gan­zen ist das, was man durch frei­es Auf­schrei­ben pro­du­ziert hat, oft schon eine aus­ge­zeich­ne­te Basis.
Schreib’s auf! Die wun­der­ba­re Kraft des Schreibens.


5) Mäßig, aber regelmäßig

Wenn gar nichts (mehr) geht, soll­te auch das einen nicht aus der Ruhe brin­gen: Ein­fach Com­pu­ter zuklap­pen und es sich in einer ruhi­gen Ecke unge­stört gemüt­lich machen.
Das Ver­rück­te ist, dass oft genau dann unser Kopf­ki­no los­legt. Erst wol­len wir, aber es klappt nicht, aber sobald wir nicht mehr wol­len, kom­men Ideen und Motivation.

Aufschieben ist eine Botschaft

Neh­men Sie sich unge­stör­te Zeit für ein wich­ti­ges Pro­jekt, aber begren­zen Sie die­se Zeit auch.
Nie­mand ist per­ma­nent pro­duk­tiv und krea­tiv.
Wenn man sich zu sehr in sei­ne Auf­ga­be ver­beißt, kann es sein, dass man am nächs­ten Tag bei der Fra­ge „Oje, was hab‘ ich denn da gemacht?“ lan­det.  

Mäßig aber regel­mä­ßig ist bes­ser als alles mit Selbst­dis­zi­plin und im „Hauruck“-Verfahren abzu­ar­bei­ten. Sor­gen Sie für aus­rei­chen­de Pau­sen und Ent­span­nung.
Erst mit etwas Abstand kön­nen Sie die Ergeb­nis­se Ihrer Arbeit über­prü­fen, abschät­zen und gege­be­nen­falls korrigieren.

6) Need for closure? Trotzdem Liegenlassen!

Der Gedan­ke: “Jetzt ist Schluss — ich mach’ fer­tig und dann ins Bett”, ist beson­ders dann ver­füh­re­risch, wenn man lan­ge und inten­siv an sei­nem Pro­jekt gear­bei­tet hat — und wie­der mal alles län­ger als geplant gedau­ert hat.

So ver­ständ­lich unser Need for clo­sure“ — das Bedürf­nis, end­lich fer­tig zu wer­den und zwar jetzt und sofort — ist; im Nach­hin­ein erweist er sich lei­der oft als Fehlschuss. 

Per­fek­tio­nis­mus ist für’s Fer­tig­wer­den mit Sicher­heit kon­tra­pro­duk­tiv (sie­he Punkt 7), aber auch wenn der End­spurt viel län­ger als geplant gedau­ert hat und man jetzt end­lich abschlie­ßen will, soll­te man nach einer letz­ten har­ten Run­de am Schreib­tisch vor dem end­gül­ti­gen Abschluss min­des­tens eine Nacht schla­fen.

ANZEIGE

DIE Emp­feh­lung für alle, die noch bes­ser schrei­ben wol­len.
Ein Buch, durch das man nicht nur viel lernt, son­dern auch gut unter­hal­ten wird. Nicht umsonst ist es in kür­zes­ter Zeit zum Best­sel­ler gewor­den. Des­we­gen: unbe­dingt lesen (und anwen­den)!

Danie­la Rorig, Tex­ten kön­nen: Das neue Hand­buch für Mar­ke­ter, Tex­ter und Redak­teu­re*
Rhein­werk Com­pu­ting, 2019 


Denn so ver­ständ­lich „Need for clo­sureauch ist, so gefähr­lich ist unser Drang, end­lich abzu­schlie­ßen.
Man läuft Gefahr, das Ergeb­nis und den Erfolg har­ter und durch­dach­ter Arbeit am Ende sei­ner eige­nen Unge­duld durch blö­de Schus­sel­feh­ler (die natür­lich allen auf­fal­len) zu opfern.

Tun Sie’s des­halb lie­ber nicht. Las­sen Sie es lie­gen. Gehen Sie ins Bett, schla­fen Sie noch ein­mal drü­ber und schlie­ßen Sie Ihr Pro­jekt am nächs­ten Tag so ab, wie Sie es begon­nen haben: ent­spannt und in Ruhe.

7) Ankommen: Better done than perfect

Auch Fer­tig­wer­den ist Übungs­sa­che, manch­mal wird es sogar zur Kunst.
Beson­ders dann, wenn man nicht ter­min­ge­bun­den für ande­re arbei­tet, son­dern für sein eige­nes Pro­jekt, ist die Gefahr groß, dass das Ende dem Sankt-Nim­mer­leins-Tag zum Opfer fällt.

