Die Kraft der feinen Düfte

Mit ätherischen Ölen besser leben
Das, was die alten Grie­chen, die heil­kun­di­gen Mön­che, Non­nen und ‘Kräu­ter­frau­en’ des Mit­tel­al­ters aus Erfah­rung über Aro­ma­the­ra­pie wuss­ten, wird von der moder­nen Medi­zin wie­der­ent­deckt. Die ‘Kraft der fei­nen Düf­te’ ist mög­li­cher­wei­se viel stär­ker als lan­ge Zeit ver­mu­tet wur­de.

Mit MaiglöckchenDuft ans richtige Ziel

Dass Aro­ma­the­ra­pie kein Hokus­po­kus ist, wuss­ten nicht nur die Heil­kun­di­gen im alten Grie­chen­land und im Mit­tel­al­ter.
Äthe­ri­sche Öle sind mitt­ler­wei­le auch in der moder­nen Medi­zin ange­kom­men und wer­den inten­siv erforscht.

Schon lan­ge ist bekannt, dass jede Zel­le unse­res Kör­pers Rezep­to­ren für Duft­stof­fe hat und Duft­mo­le­kü­le “rie­chen” kann.

Wofür die Rezep­to­ren da sind, weiß nie­mand genau.

Es wird ver­mu­tet, dass Duft­stof­fe inner­halb unse­res Kör­pers Boten­diens­te über­neh­men; gut erforscht ist bei­spiels­wei­se, dass mensch­li­che Eizel­len nach Mai­glöck­chen duf­ten und Sper­ma­zel­len sich in die Rich­tung die­ser Duft­quel­le bewe­gen, und dass Män­ner und Frau­en beim ers­ten Ken­nen­ler­nen “rie­chen” kön­nen, ob sie gemein­sam gesun­de Nach­kom­men zeu­gen könn­ten … (Die Natur ist ein gro­ßer Ver­mei­der von “Res­sour­cen-Ver­schwen­dung” — dabei bleibt lei­der auch gele­gent­lich die Roman­tik auf der Stre­cke.)


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Sabi­ne und Mat­thi­as Qua­ritsch: Duf­te Welt: Ein Rei­se­füh­rer durch die wun­der­ba­re Welt der äthe­ri­schen Öle*, basic erfolgs­ma­nage­ment Ver­lag, 2018


Düfte und unsere Bilder im Kopf

Duft­re­zep­to­ren auf den Kör­per­zel­len ist ein Aspekt der Wirk­wei­se äthe­ri­scher Öle, ein wei­te­rer wich­ti­ger ist unse­re Geruchs­sinn.

Unser Riech­hirn ist eines der ältes­ten Tei­leReines Öl aus echtem Lavendel im Probierset aus Lavendelöl und Karte mit Anwendungsempfehlungen des Gehirns, aus dem sich das Telen­ce­pha­lon, unser “moder­nes Hirn” zum Spei­chern von Infor­ma­tio­nen, zum Ler­nen und zum Nach­den­ken, ent­wi­ckelt hat.

Kein Wun­der also, dass Rie­chen eine sehr alte und sehr zen­tra­le Fähig­keit von Men­schen und Tie­ren ist. Unser Geruchs­sinn ist eng mit unse­ren Gefüh­len und Emo­tio­nen ver­bun­den und damit auch mit unse­ren Erin­ne­run­gen: Bestimm­te Düf­te wer­den sofort mit ‘Bil­dern im Kopf’ asso­zi­iert — zum Bei­spiel der Duft nach Nel­ke und Oran­ge mit Weih­nach­ten.

Die Kraft ätherischer Öle

Pflan­zen pro­du­zie­ren äthe­ri­sche Öle natür­lich nicht, um unse­ren Geruchs­sinn zu erfreu­en, son­dern aus purem Eigen­nutz: Mit ihren Düf­ten schüt­zen sie sich vor Fress­fein­den und Para­si­ten, locken Bestäu­ber an und kom­mu­ni­zie­ren mit­ein­an­der.

Wir sind nur die Tritt­brett­fah­rer ihrer äthe­ri­schen Öle und kön­nen ihre fei­nen Düf­te dank Riech­hirn und Duft­re­zep­to­ren auf jeder Kör­per­zel­le für unser kör­per­li­ches und emo­tio­na­les Gleich­ge­wicht nut­zen.


