Die Kraft der feinen Düfte

Wie Düfte unsere Emotionen beeinflussen www.generationengespräch.de



Der kürzeste Weg von der Außenwelt zu unserem Gehirn geht über die Nase. Düfte und Gerüche sind die schnellste neuronale Verbindung zu unseren Gedanken, Gefühlen und Erinnerungen.

Wie ätherische Öle unser Leben beeinflussen und wie wir sie gezielt für mehr Wohlbefinden einsetzen können.

Wie Düfte unser Leben beeinflussen

Man schätzt, dass jeder Mensch in der Lage ist, etwa 1 Billion Geruchsstoffe zu unterscheiden. (Auch Menschen ohne Geruchssinn können das dank der Rezeptoren für Duftstoffe auf den Körperzellen).

Wir können Einsamkeit und Angst riechen, aber auch, ob ein anderer Mensch zu uns passt.

Unsere feinen Nasen haben wir der Evolution zu verdanken. Denn mit unserem Geruchssinn können wir unterscheiden, was gut – essbar – für uns ist, und vor welchen Geruchsquellen wir uns lieber hüten sollten.

In unserer Entwicklungsgeschichte ein überlebenswichtiger Vorteil, der über Leben und Tod entschieden hat.

Wir Menschen sind ‚Riechtiere‚ und nicht, wie oft fälschlicherweise vermutet, ‚Augentiere‚. Das schreibt die Professorin für Biologische Psychologie und Sozialpsychologie an der Heinrich-Heine -Universität in Düsseldorf, Bettina Pause.

„Ohne Gerüche könnten wir Menschen nicht fühlen, erinnern oder sprechen. Wir wären maximal auf einem Entwicklungsstand wie Schwämme, Würmer, Insekten und Quallen …“

Aus: Bettina Pause, Alles Geruchssache: Wie unsere Nase steuert, was wir wollen und wen wir lieben*

Die Duftstoffe, die wir riechen, essen, trinken oder auf die Haut reiben, gelangen durch die Lunge, Magen und Darm oder die Haut in unser Blut und werden so über den ganzen Körper verteilt.

Sie können so mit sämtlichen Körperzellen in Kontakt kommen.
Man weiß mittlerweile, dass jede Zelle unseres Körpers Duftrezeptoren hat – und durch die Bindung eines Duftmoleküls an einen Rezeptor eine Kaskade unterschiedlicher Reaktionen auslösen kann: Sympathie oder Abneigung, Wohlbefinden oder Stress.

Man kann zwar wegsehen und weghören – aber wegriechen kann man nicht.

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Immer der Nase nach!
Wer auf seine Nase „hört“, entscheidet oft besser. Denn wir sehen und hören unsere Umwelt nicht nur, sondern bekommen die wichtigsten Informationen über sie über unsere Nase.
Die Geruchspsychologin Bettina Pause über unseren Geruchssinn, ohne den wir nicht denken, fühlen und uns erinnern könnten. Lesenswert!

Prof. Dr. Bettina M. Pause, Shirley Michaela Seul: Alles Geruchssache: Wie unsere Nase steuert, was wir wollen und wen wir lieben*, Piper, 2020

Pflanzendüfte für Gesundheit und Wohlbefinden

Schon der „Mensch vom Tisenjoch“ – Ötzi – trug vor 5300 Jahren Adlerfarn bei sich, ein Kraut, das man in grauer Vorzeit zur Bekämpfung von Darmparasiten aß.

Aber nicht nur er, sondern auch die alten Ägypter, die Babylonier und die Kräuterkundigen des Mittelalters wie Hildegard von Bingen nutzten Pflanzen und deren ätherische Öle als konzentrierte Form (denn nichts anderes macht Öl-Destillation: Konzentration) zur Schönheitpflege, aber auch zur Bekämpfung von Unwohlsein und Krankheiten.

Pflanzen produzieren ätherische Öle natürlich nicht, um unseren Nasen einen Gefallen zu tun, sondern aus purem Eigennutz.

Sie schützen sich mit ihren Duftstoffen vor Fressfeinden (z.B. Basilikum) und Parasiten (Lavendel), locken Bestäuber an (viele) an und kommunizieren miteinander (alle).

Wir sind nur die Trittbrettfahrer von Pflanzendüften. Und profitieren vom glücklichen Umstand, dass unserer Körperzellen auch ohne Nasen ein feines Näschen für Pflanzendüfte haben.

