Die Kraft der feinen Düfte

Wie Düfte unsere Emotionen beeinflussen



Der kür­zes­te Weg von der Außen­welt zu unse­rem Gehirn geht über die Nase. Düf­te und Gerü­che sind die schnells­te neu­ro­na­le Ver­bin­dung zu unse­ren Gedan­ken, Gefüh­len und Erin­ne­run­gen.
Über die ‘Kraft der fei­nen Düf­te’ und wie wir sie gezielt für unser Wohl­be­fin­den ein­set­zen kön­nen.

Mit Maiglöckchenduft ans richtige Ziel

Schon lan­ge ist bekannt, dass jede Zel­le unse­res Kör­pers Rezep­to­ren für Duft­mo­le­kü­le hat und sie “rie­chen” kann. Es wird ver­mu­tet, dass Duft­stof­fe inner­halb unse­res Kör­pers Boten­diens­te über­neh­men — ohne dass uns das bewusst wird.

Gut erforscht ist bei­spiels­wei­se, dass mensch­li­che Eizel­len nach Mai­glöck­chen duf­ten und Sper­ma­zel­len sich in die Rich­tung die­ser Duft­quel­le bewe­gen.
Bekannt ist auch, dass der schnells­te Weg von der Außen­welt zu unse­rem Hirn über die Nase führt, wes­halb Düf­te einen außer­or­dent­lich gro­ßen Ein­fluss auf unse­re Erin­ne­run­gen und Gefüh­le haben.
Einen viel grö­ße­ren übri­gens als Sehen, Hören und Tas­ten.

Das hat viel mit Evo­lu­ti­on und der Bio­gra­fie unse­res Gehirns zu tun, denn unser moder­nes “Denk­hirn”, das Telen­ce­pha­lon, hat sich phy­lo­ge­ne­tisch (ent­wick­lungs­ge­schicht­lich) aus unse­rem Riech­hirn ent­wi­ckelt.
Kein Wun­der also, dass Rie­chen eine sehr alte und sehr zen­tra­le Fähig­keit von Men­schen ist, und unser Geruchs­sinn eng mit unse­ren Gefüh­len und Emo­tio­nen ver­bun­den ist.

Reines Öl aus echtem Lavendel im Probierset aus Lavendelöl und Karte mit Anwendungsempfehlungen

Bestimm­te Düf­te wer­den sofort mit ‘Bil­dern im Kopf’ asso­zi­iert — zum Bei­spiel der Duft nach Nel­ke und Oran­ge mit Weih­nach­ten.

Das geht so weit, dass Män­ner und Frau­en bei­spiels­wei­se schon in den ers­ten Sekun­den des ers­ten Ken­nen­ler­nens “rie­chen” kön­nen, ob sie ‘kom­pa­ti­bel’ sind, also ob sie gemein­sam gesun­de Nach­kom­men haben könn­ten … (Die Natur ver­schwen­det kei­ne Res­sour­cen — dabei bleibt gele­gent­lich lei­der auch die Roman­tik auf der Stre­cke.)

Die­ses olfak­to­ri­sche Abtas­ten fin­det statt, ohne dass wir es mer­ken, bestimmt aber, für wel­che Part­ner wir uns ent­schei­den.

Die Kraft der fei­nen Düf­te und Aro­ma­the­ra­pie wur­de schon von Heil­kun­di­gen im alten Grie­chen­land und im Mit­tel­al­ter genutzt; spä­ter gerie­ten sie in Ver­ges­sen­heit oder wur­den als eso­te­ri­scher Hokus­po­kus abge­tan.
Mit den Erkennt­nis­sen der neue­ren For­schung ändert sich das im Moment wie­der: Äthe­ri­sche Öle sind mitt­ler­wei­le auch in der moder­nen Medi­zin ange­kom­men und wer­den inten­siv erforscht und genutzt.

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Die Kraft ätherischer Öle

Pflan­zen pro­du­zie­ren äthe­ri­sche Öle natür­lich nicht, um unse­re Nasen zu sti­mu­lie­ren, son­dern aus purem Eigen­nutz: Mit ihren Düf­ten schüt­zen sie sich vor Fress­fein­den und Para­si­ten, locken Bestäu­ber an und kom­mu­ni­zie­ren mit­ein­an­der.