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Reines Zitrusöl zum Probieren

Lust auf Duft? Pro­bier­sets inklu­si­ve Anwen­dungs­emp­feh­lun­gen und Duft­pro­ben sowie wei­te­re Infor­ma­tio­nen zur Kraft der fei­nen Öle fin­den Sie in unse­rem Shop in der Kate­go­rie Die Kraft der fei­nen Öle


 

Men­schen sind in der Lage, etwa 1 Bil­li­on Geruchs­stof­fe zu unter­schei­den, benen­nen kön­nen sie aller­dings nur einen Bruch­teil davon.

Nicht alles, was uns in der Nase kit­zelt, wird uns bewusst und dank der Rezep­to­ren für Duft­stof­fe auf jeder Kör­per­zel­le wir­ken Duft­stof­fe sogar auf Men­schen, die gar nicht oder nur ein­ge­schränkt rie­chen kön­nen.

In einem Trop­fen eines guten äthe­ri­schen Öls sind cir­ca 4 Tril­lio­nen Duft­mo­le­kü­le ent­hal­ten.
Rech­net man das auf die etwa 100 Bil­lio­nen Zel­len um, aus denen unser Kör­per besteht, errei­chen pro Trop­fen Aro­ma­öl rund 40.000 Duft­mo­le­kü­le jede ein­zel­ne Kör­per­zel­le. Über Rezep­to­ren “arbei­ten” sie ver­mut­lich haupt­säch­lich von außen, eini­ge Duft­mo­le­kü­le schaf­fen es aber auch in die Zel­len hin­ein
.

Das ist der Grund, war­um äthe­ri­sche Öle beson­ders gut und schnell auch gegen Viren, die sich in Zel­len ver­schan­zen, hel­fen kön­nen (z.B. Pfef­fer­minz­öl bei begin­nen­den Her­pes-Bläs­chen).


Ätherische Öle und ihre Anwendungen

Mit Hokus­po­kus und Eso­te­rik haben äthe­ri­sche Öle nichts zu tun. Es ist schlicht­weg Bio­che­mie, wes­halb sie seit Jahr­tau­sen­den ein­ge­setzt wer­den — und heu­te wie­der im Fokus medi­zi­ni­scher For­schung ste­hen.

“Klas­si­ker” sind zum Bei­spiel:

Ech­ter Laven­del wird seit Jahr­hun­der­ten wegen sei­nes unver­wech­sel­ba­ren Aro­mas und sei­ner beru­hi­gen­den und schlaf­för­dern­den Wir­kung als Haus­mit­tel geschätzt. Er wirkt außer­dem antis­sep­tisch und hilft übri­gens auch — das ist weni­ger bekannt — aus­ge­zeich­net bei Haut­ir­ri­ta­tio­nen und Son­nen­brand.

Weih­rauch wur­de bereits vom per­si­schen Arzt Avicen­na (ca. 980 – 1037) zur „Stär­kung des Geis­tes und des Ver­stan­des“ emp­foh­len, in der ayur­ve­di­schen Medi­zin wird das Harz des Weih­rauch­baums seit 5000 Jah­ren zur Behand­lung von Arthri­tis, rheu­ma­ti­schen Erkran­kun­gen oder bei Gelenk- und Mus­kel­be­schwer­den ange­wen­det.

Bereits 1700 Jah­re vor Chris­tus war Weih­rauch so begehrt, dass sein Trans­port für die Ent­ste­hung einer blü­hen­den Han­dels­stra­ße zwi­schen Ara­bi­en und dem Mit­tel­meer – der Weih­rauch­stra­ße – führ­te. Heil­kun­di­ge wie Hip­po­kra­tes und spä­ter im Mit­tel­al­ter Hil­de­gard von Bin­gen emp­fah­len den Ein­satz von Weih­rauch für eine gan­ze Rei­he von Gesund­heits­pro­ble­men; Weih­rauch gilt nicht umsonst als “Schwei­zer Taschen­mes­ser” der äthe­ri­schen Öle.

Zitrus­öle gel­ten als sanf­te Stoff­wech­sel­rei­ni­ger, machen gute Lau­ne, schär­fen den Ver­stand und hel­fen in emo­tio­nal schwie­ri­gen Zei­ten oder unkla­ren Situa­tio­nen.