Dank unserer zellulären Duftrezeptoren, aber auch unseres Riechhirns, werden Signale zwischen Zellen und Organen übertragen und können ausgleichend wirken, wenn unsere Emotionen oder unser Organismus in Unordnung geraten sind.

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Wie Jasmin unsere Nerven beruhigt

Carveol, ein Inhaltsstoff von Jasmin, bindet genau an die Rezeptoren im Schlafzentrum von Mäusehirnen, die auch als Bindungsstellen des körpereigenen – beruhigendenden – Neurotransmitters Gamma-Aminobuttersäure (GABA) dienen.
Es kann dadurch die Bindung an die Rezeptoren die GABA-Wirkung um das 100-fache verstärken – und zwar nach exakt dem gleichen Mechanismus wie Valium.

Aus: Frankfurter Rundschau: Der Duft der Weihnacht

Aromatherapie ODER moderne Medizin? Beides!

Mit dem Beginn der Urbanisierung – der Verstädterung – kamen Kräuterkunde und ätherische Öle aus der Mode.

Der Grund dafür war, dass man immer mehr Menschen auf immer kleinerem Raum medizinisch versorgen musste und die handverlesenen Kräuterapotheken aus der Natur dafür nicht reichten.

Man begann deshalb, einzelne Wirkstoffe nicht nur zu konzentrieren, sondern auch als Arzneimittel synthetisch nachzubauen und in Maschinen industriell zu produzieren.

Viele Medikamente waren und sind allerdings keine neuen Erfindungen, sondern Nachahmer, die man bei pflanzlichen Vorbildern abpaust.

Berühmte Beispiele dafür sind Kurkuma (Curcumerin), Tollkirsche (Atropin), Maiglöckchen oder auch Acetylsalicinsäure, die man ursprünglich mühsam aus Weidenrinden gewann, bis es dem jungen Chemiker Felix Hoffmann gelang, den Wirkstoff im Labor künstlich nachzubauen und als Aspirin® maschinell zu produzieren.

Bis heute arbeiten medizinische Forschungslabore mit großen Pflanzenbibliotheken, um neue Wirkstoffe für Krankheiten zu finden.

Mit großem Erfolg: Die Wirkstoffe Vinblastin und Vinchristin beispielsweise, die man zur Behandlung von Brust- und Lymphzellkarzinomen einsetzt, sind 2 von insgesamt 70 hochwirksamen Alkaloide der „Rosafarbenen Catharanthe

Pflanzenkraft und moderne Medizin sind kein Widerspruch, sondern gehen Hand in Hand.

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Fundiertes Fachwissen über Aromatherapie, und die Wirkung ätherischer Öle von B wie Bergamotte bis Z wie Zypresse sehr gut und verständlich erklärt. Sehr übersichtlich unter anderem durch Diagramme, die die Zusammensetzung vieler ätherischer Öle zeigen. Empfehlenswert!

Monika Werner,‎ Ruth von Braunschweig: Praxis Aromatherapie: Grundlagen – Steckbriefe – Indikationen*, Haug Fachbuch, 2016

Neue Hoffnung durch alte Wirkstoffe

Medikamente aus der Maschine lassen sich zwar preiswert und in großer Menge herstellen, aber sie haben auch Nachteile, die von entscheidender Bedeutung sein können.

Denn synthetisch hergestellte Arzneistoffe enthalten in der Regel nur einen Wirkstoff, weshalb der natürliche Gegenspieler fehlt, mit dem unser Körper Wirkung und Nebenwirkung selbst ausbalancieren kann.

In Pflanzenextrakten, in denen viele, manchmal bis zu 300 unterschiedliche Wirkstoffe enthalten sind, ist der Gegenspieler immer automatisch dabei und kann Nebenwirkungen in Schach halten.

Das kann wichtig werden, denn jede Therapie hat das Problem von Nebenwirkungen (… keine Wirkung ohne Nebenwirkung …). Oft kann nicht die Dosierung eingenommen werden, die wünschenswert wäre, weil die Nebenwirkungen dann zu stark sind: Die Dosis macht das Gift.

Das Ende der Wirksamkeit eines Medikaments ist häufig eine Frage der Dosis, die man verabreichen kann.

Ätherische Öle als Zusatz zu einer Therapie können dann eine gute Option sein.

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Mit Weihrauch, Zitrone und Lavendel
gegen eine der gefürchtesten Einschränkungen des Alters. Wie man Demenz verhindern bzw. hinauszögern kann – und wie man mit einer Demenzerkrankung besser zurecht kommt.

