Aufschieben für Profis: Noch mehr Tipps bei Aufschieberitis

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Oft sind es nicht Faulheit und der vielzitierte innere Schweinehund, die uns in die Aufschieberitis und in den Wahnsinn treiben, sondern unsere eigenen Ansprüche.

Was man tun kann, wenn es gerade bei einem besonders wichtigen Projekt klemmt.

Auch, wenn wir für ein Projekt „brennen und es uns in den Fingern juckt, gibt es vor dem perfekten Endergebnis ein Problem: Wir müssen liefern.

Der Geist ist durchaus willig, trotzdem schieben wir auf.
Besonders dann, wenn wir besonders gut sein wollen.

Das erbärmliche Gefühl, einen wirklich großartigen Text, eine Rede oder eine andere wichtige Sache im Kopf zu haben und zu planen, um dann vorm leeren Bildschirm zu sitzen und dem Cursor beim Blinken zuzusehen, kennt jede*r.

Das ist nervig und bedauerlich, aber kein Einzelschicksal.

Und eigentlich auch nicht schlimm: Sich von einer Aufgabe zu lösen, die man im Moment nicht lösen kann, ist oft sogar eine sehr gute Strategie.

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Wie unser überkritischer innerer Wächter uns am Loslegen hindert, gibt es im ersten Teil dieser Mini-Aufschieberitis-Folge zum Nachlesen: 10 Tipps bei Aufschieberitis.

Nachdem wir aufgeräumt, gesammelt und sortiert haben und vielleicht auch schon die ersten zaghaften Versuche – nur zur Probe! – unternommen haben, wird es jetzt Zeit zum Anfangen …

1) Anfangen statt Aufschieben

Viele Menschen verlieren mit der Zeit ihr Gefühl dafür, worauf sie wirklich Lust haben.

Macht nichts, denn je häufiger wir in uns hineinhören und uns die Frage: Was würde ich jetzt am liebsten tun? stellen, desto ehrlicher werden unsere Antworten bekommen.

Vielleicht lautet die Antwort Pause machen, dann ist es sinnvoll eine Pause zu machen, um den Kopf frei zu bekommen.

Von einem Projekt zum nächsten zu hetzen, blockiert unsere Kreativität.

Wir m ü s s e n regelmäßig etwas anderes tun. Nach längerer Zeit Bildschirmarbeit heben wir schließlich auch alle den Kopf und lassen unseren Blick in die Ferne schweifen, um unsere Augen zu entlasten.

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Vielleicht haben wir aber auch das Bedürfnis, erstmal aufzuräumen.

Auch das ist ein wichtiger Schritt, um sich auf Neues vorzubereiten.

Denn erst, wenn wir innerlich ein altes Projekt abgeschlossen haben, können wir uns mit ganzer Kraft Neuem widmen – deshalb zählt „Aufräumen“ auch schon zum neuen Projekt.

Wer aufräumt, hat schon angefangen!

2) Wichtiges nie dringend werden lassen

Wer vorausschauend plant, hat auch dann noch Luft, wenn es mal nicht rund läuft und man schieben muss (oder will).

Mit einem Terminpuffer hat man die Möglichkeit, das zu tun, worauf man im Moment am meisten Lust hat: Das kann dann beispielsweise auch ein Projekt sein, das nicht dringend ist, aber für das man aber gerade eine glänzenden Idee hat.

Lieber mit Schwung ein Vorhaben angehen und abschließen, das ‚eigentlich‘ noch Zeit hätte, als sich eisern an einen Terminplan halten zu müssen.

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3) Anlauf nehmen und sich inspirieren lassen

Kein Sportler startet ohne Aufwärmtraining, kein Sänger, ohne seine Stimme einzusingen.
Wieso sollten Sie sich an den Schreibtisch setzen und sofort loslegen können?

Einlesen ist beispielsweise das Einsingen für alle, die einen fantastischen Text oder einen genialen Vortrag schreiben wollen.

Aber auch für alle anderen Projekte gilt: Kochen macht mehr Spaß, wenn man vorher ein paar leckere Rezeptideen zur Inspiration durchgeschmökert hat, und (gründliches) Aufräumen fällt leichter, wenn man eine neue Methode ausprobiert und vielleicht gleichzeitig das wegwirft, was stört, staubt oder sonst eigentlich immer im Weg rumsteht und unpraktisch ist.

4) Sich freischwimmen: Freewriting & Co.

Wer anfangen will, muss sich freischwimmen – und das geht am besten, indem man sich Inspirationen und frische Ideen von auswärts holt.

