Aufschieben für Profis: Noch mehr Tipps bei Aufschieberitis

Wie man Aufschieben für sich nutzen kann

Auf­schie­be­ri­tis ist eine Bot­schaft.
Oft hilft es schon, eine Krea­tiv­pau­se ein­zu­le­gen und das Pro­jekt noch­mal gründ­lich gedank­lich durch­zu­kau­en.

Und außer­dem: Mit einem kla­ren, kon­kre­ten (!) Ziel vor Augen star­tet es sich viel leich­ter. Dann noch ein biss­chen Sala­mi-Tak­tik dazu und Auf­schie­ben war ges­tern.

Auch, wenn wir für ein Pro­jekt “bren­nen” und es uns in den Fin­gern juckt, gibt es vor dem per­fek­ten End­ergeb­nis ein Pro­blem: Wir müs­sen lie­fern. Der Geist ist durch­aus wil­lig, trotz­dem schie­ben wir auf.
Beson­ders dann, wenn wir beson­ders gut sein wol­len

Wichtiges nie dringend werden lassen

Jeder kennt das erbärm­li­che Gefühl, einen wirk­lich groß­ar­ti­gen Text, eine Rede oder einen ande­ren Plan im Kopf zu haben, um dann vor dem lee­ren Bild­schirm zu sit­zen und dem Cur­sor beim Blin­ken zuzu­se­hen.
Das ist bedau­er­lich, aber kein Ein­zel­schick­sal.

Ein Vor­ha­ben tage- oder viel­leicht sogar wochen­lang vor sich her­zu­schie­ben und es nie abzu­schlie­ßen (oder wenigs­tens anzu­fan­gen), ist nichts Unge­wöhn­li­ches.

Und eigent­lich auch nicht schlimm: Sich von einer Auf­ga­be zu lösen, die wir im Moment nicht lösen kön­nen, ist sogar eine sehr gute Stra­te­gie.

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Knöp­fe annä­hen, um Bal­last abzu­wer­fen, Lie­gen­ge­blie­be­nes erle­di­gen, Beruf­li­ches, Finan­zen und Bezie­hun­gen ange­hen und auf Vor­der­mann brin­gen — auch, wenn’s erst­mal wehtut.101 prak­ti­sche Tipps für einen ein­fa­che­ren und stress­freie­ren All­tag, die leicht zu befol­gen sind und Lust machen, sofort los­zu­le­gen. Lesens­wert! Tala­ne Mie­d­a­ner, Coach dich selbst, sonst coacht dich kei­ner!*, mvg Ver­lag, 2009


Denn meis­tens sind schein­bar ner­vi­ge Über­sprungs­hand­lun­gen nichts ande­res als geis­ti­ges Anlauf­neh­men. Mit Auf­räu­men und Fens­ter­put­zen, die immer dann zum Ein­satz kom­men, wenn wir nicht wei­ter­kom­men, sind dazu da, um den ‘inne­ren Wäch­ter‘ — die eige­nen hohen Ansprü­che — zu über­ren­nen.

Mit guter Ter­min­pla­nung bleibt Zeit für bei­des: Anlauf­neh­men UND Lie­fern.

Warum Wegschmeißen und Loslassen so hilfreich ist

Tipp 11: Wich­ti­ges nie drin­gend wer­den las­sen
Wer vor­aus­schau­end plant, hat auch dann noch Luft, wenn es mal nicht rund läuft und man schie­ben muss (oder will).
Mit einem Ter­min­puf­fer hat man die Mög­lich­keit, das zu tun, wor­auf man im Moment am meis­ten Lust hat: Das kann bei­spiels­wei­se ein Pro­jekt sein, das eigent­lich noch Zeit hat, für das man aber gera­de eine glän­zen­den Idee hat.

Lie­ber mit Schwung ein Vor­ha­ben ange­hen und abschlie­ßen, das ‘eigent­lich’ noch Zeit hät­te, als sich eisern an einen Ter­min­plan hal­ten.

Vie­le Men­schen ver­lie­ren mit der Zeit ihr Gefühl dafür, wor­auf sie Lust haben.
Macht nichts, denn je häu­fi­ger wir in uns hin­ein­hö­ren und uns ehr­lich der Fra­ge: Was wür­de ich jetzt am liebs­ten tun? wid­men, des­to mehr ehr­li­che Ant­wor­ten bekom­men wir mit der Zeit.