Karin Opitz-Kreher,‎ Christa Opitz-Böhm: Dement und doch glücklich: Mit ätherischen Ölen Betroffene und Angehörige begleiten*, Schirner Verlag, 2016

Unsere Zivilisationskrankheiten: Schlaflosigkeit und chronischer Stress

Besser ist es natürlich, Krankheiten erst gar nicht zu bekommen.
Das ist aber leichter gesagt als getan.

Man schätzt, dass rund 80% unserer Erkrankungen heute sogenannte „Zivilisationskrankheiten“ sind, die auf Umwelteinflüsse und unseren Lebensstil – Essen mit zuviel Zucker und Fett, zu wenig Bewegung, Zigaretten und Alkohol – zurückzuführen sind.

Viele Menschen stehen ständig unter Strom und haben kaum noch die Möglichkeit, nach Stressphasen wieder zu entspannen.

Die Diagnose „chronischer Stress“ nimmt rapide zu.

Besonders ätherische Öle, deren positive Wirkung auf Atem- und Herzfrequenz nachgewiesen ist, können, verbunden mit Atem- und Entspannungsübungen, ein erster Schritt sein, um dem Kreislauf aus ständiger An- und Überforderung, Erschöpfung, permanenter Anspannung und Schlaflosigkeit zu entkommen.

Mehr und mehr sieht man in der Medizin die Chance, die in den neuen „alten“ Wirkprinzipien ätherischer Öle liegen könnten.

Zum einen, als zusätzliche Maßnahme um einen Krankheitsverlauf zu mildern oder zu verlangsamen, zum anderen, um sich emotional zu unterstützen.

Denn wer in einer guten psychischen Verfassung ist und gut schläft, ist belastbarer und kann seinen Alltag besser bewältigen. Auch wenn’s von Zeit zu Zeit ruckelig wird.

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Es sind Menschen mit Ambitionen, die ihre eigenen Pläne und Ziele verwirklichen wollen und gleichzeitig für andere immer da sind — und dabei nicht merken, wie sie immer tiefer in den Strudel “chronischer Stress” hineingezogen werden und ausbrennen.

Wie man hormonelle Schwankungen durch chronischen Stress mit ätherischen Ölen und einfachen Veränderung des Lebensstils in den Griff bekommt, wird in diesem sehr hilfreichen Buch anschaulich und nachvollziehbar erklärt.

Dr. Mariza Snyder: Aromatherapie für die Hormonbalance*, riva Verlag, 2020

Ätherische Öle und ihre Anwendungen

In einem Tropfen eines guten ätherischen Öls sind circa 4 Trillionen Duftmoleküle enthalten.

Rechnet man das auf die etwa 100 Billionen Körperzellen um, erreichen pro Tropfen ätherisches Öl rund 40.000 Duftmoleküle jede einzelne Zelle. Die Wirkstoffe der ätherischen Öle können je nach Struktur sowohl körperliche Prozesse anstoßen und ausbalancieren als auch unseren Gefühlshaushalt ins Gleichgewicht bringen.

Über Rezeptoren „arbeiten“ sie hauptsächlich von außen, Duftmoleküle mit besonderer chemischen Struktur schaffen es aber auch in die Zellen hinein.

Das ist der Grund, warum bestimmte ätherische Öle auch bei viralen Infekten helfen können, denn Viren verschanzen sich in den Zellen und sind deshalb für die meisten Wirkstoffe nicht angreifbar.

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Düfte und Erinnerungen - wie man ätherische Öle zum biografischem Schreiben nutzen kann www.geschenke-made-for-mama.de


Düfte, Erinnerungen und das Schreiben der eigene Lebens- oder Familiengeschichte: Ein (duftender) Start für alle, die mit dem Schreiben anfangen oder dranbleiben wollen.

Anwendungsempfehlungen für ätherische Öle und viele weitere Geschenkideen für Menschen, die uns besonders am Herzen liegen, finden Sie in unserem
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„Klassiker“ unter den ätherischen Ölen sind zum Beispiel:

Echter Lavendel: wird seit Jahrhunderten wegen seines unverwechselbaren Aromas und seiner beruhigenden und schlaffördernden Wirkung als Hausmittel geschätzt. Emotional gilt Lavendelöl als „Öl der Kommunikation„, das uns durch schwierige Gespräche und Präsentationen helfen kann.