Zitat-Antoine-de-Saint-Exupery-Perfektion-ist-nicht-dann-erreicht-wenn-es-nichts-mehr-hinzuzufügen-gibt sondern wenn man nichts mehr weglassen kann www.generationengespräch.de

Die Nacht vor dem end­gül­ti­gen Abschluss soll­te man sich gön­nen, aber wenn aus einer Nacht Wochen, Mona­te oder sogar Jah­re wer­den, läuft etwas grund­sätz­lich schief.

Natür­lich kann man sei­ne Arbeit (und sein Leben) auf das Ziel “es muss per­fekt sein” aus­le­gen. Spaß macht das auf Dau­er aller­dings nicht. 

Bevor man in die größ­te aller „Aufschieberitis“-Fallen tappt und wegen Per­fek­tio­nis­mus nie fer­tig wird, soll­te man die Not­brem­se zie­hen: sich selbst ter­mi­nie­ren und das bis­he­ri­ge Arbeits­er­geb­nis wenigs­tens einem klei­nen ver­trau­ten Kreis prä­sen­tie­ren.
Nach­bes­sern lässt sich dann immer noch …


Die wichtigsten Tipps bei Aufschieberitis:

  • Sich frei­ma­chen und anfangen
  • Erst­mal nur zur Pro­be beginnen
  • Sich in klei­nen Schrit­ten zum gro­ßen Ziel vor­ar­bei­ten (Sala­mi-Tak­tik)
  • Kein „dum­mer Schü­ler“ sein, der viel zu spät anfängt, auf­gibt oder ein Pro­jekt bis zum Sankt-Nim­mer­leins-Tag aufschiebt.Wichtiges nie drin­gend wer­den las­sen (Eisen­ho­wer-Prin­zip). Und lie­ber ‚mäßig, aber regel­mä­ßig, als alles im Hauruck-Verfahren.
  • [object Object]

Copy­right: Agen­tur für Bild­bio­gra­phien, www​.bild​bio​gra​phien​.de, 2019 (über­ar­bei­tet 2021)


Lesen Sie im nächs­ten Bei­trag: War­um wir so oft gestresst sind und wel­che Aus­wir­kun­gen zu viel Stress auf Hirn, Bauch und Ner­ven hat.
Stress­be­wäl­ti­gung: War­um wir so oft gestresst sind — und was man dage­gen tun kann

Buch­emp­feh­lun­gen:

Die mit * gekenn­zeich­ne­ten Links sind soge­nann­te Affi­la­te-Links, die hel­fen, den Blog Genera­tio­nen­ge­spräch zu finan­zie­ren. Wenn Ihnen eine der ange­ge­be­nen Emp­feh­lun­gen gefällt und Sie das Buch (oder ein ande­res Pro­dukt) über die­sen Link bestel­len, erhält der Blog dafür eine klei­ne Pro­vi­si­on, ohne dass für Sie Mehr­kos­ten ent­ste­hen. Für Ihren Klick: Herz­li­chen Dank im Voraus!

Eiser­ne Dis­zi­plin
… hilft oft auch nicht wei­ter. Vor allem dann nicht, wenn es gut wer­den soll. Sascha Lobo und Kath­rin Pas­sig wit­zig, klug und unkon­ven­tio­nell dar­über, wie­so Auf­schie­ben und Nichts-Regeln manch­mal mehr bringt, als sich selbst immer wie­der am Rie­men zu rei­ßen. Ein sehr emp­feh­lens­wer­ter (und tröst­li­cher) Rat­ge­ber.
Sascha Lobo, Kath­rin Pas­sig, Din­ge gere­gelt krie­gen — ohne einen Fun­ken Selbst­dis­zi­plin*, Rowohlt Taschen­buch Ver­lag, 2010

Auf­schie­be­ri­tis beim Schrei­ben
Schrei­ben ist zum gro­ßen Teil ein Hand­werk, das man ler­nen kann. Roy Peter Clarks Hand­buch ist der per­fek­te Rat­ge­ber für’s Ein­le­sen mit vie­len Text­bei­spie­len und Übun­gen, aber auch gol­de­ne Regeln, wenn unser “inne­rer Wäch­ter” wie­der­mal zuschlägt. Ein “Must-Have” für alle, die viel schrei­ben (müs­sen).
Roy Peter Clark, Die 50 Werk­zeu­ge für gutes Schrei­ben. Hand­buch für Autoren, Jour­na­lis­ten und Tex­ter*, Auto­ren­haus Ver­lag GmbH 2008 