Wir sind nur die Tritt­brett­fah­rer ihrer äthe­ri­schen Öle und kön­nen ihre fei­nen Düf­te dank Riech­hirn und Duft­re­zep­to­ren auf jeder Kör­per­zel­le für unser kör­per­li­ches und emo­tio­na­les Gleich­ge­wicht nut­zen.

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Düf­te
haben einen gro­ßen Ein­fluss auf unse­re Stim­mung. Rei­nes Öl aus ech­tem Laven­del kann unse­ren Schlaf deut­lich ver­bes­sern, für eine Extra-Run­de am Schreib­tisch eig­nen sich bei­spiels­wei­se 6 bele­ben­de Zitrus­öle her­vor­ra­gend. Infor­ma­tio­nen zu Anwen­dun­gen und Eigen­schaf­ten von äthe­ri­schen Öle sowie Pro­bier­sets für alle Lebens­la­gen fin­den Sie bei uns im Shop

Aller­dings sind wir sehr begab­te Tritt­brett­fah­rer. Man schätzt, dass jeder Mensch in der Lage ist, etwa 1 Bil­li­on Geruchs­stof­fe zu unter­schei­den. (Auch Men­schen ohne Geruchs­sinn kön­nen das dank der Rezep­to­ren für Duft­stof­fe auf jeder Kör­per­zel­le).

Das ein­zi­ge Pro­blem dabei ist, dass uns die Wor­te für die Bil­li­on Düf­te feh­len — benen­nen kön­nen wir das meis­te, das unse­re Nase und unse­re Sin­ne kit­zelt zum größ­ten Teil nicht. Und was man nicht in Wor­te fas­sen kann, ist nur sehr schwer für uns Men­schen greif­bar.

Mit Hokus­po­kus und Eso­te­rik haben äthe­ri­sche Öle des­halb nichts zu tun. Es ist schlicht­weg ihre Bio­che­mie, die wirkt. Des­halb wer­den sie seit Jahr­tau­sen­den ein­ge­setzt und ste­hen heu­te wie­der im Fokus der medi­zi­ni­schen For­schung.

Ätherische Öle und ihre Anwendungen

In einem Trop­fen eines guten äthe­ri­schen Öls sind cir­ca 4 Tril­lio­nen Duft­mo­le­kü­le ent­hal­ten.
Rech­net man das auf die etwa 100 Bil­lio­nen Zel­len um, aus denen unser Kör­per besteht, errei­chen pro Trop­fen Aro­ma­öl rund 40.000 Duft­mo­le­kü­le jede ein­zel­ne Kör­per­zel­le. Über Rezep­to­ren “arbei­ten” sie ver­mut­lich haupt­säch­lich von außen, eini­ge Duft­mo­le­kü­le schaf­fen es aber auch in die Zel­len hin­ein.

Das ist der Grund, war­um äthe­ri­sche Öle beson­ders gut und schnell auch gegen Viren, die sich in Zel­len ver­schan­zen, hel­fen kön­nen (z.B. Pfef­fer­minz­öl bei begin­nen­den Her­pes-Bläs­chen).

Klas­si­ker” sind zum Bei­spiel:

  • Ech­ter Laven­del wird seit Jahr­hun­der­ten wegen sei­nes unver­wech­sel­ba­ren Aro­mas und sei­ner beru­hi­gen­den und schlaf­för­dern­den Wir­kung als Haus­mit­tel geschätzt.
    Er wirkt außer­dem antis­sep­tisch und hilft übri­gens auch — das ist weni­ger bekannt — aus­ge­zeich­net der Haut, bei­spiels­wei­se nach Insek­ten­sti­chen, Ver­bren­nun­gen und Son­nen­brand (… und bei Babys bei wun­dem Popo).
  • Weih­rauch wur­de bereits vom per­si­schen Arzt Avicen­na (ca. 980 – 1037) zur „Stär­kung des Geis­tes und des Ver­stan­des“ emp­foh­len, in der ayur­ve­di­schen Medi­zin wird das Harz des Weih­rauch­baums seit 5000 Jah­ren zur Behand­lung von Arthri­tis, rheu­ma­ti­schen Erkran­kun­gen oder bei Gelenk- und Mus­kel­be­schwer­den ange­wen­det.
    Bereits 1700 Jah­re vor Chris­tus war Weih­rauch so begehrt, dass sein Trans­port für die Ent­ste­hung einer blü­hen­den Han­dels­stra­ße zwi­schen Ara­bi­en und dem Mit­tel­meer – der Weih­rauch­stra­ße – führ­te. Heil­kun­di­ge wie Hip­po­kra­tes und spä­ter im Mit­tel­al­ter Hil­de­gard von Bin­gen emp­fah­len den Ein­satz von Weih­rauch für eine gan­ze Rei­he von Gesund­heits­pro­ble­men; Weih­rauch gilt nicht umsonst als “Schwei­zer Taschen­mes­ser” der äthe­ri­schen Öle.
  • Zitrus­öle gel­ten als sanf­te Stoff­wech­sel­rei­ni­ger, machen gute Lau­ne, schär­fen den Ver­stand und hel­fen in emo­tio­nal schwie­ri­gen Zei­ten oder unkla­ren Situa­tio­nen.
  • Und Thy­mi­an ist nicht nur ein bewähr­tes Haus­mit­tel bei Hus­ten, Erkäl­tung und Erschöp­fung, son­dern kann noch eine gan­ze Men­ge mehr:
    Ein Trop­fen rei­nes Thy­mian­öl vor dem Schla­fen­ge­hen unter den gro­ßen Zeh mas­siert, soll, so sagen es zumin­dest vie­le Betrof­fe­ne, auch hart­nä­cki­ge Schnar­cher vom Schnar­chen abhal­ten.

Vom richtigen Umgang mit ätherischen Ölen

In äthe­ri­schen Ölen steckt durch die Destil­la­ti­on geball­te Pflan­zen­kraft.
Ein Trop­fen rei­nes Pfef­fer­minz­öl — gut bei ver­stopf­ter Nase, Her­pes- oder Fie­ber­bläs­chen und Kopf­schmer­zen — ent­spricht bei­spiels­wei­se etwa der Wir­kung von 28 Tas­sen Pfef­fer­minz­tee, das sind unge­fähr 5 Kan­nen.

Die Kraft der fei­nen Düf­te

Inter­es­sant ist, dass in ech­ten (das heißt: aus Pflan­zen gewon­ne­nen) äthe­ri­schen Öle nicht nur eini­ge weni­ge Wirk­stof­fe ent­hal­ten sind, son­dern sehr vie­le ver­schie­de­ne.
Rei­nes Laven­del­öl ent­hält bei­spiels­wei­se über 400 unter­schied­li­che wirk­sa­me Mole­kü­le, die sich ergän­zen, aus­glei­chen und ver­stär­ken.

Die Kom­bi­na­ti­on vie­ler ver­schie­de­ner Wirk­mo­le­kü­le ist der Grund für die aus­glei­chen­den Effek­te und die sehr nied­ri­ge Neben­wir­kungs­ra­te (ech­ter!) äthe­ri­scher Öle.
Oder ein­fa­cher aus­ge­drückt: Kör­per und Geist holen sich aus einem Trop­fen Öl das, was sie brau­chen, der Rest wird aus­ge­schie­den oder aus­ge­at­met.

Um von der Kraft der rei­nen Öle pro­fi­tie­ren zu kön­nen, soll­te man aller­dings eini­ge Punk­te beach­ten:

  • 1) Äthe­ri­sche Öle ver­tra­gen kei­ne Hit­ze
    Äthe­ri­sche Öle wer­den oft als Öle für Duft­lam­pen oder als Duft­ker­zen ver­kauft.
    Das ist kei­ne gute Idee, denn Hit­ze zer­stört die fei­ne Struk­tur der meis­ten Öle. Bes­ser ist es, sie zwi­schen den Hän­den zu zer­rei­ben und ein­zu­at­men, einen Trop­fen hin­ters Ohr zu mas­sie­ren (emp­fiehlt sich zur Ent­span­nung z.B. mit Laven­del­öl) oder Öle k a l t durch spe­zi­el­le Dif­fu­so­ren in der Raum­luft zu zer­stäu­ben.

Ganz aus­ge­zeich­net ‘arbei­ten’ äthe­ri­sche Öle übri­gens tat­säch­lich auch über die Fuß­soh­len. Was auf den ers­ten Blick selt­sam erscheint, klappt in der Pra­xis her­vor­ra­gend; der Grund dafür liegt ver­mut­lich dar­in, dass die Wirk­stof­fe äthe­ri­scher Öle von der Fuß­soh­le sehr schnell in unse­ren Blut­kreis­lauf gelan­gen und dadurch opti­mal im gan­zen Kör­per ver­teilt wer­den.