Weihrauch: gilt als „König der ätherischen Öle„.
Sein warmer würziger Duft wirkt entspannend und beruhigend und schenkt das Gefühl tiefen inneren Friedens. Emotional gilt es als „Öl der Wahrheit„; es schützt, nährt und lehrt uns wie ein liebevoller Vater. Deswegen wird es auch empfohlen, wenn man ein Problem beim Thema „Vater“ hat.

Zitrusöle: gelten als sanfte Stoffwechselreiniger, machen gute Laune, schärfen den Verstand und helfen in emotional schwierigen Zeiten oder unklaren Situationen. Orangenöl gilt emotional beispielsweise als „Öl des Überflusses„, Zitronenöl (Lemon) als „Öl der Fokussierung„.

Thymianöl: ist nicht nur ein bewährtes Hausmittel bei Husten, Erkältung und Erschöpfung, sondern hilft auch nach der Erfahrung vieler Betroffener in vielen Fällen bei hartnäckigem Schnarchen. Emotional gilt Thymianöl als „Öl des Loslassens und des Vergebens„.

Der richtige Umgang mit ätherischen Ölen

In ätherischen Ölen steckt durch die Destillation geballte Pflanzenkraft.
Ein Tropfen reines Pfefferminzöl entspricht in seiner etwa der von 28 Tassen Pfefferminztee. Das sind 5 Kannen.

Anders als synthetische Duftstoffe enthalten echte ätherischen Öle (das heißt: aus Pflanzen gewonnene) nicht nur einen oder wenige Wirksubstanzen, sondern sehr viele verschiedene.

Reines Lavendelöl enthält beispielsweise über 400 unterschiedliche wirksame Moleküle, die sich ergänzen, ausgleichen und verstärken.

Diese Kombination vieler verschiedener Wirkmoleküle ist der Grund für die ausgleichenden Effekte und die sehr niedrige Nebenwirkungsrate (echter!) ätherischer Öle.

Um von der Kraft der reinen Öle profitieren zu können, sollte man allerdings einige Punkte beachten:

1) Ätherische Öle vertragen keine Hitze

Ätherische Öle werden oft als Öle für Duftlampen oder Duftkerzen verkauft.
Das ist keine gute Idee, denn Hitze zerstört die feine Struktur der meisten Öle.

Besser ist es, sie zwischen den Händen zu zerreiben und einzuatmen, einen Tropfen hinters Ohr zu massieren (empfiehlt sich zur Entspannung z.B. mit Lavendelöl) oder Öle k a l t durch spezielle Diffusoren in der Raumluft zu zerstäuben.

Ganz ausgezeichnet ‚arbeiten‘ ätherische Öle übrigens tatsächlich auch über die Fußsohlen.

Was auf den ersten Blick seltsam erscheint, klappt in der Praxis hervorragend; der Grund dafür liegt vermutlich darin, dass die Wirkstoffe ätherischer Öle von der Fußsohle sehr schnell in unseren Blutkreislauf gelangen und dadurch optimal im ganzen Körper verteilt werden.

2) Synthetisch hergestellte Duftstoffe sind oft schädlich

Sehr häufig werden künstlich hergestellte Öle oder Aromen beispielsweise als Raumlufterfrischer angeboten – Sie erkennen die ‚Synthetischen‘ meistens an einem leicht seifigen Nachgeschmack.

Schlimmer als die ‚B-Note‚ im Geruch sind allerdings die vielen Zusätze, die synthetisch hergestellte Duftstoffe meistens haben; sie stehen im Verdacht, Allergien auslösen zu können.

Wer eine Neigung zu Allergien oder Asthma hat, sollte künstliche Düfte und Aromen soweit wie möglich vermeiden. (Dabei bitte auch an Seifen, Putz- und Waschmittel denken, auch sie enthalten synthetische Duftstoffe.) So manches Neurodermitis-Kind profitiert beispielsweise sehr vom Umstellen des Waschmittels auf ein Duftstoff-freies ‚Sensitiv‘-Produkt (es muss gar nicht ‚Bio‘ sein).

Natürliche ätherische Öle werden in der Regel von Allergikern hervorragend vertragen, synthetische nicht.

3) Billiges Öl – teures Öl?

Wie immer gilt: Auf den Inhalt kommt es an.