101 prak­ti­sche Tipps
für einen ein­fa­che­ren und stress­freie­ren All­tag. Vom “end­lich den Knopf annä­hen”, um Bal­last abzu­wer­fen, über Bezie­hun­gen bis zu Beruf­li­chem und Finan­zen. Jeden Tag eine gute Tat! … Aus­nahms­wei­se für’s eige­ne Leben. Ein Buch, das Lust dar­auf macht, weil es im Prin­zip gar nicht so schwer ist. Lesens­wert!

Tala­ne Mie­da­ner, Coach dich selbst, sonst coacht dich kei­ner!*, mvg Ver­lag, 2009 


Unser Anspruch, immer glück­lich zu sein, über­for­dert uns und führt oft genau zum Gegen­teil.
Der Arzt und Psy­cho­the­ra­peut Russ Har­ris sehr anschau­lich und ver­ständ­lich über unse­re selbst­ge­bau­ten Glücks­fal­len, wie wir sie erken­nen und wie wir ent­spann­ter mit unse­rem Glück umge­hen kön­nen, Lesens­wert!

Russ Har­ris, Wer dem Glück hin­ter­her­rennt, läuft dar­an vor­bei*, Gold­mann Ver­lag, 2013 


Anstö­ße für eine zufrie­de­ne­res Leben.
Wie wir uns selbst gele­gent­lich in unbe­frie­di­gen­de Lebens­si­tua­tio­nen manö­vrie­ren — und aus ihnen wie­der her­aus­kom­men; infor­ma­tiv, ver­ständ­lich und anhand vie­ler Bei­spie­le sehr ein­ge­hend erklärt. Ein klug geschrie­be­nes Moti­va­tions-Buch, das Denk- und Sicht­wei­se tat­säch­lich ver­än­dert.
Rein­hard K. Spren­ger: Die Ent­schei­dung liegt bei dir! Wege aus der all­täg­li­chen Unzu­frie­den­heit*, Cam­pus Ver­lag GmbH, Frankfurt/Main, über­ar­bei­te­te Neu­auf­la­ge 2016, broschiert 

Ein tol­les Buch für alle, die das Gefühl haben, auf der Stel­le zu tre­ten.
Buch und Test (Gal­lup-Strengths­fin­der Test 2.0) kos­ten gemein­sam unter 100 Euro (Rabatt­code im Buch), kön­nen aber vie­le Coa­ching-Stun­den spa­ren und zur ech­ten Inves­ti­ti­on in die Zukunft wer­den. Lohnt sich für alle, die her­aus­fin­den wol­len, wel­che Zie­le, Stär­ken und Talen­te in ihnen ste­cken und wie sie sie nut­zen kön­nen.
Tom Rath: Ent­wick­le Dei­ne Stär­ken mit dem Strengths­Fin­der 2.0 *, Red­li­ne Ver­lag, 2014 

Wei­ter­füh­ren­de Beiträge:

Auf­schie­ben I: „Mor­gen, mor­gen, nur nicht heu­te, sagen alle …“. Na, Sie wis­sen schon.
Schön ist anders, denn ‚eigent­lich‘ möch­te und müss­te man drin­gend vor­an­kom­men. Doch die „Auf­schie­be­ri­tis“ greift eben­so wie ihre nahe Ver­wand­te, die „Schreib­blo­cka­de“, ger­ne um sich. Wenn sie da ist, geht nichts mehr. Zumin­dest schein­bar. Auf­schie­ben kann aber auch sein Gutes haben und sogar nütz­lich sein: Bei­spiels­wei­se, um noch bes­ser zu wer­den..
Teil 1: 10 Tipps gegen Aufschieberitis

Zie­le: Sich vor dem Ankom­men zu drü­cken, geht ganz ein­fach: Ein Trick ist, dass man das, was man angeb­lich unbe­dingt will, in uner­reich­ba­re Höhen hängt. Über Zie­le, war­um sie sinn­voll sind und wie man sie errei­chen kann.
Vor Ankom­men wird gewarnt