Hilfreiche Texte lesen, ist eine gute Möglichkeit, um ins Thema zu kommen und einen Zipfel vom Roten Faden für sein Projekt zu erwischen.
Und wer schreiben will oder muss, weiß, dass Freischwimmen durch ‚Freewriting‘ ein guter Trick ist, um nach dem Einlesen Schreibbarrieren zu überwinden.

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Freischwimmen durch ‚Freewriting‘

Nachdem die Recherchebox angelegt und gut gefüllt ist, kann man seine Gedanken durch ‚Freewriting‘ sortieren: Fünf, zehn oder 20 Minuten einfach aufschreiben, was einem zum Thema durch den Kopf geht. Ohne Absetzen, ohne Nachdenken, ohne auf Formulierungen zu achten.

Die Ergebnisse sind oft schon erstaunlich gut.
Wahrscheinlich stimmt die Reihenfolge noch nicht, bei den Formulierungen ist noch „Luft nach oben“, aber im Großen und Ganzen ist das, was man durch freies Aufschreiben produziert hat, oft schon eine ausgezeichnete Basis.
Schreib’s auf! Die wunderbare Kraft des Schreibens.

5) Mäßig, aber regelmäßig

Wenn gar nichts (mehr) geht: Aufhören, Computer zuklappen und es sich in einer ruhigen Ecke ungestört gemütlich machen.

Das Verrückte ist, dass oft genau dann unser Kopfkino loslegt. Erst wollen wir, aber es klappt nicht, aber sobald wir nicht mehr wollen, kommen Ideen und Motivation.

Mäßig aber regelmäßig ist besser als alles mit Selbstdisziplin und im „Hauruck“-Verfahren abzuarbeiten. Sorgen Sie für ausreichende Pausen und Entspannung, denn niemand ist ständig produktiv und kreativ.

Nehmen Sie sich ungestörte Zeit für ein wichtiges Projekt, aber begrenzen Sie diese Zeit auch.

Sorgen Sie für Abstand, denn nur so kann man das Ergebnis seiner Arbeit überprüfen, abschätzen und gegebenenfalls korrigieren. Wenn man sich zu sehr in seine Aufgabe verbeißt, kann es sein, dass man am nächsten Tag bei der Frage „Oje, was hab‘ ich denn da gemacht?“ landet.

6) Need for closure? Trotzdem Liegenlassen!

Der Gedanke: „Jetzt ist Schluss – ich mach‘ fertig und dann ins Bett„, ist besonders dann verführerisch, wenn man lange und intensiv an seinem Projekt gearbeitet hat – und wieder mal alles länger als geplant gedauert hat.

So verständlich unser Need for closure“ – das Bedürfnis, endlich fertig zu werden und zwar jetzt und sofort – ist; im Nachhinein erweist er sich leider oft als Fehlschuss.

Perfektionismus ist fürs Fertigwerden mit Sicherheit kontraproduktiv (siehe Punkt 7).

Auch wenn der Endspurt viel länger als geplant gedauert hat und man jetzt endlich abschließen will, sollte man nach einer letzten harten Runde am Schreibtisch vor dem endgültigen Abschluss mindestens eine Nacht schlafen.

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Denn so verständlich „Need for closureauch ist, so gefährlich ist unser Drang, endlich abzuschließen.
Man läuft Gefahr, das Ergebnis und den Erfolg harter und durchdachter Arbeit am Ende seiner eigenen Ungeduld durch blöde Schusselfehler (die natürlich allen auffallen) zu opfern.

Tun Sie’s deshalb lieber nicht. Lassen Sie es liegen.

Gehen Sie ins Bett, schlafen Sie noch einmal drüber und schließen Sie Ihr Projekt am nächsten Tag so ab, wie Sie es begonnen haben: entspannt und in Ruhe.

7) Ankommen: Better done than perfect

Auch Fertigwerden ist Übungssache, manchmal wird es sogar zur Kunst.
Besonders dann, wenn man nicht termingebunden für andere arbeitet, sondern für sein eigenes Projekt, ist die Gefahr groß, dass das Ende dem Sankt-Nimmerleins-Tag zum Opfer fällt.

Zitat-Antoine-de-Saint-Exupery-Perfektion-ist-nicht-dann-erreicht-wenn-es-nichts-mehr-hinzuzufügen-gibt sondern wenn man nichts mehr weglassen kann www.generationengespräch.de

Die Nacht vor dem endgültigen Abschluss sollte man sich gönnen, aber wenn aus einer Nacht Wochen, Monate oder sogar Jahre werden, läuft etwas grundsätzlich schief.