Um Öle möglichst preiswert herzustellen, werden oft Kunstgriffe angewandt. Es gibt beispielsweise drei unterschiedliche Lavendelarten, für den therapeutischen Gebrauch kommt allerdings nur das Öl zum Einsatz, das durch Wasserdampfdestillation aus den Blüten des echten Lavendels (Lavandula angustifolia) gewonnen wird – Lavandin- und Spiköl gelten als Verfälschung.

Achten Sie beim Kauf Ihres Öls daher genau auf das ‚Kleingedruckte‘ und prüfen Sie, ob Sie reines Öl oder eine Verdünnung kaufen.

Informieren Sie sich so gut es geht über seinen Hersteller und den Herstellungsprozess: Bei eher preisgünstigen Angeboten werden häufig Pflanzenteile zur Ölgewinnung verwendet, die dafür eigentlich nicht geeignet sind.

Oder es wird – ähnlich wie bei der Gewinnung von billigem Olivenöl – bei der Destillation mit hohem Druck und hohen Temperaturen gearbeitet, um mehr Quantität (auf Kosten der Qualität) herauszuholen.

4) Ätherische Öle sind keine „Happy-Pills“

Ätherische Öle werden seit Jahrtausenden von Menschen genutzt und können viel bewirken – aber Wundermittel sind sie nicht.

Sie sind kein Ersatz für ärztliche Diagnostik und Behandlung und sie arbeiten auch nicht auf Knopfdruck. Wer langfristig etwas ändern will, wird sie eine Weile anwenden müssen, um sein emotionales, aber auch physiologisches Gleichgewicht zu unterstützen oder wieder in die Balance zu bringen.

Fazit: Ätherische Öle sind viel mehr als ein schöner Duft.
Schon ein Tropfen genügt, um, je nach Öl Billionen von Wirkstoffmolekülen direkt in die Blutbahn und zu unserem Riechhirn zu bringen.

Ätherische Öle können zwar keine Beinbrüche heilen und ersetzen keine ärztliche Diagnose oder Behandlung, aber sie können Heilungsprozesse unterstützen, unsere körpereigene Immunabwehr stärken und uns auch emotional helfen, das, was uns aus dem Gleichgewicht gebracht hat, wieder ins Lot zu bringen.

Copyright: Agentur für Bildbiographien, www.bildbiographien.de, 2021

Lesen Sie im nächsten Beitrag: Etwa ein Drittel aller Deutschen werden zu den „sensiblen Schläfern“ gezählt, also zu den Menschen, deren Schlaf empfindlich ist und leicht gestört werden kann. Aber auch bei Menschen, die eigentlich gut schlafen, nehmen Schlafstörungen zu. Die Ursache: Es gibt immer mehr Gründe, die uns wach halten.
Warum wir schlecht schlafen

Buchempfehlungen zum Thema Düfte & Lebensglück:

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Ätherische Öle für Babys, Kleinkinder, Schulkinder und Teenager.
Ein umfassender Überblick, welche Pflanzen man bei Kindern zwischen 0 und 12 Jahren einsetzen kann. Mit vielen übersichtlichen Aufstellungen, Tabellen und Rezepten je nach Symptomatik und Bedarf. Empfehlenswert für alle, die Kinder haben!

Ingrid Kleindienst-John: SOS Hustenzwerg. Ätherische Öle und Kräuter für Kinder von 0-12*, FREYA Verlag, 2014

Weihrauch
gilt als „Schweizer Taschenmesser“ der ätherischen Öle und wird zu Recht als „ältestes Heilmittel der Welt“ bezeichnet. Die Aromaexpertin Maria L. Schasteen über die Geschichte des Weihrauchs und seine vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten für Körper und Seele. Schönes und vor allem sehr lesenswertes Buch!
Maria L. Schasteen: Weihrauch: Das älteste Heilmittel der Welt*
Crotona Verlag, 2019

Ein sehr hilfreiches Buch für alle, die ätherische Öle für sich nutzen wollen.
Übersichtlich gestaltet mit vielen Tipps und Tricks, wie man Öle für Entspannung und Wohlbefinden, aber auch für therapeutische Zwecke beispielsweise bei Allergien, Erkältungen und vielem mehr einsetzen kann. Für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet.

Maria L. Schasteen: Duft-Medizin: Ätherische Öle und ihre therapeutische Anwendung*
Crotona Verlag, 2016

Ein großartiger Ratgeber für alle, die nahestehende Menschen auf ihrem letzten Weg begleiten.
Der Nutzen ätherischer Öle wird sehr übersichtlich nach Eigenschaften und Einsatzgebieten erläutert und es gibt viele hilfreiche Rezepte für tröstende und stärkende Mischungen für den täglichen Gebrauch. Empfehlenswert!