Und Thy­mi­an ist nicht nur ein bewähr­tes Haus­mit­tel bei Hus­ten, Erkäl­tung und Erschöp­fung, son­dern kann noch eine gan­ze Men­ge mehr: Ein Trop­fen rei­nes Thy­mian­öl vor dem Schla­fen­ge­hen unter den gro­ßen Zeh mas­siert, soll, so sagen es zumin­dest vie­le Betrof­fe­ne, auch hart­nä­cki­ge Schnar­cher vom Schnar­chen abhal­ten.

Lavendelöl und reines Öl aus Wilder Orange bei Nervosität, Schlafstörungen und innerer Unruhe


Vom richtigen Umgang mit ätherischen Ölen

In äthe­ri­schen Ölen steckt die geball­te Kraft der Natur. Ein Trop­fen rei­nes Pfef­fer­minz­öl — gut gegen ver­stopf­te Nasen, Her­pes- oder Fie­ber­bläs­chen und Kopf­schmer­zen — ent­spricht bei­spiels­wei­se etwa der Pflan­zen­kraft von 28 Tas­sen Pfef­fer­minz­tee, das sind unge­fähr 5 Kan­nen.

Inter­es­sant ist, dass in ech­ten (das heißt: aus Pflan­zen gewon­ne­nen) äthe­ri­schen Öle nicht nur eini­ge weni­ge Wirk­stof­fe ent­hal­ten sind, son­dern sehr vie­le ver­schie­de­ne. Rei­nes Laven­del­öl ent­hält bei­spiels­wei­se über 400 unter­schied­li­che wirk­sa­me Mole­kü­le, die sich ergän­zen, aus­glei­chen und ver­stär­ken.

Die Kom­bi­na­ti­on vie­ler unter­schied­li­cher Wirk­mo­le­kü­le ist ver­mut­lich der Grund für die aus­glei­chen­den Effek­te und die sehr nied­ri­ge Neben­wir­kungs­ra­te (ech­ter!) äthe­ri­scher Öle.
Oder ein­fa­cher aus­ge­drückt: Kör­per und Geist holen sich aus einem Trop­fen Öl das, was sie brau­chen, der Rest wird aus­ge­schie­den oder aus­ge­at­met.

Um von der Kraft der rei­nen Öle pro­fi­tie­ren zu kön­nen, soll­te man aller­dings eini­ge Punk­te beach­ten:

  • Äthe­ri­sche Öle wer­den oft als Öle für Duft­lam­pen oder als Duft­ker­zen ver­kauft.
    Das ist kei­ne gute Idee, denn Hit­ze zer­stört die fei­ne Struk­tur der meis­ten Öle. Bes­ser ist es, sie zwi­schen den Hän­den zu zer­rei­ben und ein­zu­at­men, einen Trop­fen hin­ters Ohr zu mas­sie­ren (emp­fiehlt sich zur Ent­span­nung z.B. mit Laven­del­öl) oder Öle k a l t durch spe­zi­el­le Dif­fu­so­ren in der Raum­luft zu zer­stäu­ben.

    Ganz aus­ge­zeich­net ‘arbei­ten’ äthe­ri­sche Öle übri­gens tat­säch­lich auch über die Fuß­soh­len.
    Was auf den ers­ten Blick selt­sam erscheint, klappt in der Pra­xis her­vor­ra­gend; der Grund dafür liegt ver­mut­lich dar­in, dass die Wirk­stof­fe äthe­ri­scher Öle von der Fuß­soh­le sehr schnell in unse­ren Blut­kreis­lauf gelan­gen und dadurch opti­mal im gan­zen Kör­per ver­teilt wer­den.

  • Sehr häu­fig wer­den künst­lich her­ge­stell­te Öle oder Aro­men bei­spiels­wei­se als Raum­lufter­fri­scher ange­bo­ten — Sie erken­nen die ‘Syn­the­ti­schen’ meis­tens an einem leicht sei­fi­gen Nach­ge­schmack.
    Schlim­mer als die ‘B-Note’ im Geruch sind aller­dings die vie­len Zusät­ze, die syn­the­tisch her­ge­stell­te Duft­stof­fe und Aro­men meis­tens haben, sie ste­hen im Ver­dacht, All­er­gi­en aus­lö­sen zu kön­nen.