Und wenn die Ant­wort “Pau­se machen” ist, dann ist eben Pau­se.
Vor­aus­ge­setzt, Ihr Ter­min­puf­fer gibt eine Pau­se her und Wich­ti­ges ist nicht aus Ver­se­hen drin­gend gewor­den.

Freischwimmen und anfangen

Kein Sport­ler star­tet ohne Auf­wärm­trai­ning, kein Sän­ger, ohne sei­ne Stim­me ein­zu­sin­gen.
Wie­so soll­ten Sie sich an den Schreib­tisch set­zen und sofort los­le­gen kön­nen?

Ein­le­sen ist das Ein­sin­gen für alle, die einen fan­tas­ti­schen Text oder einen genia­len Vor­trag schrei­ben wol­len, geht aber auch für alle ande­ren Pro­jek­te: Kochen oder Fens­ter­put­zen macht mehr Spaß, wenn man ein neu­es Rezept oder eine neue Metho­de aus­pro­biert. Wer anfan­gen will, muss sich frei­schwim­men — und das geht am bes­ten, indem man sich Inspi­ra­tio­nen und fri­sche Ide­en von aus­wärts holt.

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Hilf­rei­che Tex­te lesen, ist eine gute Mög­lich­keit, um ins The­ma zu kom­men und einen Zip­fel vom ‘Roten Faden’ für sein Pro­jekt zu erwi­schen. Und wer schrei­ben will oder muss, weiß, dass Frei­schwim­men durch ‚Free­wri­ting‘ ein guter Trick ist, um nach dem Ein­le­sen Schreib­bar­rie­ren zu über­win­den.

Tipp 12: Frei­schwim­men durch ‚Free­wri­ting
Nach­dem die Recher­che­box ange­legt und gut gefüllt ist, kann man sei­ne Gedan­ken durch ‘Free­wri­ting’ sor­tie­ren: Fünf, zehn oder 20 Minu­ten ein­fach auf­schrei­ben, was einem zum The­ma durch den Kopf geht. Ohne Abset­zen, ohne Nach­den­ken, ohne auf For­mu­lie­run­gen zu ach­ten.

Die Ergeb­nis­se sind oft schon erstaun­lich gut.
Wahr­schein­lich stimmt die Rei­hen­fol­ge noch nicht, bei den For­mu­lie­run­gen ist noch „Luft nach oben“, aber im Gro­ßen und Gan­zen ist das, was man durch frei­es Auf­schrei­ben pro­du­ziert hat, oft schon eine aus­ge­zeich­ne­te Basis.
Schreib’s auf! Die wun­der­ba­re Kraft des Schrei­bens.


Pausen einlegen!

Wenn gar nichts (mehr) geht, soll­te auch das einen nicht aus der Ruhe brin­gen: Ein­fach Com­pu­ter zuklap­pen und es sich in einer ruhi­gen Ecke unge­stört gemüt­lich machen.
Das Ver­rück­te ist, dass oft genau dann unser Kopf­ki­no los­legt. Erst wol­len wir, aber es klappt nicht, aber sobald wir nicht mehr wol­len, kom­men Ide­en und Moti­va­ti­on.

Tipp 13: Pau­sen ein­le­gen
Neh­men Sie sich unge­stör­te Zeit für ein wich­ti­ges Pro­jekt, aber begren­zen Sie die­se Zeit auch.
Nie­mand ist per­ma­nent pro­duk­tiv und krea­tiv. Wenn man sich zu sehr in sei­ne Auf­ga­be ver­beißt, kann es sein, dass sich am nächs­ten Tag die Fra­ge „Oje, was hab‘ ich denn da gemacht?“ auf­drängt.  

Mäßig aber regel­mä­ßig ist bes­ser als alles mit Selbst­dis­zi­plin und im „Hauruck“-Verfahren abzu­ar­bei­ten.
Sor­gen Sie für aus­rei­chen­de Pau­sen und Ent­span­nung. Erst mit etwas Abstand kön­nen Sie die Ergeb­nis­se Ihrer Arbeit über­prü­fen, abschät­zen und gege­be­nen­falls kor­ri­gie­ren.