Natürlich kann man seine Arbeit (und sein Leben) auf das Ziel „es muss perfekt sein“ auslegen. Spaß macht das auf Dauer allerdings nicht.  

Bevor man in die größte aller „Aufschieberitis“-Fallen tappt und wegen Perfektionismus nie fertig wird, sollte man die Notbremse ziehen: sich selbst terminieren und das bisherige Arbeitsergebnis wenigstens einem kleinen vertrauten Kreis präsentieren.
Nachbessern lässt sich dann immer noch …

Die wichtigsten Tipps bei Aufschieberitis:

  • Sich freimachen und anfangen
  • Erstmal nur zur Probe beginnen
  • Sich in kleinen Schritten zum großen Ziel vorarbeiten (Salami-Taktik)
  • Kein „dummer Schüler“ sein, der viel zu spät anfängt, aufgibt oder ein Projekt bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag aufschiebt.Wichtiges nie dringend werden lassen (Eisenhower-Prinzip). Und lieber ,mäßig, aber regelmäßig, als alles im Hauruck-Verfahren.

Copyright: Agentur für Bildbiographien, www.bildbiographien.de, 2019 (überarbeitet 2022)

Lesen Sie im nächsten Beitrag: Wir Menschen sind Meister der Selbsttäuschung. Selbst die ehrlichste Haut unter uns lügt sich von Zeit zu Zeit in die eigene Tasche, um sich vor unangenehmen oder unbequemen Wahrheiten zu schützen.
Das ist schade. Denn oft liegt genau in den dunklen Ecken unserer Persönlichkeit das Potenzial für echten persönlichen Fortschritt.
Die Kunst, sich selbst gegenüber ehrlich zu sein

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Eiserne Disziplin
… hilft oft auch nicht weiter. Vor allem dann nicht, wenn es gut werden soll. Sascha Lobo und Kathrin Passig witzig, klug und unkonventionell darüber, wieso Aufschieben und Nichts-Regeln manchmal mehr bringt, als sich selbst immer wieder am Riemen zu reißen. Ein sehr empfehlenswerter (und tröstlicher) Ratgeber.
Sascha Lobo, Kathrin Passig, Dinge geregelt kriegen – ohne einen Funken Selbstdisziplin*, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 2010

Aufschieberitis beim Schreiben
Schreiben ist zum großen Teil ein Handwerk, das man lernen kann. Roy Peter Clarks Handbuch ist der perfekte Ratgeber für’s Einlesen mit vielen Textbeispielen und Übungen, aber auch goldene Regeln, wenn unser „innerer Wächter“ wiedermal zuschlägt. Ein „Must-Have“ für alle, die viel schreiben (müssen).
Roy Peter Clark, Die 50 Werkzeuge für gutes Schreiben. Handbuch für Autoren, Journalisten und Texter*, Autorenhaus Verlag GmbH 2008

101 praktische Tipps
für einen einfacheren und stressfreieren Alltag. Vom „endlich den Knopf annähen“, um Ballast abzuwerfen, über Beziehungen bis zu Beruflichem und Finanzen. Jeden Tag eine gute Tat! … Ausnahmsweise für’s eigene Leben. Ein Buch, das Lust darauf macht, weil es im Prinzip gar nicht so schwer ist. Lesenswert!

Talane Miedaner, Coach dich selbst, sonst coacht dich keiner!*, mvg Verlag, 2009

Unser Anspruch, immer glücklich zu sein, überfordert uns und führt oft genau zum Gegenteil.
Der Arzt und Psychotherapeut Russ Harris sehr anschaulich und verständlich über unsere selbstgebauten Glücksfallen, wie wir sie erkennen und wie wir entspannter mit unserem Glück umgehen können, Lesenswert!