    Wer eine Nei­gung zu All­er­gi­en oder Asth­ma hat, soll­te künst­li­che Düf­te und Aro­men soweit wie mög­lich ver­mei­den. (Dabei bit­te auch an Sei­fen, Putz- und Wasch­mit­tel den­ken, auch sie ent­hal­ten syn­the­ti­sche Duft­stof­fe. So man­ches Neu­ro­der­mi­tis-Kind pro­fi­tiert bei­spiels­wei­se sehr vom Umstel­len des Wasch­mit­tels auf ein Duft­stoff-frei­es ‘Sensitiv’-Produkt — es muss gar nicht ‘Bio’ sein.)

    Natür­li­che aro­ma­ti­sche Öle wer­den in der Regel von All­er­gi­kern her­vor­ra­gend ver­tra­gen, syn­the­ti­sche nicht.

  • Bil­li­ges Öl — teu­res Öl?
    Wie immer gilt: Auf den Inhalt kommt es an.
    Um Öle mög­lichst preis­wert für Nut­zer her­zu­stel­len, wer­den oft Kunst­grif­fe ange­wandt. Es gibt bei­spiels­wei­se drei unter­schied­li­che Laven­del­ar­ten, für den the­ra­peu­ti­schen Gebrauch kommt aller­dings nur das Öl zum Ein­satz, das durch Was­ser­dampf­de­stil­la­ti­on aus den Blü­ten des ech­ten Laven­dels (Lavan­du­la angusti­fo­lia) gewon­nen wird – Lavan­din- und Spik­öl gel­ten als Ver­fäl­schung.
    Ach­ten Sie beim Kauf Ihres Öls daher genau auf das ‘Klein­ge­druck­te’ und prü­fen Sie, ob Sie rei­nes Öl oder eine Ver­dün­nung kau­fen. Infor­mie­ren Sie sich so gut es geht über sei­nen Her­stel­ler und den Her­stel­lungs­pro­zess: Bei eher preis­güns­ti­gen Ange­bo­ten wer­den häu­fig Pflan­zen­tei­le zur Ölge­win­nung ver­wen­det, die dafür eigent­lich nicht geeig­net sind oder es wird — ähn­lich wie bei der Gewin­nung von bil­li­gem Oli­ven­öl — bei der Destil­la­ti­on mit hohem Druck und hohen Tem­pe­ra­tu­ren gear­bei­tet, um mehr Quan­ti­tät (auf Kos­ten der Qua­li­tät) her­aus­zu­ho­len.

  • Äthe­ri­sche Öle wer­den seit Jahr­tau­sen­den von Men­schen genutzt, aber Wun­der­mit­tel sind sie nicht — ein Bein­bruch muss zum Arzt und in Gips; nur mit Öl kann man ihn nicht hei­len.

Fazit:

In äthe­ri­schen Ölen steckt viel Pflan­zen­kraft.
Schon ein Trop­fen genügt, um — je nach Öl und Anwen­dungs­ziel — Bil­lio­nen von Wirk­stoff­mo­le­kü­len direkt in die Blut­bahn und zu unse­rem Riech­hirn zu brin­gen.

Äthe­ri­sche Öle kön­nen zwar kei­ne Bein­brü­che hei­len und erset­zen kei­ne ärzt­li­che Dia­gno­se oder Behand­lung.

Aber sie kön­nen natür­lich und ohne Neben­wir­kun­gen Hei­lungs­pro­zes­se unter­stüt­zen, unse­re kör­per­ei­ge­ne Immun­ab­wehr stär­ken und uns hel­fen, das, was uns aus dem Gleich­ge­wicht gebracht hat, wie­der ins Lot zu brin­gen.

Lesen Sie im nächs­ten Bei­trag: Etwa ein Drit­tel aller Deut­schen wer­den zu den „sen­si­blen Schlä­fern“ gezählt, also zu den Men­schen, deren Schlaf emp­find­lich ist und leicht gestört wer­den kann. Aber auch bei Men­schen, die eigent­lich gut schla­fen, neh­men Schlaf­stö­run­gen zu. Die Ursa­che: Es gibt immer mehr Grün­de, die uns wach hal­ten.
War­um wir schlecht schla­fen