  • 2) Syn­the­tisch her­ge­stell­te Duft­stof­fe sind oft schäd­lich
    Sehr häu­fig wer­den künst­lich her­ge­stell­te Öle oder Aro­men bei­spiels­wei­se als Raum­lufter­fri­scher ange­bo­ten — Sie erken­nen die ‘Syn­the­ti­schen’ meis­tens an einem leicht sei­fi­gen Nach­ge­schmack.
    Schlim­mer als die ‘B‑Note’ im Geruch sind aller­dings die vie­len Zusät­ze, die syn­the­tisch her­ge­stell­te Duft­stof­fe und Aro­men meis­tens haben, sie ste­hen im Ver­dacht, All­er­gi­en aus­lö­sen zu kön­nen.

Wer eine Nei­gung zu All­er­gi­en oder Asth­ma hat, soll­te künst­li­che Düf­te und Aro­men soweit wie mög­lich ver­mei­den. (Dabei bit­te auch an Sei­fen, Putz- und Wasch­mit­tel den­ken, auch sie ent­hal­ten syn­the­ti­sche Duft­stof­fe.)
So man­ches Neu­ro­der­mi­tis-Kind pro­fi­tiert bei­spiels­wei­se sehr vom Umstel­len des Wasch­mit­tels auf ein Duft­stoff-frei­es ‘Sensitiv’-Produkt (es muss gar nicht ‘Bio’ sein).

Natür­li­che aro­ma­ti­sche Öle wer­den in der Regel von All­er­gi­kern her­vor­ra­gend ver­tra­gen, syn­the­ti­sche nicht.

  • 3) Bil­li­ges Öl — teu­res Öl?
    Wie immer gilt: Auf den Inhalt kommt es an.
    Um Öle mög­lichst preis­wert für Nut­zer her­zu­stel­len, wer­den oft Kunst­grif­fe ange­wandt.
    Es gibt bei­spiels­wei­se drei unter­schied­li­che Laven­del­ar­ten, für den the­ra­peu­ti­schen Gebrauch kommt aller­dings nur das Öl zum Ein­satz, das durch Was­ser­dampf­de­stil­la­ti­on aus den Blü­ten des ech­ten Laven­dels (Lavan­du­la angusti­fo­lia) gewon­nen wird – Lavan­din- und Spik­öl gel­ten als Ver­fäl­schung.

Ach­ten Sie beim Kauf Ihres Öls daher genau auf das ‘Klein­ge­druck­te’ und prü­fen Sie, ob Sie rei­nes Öl oder eine Ver­dün­nung kau­fen. Infor­mie­ren Sie sich so gut es geht über sei­nen Her­stel­ler und den Her­stel­lungs­pro­zess: Bei eher preis­güns­ti­gen Ange­bo­ten wer­den häu­fig Pflan­zen­tei­le zur Ölge­win­nung ver­wen­det, die dafür eigent­lich nicht geeig­net sind oder es wird — ähn­lich wie bei der Gewin­nung von bil­li­gem Oli­ven­öl — bei der Destil­la­ti­on mit hohem Druck und hohen Tem­pe­ra­tu­ren gear­bei­tet, um mehr Quan­ti­tät (auf Kos­ten der Qua­li­tät) her­aus­zu­ho­len.

  • 4) Äthe­ri­sche Öle sind kei­ne Wun­der­mit­tel
    Äthe­ri­sche Öle wer­den seit Jahr­tau­sen­den von Men­schen genutzt, aber Wun­der­mit­tel sind sie nicht. Ersatz für ärzt­li­che Dia­gnos­tik und Behand­lung auch nicht — ein Bein­bruch muss zum Arzt und in Gips; nur mit Öl kann man ihn nicht hei­len.
    Span­nend ist aber, dass man sie bei einer bestehn­den Erkran­kung zusätz­lich zur ärzt­lich ver­ord­ne­ten The­ra­pie ver­wan­den darf, um sein emo­tio­na­les, aber auch phy­sio­lo­gi­sches Gleich­ge­wicht zu unter­stüt­zen.