Russ Harris, Wer dem Glück hinterherrennt, läuft daran vorbei*, Goldmann Verlag, 2013

Anstöße für eine zufriedeneres Leben.
Wie wir uns selbst gelegentlich in unbefriedigende Lebenssituationen manövrieren – und aus ihnen wieder herauskommen; informativ, verständlich und anhand vieler Beispiele sehr eingehend erklärt. Ein klug geschriebenes Motivations-Buch, das Denk- und Sichtweise tatsächlich verändert.
Reinhard K. Sprenger: Die Entscheidung liegt bei dir! Wege aus der alltäglichen Unzufriedenheit*, Campus Verlag GmbH, Frankfurt/Main, überarbeitete Neuauflage 2016, broschiert

Ein tolles Buch für alle, die das Gefühl haben, auf der Stelle zu treten.
Buch und Test (Gallup-Strengthsfinder Test 2.0) kosten gemeinsam unter 100 Euro (Rabattcode im Buch), können aber viele Coaching-Stunden sparen und zur echten Investition in die Zukunft werden. Lohnt sich für alle, die herausfinden wollen, welche Ziele, Stärken und Talente in ihnen stecken und wie sie sie nutzen können.
Tom Rath: Entwickle Deine Stärken mit dem StrengthsFinder 2.0 *, Redline Verlag, 2014

Weiterführende Beiträge:

Aufschieben I: Aufschieberitis ist die „Krankheit“ der Perfektionisten. Denn es ist meistens nicht der innere Schweinehund, der uns davon abhält, endlich loszulegen, sondern die Angst zu versagen. Wenn sie da ist, geht nichts mehr. Zumindest scheinbar. Aufschieben kann aber auch sein Gutes haben und sogar nützlich sein: Beispielsweise, um noch besser zu werden.
Teil 1: 10 Tipps gegen Aufschieberitis

Ziele: Sich vor dem Ankommen zu drücken, geht ganz einfach: Ein Trick ist, dass man das, was man angeblich unbedingt will, in unerreichbare Höhen hängt. Über Ziele, warum sie sinnvoll sind und wie man sie erreichen kann.
Vor Ankommen wird gewarnt

Erfolg: Wer ein neues Projekt mit einem inneren „Ich kann nicht“ startet, wird es auch nicht können. Und darf sich dann bei sich selbst für eine gelungene Selbstsabotage durch eine erfüllte Prophezeiung bedanken.
Selbsterfüllende Prophezeiungen

Kommunikation: Wenn zwischenmenschliche Kommunikation so richtig in die Hose gehen soll, dann weiß man am besten schon im Voraus, was der andere sagen, denken oder meinen könnte. Wie man das am geschicktesten macht, zeigt uns Paul Watzlawick in seiner unvergleichlichen „Anleitung zum Unglücklichsein“
Die Geschichte mit dem Hammer

Besser schreiben: Weshalb wir so viel schreiben und so wenig lesen? Vielleicht liegt es an der fehlenden Qual … ität. 7 Tricks, um gute Texte zu schreiben, die gerne gelesen werden.
Einfach gute Texte schreiben

Der alltägliche Wahnsinn: Wie gestaltet man ein glückliches und erfülltes Leben?
Welche psychologischen Denk- und Stolperfallen gibt es — und wie funktioniert eigentlich dieses “savoir-vivre”?
Lebenskunst: Glücklich leben lernen

Bildnachweise:

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Geschichte und Psychologie Vergangenheit verstehen um mit der Zukunft besser klar zu kommen
Geschichte & Psychologie:

Vergangenes verstehen,
um mit der Zukunft besser klar zu kommen.

Ich bringe mit meinem Team Lebens-, Familien- und Unternehmensgeschichten ins Buch und schreibe als Ghostwriterin Bücher mit den Schwerpunkten Geschichte und Psychologie.

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80210cookie-checkAufschieben für Profis: Noch mehr Tipps bei Aufschieberitis

2 Kommentare zu „Aufschieben für Profis: Noch mehr Tipps bei Aufschieberitis“

  1. Moin!

    Ich dachte immer, ich währe der einzige Mensch mit aufschieberitis, und dann bin ich an die Uni gekommen. Tatsächlich, es stimmt, die Gedanken müssen manchmal erstmal reifen, und das tun sie, beim … Fenster putzen.
    Tatsächlich kann ich es nur empfehlen Sport zu machen, wenn der Blockadeknoten kommt., oder sich irgendwie zu bewegen. Oder auch spazieren zu gehen. Das lenkt ab und gibt dem Kopf eine endspannung. Das ist das kleine anlaufnehmen, neben dem großen Aufschieben.

    Danke für deine schönen Gedanken
    Miss Jones

    1. Danke für Deine schönen Gedanken, Miss Jones! 🙂
      Sport, Bewegung, frische Luft ist ein ausgezeichneter Hinweis – die Zeit sollte man sich regelmäßig nehmen, um leistungsfähig zu bleiben. Und ja, sie wirken besonders hut bei Aufschieberitis. Hauptsache, nicht zunehmend verzweifelt auf das Aufgeschobene stieren, sondern lieber etwas anderes machen!
      Liebe Grüße!

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