Copy­right: Agen­tur für Bild­bio­gra­phi­en, www.bildbiographien.de, 2017


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Der renom­mier­te Hirn­for­scher Gerald Hüt­her über unser Gehirn: War­um es am liebs­ten döst und alles beim Alten lässt — und wie wir es umpro­gram­mie­ren kön­nen, wenn wir nicht dösen und alles beim Alten las­sen wol­len.
Gerald Hüt­her: Was wir sind und was wir sein könn­ten: Ein neu­ro­bio­lo­gi­scher Mut­ma­cher*, FISCHER Taschen­buch, 2013

Geschich­te und Geschich­ten rund um äthe­ri­sche Öle, zahl­rei­che Anwen­dungs­bei­spie­le und viel Wis­sens­wer­tes, wie man mit fei­nen Düf­ten Lebens­qua­li­tät gewin­nen kann. Sehr lesens­wert für alle, für die Gesund­heit mehr ist als die Abwe­sen­heit von Krank­heit. Sabi­ne und Mat­thi­as Qua­ritsch: Duf­te Welt: Ein Rei­se­füh­rer durch die wun­der­ba­re Welt der äthe­ri­schen Öle*, basic erfolgs­ma­nage­ment Ver­lag, 2018

Fach­wis­sen, ver­ständ­lich, klar und auch für Ein­stei­ger pri­ma geeig­net: Moni­ka Wer­ner,‎ Ruth von Braun­schweig: Pra­xis Aro­ma­the­ra­pie: Grund­la­gen — Steck­brie­fe — Indi­ka­tio­nen*, Haug Fach­buch, 2016

Mit Weih­rauch, Zitro­ne und Laven­del gegen eine der gefürch­tes­ten Ein­schrän­kun­gen des Alters. Wie man Demenz ver­hin­dern bzw. hin­aus­zö­gern kann — und wie man mit einer Demenz­er­kran­kung bes­ser zurecht kommt. Karin Opitz-Kre­her,‎ Chris­ta Opitz-Böhm: Dement und doch glück­lich: Mit äthe­ri­schen Ölen Betrof­fe­ne und Ange­hö­ri­ge beglei­ten*, Schirner Ver­lag, 2016

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shop-bild­bio­gra­phi­en: Die Kraft der fei­nen Öle


Mehr über den Stand der medi­zi­ni­schen For­schung zu Weih­rauch:
Welt.de: Gegen wel­che Krank­hei­ten Weih­rauch hilft


Wei­ter­füh­ren­de Links zum The­ma Lebens­glück:


Resi­li­enz: Schwä­chen repa­rie­ren oder Stär­ken stär­ken? War­um es oft bes­ser ist, sich auf das zu kon­zen­trie­ren, was gut läuft.
Die Ener­gie folgt der Auf­merk­sam­keit

Erfolg: Wer ein neu­es Pro­jekt mit einem inne­ren “Ich kann nicht” star­tet, wird es auch nicht kön­nen. Und darf sich dann bei sich selbst für eine gelun­ge­ne Selbst­sa­bo­ta­ge durch eine erfüll­te Pro­phe­zei­ung bedan­ken.
Selbst­er­fül­len­de Pro­phe­zei­un­gen


Lie­be: Wer kennt es nicht, wenn sich nach weni­gen Wochen gro­ßer Lie­be, in denen See­len­ver­wandt­schaf­ten ent­deckt und Zukunfts­plä­ne geschmie­det wer­den, der ange­him­mel­te Liebs­te plötz­lich rar­macht, um Bedenk­zeit bit­tet, selt­sa­me Erklä­run­gen stam­melt und schließ­lich zu einer ande­ren ent­schwin­det? Ist das Psy­cho­lo­gie oder doch wie­der nur ein mise­ra­bler männ­li­cher Hor­mon­haus­halt?
Ist Fremd­ge­hen ange­bo­ren?


Der nor­ma­le Wahn­sinn: Tipps und Tricks, psy­cho­lo­gi­sche Denk­fal­len und viel Wis­sens­wer­tes für ein bewuss­tes Leben fin­den Sie in unse­rer Kate­go­rie:
Tipps für den All­tag


Wir müssten das alles mal aufschreiben Die Agen­tur für Bild­bio­gra­phi­en bringt seit 2012 Lebens-. Fami­li­en- und Unter­neh­mens­bio­gra­fi­en als Bild­bio­gra­phi­en ins Buch und bie­tet außer­dem einen Ghost­wri­ting-Ser­vice mit den Schwer­punk­ten Geschich­te und Psy­cho­lo­gie an.
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