Fazit: In äthe­ri­schen Ölen steckt viel Pflan­zen­kraft.
Schon ein Trop­fen genügt, um — je nach Öl und Anwen­dungs­ziel — Bil­lio­nen von Wirk­stoff­mo­le­kü­len direkt in die Blut­bahn und zu unse­rem Riech­hirn zu brin­gen.

Äthe­ri­sche Öle kön­nen zwar kei­ne Bein­brü­che hei­len und erset­zen kei­ne ärzt­li­che Dia­gno­se oder Behand­lung, aber sie kön­nen natür­lich und ohne Neben­wir­kun­gen Hei­lungs­pro­zes­se unter­stüt­zen, unse­re kör­per­ei­ge­ne Immun­ab­wehr stär­ken und uns hel­fen, das, was uns aus dem Gleich­ge­wicht gebracht hat, wie­der ins Lot zu brin­gen.

Copy­right: Agen­tur für Bild­bio­gra­phi­en, www​.bild​bio​gra​phi​en​.de, 2017 (über­ar­bei­tet 2019)


Lesen Sie im nächs­ten Bei­trag: Etwa ein Drit­tel aller Deut­schen wer­den zu den „sen­si­blen Schlä­fern“ gezählt, also zu den Men­schen, deren Schlaf emp­find­lich ist und leicht gestört wer­den kann. Aber auch bei Men­schen, die eigent­lich gut schla­fen, neh­men Schlaf­stö­run­gen zu. Die Ursa­che: Es gibt immer mehr Grün­de, die uns wach hal­ten.
War­um wir schlecht schla­fen

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Weih­rauch gilt als “Schwei­zer Taschen­mes­ser” der äthe­ri­schen Öle und wird zu Recht als “ältes­tes Heil­mit­tel der Welt” bezeich­net. Die Aro­ma­ex­per­tin Maria L. Schas­te­en über die Geschich­te des Weih­rauchs und sei­ne viel­fäl­ti­gen Anwen­dungs­mög­lich­kei­ten für Kör­per und See­le. Schö­nes und vor allem sehr lesens­wer­tes Buch!
Maria L. Schas­te­en: Weih­rauch: Das ältes­te Heil­mit­tel der Welt*, Cro­to­na Ver­lag, 2019

Fun­dier­tes Fach­wis­sen über Aro­ma­the­ra­pie, und die Wir­kung äthe­ri­scher Öle von B wie Ber­ga­mot­te bis Z wie Zypres­se sehr gut und ver­ständ­lich erklärt. Sehr über­sicht­lich unter ande­rem durch Dia­gram­me, die die Zusam­men­set­zung vie­ler äthe­ri­scher Öle zei­gen. Emp­feh­lens­wert!

Moni­ka Wer­ner,‎ Ruth von Braun­schweig: Pra­xis Aro­ma­the­ra­pie: Grund­la­gen — Steck­brie­fe — Indi­ka­tio­nen*, Haug Fach­buch, 2016

Mit Weih­rauch, Zitro­ne und Laven­del gegen eine der gefürch­tes­ten Ein­schrän­kun­gen des Alters. Wie man Demenz ver­hin­dern bzw. hin­aus­zö­gern kann — und wie man mit einer Demenz­er­kran­kung bes­ser zurecht kommt.

Karin Opitz-Kre­her,‎ Chris­ta Opitz-Böhm: Dement und doch glück­lich: Mit äthe­ri­schen Ölen Betrof­fe­ne und Ange­hö­ri­ge beglei­ten*, Schirner Ver­lag, 2016

Ein groß­ar­ti­ges und sehr hilf­rei­ches Buch für alle, die äthe­ri­sche Öle für sich nut­zen wol­len. Über­sicht­lich gestal­tet mit vie­len Tipps und Tricks, wie man Öle für Ent­span­nung und Wohl­be­fin­den, aber auch für the­ra­peu­ti­sche Zwe­cke bei­spiels­wei­se bei All­er­gi­en, Erkäl­tun­gen und vie­lem mehr ein­set­zen kann. Für Anfän­ger und Fort­ge­schrit­te­ne geeig­net. Maria L. Schas­te­en: Duft-Medi­zin: Äthe­ri­sche Öle und ihre the­ra­peu­ti­sche Anwen­dung*, Cro­to­na Ver­lag, 2016