Eliane Zimmermann: Aromapflege für Sie: Mit ätherischen Ölen begleiten, trösten und stärken*, TRIAS Verlag, 2017

Die Heilkraft der Aromatherapie für vierbeinige Familienmitglieder.
Denn auch Tiere profitieren von ätherischen Ölen und haben sie oft zum Fressen gerne.
Allerdings müssen Rezepte und Anwendungen an ihren Stoffwechsel und ihre Bedürfnisse angepasst werden und einige Düfte, die uns Menschen gut tun, sind nichts für ihre feinen Nasen.
Maria L. Schasteen: Duft-Medizin für Tiere: Ätherische Öle und ihre therapeutische Anwendung im Tierreich*, Crotona Verlag, 2017

Weiterführende Beiträge zum Thema Lebensglück:

Bauchgefühl: Für kluge Entscheidungen ohne späte Reue, klare Prioritäten und unsere Fähigkeit, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden, brauchen wir nicht nur unseren Verstand, sondern auch unser (Bauch-)Gefühl.
Das große Zögern: Warum unser Bauchgefühl für unsere Entscheidungen so wichtig ist

Chronischer Stress: Die richtige Dosis Stress macht uns munter und lässt uns zu neuen Ufern aufbrechen, aber Dauerstress macht uns krank. Wie chronischer Stress entsteht und was man gegen ihn tun kann.
Stressbewältigung: Warum wir oft so gestresst sind – und was man dagegen tun kann

Erfolg: Wer ein neues Projekt mit einem inneren „Ich kann nicht“ startet, wird es auch nicht können. Und darf sich dann bei sich selbst für eine gelungene Selbstsabotage durch eine erfüllte Prophezeiung bedanken.
Selbsterfüllende Prophezeiungen

Tagebuch schreiben: Im „Erinnern – wiederholen – durcharbeiten“ liegt die Kraft des Schreibens. Gedanken allein sind oft flüchtig. Wer sie dagegen zu Papier bringt, setzt sich noch einmal besonders mit dem auseinander, was ihm im Kopf herumschwirrt und sein Herz bewegt. Wer schreibt, kann sein Leben verändern – und glücklicher werden.
Das Glücks-Tagebuch

Beziehungsmuster: Rasende Eifersucht, unerträgliche Verlustängste, scheinbare Gleichgültigkeit und emotionale Distanz — oder die liebevolle Balance zwischen Nähe und Unabhängigkeit: Die Art, wie wir als Erwachsene lieben, hat viel mit Bindungsmustern zu tun, die wir in unserer Kindheit gelernt haben.
Bindungsmuster: Nicht mit dir und nicht ohne dich

Lese-Empfehlungen zum Thema ätherische Öle:

Die Wirkung ätherischer Öle aus wissenschaftlicher Sicht – eine lesenswerte Zusammenfassung aus der Frankfurter Rundschau:
Der Duft der Weihnacht

Mehr über den Stand der medizinischen Forschung zu Weihrauch:
Welt.de: Gegen welche Krankheiten Weihrauch hilft

Bildnachweise::

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Ich bringe mit meinem Team Lebens-, Familien- und Unternehmensgeschichten ins Buch und schreibe als Ghostwriterin Bücher mit den Schwerpunkten Geschichte und Psychologie.

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2 Kommentare zu „Die Kraft der feinen Düfte“

  1. Ich habe seit einiger Zeit sehr viel Stress und komme deshalb irgendwie innerlich nicht zur Ruhe, bin nervös und kann oft nicht einschlafen. Es ist sehr erleichternd und gut zu wissen, dass ätherische Öle auf die Atem- und Herzfrequenz eine positive Wirkung haben. Es wäre toll, wenn ich mit den ätherischen Ölen einen ersten Schritt in die richtige Richtung gehen könnte. Besonders Thymian und Lavendel klingen für mich gut, genauso wie die Zitrusöle.

    1. Besonders in dieser Zeit sind viele Menschen belastet, was sich oft in schlechtem Schlaf äußert. Bitte melde die gerne unter gebert@bildbiographien.de , wenn du Proben zum Ausprobieren haben möchtest, liebe Marie. Und am 16. April gibt es online ein Generationengespräch über Stress und Resilienz – irgendwie müssen wir da jetzt alle durch 😉 Herzliche Grüße Susanne

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