Liegenlassen

Beson­ders bei Tex­ten (aber auch sonst) erwischt es einen am Ende dann oft doch: „Need for clo­sure“ — das Bedürf­nis, end­lich fer­tig zu wer­den — und zwar jetzt und sofort.
Per­fek­tio­nis­mus ist für’s Fer­tig­wer­den mit Sicher­heit kon­tra­pro­duk­tiv, aber auch wenn der End­spurt viel län­ger als geplant gedau­ert hat und man jetzt end­lich abschlie­ßen will, soll­te man nach einer letz­ten har­ten Run­de am Schreib­tisch vor dem end­gül­ti­gen Abschluss min­des­tens eine Nacht schla­fen.

Der Gedan­ke: “Jetzt ist Schluss, aus­dru­cken, pos­ten oder ver­schi­cken und dann ins Bett”, erweist sich im Nach­hin­ein oft als Fehl­schuss:

Die Äquatortaufe von Andreas Seeliger

Tipp 14: Lie­gen­las­sen
Tun Sie’s nicht. Las­sen Sie es lie­gen.
Gehen Sie ins Bett, schla­fen Sie noch ein­mal drü­ber und schlie­ßen Sie Ihr Pro­jekt am nächs­ten Tag so ab, wie Sie es begon­nen haben: ent­spannt und in Ruhe.

So ver­ständ­lich „Need for clo­sure“ auch ist, so gefähr­lich ist unser Drang, end­lich abzu­schlie­ßen.
Denn: Man läuft Gefahr, das Ergeb­nis und den Erfolg har­ter und durch­dach­ter Arbeit am Ende sei­ner eige­nen Unge­duld durch blö­de Schus­sel­feh­ler (die natür­lich allen auf­fal­len) zu opfern.

Ankommen

Auch Fer­tig­wer­den ist Übungs­sa­che, manch­mal wird es sogar zur Kunst.
Beson­ders dann, wenn man nicht ter­min­ge­bun­den für ande­re arbei­tet, son­dern für sein eige­nes Pro­jekt, ist die Gefahr groß, dass das Ende dem Sankt-Nim­mer­leins-Tag zum Opfer fällt.

Die Nacht vor dem end­gül­ti­gen Abschluss soll­te man sich gön­nen, wenn aus einer Nacht aber Wochen, Mona­te und Jah­re wer­den, läuft etwas grund­sätz­lich falsch. Ist das Pro­jekt nicht das rich­ti­ge — oder tappt man gera­de in eine Per­fek­tio­nis­mus-Fal­le?

Tipp 15: Ankom­men
Natür­lich kann man sein Leben und sei­ne Arbeit auf das Ziel “es muss per­fekt sein” aus­le­gen, Spaß macht das auf Dau­er aller­dings nicht.  
Bevor man in die größ­te aller „Aufschieberitis“-Fallen tappt und wegen Per­fek­tio­nis­mus nie fer­tig wird, soll­te man die Not­brem­se zie­hen: sich selbst ter­mi­nie­ren und das bis­he­ri­ge Arbeits­er­geb­nis wenigs­tens einem klei­nen ver­trau­ten Kreis prä­sen­tie­ren. Nach­bes­sern lässt sich dann immer noch …


FAZIT: Die wichtigsten Tipps bei Aufschieberitis

Aufschieben ist eine Botschaft
  • Sich frei­ma­chen und anfan­gen.
  • Sich in klei­nen Schrit­ten zum gro­ßen Ziel vor­ar­bei­ten.
  • Erst­mal zur Pro­be begin­nen.
  • Kein „dum­mer Schü­ler“ sein, der viel zu spät anfängt, auf­gibt oder ein Pro­jekt bis zum Sankt-Nim­mer­leins-Tag auf­schiebt.

Copy­right: Agen­tur für Bild­bio­gra­phi­en, www​.bild​bio​gra​phi​en​.de, 2019

Lesen Sie im nächs­ten Bei­trag: Sich vor dem Ankom­men zu drü­cken, geht ganz ein­fach: Ein Trick ist, dass man das, was man angeb­lich unbe­dingt will, in uner­reich­ba­re Höhen hängt. Über Zie­le, war­um sie sinn­voll sind und wie man sie errei­chen kann.
Vor Ankom­men wird gewarnt

Buch­emp­feh­lun­gen:

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Eiser­ne Dis­zi­plin … hilft oft auch nicht wei­ter. Vor allem dann nicht, wenn es gut wer­den soll. Sascha Lobo und Kath­rin Pas­sig wit­zig, klug und unkon­ven­tio­nell dar­über, wie­so Auf­schie­ben und Nichts-Regeln manch­mal mehr bringt, als sich selbst immer wie­der am Rie­men zu rei­ßen. Ein sehr emp­feh­lens­wer­ter (und tröst­li­cher) Rat­ge­ber. Sascha Lobo, Kath­rin Pas­sig, Din­ge gere­gelt krie­gen — ohne einen Fun­ken Selbst­dis­zi­plin*, Rowohlt Taschen­buch Ver­lag, 2010

Auf­schie­be­ri­tis beim Schrei­ben Schrei­ben ist zum gro­ßen Teil ein Hand­werk, das man ler­nen kann. Roy Peter Clarks Hand­buch ist der per­fek­te Rat­ge­ber für’s Ein­le­sen mit vie­len Text­bei­spie­len und Übun­gen, aber auch gol­de­ne Regeln, wenn unser “inne­rer Wäch­ter” wie­der­mal zuschlägt. Ein “Must-Have” für alle, die viel schrei­ben (müs­sen). Roy Peter Clark, Die 50 Werk­zeu­ge für gutes Schrei­ben. Hand­buch für Autoren, Jour­na­lis­ten und Tex­ter*, Auto­ren­haus Ver­lag GmbH 2008

101 prak­ti­sche Tipps für einen ein­fa­che­ren und stress­freie­ren All­tag. Vom “end­lich den Knopf annä­hen”, um Bal­last abzu­wer­fen, über Bezie­hun­gen bis zu Beruf­li­chem und Finan­zen. Jeden Tag eine gute Tat! … Aus­nahms­wei­se für’s eige­ne Leben. Ein Buch, das Lust dar­auf macht, weil es im Prin­zip gar nicht so schwer ist. Lesens­wert! Tala­ne Mie­d­a­ner, Coach dich selbst, sonst coacht dich kei­ner!*, mvg Ver­lag, 2009

Unser Anspruch, immer glück­lich zu sein, über­for­dert uns und führt oft genau zum Gegen­teil. Der Arzt und Psy­cho­the­ra­peut Russ Har­ris sehr anschau­lich und ver­ständ­lich über unse­re selbst­ge­bau­ten Glücks­fal­len, wie wir sie erken­nen und wie wir ent­spann­ter mit unse­rem Glück umge­hen kön­nen, Lesens­wert! Russ Har­ris, Wer dem Glück hin­ter­her­rennt, läuft dar­an vor­bei*, Gold­mann Ver­lag, 2013

Anstö­ße für eine zufrie­de­ne­res Leben. Wie wir uns selbst gele­gent­lich in unbe­frie­di­gen­de Lebens­si­tua­tio­nen manö­vrie­ren — und aus ihnen wie­der her­aus­kom­men; infor­ma­tiv, ver­ständ­lich und anhand vie­ler Bei­spie­le sehr ein­ge­hend erklärt. Ein klug geschrie­be­nes Moti­va­tions-Buch, das Denk- und Sicht­wei­se tat­säch­lich ver­än­dert.
Rein­hard K. Spren­ger: Die Ent­schei­dung liegt bei dir! Wege aus der all­täg­li­chen Unzu­frie­den­heit*, Cam­pus Ver­lag GmbH, Frankfurt/Main, über­ar­bei­te­te Neu­auf­la­ge 2015, bro­schiert

Ein tol­les Buch für alle, die das Gefühl haben, auf der Stel­le zu tre­ten. Buch und Test (Gal­lup-Strengths­fin­der Test 2.0) kos­ten gemein­sam unter 100 Euro (Rabatt­code im Buch), kön­nen aber vie­le Coa­ching-Stun­den spa­ren und zur ech­ten Inves­ti­ti­on in die Zukunft wer­den. Lohnt sich für alle, die her­aus­fin­den wol­len, wel­che Zie­le, Stär­ken und Talen­te in ihnen ste­cken und wie sie sie nut­zen kön­nen. Tom Rath: Ent­wick­le Dei­ne Stär­ken mit dem Strengths­Fin­der 2.0 *, Red­li­ne Ver­lag, 2014


Wei­ter­füh­ren­de Bei­trä­ge:

Auf­schie­ben I: „Mor­gen, mor­gen, nur nicht heu­te, sagen alle …“. Na, Sie wis­sen schon.
Schön ist anders, denn ‚eigent­lich‘ möch­te und müss­te man drin­gend vor­an­kom­men. Doch die „Auf­schie­be­ri­tis“ greift eben­so wie ihre nahe Ver­wand­te, die „Schreib­blo­cka­de“, ger­ne um sich. Wenn sie da ist, geht nichts mehr. Zumin­dest schein­bar. Auf­schie­ben kann aber auch sein Gutes haben und sogar nütz­lich sein: Bei­spiels­wei­se, um noch bes­ser zu wer­den..
Teil 1: 10 Tipps gegen Auf­schie­be­ri­tis

Erfolg: Wer ein neu­es Pro­jekt mit einem inne­ren “Ich kann nicht” star­tet, wird es auch nicht kön­nen. Und darf sich dann bei sich selbst für eine gelun­ge­ne Selbst­sa­bo­ta­ge durch eine erfüll­te Pro­phe­zei­ung bedan­ken.
Selbst­er­fül­len­de Pro­phe­zei­un­gen

Kom­mu­ni­ka­ti­on: Wenn zwi­schen­mensch­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on so rich­tig in die Hose gehen soll, dann weiß man am bes­ten schon im Vor­aus, was der ande­re sagen, den­ken oder mei­nen könn­te. Wie man das am geschick­tes­ten macht, zeigt uns Paul Watz­la­wick in sei­ner unver­gleich­li­chen „Anlei­tung zum Unglück­lich­sein“
Die Geschich­te mit dem Ham­mer

Bes­ser schla­fen: Schlaf­stö­run­gen neh­men zu. Die Ursa­che: es gibt immer mehr Grün­de, die uns wach hal­ten. War­um wir immer schlech­ter schla­fen und wie wir unse­ren Schlaf ver­bes­sern kön­nen.
War­um wir schlecht schla­fen

Bes­ser schrei­ben: „Wer schreibt, möch­te meis­tens Leser haben. Aber es wird unend­lich viel mehr geschrie­ben als gele­sen“, sagt Wolf Schnei­der, „Sprach­papst“, Stil­kri­ti­ker und lang­jäh­ri­ger Lei­ter der Ham­bur­ger Jour­na­lis­ten­schu­le. Des­we­gen hier: Ein paar Tipps, damit Sie gele­sen wer­den.
Tipps fürs Schrei­ben

Der all­täg­li­che Wahn­sinn: Tipps und Tricks, psy­cho­lo­gi­sche Denk­fal­len und viel Wis­sens­wer­tes für ein bewuss­tes Leben fin­den Sie in unse­rer Blog-Kate­go­rie
Tipps für den All­tag

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2 Gedanken zu „Aufschieben für Profis: Noch mehr Tipps bei Aufschieberitis

  1. Moin!

    Ich dach­te immer, ich wäh­re der ein­zi­ge Mensch mit auf­schie­be­ri­tis, und dann bin ich an die Uni gekom­men. Tat­säch­lich, es stimmt, die Gedan­ken müs­sen manch­mal erst­mal rei­fen, und das tun sie, beim … Fens­ter put­zen.
    Tat­säch­lich kann ich es nur emp­feh­len Sport zu machen, wenn der Blo­cka­de­kno­ten kommt., oder sich irgend­wie zu bewe­gen. Oder auch spa­zie­ren zu gehen. Das lenkt ab und gibt dem Kopf eine end­span­nung. Das ist das klei­ne anlauf­neh­men, neben dem gro­ßen Auf­schie­ben.

    Dan­ke für dei­ne schö­nen Gedan­ken
    Miss Jones

    • Dan­ke für Dei­ne schö­nen Gedan­ken, Miss Jones! 🙂
      Sport, Bewe­gung, fri­sche Luft ist ein aus­ge­zeich­ne­ter Hin­weis — die Zeit soll­te man sich regel­mä­ßig neh­men, um leis­tungs­fä­hig zu blei­ben. Und ja, sie wir­ken beson­ders hut bei Auf­schie­be­ri­tis. Haupt­sa­che, nicht zuneh­mend ver­zwei­felt auf das Auf­ge­scho­be­ne stie­ren, son­dern lie­ber etwas ande­res machen!
      Lie­be Grü­ße!

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