Ein wun­der­ba­rer Rat­ge­ber für alle, die nahe­ste­hen­de Men­schen auf ihrem letz­ten Weg beglei­ten. Äthe­ri­sche Öle wer­den sehr über­sicht­lich nach Eigen­schaf­ten und Ein­satz­ge­bie­ten erläu­tert und es gibt vie­le hilf­rei­che Rezep­te für trös­ten­de und stär­ken­de Mischun­gen für den täg­li­chen Gebrauch. Emp­feh­lens­wert!
Elia­ne Zim­mer­mann: Aro­m­a­pfle­ge für Sie: Mit äthe­ri­schen Ölen beglei­ten, trös­ten und stär­ken*, TRIAS Ver­lag, 2017

Die Par­fü­meu­rin Jose­phi­ne Ade­mi beschreibt in die­sem sehr lie­be­voll gestal­te­ten Buch die Welt der fei­nen Düf­te: Wel­che Düf­te gibt es und wie wen­det man sie an, der Unter­schied zwi­schen natür­li­chen und syn­the­ti­schen Düf­ten und ihre Wir­kung auf Kör­per Geist und See­le. Inklu­si­ve Anlei­tun­gen zum Kom­po­nie­ren eige­ner Natur­par­füms. Lesens­wert! Jose­phi­ne Ade­mi: Natur­par­füm: Bal­sam für Kör­per, Geist und See­le*, Joy Ver­lag GmbH, 2018

Die Heil­kraft der Aro­ma­the­ra­pie mit vie­len hilf­rei­chen Hin­wei­sen und Tipps für die Anwen­dung äthe­ri­scher Öle bei vier­bei­ni­gen Fami­li­en­mit­glie­dern. Denn auch Tie­re pro­fi­tie­ren von der ‘Kraft der fei­nen Düf­te’ (und haben sie oft zum Fres­sen ger­ne), aber Rezep­te und Anwen­dun­gen müs­sen an ihren Stoff­wech­sel und ihre Bedürf­nis­se ange­passt wer­den — bit­te nicht 1:1 von Mensch auf Tier über­tra­gen! Maria L. Schas­te­en: Duft-Medi­zin für Tie­re: Äthe­ri­sche Öle und ihre the­ra­peu­ti­sche Anwen­dung im Tier­reich*, Cro­to­na Ver­lag, 2017


Wei­ter­füh­ren­de Bei­trä­ge zum The­ma Lebens­glück:

Resi­li­enz: Schwä­chen repa­rie­ren oder Stär­ken stär­ken? War­um es oft bes­ser ist, sich auf das zu kon­zen­trie­ren, was gut läuft.
Die Ener­gie folgt der Auf­merk­sam­keit

Erfolg: Wer ein neu­es Pro­jekt mit einem inne­ren “Ich kann nicht” star­tet, wird es auch nicht kön­nen. Und darf sich dann bei sich selbst für eine gelun­ge­ne Selbst­sa­bo­ta­ge durch eine erfüll­te Pro­phe­zei­ung bedan­ken.
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Tage­buch schrei­ben: Im „Erin­nern – wie­der­ho­len – durch­ar­bei­ten“ liegt die Kraft des Schrei­bens. Gedan­ken allein sind oft flüch­tig. Wer sie dage­gen zu Papier bringt, setzt sich noch ein­mal beson­ders mit dem aus­ein­an­der, was ihm im Kopf her­um­schwirrt und sein Herz bewegt. Wer schreibt, kann sein Leben ver­än­dern – und glück­li­cher wer­den.
Das Glücks-Tage­buch

Lie­be: Wer kennt es nicht, wenn sich nach weni­gen Wochen gro­ßer Lie­be, in denen See­len­ver­wandt­schaf­ten ent­deckt und Zukunfts­plä­ne geschmie­det wer­den, der ange­him­mel­te Liebs­te plötz­lich rar­macht, um Bedenk­zeit bit­tet, selt­sa­me Erklä­run­gen stam­melt und schließ­lich zu einer ande­ren ent­schwin­det? Ist das Psy­cho­lo­gie — oder doch wie­der nur ein mise­ra­bler männ­li­cher Hor­mon­haus­halt?
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shop-bild­bio­gra­phi­en: Die Kraft der fei­nen Öle

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Welt​.de: Gegen wel­che Krank­hei­ten Weih­rauch hilft

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