Erfolg: Wer ein neu­es Pro­jekt mit einem inne­ren “Ich kann nicht” star­tet, wird es auch nicht kön­nen. Und darf sich dann bei sich selbst für eine gelun­ge­ne Selbst­sa­bo­ta­ge durch eine erfüll­te Pro­phe­zei­ung bedan­ken.
Selbst­er­fül­len­de Prophezeiungen

Kom­mu­ni­ka­ti­on: Wenn zwi­schen­mensch­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on so rich­tig in die Hose gehen soll, dann weiß man am bes­ten schon im Vor­aus, was der ande­re sagen, den­ken oder mei­nen könn­te. Wie man das am geschick­tes­ten macht, zeigt uns Paul Watz­la­wick in sei­ner unver­gleich­li­chen „Anlei­tung zum Unglück­lich­sein“
Die Geschich­te mit dem Hammer

Bes­ser schla­fen: Schlaf­stö­run­gen neh­men zu. Die Ursa­che: es gibt immer mehr Grün­de, die uns wach hal­ten. War­um wir immer schlech­ter schla­fen und wie wir unse­ren Schlaf ver­bes­sern kön­nen.
War­um wir schlecht schlafen

Bes­ser schrei­ben: „Wer schreibt, möch­te meis­tens Leser haben. Aber es wird unend­lich viel mehr geschrie­ben als gele­sen“, sagt Wolf Schnei­der, „Sprach­papst“, Stil­kri­ti­ker und lang­jäh­ri­ger Lei­ter der Ham­bur­ger Jour­na­lis­ten­schu­le. Des­we­gen hier: Ein paar Tipps, damit Sie gele­sen wer­den.
Tipps fürs Schreiben

Der all­täg­li­che Wahn­sinn: Tipps und Tricks, psy­cho­lo­gi­sche Denk­fal­len und viel Wis­sens­wer­tes für ein bewuss­tes Leben fin­den Sie in unse­rer Blog-Kate­go­rie
Tipps für den Alltag

Bild­nach­wei­se:

Agen­tur für Bildbiographien


Geschichte und Psychologie Vergangenheit verstehen um mit der Zukunft besser klar zu kommen
Geschich­te & Psy­cho­lo­gie:

Vergangenes verstehen,
um mit der Zukunft besser klar zu kommen.

Ich brin­ge mit mei­nem Team Lebens‑, Fami­li­en- und Unter­neh­mens­ge­schich­ten ins Buch und schrei­be als Ghost­wri­te­rin Bücher mit den Schwer­punk­ten Geschich­te und Psy­cho­lo­gie.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen:
Über uns * Geschen­ke made for Mama * Face­book * XING * Pin­te­rest
Kon­takt * Daten­schutz * Impres­sum

80210coo­kie-checkAuf­schie­ben für Pro­fis: Noch mehr Tipps bei Auf­schie­be­ri­tis

2 Gedanken zu „Aufschieben für Profis: Noch mehr Tipps bei Aufschieberitis

  1. Moin!

    Ich dach­te immer, ich wäh­re der ein­zi­ge Mensch mit auf­schie­be­ri­tis, und dann bin ich an die Uni gekom­men. Tat­säch­lich, es stimmt, die Gedan­ken müs­sen manch­mal erst­mal rei­fen, und das tun sie, beim … Fens­ter putzen.
    Tat­säch­lich kann ich es nur emp­feh­len Sport zu machen, wenn der Blo­cka­de­kno­ten kommt., oder sich irgend­wie zu bewe­gen. Oder auch spa­zie­ren zu gehen. Das lenkt ab und gibt dem Kopf eine end­span­nung. Das ist das klei­ne anlauf­neh­men, neben dem gro­ßen Aufschieben.

    Dan­ke für dei­ne schö­nen Gedanken
    Miss Jones

    • Dan­ke für Dei­ne schö­nen Gedan­ken, Miss Jones! 🙂
      Sport, Bewe­gung, fri­sche Luft ist ein aus­ge­zeich­ne­ter Hin­weis — die Zeit soll­te man sich regel­mä­ßig neh­men, um leis­tungs­fä­hig zu blei­ben. Und ja, sie wir­ken beson­ders hut bei Auf­schie­be­ri­tis. Haupt­sa­che, nicht zuneh­mend ver­zwei­felt auf das Auf­ge­scho­be­ne stie­ren, son­dern lie­ber etwas ande­res machen!
      Lie­be Grüße!

Schreibe einen Kommentar zu susanne Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.